• Im Auftrag der Toten
  • Im Auftrag der Toten
  • Im Auftrag der Toten

Im Auftrag der Toten

Cold Cases – Ein Profiler ermittelt - Ungelösten Morden auf der Spur

14,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Sofort lieferbar

Versandkostenfrei

Weitere Formate

Beschreibung

Ein Mann wird wegen Mordes an seiner reichen Tante zu lebenslanger Haft verurteilt – doch die Ermittlungsunterlagen offenbaren haarsträubende Widersprüche. Der Tod einer lebensfrohen Frau wird als Selbstmord deklariert, obwohl belastende Indizien auf den gewalttätigen Ex-Freund hinweisen. Den Mord an zwei jungen Mädchen legt die Schweizer Polizei vorschnell zu den Akten, weil die nötigen Beweise fehlen …

Axel Petermann zeigt anhand seiner neuesten Fälle, warum gängige Ermittlungsmethoden häufig versagen. Als Außenstehender kann er unabhängig ermitteln und trägt mit der »operativen Fallanalyse«, dem Profiling, maßgeblich dazu bei, die komplexen Verbrechen aufzuklären. Fesselnd und detailreich schildert er hier jeden einzelnen seiner Arbeitsschritte – wir sind bei der Wahrheitsfindung hautnah dabei.

Details

  • Verkaufsrang

    2166

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    13.09.2021

  • Verlag Heyne
  • Seitenzahl

    384

Beschreibung

Details

  • Verkaufsrang

    2166

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    13.09.2021

  • Verlag Heyne
  • Seitenzahl

    384

  • Maße (L/B/H)

    20,7/13,7/3,5 cm

  • Gewicht

    486 g

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-453-60580-0

Das meinen unsere Kund*innen

5.0/5.0

6 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

5/5

Must-Have für True Crime Fans

Eine Kundin/ein Kunde aus Krefeld am 25.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was genau mich in dem Buch erwartet, war mir zu Beginn gar nicht so bewusst, aber es hat meine Vorstellungen übertroffen! Ein wirklich spannendes Buch, das viele Einblicke liefert und neue Gedankenschübe zu Fällen, die man so vielleicht schonmal in den Medien gehört hat. Es ist spannend und irgendwie ganz anders. Für True Crime Fans ist dieses Buch definitiv ein Must-Have und auch Thrillerliebhaber sollten sich dieses Buch mal genauer anschauen, denn es ist durch und durch spannend und ein wahrer Pageturner. Auch der Schreibstil ist sehr klar und logisch, was es in meinen Augen zu einem noch besseren True Crime Buch macht. Die drei Fälle, die dort beschrieben werden sind perfekt von der Kapitellänge her und es lässt sich somit prima lesen. Vor Allem das Ende hat mich mitgenommen und zum Denken angeregt. Ich danke Axel Petermann für solche Einblicke in die Arbeit eines Profilers. Von mir gibt es klare 5/5 Sterne.

5/5

Must-Have für True Crime Fans

Eine Kundin/ein Kunde aus Krefeld am 25.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was genau mich in dem Buch erwartet, war mir zu Beginn gar nicht so bewusst, aber es hat meine Vorstellungen übertroffen! Ein wirklich spannendes Buch, das viele Einblicke liefert und neue Gedankenschübe zu Fällen, die man so vielleicht schonmal in den Medien gehört hat. Es ist spannend und irgendwie ganz anders. Für True Crime Fans ist dieses Buch definitiv ein Must-Have und auch Thrillerliebhaber sollten sich dieses Buch mal genauer anschauen, denn es ist durch und durch spannend und ein wahrer Pageturner. Auch der Schreibstil ist sehr klar und logisch, was es in meinen Augen zu einem noch besseren True Crime Buch macht. Die drei Fälle, die dort beschrieben werden sind perfekt von der Kapitellänge her und es lässt sich somit prima lesen. Vor Allem das Ende hat mich mitgenommen und zum Denken angeregt. Ich danke Axel Petermann für solche Einblicke in die Arbeit eines Profilers. Von mir gibt es klare 5/5 Sterne.

