Produktbild: Whiskey-Ballett

Whiskey-Ballett Kommissarin Sarah Molony ermittelt

5

20,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.09.2020

Verlag

Tredition

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/2,8 cm

Gewicht

448 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-12578-0

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.09.2020

Verlag

Tredition

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/2,8 cm

Gewicht

448 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-12578-0

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

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  • Stefan

    aus Lohmar

    5/5

    20.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Kurzweiliger Krimi mit spleenigen Protagonisten

    Die kurzen Kapitel, die wunderbar beschrieben Protagonisten mit ihren Spleens und Kanten, die OK auf dem platten Land und eine Geschichte, die so ziemlich jedes Klischee einer Kriminalgeschichte erfüllt. Nicht ganz ernst zu nehmen, aber sehr lesenswert. Ein schöner Schreibstil, der immer neugierig auf das nächste Kapitel macht.

  • Birgit Peitz (Birgit51)

    aus Neuss

    5/5

    08.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    beste Krimiunterhaltung mit ungleichem Ermittlerduo

    Wie man schon am Titel und am Cover erkennen kann, geht es in diesem spannenden und mit viel Wortwitz aufwartendem Kriminalroman um Whiskey. Dabei muss sich die unkonventionelle Kommissarin Sarah Molony mit irischen Wurzeln, die selbst dem Alkoholgenuss durchaus nicht abgeneigt ist, mit einer Dame vom Zoll, Rezena Ottilie Schmitzlein-Ithana zusammentun, die das genaue Gegenteil von ihr zu sein scheint. Sie ist drall, trägt kunterbunte Kleidung, isst vegan und ist zudem ebenfalls nicht auf den Mund gefallen. Gemeinsam sollen sie einen Fall von Schwarzbrennerei und später vollendetem Mord an einem Kleinkriminellen aufklären. Es ist sehr witzig, diesem ungleichen Ermittlerduo während deren turbulenten und launigen Ermittlungen zu folgen und ich musste aufgrund des Wortwitzes sehr oft schmunzeln. So nennt beispielsweise die Deutsch-Irin Sarah ihre "Kollegin" aufgrund ihrer Initialen kurz R-O-S-I, was dieser widerrum so gar nicht gefällt. Beide sind wenig begeistert über die erzwungene Zusammenarbeit und so recherchiert in dem Fall zunächst jede für sich allein ... Peter Faszbender hat einen humorvollen spannenden Krimi mit einem etwas ungewöhnlichen Schreibstil vorgelegt, der mich bestens unterhalten hat. Gerne mehr davon!

  • Bewertung

    aus Mönchengladbach

    5/5

    20.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr amüsant und doch spannend

    Whiskey Ballett ist ein Debütroman von Peter Faszbender, 327 Seiten aufgeteilt in 114 Kapitel. Bereits das Cover und auch der Klappentext haben mich hier sofort angesprochen. Es schien ein Buch für eine kurzweilige gute Unterhaltung zu sein. Da wurde ich auch nicht enttäuscht. Kommissarin Sarah Molony ermittelt in einem Todesfall an einem Kleinkriminellen. Dabei erhält sie unerwartete Hilfe vom Zoll durch Ottilie Schmitzlein - Ihana. Die beiden sind total unterschiedliche Personen, Molony guckt gerne etwas tiefer ins Glas während Schmitzlein - Ihnana vegan lebt und strikte Antialkoholikerin ist. Da ist Ärger bereits vorprogrammiert. Als sie dann auch noch bei ihrer Recherche der Russen Mafia ins Gehege kommen, geht das Ballett erst richtig los. Peter Faszbender hat für seinen Krimi die Präsenz Erzählform gewählt. Für mich erhält der ganze Krimi dadurch einen gewissen Flair, der durch die ausgefallenen, recht skurrilen Charaktere noch lebhaft unterstützt wird. Muss man natürlich mögen, aber ich habe mich von den ersten Seiten an in dem Buch wohlgefühlt und habe mich mit den Charakteren richtig gut amüsiert, auch ohne zu tief ins Glas zu schauen. Durch den flüssigen Schreibstil und die kurzen Kapitel ist das Buch leider zügig zu Ende gelesen und ich hoffe auf mindestens eine Fortsetzung.

