Das Auswärtige Amt bei der Wannsee-Konferenz. Wie nutzte das Amt seine zugeschriebene Rolle bei den Plänen und der Durchführung zur "Endlösung"?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.09.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
592 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346245236
Diese Arbeit beginnt mit einer kurzen Darstellung der Geschichte des Auswärtigen Amts, mit einem besonderen Blick auf die 1940 gegründete Abteilung Deutschland. Im folgenden Kapitel wird die Radikalisierung des Amtes analysiert, insbesondere auf dem Weg vom Madagaskarplan bis zur Wannsee-Konferenz, wo die Entscheidung zur "Endlösung" getroffen wurde. Dabei wird dargestellt, wie es zur Konferenz kam, welche Vorbereitungen dafür getroffen wurden und was bei der Konferenz besprochen wurde.
Des Weiteren wird untersucht, welche Rolle dem Amt bei der "Lösung der Judenfrage" zugesprochen wurde, welche Handlungsmacht Luther bekam und wie er diese Macht nutzte und für sich einsetzte. Für die Untersuchung des letzten Punktes, die Nutzung der Macht, wird erörtert, wie weit das Amt in die Vorbereitung und Durchsetzung der Deportationen beteiligt war. Dazu wird zum einen die noch untergeordnete Rolle des Amtes bei den Deportationen in Frankreich, Belgien und der Niederlande untersucht, zum Anderen die Deportationen in Südosteuropa, wo das Amt mehr Zuständigkeiten besaß.
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