Flüchtlingsprotokolle als neue Art des Reiseberichts? Das Beispiel "Am Himmel kein Licht" von Gulwali Passarlay als Quelle für Weltbeobachtung und Selbsterfahrung
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
18.08.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
27 (Printausgabe)
Dateigröße
655 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346227706
Die Tradition des Reisens reicht laut historischen Überlieferungen weit in die Vergangenheit zurück. Mythen und Sagen - wie das Gilgamesch-Epos, die Odyssee und der Artus-Sagenkreis - erzählen vom Reisen und auch in frühgeschichtlichen Zeiten finden sich bereits Nachweise darüber. Doch genauso wie die Reisenden früher, halten in der heutigen Zeit einige Flüchtlinge ihre Reise und die Begegnung mit der Fremde in einem Reisetagebuch fest oder schreiben ihre Geschichte im Nachhinein auf. Doch können diese Reiseprotokolle mit dem englischen Reisebericht aus der Zeit der Aufklärung verglichen werden?
Denn während die Reisenden der Romantik eher wohlhabend waren, so ist heute eher von einer Armutsmobilität zu sprechen. Kann es also sein, dass sich die Definition des Reiseberichts aufgrund der aktuellen Geschehnisse in Bezug auf die Flüchtlinge verändert hat?
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