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    20.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spaß, Spannung und Aufregung in einem

    Dieses Buch erschien 2020 im Verlag tredition GmbH und beinhaltet 327 Seiten. Nach durchzechter Nacht sieht Kommissarin Sarah Molony Rezena Ottilie Schmitzlein-Ithana vor ihrem Büro sitzen und ist schon genervt. Bei der Deutsch-Irin setzt erst der Schock ein, als sie erfährt, dass die dralle bunt gekleidete Dame vom Zoll ist und sie mit ihr ein Team bilden soll, um einen versuchten, später vollendeten Mord an dem Kleinkrimininellen Timo Brenner in der Schwarzbrennerszene aufzuklären. Wenig begeistert ist auch die Zollkollegin. Sie ist eine vegane Antialkoholikerin und Sarah ist genau das Gegenteil von ihr. Und dann nennt Sarah die Kollegin nach ihren Initialen R-O-S-I, das verbessert die Situation auch nicht. Jeder recherchiert also in dem Fall für sich allein. Die illegale Hobby-Brennerei von Sarah Molony gerät im Zuge der Ermittlungen auch in das Visier von Schmitzlein-Ithana. Im Zuge ihrer Recherchen kommen die beiden Frauen der Russen-Mafia in die Quere. Für Rezena Ottilie wird dies ein sehr nachhaltiger Kontakt mit der organisierten Kriminalität sein. Arian Wichter, ihr Kollege, kommt dadurch in zunehmendem Maße ins Spiel. Die Interessenlagen der Beteiligten, die unterschiedlicher nicht sein können, ergeben verschiedene, meist gegensätzliche Ansätze für Deals, Handlungen und Unterlassungen. Dabei verwischen die Grenzen zwischen Gut und Böse immer mehr, soweit sie überhaupt vorhanden sind. Der Schreibstil des Autoren Peter Faszbender gefällt mir sehr gut. Allein schon die witzigen Namen der Beteiligten brachten mich zum Schmunzeln. Es geht hier wirklich heiß her und in keinem Fall kommt Langeweile auf. Die Kapitel sind sehr kurz und so muss man immer nur weiterlesen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Auch wenn die Kommissarin Sarah Molony irgendwie aus der Rolle fällt und eine ganz andere Ermittlerin ist als man sich vorstellt, hat sie doch meine Sympathie gewonnen. Und R-O-S-I wurde auch supergut beschrieben… Jeder hat hier etwas zu verbergen! Ich hatte wirklich wunderbare Lesestunden, die mich zum Lachen brachten, aber auch für Spannung und Aufregung ist hier ausreichend gesorgt. Und warum der Titel „WhiskeyBallett“ ist, versteht man, wenn man das Buch gelesen hat. Es handelt sich hier um einen spannenden, aufregenden, fesselnden und packenden Krimi mit sehr vielen humorvollen Dialogen, den ich sehr gern weiterempfehle.

  • Bewertung

    4/5

    20.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Schräge Vögel in überdrehtem Krimispaß…

    Ein russischer Mafioso mit Passion für modernen Ausdruckstanz, eine weibliche Ermittlerin mit hingebungsvoller Zuneigung zu irischem Whiskey und ihrer Gartenlaube, eine Zollfahnderin, die mit missionarischem Eifer Abstinenz und veganes Leben predigt, ein spießiger Ko-Ermittler, der unauffälliger nicht sein könnte, ein Kripo-Chef, der mit null Durchblick an seinen Ermittlern verzweifelt … und doch ist keiner, was er zu sein scheint und dem Leser stehen jede Menge Überraschungen ins Haus. Wenn auch im Stil erfrischend und spritzig und manches Mal eher an ein Drehbuch denn an einen Roman erinnernd, ist „Whiskey Ballett“ dann auch mehr Krimisatire als spannender Krimi. Die überdrehten Charaktere und Dialoge überlagerten für mich den Plot und manchmal wäre weniger vielleicht mehr gewesen. Zwischen „Hochprozentigem zugeneigt“ und komatös betrunken vom Barhocker rutschend ist für mich eben doch ein kleiner, aber feiner Unterschied, der meinen Sinn für Humor nicht zu 100 % trifft. Wer aber in Sachen Situationskomik und abstrusen Charakteren „gerne eine Schippe mehr“ mag, ohne dabei auf originelle Formulierungen und eloquenten Stil (und so einiges an Whisk(e)y-Wissen) verzichten zu müssen, wird bei diesem Kriminalroman (der den Auftakt für eine zukünftige Serie bildet) durchaus auf seine Kosten kommen. Lesenswert? Für den, der keinen 100%ig ernsthaften Krimi erwartet und Liebhaber abge- und überdrehten Humors ist, absolut!

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