• Im Auftrag der Toten
  • Im Auftrag der Toten
  • Im Auftrag der Toten

Im Auftrag der Toten

Cold Cases – Ein Profiler ermittelt - Ungelösten Morden auf der Spur

Buch (Taschenbuch)

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Im Auftrag der Toten

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 14,00 €
eBook

eBook

ab 11,99 €

Beschreibung

Ein Mann wird wegen Mordes an seiner reichen Tante zu lebenslanger Haft verurteilt – doch die Ermittlungsunterlagen offenbaren haarsträubende Widersprüche. Der Tod einer lebensfrohen Frau wird als Selbstmord deklariert, obwohl belastende Indizien auf den gewalttätigen Ex-Freund hinweisen. Den Mord an zwei jungen Mädchen legt die Schweizer Polizei vorschnell zu den Akten, weil die nötigen Beweise fehlen …

Axel Petermann zeigt anhand seiner neuesten Fälle, warum gängige Ermittlungsmethoden häufig versagen. Als Außenstehender kann er unabhängig ermitteln und trägt mit der »operativen Fallanalyse«, dem Profiling, maßgeblich dazu bei, die komplexen Verbrechen aufzuklären. Fesselnd und detailreich schildert er hier jeden einzelnen seiner Arbeitsschritte – wir sind bei der Wahrheitsfindung hautnah dabei.

Details

Verkaufsrang

36539

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

384

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

36539

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,7/13,7/3,5 cm

Gewicht

486 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-60580-0

Das meinen unsere Kund*innen

5.0

12 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Hautnah dabei, wenn ein Profiler ermittelt

Vanessa´s Bibliothek aus Enger am 28.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist von einem Experten geschrieben, das merkt man auch. Axel Petermann ist Fallanalytiker, im englischen Profiler und nimmt den Leser in diesem Buch mit auf seine Ermittlungen. Es ist so gut geschrieben, dass der Leser denkt, er wäre hautnah dabei. Es ist fachlich, aber nicht zu fachlich, sodass es nicht mehr verstanden wird. Sondern es ist kompetent geschrieben, aber leicht genug, dass das Interesse nicht verloren geht. Was etwas unbefriedigend ist, ist die Tatsache, das es Cold Cases sind, also ungelöste Kriminalfälle, man muss sich drauf einstellen, dass auch der Autor keine Wunder vollbringen kann und plötzlich diese Fälle löst. Zudem ein Fall in den 80zigern stattfand und da noch was aufzuklären, ist mehr als schwierig, aber dennoch bekommt der Leser eine gezielte und detaillierte Sicht als bei so manch anderen Artikel oder Berichten. Tatsächlich kannte ich von den 3 Fällen, die hier beschrieben wurden, nur den Letzten. Und auch da bekommt man noch mal ein wesentlich detailliertes Bild, wenn der Profiler auch vor Ort ermittelt und den Tatort nachstellt, obwohl der Fall auch schon einige Jahre zurückliegt. Axel Petermann scheut sich aber auch nicht davor, ins Ausland zu fliegen, wie im ersten Fall, der in Griechenland vorgefallen ist, auch da bekommt man wieder ein präziseres Bild beim Lesen, als wenn einfach nur etwas grob beschrieben würde. Daher kann ich dieses Buch auch nur empfehlen und es ist eins der Besten, die ich in Sachen True Crime bis jetzt gelesen habe. Ich war auch schon mal auf einer Lesung von Axel Petermann, auch das lohnt sich, denn er beantwortet Fragen und gibt Einblick in seinen (ehemaligen) Beruf. Buch sowie Lesung sind empfehlenswert!

