Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ein Zwiespalt zwischen Familienpolitik und gesellschaftlichen Normen Eine kurze Ausführung
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
29.09.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
605 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346257130
Monate lang warten werdende Eltern auf diesen Moment. Endlich, der Nachwuchs ist da. Besonders bei den ersten Kindern haben viele Eltern den Wunsch jede mögliche Sekunde für das Kind da zu sein und alles Andere steht plötzlich an zweiter Stelle. Ebenso der Beruf. Doch den Schreibtisch gegen eine Wickelkommode eintauschen, obwohl der Job gerade besonders gut läuft? Mit dieser Frage setzen sich viele Paare, die eine Familie gründen oder erweitern wollen, auseinander.
Helfen soll dabei die eingeführte Elternzeit. Sie ermöglicht den Eltern eine Auszeit vom Beruf, um mehr Zeit mit der Familie zu haben und wird von dem Elterngeld unterstützt. Dies funktioniert aber nur, wenn die werdenden Eltern finanziell abgesichert sind. Denn eine Auszeit von der Arbeit bedeutet gleichzeitig eine Zeit mit geringerem Einkommen.
Darüber hinaus werden Frauen und Männern oftmals bestimmte geschlechtsspezifische Normen zugewiesen. Diese Teilung erzeugt ein Ungleichgewicht zwischen dem Mutterschafts- und Vaterschaftsurlaub, die Frauen und Männer in von der Gesellschaft angesehene ,typische' Arbeits- und Familienrollen einteilen. Diese Tatsache erschwert den Männern ihre Vaterrollen auszuleben und den Frauen den Einstieg zurück in das Berufsleben. Dabei wollen beide Geschlechter sowohl Erwerbstätig sein als auch Zeit für die Familie haben.
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