Der Kampf um Chinas kollektives Gedächtnis Offizielle und inoffizielle Narrative zur Kampagne gegen Rechtsabweichler (1957–58)
74,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
19.04.2021
Abbildungen
1 b/w and 13 col. ill., 1 col. tbl.
Herausgeber
Freie Universität BerlinVerlag
De Gruyter MoutonSeitenzahl
335
Maße (L/B/H)
23,6/16/2,9 cm
Gewicht
619 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-11-071781-5
Seit dem Tode Mao Zedongs im Jahr 1976 kämpft die Kommunistische Partei Chinas um einen innerparteilichen und gesellschaftlichen Konsens zum Umgang mit ihren eigenen „historischen Fehlern". Immer wieder werden offizielle Narrative sowohl durch zivilgesellschaftliche Akteure als auch aus dem Inneren der Partei heraus in Frage gestellt bzw. kritisiert. Anhand der Entwicklung unterschiedlicher offizieller und inoffizieller Narrative zur Kampagne gegen Rechtsabweichler (1957–1958) lässt sich erkennen, dass der Kampf um das kollektive Gedächtnis, insbesondere im China unter Xi Jinping, eine langanhaltende zentrale politische Herausforderung für die nachhaltige Stabilisierung der Herrschaftslegitimation der KPCh darstellt.
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