Hautnah dabei, wenn ein Profiler ermittelt

Vanessa´s Bibliothek aus Enger am 28.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist von einem Experten geschrieben, das merkt man auch. Axel Petermann ist Fallanalytiker, im englischen Profiler und nimmt den Leser in diesem Buch mit auf seine Ermittlungen. Es ist so gut geschrieben, dass der Leser denkt, er wäre hautnah dabei. Es ist fachlich, aber nicht zu fachlich, sodass es nicht mehr verstanden wird. Sondern es ist kompetent geschrieben, aber leicht genug, dass das Interesse nicht verloren geht. Was etwas unbefriedigend ist, ist die Tatsache, das es Cold Cases sind, also ungelöste Kriminalfälle, man muss sich drauf einstellen, dass auch der Autor keine Wunder vollbringen kann und plötzlich diese Fälle löst. Zudem ein Fall in den 80zigern stattfand und da noch was aufzuklären, ist mehr als schwierig, aber dennoch bekommt der Leser eine gezielte und detaillierte Sicht als bei so manch anderen Artikel oder Berichten. Tatsächlich kannte ich von den 3 Fällen, die hier beschrieben wurden, nur den Letzten. Und auch da bekommt man noch mal ein wesentlich detailliertes Bild, wenn der Profiler auch vor Ort ermittelt und den Tatort nachstellt, obwohl der Fall auch schon einige Jahre zurückliegt. Axel Petermann scheut sich aber auch nicht davor, ins Ausland zu fliegen, wie im ersten Fall, der in Griechenland vorgefallen ist, auch da bekommt man wieder ein präziseres Bild beim Lesen, als wenn einfach nur etwas grob beschrieben würde. Daher kann ich dieses Buch auch nur empfehlen und es ist eins der Besten, die ich in Sachen True Crime bis jetzt gelesen habe. Ich war auch schon mal auf einer Lesung von Axel Petermann, auch das lohnt sich, denn er beantwortet Fragen und gibt Einblick in seinen (ehemaligen) Beruf. Buch sowie Lesung sind empfehlenswert!

Erschreckend ehrlich und doch leider ohne Happyend

ManyInterestingBooks am 15.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe dieses Buch kostenlos vom BloggerPortal bekommen, und es sofort verschlungen. Was für mich schon etwas Besonderes ist, wenn man bedenkt, dass ich sonst nur Romane in einer angenehmen Schriftgröße lese und es sich hierbei um ein Sachbuch, mit knapp 400 Seiten handelt, wobei die Schrift auch noch ziemlich klein ist. Aber es hat sich gelohnt. Wer meinen bloggt kennt, der weiß, dass ich eine Schwäche für True-Crime habe. Axel Petermann ist einer der bekanntesten, deutschen Fallanalytiker oder auch besser bekannt als Profiler. In diesem Buch beschreibt er detailliert und eindrucksvoll drei spannende Fälle, bei denen man sich zurecht fragen kann, ob die Justiz nicht doch einen Fehler begannen hat. Im ersten Fall geht es um den möglichen Suizid von Nora Feller, aus dem Jahr 2007. Einige werden sich vielleicht daran erinnern, da er großes Medieninteresse geweckt hat. Bis Heute ist nicht geklärt, ob der Ex-Freund, von Nora, nicht doch etwas mit ihrem Tod zutun hat. Man erfährt, durch die Recherchen, dass es zu einigen Fehlern, seitens der griechischen Justiz, gekommen ist und dadurch eine genaue Aufklärung verhindert wurde. Etwas was die Eltern von Nora natürlich nicht verstehen können. Im zweiten Fall berichte Axel Petermann über die sogenannten "Kristallhölen Morde", bei denen zwei junge Mädchen eiskalt umgebracht und teilweise missbraucht wurden. Auch hier gab es so viele Missstände, bei den Ermittlungen, dass man nur mit dem Kopf schütteln kann. Zwar gab es im Jahr 1982 noch keine DNA-Analyse, aber nichtsdestotrotz ist einigen Spuren einfach nicht nachgegangen. Hinzu kommt, dass Mord, in der Schweiz, nach 30 Jahren verjährt, ein möglicher Täter müsste sich also nicht mehr sorgen, wegen einer möglichen Verurteilung. Dieser Fall bleibt wohl für immer ungelöst. Im letzten Fall wird uns der "Parkhausmord" erklärt. Auch hier reiht sich ein Versäumnis an das andere und zwischenzeitlich gab es so viele Fachausdrücke, dass mein Gehirn ausgeschaltet hat. Man muss sich schon wirklich Zeit nehmen, um diesem Buch gerecht zu werden. Es wird detailliert beschrieben, wie man den Tathergang rekonstruiert hatte, wie viele Sachverständige beauftragt wurden und welche falschen Mutmaßungen dafür sorgten, dass der Täter verurteilt wurde. Wer in diesem Buch auf ein Happyend hofft, der wird leider enttäuscht, zwar erfährt man, das Axel Petermann viele neue Beweise sammelt, aber auch, dass die Mühlen der Justiz sehr langsam mahlen. Oder anders gesagt, dass einige Gerichte ihre Fehler nicht einsehen wollen und deswegen, eventuell, Unschuldige weiter im Gefängnis sitzen und Schuldige ungestraft davon gekommen sind. Doch sofern es keine eindeutigen Beweise gibt, sind das leider alles nur Indizien

