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Der Pesthändler Historischer Roman

10

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

19,1/12,1/3,6 cm

Gewicht

423 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21955-6

Beschreibung

Rezension

Herausgekommen ist ein spannender Krimi aus der frühen Neuzeit, gespickt mit historisch wahren Begebenheiten.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

19,1/12,1/3,6 cm

Gewicht

423 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21955-6

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Ascora

    5/5

    07.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der Tod geht um Zum Inhalt:…

    Der Tod geht um Zum Inhalt: Nach ein Streit mit dem Bruder ging Valentin als Bader auf Wanderschaft, er ist weit herumgekommen, hat vieles gesehen und noch mehr gelernt. Nun hat ihn die Nachricht vom Tod des Vaters erreicht und er kehrt in die Heimat zurück. Zeitgleich mit dem Schwarzen Tod. Die Pest hat Pirna ebenfalls erreicht und fordert die ersten Todesopfer. Doch während Valentins Bruder Conrad einen reichen Kaufmann zum Opfer der Pest erklärt, ist sich Valentin sicher: der Kaufmann wurde erwürgt. Warum hat Conrad die wahre Todesursache verschleiern wollen? Was hat er mit der jungen Witwe des Kaufmanns zu tun? Als der neue Verehrer der Witwe erstochen wird, gerät Conrad unter Verdacht und wir in den Kerker geworfen. Valentin setzt alles daran, die Unschuld seines Bruders zu beweisen und begibt sich auf Mördersuche. Nun ist die Pest von Vorteil, denn solange sie in Pirna wütet, kommt der Scharfrichter aus Dresden nicht und solange wird Conrad nicht verhört. Meine Meinung: „Der Pesthändler“ ist eigentlich ein historischer Kriminalfall, die Suche nach dem Motiv und nach dem Mörder hält den Spannungsbogen und animiert zum Weiterlesen. Es gibt zwar einige Stellen, die den Spannungsbogen etwas abflachen lassen (und auf die ich persönlich hätte verzichten können) aber es gelingt der Autorin Heike Stöhr immer wieder die Spannung wieder aufzubauen. Zugleich erfährt man, dank einer guten Recherche einiges Interessantes über das 16. Jahrhundert, über die Pest, die Medizin und über den Bergbau, hier kann ich auch das Nachwort empfehlen, in dem noch einiges näher erläutert wird. Dank eines flüssigen und bildlichen Schreib- und Erzählstils gewinnt die Geschichte an Dynamik und die einzelnen Charaktere an Lebendigkeit. Erzählt wird in der 3. Person und man begleitet hauptsächlich den Bader Valentin, aber auch die junge Witwe Magdalena spielt eine wichtige Rolle und übernimmt einen Teil des Handlungsstranges. „Der Pesthändler“ ist in meinen Augen ein spannender Kriminalfall, der dank eines gut recherchierten Hintergrundes in eine schwierige und dunkle Zeit entführt.

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    08.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Total spannend

    Nach siebenjähriger Wanderschaft kehrt der Bader Valentin zurück in seine Heimatstadt Pirna. Hier wütet die Pest. Gleich bei seiner Ankunft wird er Zeuge, wie sein Bruder Conrad, ebenfalls ein Bader, einen Toten beschaut und ihm den Pesttod bescheinigt. Valentin jedoch erkennt, dass der Tote an einer anderen Ursache gestorben ist. Er wurde ermordet. Als bekannt wird, dass Conrad ein Liebesverhältnis mit der Witwe des Ermordeten hat, scheint der Mörder schon gefunden. Jetzt liegt es an Valentin, die Unschuld seines Bruders zu beweisen und den wahren Täter zu finden. Doch ihm läuft die Zeit bis zur Hinrichtung des anscheinend Schuldigen davon. Heike Stöhr hat mit diesem Buch einen überaus spannenden und meisterhaft geschilderten historischen Kriminalroman geschrieben. Die Charaktere der Protagonisten sind wunderbar gezeichnet. Bildhaft hatte ich Valentin beim Lesen vor Augen und konnte seine Handlungen und Gefühle sehr gut nachvollziehen. Die Handlung ist fesselnd, bildgewaltig und lässt den Leser das Buch kaum aus der Hand legen. Die historischen Begebenheiten und Orte wurden von der Autorin bestens recherchiert. Mein Fazit: Ein durchaus nachvollziehbarer historischer Roman, den ich auf jeden Fall mit gutem Gewissen weiter empfehlen kann. 5 Sterne.

  • Bewertung

    4/5

    09.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Pest zum greifen nah.