5/5

„Parkhausmord“ – Intrigen, Verleumdungen – schlimm für die Familie

Eine Kundin/ein Kunde am 09.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Im Auftrag der Toten“ ist ein voller Erfolg und wohl das beste Buch, welches Axel Petermann bisher geschrieben hat. Die sehr verschiedenen Fälle zeigen auf, dass es immer wieder Fehler in den Ermittlungen gibt, … dass es Unterschiede zwischen Mordermittlern und Fallanalytikern gibt und dass sehr schnell Menschen zu Tätern gemacht werden. Axel Petermann zeigt in seinen Büchern, speziell in seinem letzten Buch „Im Auftrag der Toten“ sehr gut auf, wie hilfs- und schutzbedürftig Angehörige von gewaltsamen Todesfällen sind. Axel Petermann schätzt das Leben und die Menschen und bringt in seinen Büchern und mit seinen Hilfen etwas Hoffnung für diese Menschen zurück. Aus den langjährigen Erfahrungen der Opferhilfeorganisation ANUAS e.V. sind solche Problemfelder zur Genüge bekannt. Der Bundesverband ANUAS e.V. ist bundesweit in Fällen involviert, in denen es u.a. um Indizienprozessen geht. Es gibt Cold Cases, die im Archiv vergraben sind und die Angehörigen dieser Fälle verzweifeln, um ihre Rechte kämpfen und das Vertrauen in die Justiz verloren haben. Axel Petermann ist ein guter Profiler, der sich solcher Fälle intensiv annimmt. Dafür scheut er keine Zeit und kein Geld, um eigene Recherchen durchzuführen. Dabei nutzt er als ehemaliger Fallanalytiker der Polizei die operative Fallanalyse um ungeklärte Verbrechen genau zu beäugen und neue Ermittlungsansätze zu erhalten. Profiling ist ein freier / ungeschützter Begriff der von vielen „Ermittlern“ genutzt wird und werden kann. Das ist nicht immer gut, weil sich jeder Mensch im Prinzip als Profiler betiteln kann. Damit wird in der Regel nicht unbedingt suggeriert, besondere kriminologische und psychologische Fähigkeiten zu haben, erst recht nicht dann, wenn man sich beruflich damit jahrelang auseinandergesetzt hat und die operative Fallanalyse das Profiling aus etlichen Fällen eingesetzt hat. In dem Fall des Parkhausmordes wurden so viele Widersprüchlichkeiten (suggestive Aussagen von Ermittlern, Falschaussagen von Zeugen, nicht eindeutige DNA-Spuren, falsche Zeitangaben, kurzzeitige Ermittlungen … usw.) bereits vor den Recherchen von Axel Petermann aufgezeigt, dass die Familie sehr wohl das Recht hat, prüfen zu lassen, ob alle Menschenrechte eingehalten wurden. Dazu könnte dann der europäische Gerichtshof für Menschenrechte einschaltet werden, der bisher nicht angefragt wurde. Gerichtsreporter, Prozeßbegleiter, Verteidiger und unabhängige Ermittler zweifeln bereits länger an, dass ausreichende Beweise genutzt wurden, um eindeutig eine Täterschaft nachzuweisen. Dieses wurde öffentlich bekannt gegeben. Axel Petermann ist völlig neutral, unabhängig von bisherigen Erkenntnissen an den Fall herangegangen und läßt den Leser in seinem Buch „Im Auftrag der Toten“ – Kapitel 3 „Parkhausmord“ teilhaben. Sicherlich sind die Leser in der Lage sich eine eigene Meinung zu bilden. Dazu sollten aber auch den neutralen Recherchen von Axel Petermann ein besonderes Gewicht gegeben werden. Axel Petermann hält sich durch diese Recherche-/Arbeitsweise strikt an Vorgaben der DSGVO und riskiert in der Regel keine Verletzungen des Datenschutzes. Für die Familie als Opfer- und Täterangehörige ist es besonders schwierig und schlimm, wenn subjektive Meinungen eines ehemaligen Ermittlers einfließen, die teilweise schon in die Opferrechtsverletzungen und Beleidigungen gehen: „…schauspielerisches Geschick …“, „… wahren Charakter zu verbergen…“, „… ich hatte jedenfalls den Eindruck, dass es sich bei ihm um einen zwar sehr intelligenten aber doch hochgradigen Narzissten handelt, ausgestattet mit enormer Selbstüberschätzung und daraus resultierender Überheblichkeit…“. Die öffentliche Meinungsfreiheit darf nicht über mögliche Persönlichkeitsrechtsverletzungen gehen. Subjektive Einschätzungen eines Ermittlers dürfen nicht einem psychologischen Gutachten vorausgehen und dürfen auch keine Suggestion für die Leser des Buches von Axel Petermann vorgeben. Es wäre sehr fair, wenn auch die Rechercheergebnisse von Axel Petermann akzeptiert werden. Es geht ja immerhin um Fragen der Gerechtigkeit. Entsprechend der EU-Richtlinie zum Mindeststandard für die Rechte und den Schutz von Gewaltopfer, dazu zählen die Angehörigen eines getöteten Opfers ebenso wie überlebende Opfer, haben die Angehörigen alle Rechte der Welt, alle Mühen und Kosten einzusetzen, um Opferrechte zu erwirken sowie auch auf das Menschenrecht „Recht auf ein faires Verfahren“ zu bestehen. Aus Sicht des ANUAS ist es eine Unverschämtheit, die guten Recherchen und Darstellungen im Buch von Axel Petermann als zweifelhafte Abhandlungen und willfährige Auftragsarbeit darzustellen. Axel Petermann hat in all seinen Büchern vielen betroffenen Angehörigen mit seinen Rechercheergebnissen geholfen und somit die Arbeit von unzähligen Cold Cases realistisch unterstützt und teilweise für eine Auflösung von Fällen geholfen. Von Betroffenen gewaltsamer Tötung sowie Täterangehörigen beim ANUAS e.V. gratulieren wir Axel Petermann für seine mühsame, erfolgreiche und super Arbeit in seinem Buch! Viel Erfolg weiterhin!

