Produktbild: Alef

Alef Roman

8

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.03.2021

Verlag

Ecco Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,5 cm

Gewicht

466 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7530-0000-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.03.2021

Verlag

Ecco Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,5 cm

Gewicht

466 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7530-0000-8

Herstelleradresse

Ecco
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Bewertung

    5/5

    17.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Liebe überwindet alle Grenzen?...

    Liebe überwindet alle Grenzen? Manchmal ja - aber zu welchem Preis? Diese Familiengeschichte einer deutschen und einer israelischen Familie behandelt Themen wie Heimat, Zugehörigkeit und die Problematik in einer Gesellschaft zu leben, in die man nicht hineingeboren wurde.

  • Bewertung

    5/5

    06.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kann Liebe alles überwinden?

    Maja kommt aus Ostdeutschland, Eitan aus Israel und als sie sich kennenlernen prallen zwei Welten aufeinander. Alef erzählt die Geschichte zweier Familien, aber auch die von Schuld, Identität und Herkunft und natürlich die der ganz großen Liebe. Ein wirklich großartiges Buch das einfühlsam geschrieben wurde und einen nicht mehr los lässt.

  • Sabrina Tschorn - Aus Liebe zum Lesen Literaturblog

    4/5

    04.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessanter Roman

    „Am Anfang war alles so schön. Bis es nicht mehr schön war.“ Nachdem mir „Alef“ von Katharina Höftmann Ciobotaru in den vergangenen Jahren hier so oft begegnet ist, habe ich den Roman nun auch endlich vom SuB befreit. Alef ist der erste Buchstabe im hebräischen Alphabet. Er steht für Anfang und Ende. Er steht sinnbildlich für die Beziehung zwischen Maja und Eitan. Sie wurde in der DDR geboren und ist im Rostock der 90er Jahre aufgewachsen - er ist Jude und lebt in Israel. Zwei Welten prallen aufeinander. Es ist Liebe auf den ersten Blick, aber reicht das? Zwischen den beiden Protagonisten stehen unterschiedlichste Herkünfte, die Religion, Sprachbarrieren und die Vergangenheit ihrer Familien, die sich auch auf ihre jeweilige Weltsicht auswirkt. Natürlich spielt auch die Shoa eine große Rolle. Die Autorin arbeitet eine Vielzahl an Themen authentisch aus und hält nicht nur ihre Figuren zur Reflexion an. Ich habe viel über Israel und das Judentum gelernt. Die Liebesgeschichte zwischen Eitan und Maja konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Spoiler: [Vor allem störe ich mich an Eitans unumstößlicher Forderung des Übertritts zum Judentum und der Auseinandersetzung damit]. Dennoch ist Alef ein interessanter und durchaus lesenswerter Roman.

  • BjoernAndBooks

    aus Hildesheim

    4/5

    27.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Anfang ohne Ende

    Maja und Eitan sind ein Paar und doch so viel mehr als das. Denn Maja ist Deutsche und Eitan Israeli, sie ist nicht getauft und er Jude. Ihre Beziehung bedeutet die Zusammenführung der Lebenswege zweier Familien, deren Vergangenheiten in vielfacher Weise unterschiedlich und doch auch in mancher Hinsicht nicht unähnlich verliefen. Majas Eltern Wolf und Astrid erleben die Wende in Ost-Deutschland: Wolf, der Über-Vater, der seine Leben über seine Tochter definiert; Astrid, die Karrierefrau mit Hang zum Alkohol, vererbt durch dein eigenen Vater. Nationalstolz und dessen Übersteigerung spielen in Majas Familie eine Rolle und clashen auf die Holocaust- und Pogrom-Vergangenheit in Eitans Verwandtschaft. Eine kulturelle Annäherung erscheint schwierig und gestaltet sich mühevoll, aber alles wird überlagert von der großen Liebe der beiden Protagonisten. Eine Liebe, die so stark ist, dass sie sogar Identitäten in Frage zu stellen vermag, alles für das große Ziel: zusammen zu sein. „Wie viele Leben, wie viele Geschichten da draußen in einer Welt verborgen lagen, die nicht unsere Welt war, darüber machten sich die wenigsten Menschen Gedanken“. (S. 153) Katharina Höftmann Ciobotaru hat mit „Alef“ eine monumentale Familienchronik, ein Stück Geschichtsunterricht und eine zu Herzen gehende Liebesgeschichte gleichermaßen geschrieben. Ein Unterfangen, das auf 400 Seiten nahezu unmöglich erscheint, das ihr aber meisterlich gelingt. In auktorialer Perspektive erfahren wir nicht nur eine wahnsinnige Fülle an Background zu jüdisch-israelischer Vergangenheit und der aufgeladenen Beziehung zu Deutschland und den Deutschen. Höftmann Ciobotaru bindet Fakten und Fiktion ganz nah aneinander. Sie erzählt Geschichte über Geschichten. Ihr fast schon ausuferndes Figurenrepertiore ist vielschichtig, mehrdimensional und stets mit persönlicher Note. Maja, Eitan und ihre Liebe sind der Kitt, der zusammenhält, was sich scheinbar abstößt. Nichts ist leicht, nichts gelingt in den ersten Versuchen, aber die Hartnäckigkeit und der vehemente Glaube an eine gemeinsame Zukunft stärkt die Protagonist*innen. Hatte ich zu Beginn noch das Gefühl, dass mich die allwissende Erzählstimme ein wenig auf Distanz hält, so änderte sich dieser Eindruck spätestens mit dem Fokus auf Maja und Eitan. Plötzlich ordnete sich das Tableau wie von selbst. Jede zuvor ausgerollte Geschichte reihte sich stimmig in die Erzählung ein. Die Kontur einer jeden Figur erhielt mehr Schärfe und Persönlichkeit. „Alef“ vermittelt das Wesentliche und immer in Erinnerung Bleibende der nationalsozialistischen Zeit: Es ging und geht um Menschen! Das darf niemals vergessen werden. Einen großen, wertvollen und literarisch klugen Beitrag für noch mehr Verständnis für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft liefert „Alef“.