Erschreckend ehrlich und doch leider ohne Happyend

ManyInterestingBooks am 15.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe dieses Buch kostenlos vom BloggerPortal bekommen, und es sofort verschlungen. Was für mich schon etwas Besonderes ist, wenn man bedenkt, dass ich sonst nur Romane in einer angenehmen Schriftgröße lese und es sich hierbei um ein Sachbuch, mit knapp 400 Seiten handelt, wobei die Schrift auch noch ziemlich klein ist. Aber es hat sich gelohnt. Wer meinen bloggt kennt, der weiß, dass ich eine Schwäche für True-Crime habe. Axel Petermann ist einer der bekanntesten, deutschen Fallanalytiker oder auch besser bekannt als Profiler. In diesem Buch beschreibt er detailliert und eindrucksvoll drei spannende Fälle, bei denen man sich zurecht fragen kann, ob die Justiz nicht doch einen Fehler begannen hat. Im ersten Fall geht es um den möglichen Suizid von Nora Feller, aus dem Jahr 2007. Einige werden sich vielleicht daran erinnern, da er großes Medieninteresse geweckt hat. Bis Heute ist nicht geklärt, ob der Ex-Freund, von Nora, nicht doch etwas mit ihrem Tod zutun hat. Man erfährt, durch die Recherchen, dass es zu einigen Fehlern, seitens der griechischen Justiz, gekommen ist und dadurch eine genaue Aufklärung verhindert wurde. Etwas was die Eltern von Nora natürlich nicht verstehen können. Im zweiten Fall berichte Axel Petermann über die sogenannten "Kristallhölen Morde", bei denen zwei junge Mädchen eiskalt umgebracht und teilweise missbraucht wurden. Auch hier gab es so viele Missstände, bei den Ermittlungen, dass man nur mit dem Kopf schütteln kann. Zwar gab es im Jahr 1982 noch keine DNA-Analyse, aber nichtsdestotrotz ist einigen Spuren einfach nicht nachgegangen. Hinzu kommt, dass Mord, in der Schweiz, nach 30 Jahren verjährt, ein möglicher Täter müsste sich also nicht mehr sorgen, wegen einer möglichen Verurteilung. Dieser Fall bleibt wohl für immer ungelöst. Im letzten Fall wird uns der "Parkhausmord" erklärt. Auch hier reiht sich ein Versäumnis an das andere und zwischenzeitlich gab es so viele Fachausdrücke, dass mein Gehirn ausgeschaltet hat. Man muss sich schon wirklich Zeit nehmen, um diesem Buch gerecht zu werden. Es wird detailliert beschrieben, wie man den Tathergang rekonstruiert hatte, wie viele Sachverständige beauftragt wurden und welche falschen Mutmaßungen dafür sorgten, dass der Täter verurteilt wurde. Wer in diesem Buch auf ein Happyend hofft, der wird leider enttäuscht, zwar erfährt man, das Axel Petermann viele neue Beweise sammelt, aber auch, dass die Mühlen der Justiz sehr langsam mahlen. Oder anders gesagt, dass einige Gerichte ihre Fehler nicht einsehen wollen und deswegen, eventuell, Unschuldige weiter im Gefängnis sitzen und Schuldige ungestraft davon gekommen sind. Doch sofern es keine eindeutigen Beweise gibt, sind das leider alles nur Indizien

Unsere Kund*innen meinen

Im Auftrag der Toten

von Axel Petermann

5.0

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Im Auftrag der Toten
  • Im Auftrag der Toten
  • Im Auftrag der Toten