5/5

„Parkhausmord“ – Intrigen, Verleumdungen – schlimm für die Familie

Eine Kundin/ein Kunde am 09.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Im Auftrag der Toten“ ist ein voller Erfolg und wohl das beste Buch, welches Axel Petermann bisher geschrieben hat. Die sehr verschiedenen Fälle zeigen auf, dass es immer wieder Fehler in den Ermittlungen gibt, … dass es Unterschiede zwischen Mordermittlern und Fallanalytikern gibt und dass sehr schnell Menschen zu Tätern gemacht werden. Axel Petermann zeigt in seinen Büchern, speziell in seinem letzten Buch „Im Auftrag der Toten“ sehr gut auf, wie hilfs- und schutzbedürftig Angehörige von gewaltsamen Todesfällen sind. Axel Petermann schätzt das Leben und die Menschen und bringt in seinen Büchern und mit seinen Hilfen etwas Hoffnung für diese Menschen zurück. Aus den langjährigen Erfahrungen der Opferhilfeorganisation ANUAS e.V. sind solche Problemfelder zur Genüge bekannt. Der Bundesverband ANUAS e.V. ist bundesweit in Fällen involviert, in denen es u.a. um Indizienprozessen geht. Es gibt Cold Cases, die im Archiv vergraben sind und die Angehörigen dieser Fälle verzweifeln, um ihre Rechte kämpfen und das Vertrauen in die Justiz verloren haben. Axel Petermann ist ein guter Profiler, der sich solcher Fälle intensiv annimmt. Dafür scheut er keine Zeit und kein Geld, um eigene Recherchen durchzuführen. Dabei nutzt er als ehemaliger Fallanalytiker der Polizei die operative Fallanalyse um ungeklärte Verbrechen genau zu beäugen und neue Ermittlungsansätze zu erhalten. Profiling ist ein freier / ungeschützter Begriff der von vielen „Ermittlern“ genutzt wird und werden kann. Das ist nicht immer gut, weil sich jeder Mensch im Prinzip als Profiler betiteln kann. Damit wird in der Regel nicht unbedingt suggeriert, besondere kriminologische und psychologische Fähigkeiten zu haben, erst recht nicht dann, wenn man sich beruflich damit jahrelang auseinandergesetzt hat und die operative Fallanalyse das Profiling aus etlichen Fällen eingesetzt hat. In dem Fall des Parkhausmordes wurden so viele Widersprüchlichkeiten (suggestive Aussagen von Ermittlern, Falschaussagen von Zeugen, nicht eindeutige DNA-Spuren, falsche Zeitangaben, kurzzeitige Ermittlungen … usw.) bereits vor den Recherchen von Axel Petermann aufgezeigt, dass die Familie sehr wohl das Recht hat, prüfen zu lassen, ob alle Menschenrechte eingehalten wurden. Dazu könnte dann der europäische Gerichtshof für Menschenrechte einschaltet werden, der bisher nicht angefragt wurde. Gerichtsreporter, Prozeßbegleiter, Verteidiger und unabhängige Ermittler zweifeln bereits länger an, dass ausreichende Beweise genutzt wurden, um eindeutig eine Täterschaft nachzuweisen. Dieses