Verlockend, köstlich und voller Gefühl – der große Generationenroman aus dem Elsass geht weiter!
So bezaubernd wie ein Petit Fours: Im zweiten Teil der Familiensaga um die Straßburger Patisserie-Familien Picard und Tritschler schlägt das Schicksal gleich mehrfach zu.
Mit »Die Patisserie am Münsterplatz« verleiht Bestseller-Autorin Charlotte Jacobi einer tragisch-epischen Geschichte nach Shakespeare-Rezept einen verlockend süßen Duft nach Kuchen, Liebe und historischer Tragweite:
In einem Straßburg direkt nach dem Ersten Weltkrieg haben die Menschen andere Sorgen als süße Leckereien. Das bekommen auch die ehemals verfeindeten Familien Picard und Tritschler zu spüren. Nachwuchsbäckerin Ruth will dennoch gemeinsam mit ihrer Tante Ida der Patisserie neuen Schwung verleihen – wenn da nicht Ruths Schwarm Marcel Picard wäre, der von der Front zurückgekehrt ist und ihr Herz in Aufruhr versetzt.
Der ebenso bewegte wie bewegende zweite Teil der großen Trilogie um die »Kuchenkönigin von Straßburg« lässt eine vergangene Epoche facettenreich lebendig werden. Genießen Sie einen historischen Frauenroman, der zum Schmökern, Mitfiebern und Appetitholen einlädt.
Das Erfolgsrezept? Wahrheit und Fiktion fürs Herz vor großer historischer Kulisse
Charlotte Jacobi ist eine Meisterin der Erzählungen, in denen Frauen ihre verdiente historische Hauptrolle und das literarische Ruder übernehmen. Bereits mit der Elbstrand-Saga bewiesen Eva-Maria Bast und Jørn Precht als Autoren hinter dem Pseudonym, dass Geschichte von Frauen gemacht wird. Mit »Die Douglas-Schwestern« steht der Auftakt zur dritten Erfolgsserie in den Regalen.
Jetzt alle Teile der großen Liebesgeschichte zwischen Deutschland und Frankreich lesen!
Erkunden Sie das farbenfrohe Tableau Straßburgs vom späten 19. Jahrhundert bis nach Ende des Zweiten Weltkriegs – hervorragend recherchiert und voller köstlich-süßer Momente. Charlotte Jacobi ist ein Muss für LeserInnen historischer Familiensagas von Anne Jacobs, Corina Bomann und Maria Nikolai. Erkunden Sie das farbenfrohe Tableau Straßburgs vom späten 19. Jahrhundert bis nach Ende des Zweiten Weltkriegs – hervorragend recherchiert und voller köstlich-süßer Momente. Charlotte Jacobi ist ein Muss für LeserInnen historischer Familiensagas von Anne Jacobs, Corina Bomann und Maria Nikolai.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
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Endlich geht die literarische Reise ins historische Straßburg weiter. Wir schreiben das Jahr 1918. 25 Jahre sind vergangen, seit Ida Tritschler und Lucien Picard ihre verfeindeten Patissierfamilien mit dem Band der Liebe vereinten. Es ist eine deutsch-französische Verbindung, die schon im Band 1 zu dramatischen Szenen führte. Damals litten die Franzosen unter der deutschen Besatzung. Nun ist erste Weltkrieg vorbei und viele Männer kehren traumatisiert zurück. Doch Deutschland gehört jetzt zu den Verlierern, was die Franzosen veranlasst, die Deutschen aus dem Elsass zu verdrängen. Der Hass zwischen den beiden Völkern entflammt erneut und bedroht damit auch die Existenz der Familie Tritschler. Im Kern ist dieser Roman eine herzerwärmende Liebesgeschichte um Ruth und Marcel. Durch Krieg, Intrigen und Mutmaßungen finden die beiden nicht zueinander. Das Schicksal nimmt seinen Lauf… Obwohl einige Zeit seit dem ersten Roman der Buch-Reihe vergangen ist, finde ich schnell ins Geschehen zurück. Die Akteure sind mir vertraut, auch wenn jetzt eine neue Generation im Mittelpunkt steht. Ich freue mich besonders, auf alte Bekannte, wie den Bibliothekar Max Fouché , zu treffen, der als weiser Ratgeber für Ida und Lucien wieder mit an Bord ist. Alle Charaktere sind toll ausgearbeitet und kommen lebensnah rüber. Ich fühle und leide mit ihnen, kann sowohl für die Handlungen der Symphatieträger, als auch die der „Fieslinge“ nachvollziehen. Charlotte Jacobi gelingt es, mich gedanklich in die damalige Zeit zurückzuversetzen. Der erste Band konnte mich bereits begeistern, doch im zweiten sehe ich eine Steigerung, besonders hinsichtlich der Spannung. Wieder sind die historischen Fakten stimmig in die Geschichte eingebaut. Mir wird klar, wie schwierig das Verhältnis zwischen den Franzosen und den Deutschen nach Ausgang des Krieges war. Aus Gewinnern wurden Verlierer, aus Freunden wurden Feinde. Das stimmt nachdenklich. Zwischen all der Tragik bleibt dennoch Zeit, ein Blick in die elsässische Backstube zu werfen. Schließlich erstrahlt „Die Patisserie am Münsterplatz“ gerade in neuem Glanz. Neugierig blicke ich auf den „Neuanfang“ in Band 3. Lasst Euch literarisch nach Straßburg entführen. Wandelt auf den Spuren der Picards und der Tritschlers, fangt die Stimmung der Stadt und das Zeitgeschehen ein und genießt dabei diverse kulinarische Köstlichkeiten der Region! Ein historischer Romane zum Verlieben - Zeit zum Träumen bei bester Unterhaltung!