    Ein sehr interessanter und spannender Roman. Dadurch, dass dieses Werk auch in der der früheren Sprechweise erzählt wird, hat man das Gefühl, dass man die Geschichte miterlebt. Neben der Heilung der Pest muss der Protagonist auch den Kopf des Bruders aus der Schlinge ziehen, bevor es zu spät ist. Ein schönes Buch um in die frühen Zeiten einzutauchen.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    3/5

    31.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Gut, konnte mich aber nicht so packen

    Pirna, 1532. Als Bader Valentin nach sieben Jahren Wanderschaft zurückkehrt, wütet in Pirna die Pest. Gleich bei seiner Ankunft wird er Zeuge, wie sein Bruder Conrad, Bader wie er, bei dem toten Kaufmann Eckel als Todesursache Pest angibt – eine bewusste Fehldiagnose, wie Valentin sofort erkennt. Wie sich herausstellt, hat Conrad ein Liebesverhältnis mit der jungen, attraktiven Witwe des Verstorbenen. Als offenkundig wird, dass Eckel ermordet wurde, und als ein weiterer Mann, mit dem Conrad Streit hatte, gewaltsam ums Leben kommt, wird Conrad verhaftet und zum Tode verurteilt. Doch die Pest verhindert das rasche Eintreffen des Henkers – wertvolle Zeit für Valentin, die Unschuld seines Bruders zu beweisen. (Klappentext) Bei diesem Buch bin ich etwas gespalten. Auf der einen Seite hat mir die Handlung gut gefallen und ich bekam einen guten Einblick in die Zeit des Mittelalters und das Leben mit all seinen Facetten zu der damaligen Zeit. Auf der anderen Seite konnte mich das Buch nicht so gefangen nehmen und in die Handlung mit hineinziehen, wie ich es gerne gehabt hätte. Der Schreibstil konnte mich nicht so packen und integrieren. Die Charaktere waren für mich nicht so gut greifbar und vorstellbar. Sicherlich ein gutes Buch, aber für mich nicht so les- und vor allem nicht so erlebbar, wie ich es mir gewünscht hätte, obwohl ich historische Romane sehr gerne lese. Vielleicht habe ich das Buch zum falschen Zeitpunkt gelesen.

  • Ascora

    5/5

    07.12.2021

    eBook (ePUB 3)

    Der Tod geht um

    Zum Inhalt: Nach ein Streit mit dem Bruder ging Valentin als Bader auf Wanderschaft, er ist weit herumgekommen, hat vieles gesehen und noch mehr gelernt. Nun hat ihn die Nachricht vom Tod des Vaters erreicht und er kehrt in die Heimat zurück. Zeitgleich mit dem Schwarzen Tod. Die Pest hat Pirna ebenfalls erreicht und fordert die ersten Todesopfer. Doch während Valentins Bruder Conrad einen reichen Kaufmann zum Opfer der Pest erklärt, ist sich Valentin sicher: der Kaufmann wurde erwürgt. Warum hat Conrad die wahre Todesursache verschleiern wollen? Was hat er mit der jungen Witwe des Kaufmanns zu tun? Als der neue Verehrer der Witwe erstochen wird, gerät Conrad unter Verdacht und wir in den Kerker geworfen. Valentin setzt alles daran, die Unschuld seines Bruders zu beweisen und begibt sich auf Mördersuche. Nun ist die Pest von Vorteil, denn solange sie in Pirna wütet, kommt der Scharfrichter aus Dresden nicht und solange wird Conrad nicht verhört. Meine Meinung: „Der Pesthändler“ ist eigentlich ein historischer Kriminalfall, die Suche nach dem Motiv und nach dem Mörder hält den Spannungsbogen und animiert zum Weiterlesen. Es gibt zwar einige Stellen, die den Spannungsbogen etwas abflachen lassen (und auf die ich persönlich hätte verzichten können) aber es gelingt der Autorin Heike Stöhr immer wieder die Spannung wieder aufzubauen. Zugleich erfährt man, dank einer guten Recherche einiges Interessantes über das 16. Jahrhundert, über die Pest, die Medizin und über den Bergbau, hier kann ich auch das Nachwort empfehlen, in dem noch einiges näher erläutert wird. Dank eines flüssigen und bildlichen Schreib- und Erzählstils gewinnt die Geschichte an Dynamik und die einzelnen Charaktere an Lebendigkeit. Erzählt wird in der 3. Person und man begleitet hauptsächlich den Bader Valentin, aber auch die junge Witwe Magdalena spielt eine wichtige Rolle und übernimmt einen Teil des Handlungsstranges. „Der Pesthändler“ ist in meinen Augen ein spannender Kriminalfall, der dank eines gut recherchierten Hintergrundes in eine schwierige und dunkle Zeit entführt.

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