  • J. Kaiser

    4/5

    30.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Liebesgeschichte zum Nachdenken

    Klapptext: Maja wächst in Ostdeutschland auf. Ihre Mutter Astrid ist eine Karrierefrau, sie hat zwar ein Alkoholproblem, geht aber aus der Wende als Gewinnerin hervor. Majas Vater Wolf weiss hingegen nach der Wende nichts mehr mit sich anzufangen. Ein Teil der Familie driftet nach rechts. Eitans Vater ist mit Holocaust-Überlebenden aufgewachsen – Eitans Grossmutter hat Theresienstadt zwar überlebt, sitzt seitdem aber tagtäglich am Fenster und wartet auf die Rückkehr ihres in Auschwitz ermordeten Bruders Sigi. Fazit: Das Cover dieses Buches sagt beim Betrachten nicht sehr viel aus. Doch da sollte man sich als Leser nicht irritieren lassen. Schon als sich Maja und Eitan auf einem Indientrip in Indien kennenlernen prallen zwei komplett verschiedene Welten aufeinander. Es wird die Geschichte zweier Familien, einer deutschen und israelitischen, erzählt. Das Lesen macht hier Nachdenklich. Werden doch verschiedene Themen angeschnitten, Zugehörigkeit, Heimat, und Schuld. Ist man erst in der Geschichte drin, so will man einfach weiterlesen, Das Buch kann ich empfehlen.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Tina Lampe

    Tina Lampe

    Thalia Bad Zwischenahn

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    5/5

    12.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich habe mir gewünscht,dass dieses...

    Ich habe mir gewünscht,dass dieses Buch nicht endet. Großartiges Romandebüt. Eine Sprache, die man sehen kann. 3 Generationen in 2 Familien und es geht um die Liebe der Enkel, Eitan und Maja, die es nicht geben darf. Es hat mich an „Romeo und Julia“ erinnert. Herzergreifend.Echt!
  • Zum Bewerterprofil von U. Fuchs

    U. Fuchs

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Man braucht ein bisschen Durchhaltevermögen,...

    Man braucht ein bisschen Durchhaltevermögen, aber es lohnt sich. Vielschichtig und sprachlich großartig.
  • Zum Bewerterprofil von C. Fröhlich

    C. Fröhlich

    Thalia Köln – Rhein-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    25.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sie kommt aus Ost-Deutschland...

    Sie kommt aus Ost-Deutschland und er kommt aus Israel. Eine Liebe, die viele Konflikte aufweist und eine Geschichte, die sich mit Vergangenheit, Schuld, Identität und Herkunft auseinandersetzt. Definitiv ein lesenswertes Buch!
  • Zum Bewerterprofil von S. Lütgert

    S. Lütgert

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine deutsch-israelische (Liebes-)Geschichte

    Katharina Höftmann Ciobatorus literarisches Debüt weiß zu überzeugen. Maja und Eitan lernen sich auf einem Backpacking-Trip in Indien kennen: eine (ost-)deutsch-israelische Liebe - kann das funktionieren? Kann sie all die kulturellen, religiösen, weltanschaulichen Unterschiede nivellieren und die historische Schuld überwinden? Geschickt verwebt die Autorin die familiären Hintergründe ihrer Protagonisten zu einem dichten Geflecht und treibt die beiden unausweichlich aufeinander zu. Eine Geschichte, die wichtige Fragen zu Heimat, Zugehörigkeit und Schuld thematisiert und vor allem ein großes Plädoyer für die Liebe. Überaus lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von G. Knollmann-Wachsmuth

    G. Knollmann-Wachsmuth

    Thalia Bad Salzuflen

    Buchhändler*in

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    3/5

    09.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Konfliktthema Herkunft! Zwei junge...

    Konfliktthema Herkunft! Zwei junge Menschen verlieben sich. Soweit so gut. Ihr kultureller Hintergrund ist geradezu toxisch.

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