Straßburg unter französischer…
Dreamworx aus Berlin am 01.08.2021
Bewertungsnummer: 2747859
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Straßburg unter französischer Herrschaft 1918 Straßburg. Der Erste Weltkrieg ist beendet, die Franzosen sind die neuen Herrscher über Straßburg. Auch gibt es nur noch eine Patisserie der ehemals feindlich gesinnten Konkurrenten Tritschler und Picard am Münsterplatz. Die Franzosen greifen bei der deutschen Bevölkerung durch, vertreiben viele aus ihren Häusern, die fast ihr gesamtes Hab und Gut zurücklassen und mit ihren Freunden brechen müssen, um dann mit wenigen Habseligkeiten nach Deutschland zurückzukehren. Idas Nichte Ruth hat die Leidenschaft für süße Köstlichkeiten geerbt und strebt danach, der Patisserie neuen Glanz zu verleihen und die Menschen mit Leckereien zu verwöhnen. Der von der Front heimgekehrte und traumatisierte Marcel, Adoptivsohn von Ida und Lucien, lässt Ruths Herz höher schlagen, denn sie hat schon immer insgeheim für den Bäckermeister geschwärmt. Aber auch andere Familienmitglieder haben gesundheitlich unter den Folgen des Krieges gelitten. Sowohl die Picards als auch die Tritschlers müssen einiges bewältigen, denn nicht nur die Spanische Grippe stellt sie vor neue Herausforderungen, sondern auch innerfamiliäre Zwistigkeiten… Unter dem Namen Charlotte Jacobi hat das Autorenduo mit „Die Patisserie am Münsterplatz-Schicksalsjahre“ den zweiten Teil ihrer historischen Patisserie-Trilogie vorgelegt, der ebenso unterhaltsam wie informativ wie der Vorgängerband ist. Der farbenfrohe, flüssige Erzählstil lädt erneut zu einer Zeitreise ins vergangene Jahrhundert ein, so dass der Leser sich in einem Straßburg nun unter französischer Herrschaft wiederfindet und die Stadtbewohner vor große Veränderungen und Herausforderungen stellt. Auch die deutschstämmigen Tritschlers sind davon betroffen. Die Autoren haben gute historische Recherche betrieben, die sie mit ihrer Handlung geschickt verwoben haben. Wurden im ersten Teil der Trilogie die Franzosen vor die Wahl gestellt, ihre Identität anzugeben oder ohne ihr Hab und Gut nach Frankreich überzusiedeln, so ergeht es nun den Deutschen ebenso, denn die Franzosen zahlen nach Übernahme von Elsass-Lothringen mit der gleichen Münze zurück. Der Krieg hat noch nicht genug Menschenleben gefordert, da steht auch schon die Spanische Grippe vor der Tür, die vor nichts und niemandem halt macht und die Menschen regelrecht dahinrafft, auch die Picards sind davon betroffen. Der Neustart der Patisserie wird durch Ruth und die Rückkehr von Marcel eingeläutet, die Gerüche von Süßwaren, Kaffee und anderer Köstlichkeiten umweht die Nase des Lesers während der Lektüre, der sich einen Platz in der Patisserie gesichert hat und sich gut vorstellen kann, wie sehr die Menschen nach Jahren der Entbehrung nach etwas Schönem regelrecht lechzen. Lebendig ins Bild gesetzte Charaktere mit realistischen Eigenschaften lassen den Leser sehr nahe an sich heran, so dass dieser ihre Gedanken- und Gefühlswelt mit ihnen teilt, mitleidet und fiebert. Ruth ähnelt ihrer Tante Ida sehr, denn sie ist offen, hilfsbereit und freundlich, aber auch innovativ und fleißig. Marcel ist durch die Kriegserlebnisse traumatisiert und braucht einige Zeit, sich im normalen Leben wiederzufinden. Er ist ein guter Bäckermeister, der gemeinsam mit Ruth viel erreichen könnte, um der Patisserie neuen Glanz zu verleihen. Ebenso spielen Jacques, Paul, Ida, Opa Picard sowie Joséphine wichtige Rollen in dieser unterhaltsamen Geschichte. „Die Patisserie am Münsterplatz-Schicksalsjahre“ ist ein kurzweiliger Roman, die neben einer komplizierten, emotionsgeladenen Familiengeschichte vor allem mit vielen historischen Informationen zu überzeugen weiß, wobei man auch all die Köstlichkeiten nicht vergessen darf, die hier immer wieder erwähnt werden. Verdiente Leseempfehlung!
Meinung aus der Buchhandlung
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Die Patisserie am Münsterplatz ist mit Schicksalsjahre der 2. Band. Ein kurzweiliger Roman, die neben einer komplizierten, emotionsgeladenen Familiengeschichte vor allem mit vielen historischen Informationen zu überzeugen weiß, auch all die Köstlichkeiten werden nicht vergessen.
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