Produktbild: Fallsupervision

Fallsupervision Diskursgeschichte und Positionsbestimmung

Aus der Reihe Therapie & Beratung

49,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2020

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

419

Maße (L/B/H)

21,1/15,1/3,3 cm

Gewicht

615 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-3040-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2020

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

419

Maße (L/B/H)

21,1/15,1/3,3 cm

Gewicht

615 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-3040-5

Herstelleradresse

Psychosozial-Verlag GmbH & Co. KG
Walltorstr. 10
35390 Gießen
Deutschland
Email: vertrieb@psychosozial-verlag.de
Url: www.psychosozial-verlag.de
Telephone: +49 641 9699780
Fax: +49 641 96997819

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  • Geleitwort der Deutschen Gesellschaft für Supervision und Coaching e. V.

    1 Einleitung
    1.1 Gegenstandsbereich
    1.2 Erkenntnisinteresse
    1.3 Methodisches Vorgehen und Aufbau der Arbeit

    Teil I
    Rekonstruktion und Analyse des Diskurses zum Fall in Sozialer Arbeit und Supervision

    2 Soziale Arbeit und ihre Ideengeschichte der Fallarbeit
    2.1 Casework – vom Feld zum Fall als Prozess des Helfens
    2.1.1 Von der Philanthropie zur Fallarbeit
    2.1.2 Bürokratische, professionalisierte und methodenorientierte Umgangsweisen mit Fällen
    2.1.3 Erbhygiene, Eugenik und Menschenführung
    2.1.4 Etablierung des Casework – Handlungskonzepte und Methoden
    2.1.5 Fazit für Fallanalyse und Fallarbeit
    2.2 Professionalisierung der Sozialen Arbeit zwischen therapeutischem und aufklärungsorientiertem Handeln
    2.2.1 Reformen in der Gesellschaft und die Therapiebewegung
    2.2.2 Beratung und Kritik der Therapeutisierung
    2.2.3 Kritik des Casework und Entwicklung neuer Ansätze
    2.2.4 Diskurse zur Profession und zur Professionalisierung der Sozialen Arbeit
    2.2.5 Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit – Alltagswende und Lebenswelt
    2.2.6 Fazit für Fallanalyse und Fallarbeit
    2.3 Soziale Arbeit als Dienstleistung mit manageriellen Vorzeichen
    und systemischer Einflussnahme
    2.3.1 Die zweite Moderne, Individualisierung und Pluralisierung
    2.3.2 Soziale Arbeit als Dienstleistung und ihre Managerialisierung
    2.3.3 Professionalisierung der Sozialen Arbeit und Widersprüche in der Fallarbeit
    2.3.4 Fallverstehen und Handlungsmethoden der Fallarbeit
    2.3.5 Fazit für Fallanalyse und Fallarbeit

    3 Supervision und ihre Entwicklungslinien der Fallsupervision
    3.1 Casework und Praxisberatung als Wurzel der Supervision
    3.1.1 Praxisberatung respektive Supervision zwischen Beratung und Kontrolle
    3.1.2 Fazit für Praxisberatung beziehungsweise Fallsupervision
    3.2 Institutionalisierung der Supervision und ihre Inanspruchnahme demokratischer
    und therapeutischer Ansätze
    3.2.1 Entwicklungslinien in der Supervision und der Psychoboom
    3.2.2 Eingang der Gruppendynamik in die Supervision
    3.2.3 Konzeptmerkmale einer kritisch-reflexiven Supervision
    3.2.4 Fazit für Fallsupervision
    3.3 Ausbau der Supervision und Aufstieg der Organisationsberatung
    3.3.1 Supervision und Coaching in der transformierten Arbeitswelt und neue Beratungskritik
    3.3.2 Expansion und verbandliche Selbstorganisation der Supervision
    3.3.3 Beratungsansätze der Supervision und Rollentheorien
    3.3.4 Fazit für Fallsupervision

    Teil II
    Zur sozialtheoretischen Begründung der Fallsupervision

    4 Sozialtheorien und ihre Bedeutung für Supervision
    4.1 Gesellschaft, soziale Systeme und kommunikatives Handeln
    4.1.1 Systemtheorie von Niklas Luhmann
    4.1.2 Rationalisierungstheorie, Diskursethik und Theorie
    des kommunikativen Handelns von Jürgen Habermas
    4.2 Diskussion und Fazit aus Niklas Luhmanns und Jürgen Habermas’ Theorien

    5 Widersprüche des professionellen Handelns und das Problem der Fallsupervision
    5.1 Professionalisierung der Sozialen Arbeit und rekonstruktive Sozialforschung
    5.1.1 Professionalisierungstheorie und die Methode der Objektiven Hermeneutik von Ulrich Oevermann
    5.1.2 Paradoxien beruflichen Handelns und die Fallanalyse von Fritz Schütze
    5.2 Rekonstruktive Methoden der Sozial- und Biografieforschung
    5.2.1 Erlebte und erzählte Lebensgeschichte und Biografien
    5.2.2 Biografie als Subjektkonzept und soziales Konzept
    5.3 Konzeption des Habitus nach Pierre Bourdieu
    5.4 Fazit zum Diskurs der Fallsupervision

    6 Psychoanalyse und Fallsupervision
    6.1 Psychoanalytische Pädagogik und Supervision
    6.2 Seelisches Verstehen im Fall mithilfe psychoanalytischer Theorien
    6.2.1 Das Modell des Unbewussten und das Verstehen der psychischen Wirklichkeit des Menschen
    6.2.2 Ich-Psychologie und die Abwehrmechanismen
    6.3 Übertragungs- und Beziehungsanalyse als Werkzeuge einer Theorie der Emotionen
    6.3.1 Übertragung, Gegenübertragung und Objektbeziehungstheorie
    6.3.2 Ethnopsychoanalyse und ihre Integration der Selbstreflexion
    6.4 Einbezug der Subjektivität durch Introspektion und Selbstanalyse
    6.4.1 Selbstanalyse, Introspektion, Selbstpsychologie und Intersubjektivität
    6.4.2 Das Konzept des inneren Analytikers
    6.5 Balintgruppenarbeit
    6.5.1 Entwicklung des Balintgruppenkonzepts
    6.5.2 Bedeutung für die theoretische Fundierung der Fallsupervision
    6.5.3 Bedeutung für die Praxis der Fallsupervision
    6.6 Resümee
    6.6.1 Fazit zum Diskurs der Fallsupervision und Kritik des psychoanalytischen Zugangs
    6.6.2 Bedeutung der Psychoanalyse für die Praxis der Fallsupervision

    7 Fazit und Ausblick

    Literatur

    Danksagung