Produktbild: Power Up, 1 Schallplatte

Power Up, 1 Schallplatte

29,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Medium

unbekannt

Anzahl

1

Hersteller

Sony Music Entertainment

Sprache

Unbestimmt

Erscheinungsdatum

11.11.2020

EAN

0194397255614

Produktdetails

Medium

unbekannt

Anzahl

1

Hersteller

Sony Music Entertainment

Sprache

Unbestimmt

Erscheinungsdatum

11.11.2020

EAN

0194397255614

Herstelleradresse

Sony Music Entertainment
Balanstraße 73 Haus 31|81541|München|DE
kontakt@sonymusic.com

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Matthias Kesper

Thalia Kassel

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5/5

Our music doesn`t go out of fashion because it is not about fashion. All it is, is Rock n Roll!

Bewertet: Musik (unbekannt)

Eigentlich ist dem obigen Zitat von Brian Johnson nichts hinzuzufügen. Man könnte jetzt problemlos weitere Sprüche von und über die Band anbringen, wie z.B. dieses von Angus Young: "Meine Frau sagt, sie erkennt ein Riff der Rolling Stones sofort an den klassischen drei Akkorden. Sehr schön, sag’ ich dazu, aber viel zu aufwendig..." Oder sich in Gemeinplätzen ergehen, dass AC/DC sich niemals weiter entwickelt haben, immer die gleiche Platte einspielen, immer die gleichen Konzerte geben etc etc. Warum aber stehen tatsächlich bei einem neuen Album die Fans immer noch Schlange, katapultieren das Werk innerhalb von 24 Stunden auf Platz 1 sämtlicher Verkaufscharts und sind dann einfach glückliche Menschen? Weil sie genau das bekommen haben, was sie wollten! "Power Up" kommt trotzdem unerwartet: Eigentlich war die Band am Ende, Mitbegründer Malcolm Young verstorben, Brian Johnson stimmlich nicht mehr in der Lage zu "singen", Phil Rudd hatte mächtig Ärger mit Gerichten und Alk, und ganz allein kann es Angus Young dann doch nicht richten. Doch dann kam wohl etwas wie Ehrgeiz in`s Spiel, ausgestattet mit einem Dutzend neuer Songs, noch von beiden Youngs geschrieben, ging es in`s Studio, alle wieder an Bord und herauskamen sie mit nichts weniger als dem besten Album seit "Back in black"! Und das ist schlappe 40 Jahre her... Egal, was noch an neuer Musik in diesem seltsamen Jahr erscheinen mag, mächtiger, druckvoller und, natürlich, lauter kann es nicht werden. 12 Tracks, wie aus einem Guss, mit einem Brian Johnson dem man seine 73 Jahre in keinster Weise anhört, mit einer Bass and Drum - Performance von Williams & Rudd, die unglaublich pumpt und den Herzschlag hoch treibt, mit einem Angus Young, der zeigt, dass man auch mit 65 unglaubliches mit seiner Gitarre veranstalten kann und einem Stevie Young, der einfach spielt, als gehöre er schon immer zur Band... 12 Tracks, einer besser als der andere, kein Füllsel, kein Verlegenheitsstück dabei, einfach nur saugute Musik. "Shot in the dark", "No mans Land" und "Kick you when you´re down & out" sind des Rezensenten liebste Stücke, aber das ist persönlicher Geschmack, weil auch "Money shot" oder "Demon fire" einfach superb sind - und ich merke gerade, gleich hab ich alles aufgezählt :-) "This one is for Mal" steht auf dem inneren Sleeve, irgendwo im Rock-Olymp wird er es hoffentlich hören und stolz drauf sein... "For those about to rock, we salute you..."
  • Matthias Kesper
  • Buchhändler/-in

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Our music doesn`t go out of fashion because it is not about fashion. All it is, is Rock n Roll!

Bewertet: Musik (unbekannt)

Eigentlich ist dem obigen Zitat von Brian Johnson nichts hinzuzufügen. Man könnte jetzt problemlos weitere Sprüche von und über die Band anbringen, wie z.B. dieses von Angus Young: "Meine Frau sagt, sie erkennt ein Riff der Rolling Stones sofort an den klassischen drei Akkorden. Sehr schön, sag’ ich dazu, aber viel zu aufwendig..." Oder sich in Gemeinplätzen ergehen, dass AC/DC sich niemals weiter entwickelt haben, immer die gleiche Platte einspielen, immer die gleichen Konzerte geben etc etc. Warum aber stehen tatsächlich bei einem neuen Album die Fans immer noch Schlange, katapultieren das Werk innerhalb von 24 Stunden auf Platz 1 sämtlicher Verkaufscharts und sind dann einfach glückliche Menschen? Weil sie genau das bekommen haben, was sie wollten! "Power Up" kommt trotzdem unerwartet: Eigentlich war die Band am Ende, Mitbegründer Malcolm Young verstorben, Brian Johnson stimmlich nicht mehr in der Lage zu "singen", Phil Rudd hatte mächtig Ärger mit Gerichten und Alk, und ganz allein kann es Angus Young dann doch nicht richten. Doch dann kam wohl etwas wie Ehrgeiz in`s Spiel, ausgestattet mit einem Dutzend neuer Songs, noch von beiden Youngs geschrieben, ging es in`s Studio, alle wieder an Bord und herauskamen sie mit nichts weniger als dem besten Album seit "Back in black"! Und das ist schlappe 40 Jahre her... Egal, was noch an neuer Musik in diesem seltsamen Jahr erscheinen mag, mächtiger, druckvoller und, natürlich, lauter kann es nicht werden. 12 Tracks, wie aus einem Guss, mit einem Brian Johnson dem man seine 73 Jahre in keinster Weise anhört, mit einer Bass and Drum - Performance von Williams & Rudd, die unglaublich pumpt und den Herzschlag hoch treibt, mit einem Angus Young, der zeigt, dass man auch mit 65 unglaubliches mit seiner Gitarre veranstalten kann und einem Stevie Young, der einfach spielt, als gehöre er schon immer zur Band... 12 Tracks, einer besser als der andere, kein Füllsel, kein Verlegenheitsstück dabei, einfach nur saugute Musik. "Shot in the dark", "No mans Land" und "Kick you when you´re down & out" sind des Rezensenten liebste Stücke, aber das ist persönlicher Geschmack, weil auch "Money shot" oder "Demon fire" einfach superb sind - und ich merke gerade, gleich hab ich alles aufgezählt :-) "This one is for Mal" steht auf dem inneren Sleeve, irgendwo im Rock-Olymp wird er es hoffentlich hören und stolz drauf sein... "For those about to rock, we salute you..."

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