Telizität und Argumentvererbung bei Infinitivnominalisierungen im Deutschen

Telizität und Argumentvererbung bei Infinitivnominalisierungen im Deutschen

Eine Akzeptabilitätsstudie

14,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

Lieferbar innerhalb von 3 Wochen

Versandkostenfrei

Weitere Formate

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird eine empirische Untersuchung zur Argumentrealisierung nominalisierter Infinitive durchgeführt. Anhand einer Fragebogenstudie soll getestet werden, inwieweit die Argumentvererbung von der Telizität des zugrunde liegenden transitiven Verbs beeinflusst wird.

Anders als verbalen Argumenten stehen Argumenten von Nominalisierungen kein Nominativ, Dativ oder Akkusativ zur Verfügung. Sie können nur als prä- und postnominaler Genitiv sowie als Präpositionalkasus realisiert werden. Die sich daraus ergebenden Widersprüche zwischen verbaler und substantivischer Konstruktionsweise haben unter anderem zur Folge, dass das Subjekt und das Objekt nicht gleichermaßen alternativ vererbt werden.

Bezugnehmend auf Welke soll die Annahme geprüft werden, ob für transitive telische Verben Objektvererbung typisch ist, während bei transitiven atelischen Verben ein relatives Gleichgewicht von Subjekt- und Objektvererbung vorliegt.
Bei der Auswahl der Basisverben wurde darauf geachtet, nicht bereits lexikalisierte Infinitivnominalisierungen (z. B. das Essen) heranzuziehen. Zudem wurden ausschließlich Ereignisnominalisierungen ausgewählt, um die Interpretation des Genitivattributs möglichst konstant zu halten.

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    24.09.2020

  • Verlag GRIN
  • Seitenzahl

    36

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    24.09.2020

  • Verlag GRIN
  • Seitenzahl

    36

  • Maße (L/B/H)

    21/14,8/0,2 cm

  • Gewicht

    68 g

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-346-26464-0

Das meinen unsere Kund*innen

0.0

0 Bewertungen

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Erste Bewertung verfassen

Unsere Kund*innen meinen

0.0

0 Bewertungen filtern

  • Telizität und Argumentvererbung bei Infinitivnominalisierungen im Deutschen