Wie erfasst die PISA-Studie die soziale Ungleichheit? Die Messung des sozialen Status der Herkunftsfamilien in den PISA-Studien
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
23.09.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
12 (Printausgabe)
Dateigröße
652 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346252845
Erhoben wird die internationale Schulleistungsstudie PISA durch die OECD (Organisation for Economic Co -operation and Development), der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, deren Ziel es nach eigenen Angaben ist, eine Politik zu begünstigen, "die das Leben der Menschen weltweit in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht verbessert."
Es handelt sich um eine internationale Organisation, gegründet 1961 um wirtschaftlichen Fortschritt und den Welthandel zu stimulieren. Die 33 Mitgliedsstaaten produzieren Zwei Drittel der weltweiten Güter und Dienstleistungen. Im Rahmen der PISA Studien werden Aspekte sozialer Herkunft der Schüler erfasst und mit den gezeigten Leistungen in Bezug gebracht. Ziel ist es, sozioökonomische, kulturelle und soziale Kapital-Dimensionen der Herkunftsfamilie, wie sie Bourdieu beschreibt, zu berücksichtigen.
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