wurde öffentlich bekannt gegeben. Axel Petermann ist völlig neutral, unabhängig von bisherigen Erkenntnissen an den Fall herangegangen und läßt den Leser in seinem Buch „Im Auftrag der Toten“ – Kapitel 3 „Parkhausmord“ teilhaben. Sicherlich sind die Leser in der Lage sich eine eigene Meinung zu bilden. Dazu sollten aber auch den neutralen Recherchen von Axel Petermann ein besonderes Gewicht gegeben werden. Axel Petermann hält sich durch diese Recherche-/Arbeitsweise strikt an Vorgaben der DSGVO und riskiert in der Regel keine Verletzungen des Datenschutzes. Für die Familie als Opfer- und Täterangehörige ist es besonders schwierig und schlimm, wenn subjektive Meinungen eines ehemaligen Ermittlers einfließen, die teilweise schon in die Opferrechtsverletzungen und Beleidigungen gehen: „…schauspielerisches Geschick …“, „… wahren Charakter zu verbergen…“, „… ich hatte jedenfalls den Eindruck, dass es sich bei ihm um einen zwar sehr intelligenten aber doch hochgradigen Narzissten handelt, ausgestattet mit enormer Selbstüberschätzung und daraus resultierender Überheblichkeit…“. Die öffentliche Meinungsfreiheit darf nicht über mögliche Persönlichkeitsrechtsverletzungen gehen. Subjektive Einschätzungen eines Ermittlers dürfen nicht einem psychologischen Gutachten vorausgehen und dürfen auch keine Suggestion für die Leser des Buches von Axel Petermann vorgeben. Es wäre sehr fair, wenn auch die Rechercheergebnisse von Axel Petermann akzeptiert werden. Es geht ja immerhin um Fragen der Gerechtigkeit. Entsprechend der EU-Richtlinie zum Mindeststandard für die Rechte und den Schutz von Gewaltopfer, dazu zählen die Angehörigen eines getöteten Opfers ebenso wie überlebende Opfer, haben die Angehörigen alle Rechte der Welt, alle Mühen und Kosten einzusetzen, um Opferrechte zu erwirken sowie auch auf das Menschenrecht „Recht auf ein faires Verfahren“ zu bestehen. Aus Sicht des ANUAS ist es eine Unverschämtheit, die guten Recherchen und Darstellungen im Buch von Axel Petermann als zweifelhafte Abhandlungen und willfährige Auftragsarbeit darzustellen. Axel Petermann hat in all seinen Büchern vielen betroffenen Angehörigen mit seinen Rechercheergebnissen geholfen und somit die Arbeit von unzähligen Cold Cases realistisch unterstützt und teilweise für eine Auflösung von Fällen geholfen. Von Betroffenen gewaltsamer Tötung sowie Täterangehörigen beim ANUAS e.V. gratulieren wir Axel Petermann für seine mühsame, erfolgreiche und super Arbeit in seinem Buch! Viel Erfolg weiterhin!

Unsere Kund*innen meinen

Im Auftrag der Toten

von Axel Petermann

5.0/5.0

6 Bewertungen

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • artikelbild-0
  • artikelbild-1
  • artikelbild-2