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Jaffa Road Roman | Das vielstimmige Panorama der Kulturen, das uns mitten hineinführt ins Herz des Mittelmeers - von Daniel Speck (»Yoga Town«)

74

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48705

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

24.03.2021

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

21,4/13,7/4,5 cm

Gewicht

595 g

Farbe

Beige

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70384-5

Beschreibung

Rezension

So spannend, dass man [...] nicht aufhören kann, zu lesen. ("Deutschlandfunk Kultur Lesart")
Tolle Bücher, sehr empfehlenswert. Man geht schlauer daraus hervor. ("eat.READ.Sleep")
[...] eine Geschichtsstunde voller Leichtigkeit [...]. ("Handelsblatt")
fesselnd ("Hessische/Niedersächsische Allgemeine")
ein Pageturner ("Schwäbische.de")
Wer die Historie anhand menschlicher Lebensgeschichten kennenlernen will, ist beim Lesen dieses Romans gut aufgehoben. ("Kirche und Leben")
Spannend und emotional erlebbar wurden die Bilder, die der Schriftsteller mit seinen Worten plastisch machte. ("Badische Neuste Nachrichten")
Der Roman ist eine riesige Weltgeschichtsstunde und dabei so unangestrengt, so leicht und verständlich, dass man einfach begeistert liest. ("Mittelbayerische Zeitung")
[...] ›Jaffa Road‹ ist voller plot points, es passiert unheimlich viel [...]. ("rbb Kultur")
In seinem neuen Roman ›Jaffa Road‹ beleuchtet er (Daniel Speck) den Nahostkonflikt aus
ungewohnter Perspektive. ("Deutschlandfunk Kultur")

Produktdetails

Verkaufsrang

48705

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

24.03.2021

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

21,4/13,7/4,5 cm

Gewicht

595 g

Farbe

Beige

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70384-5

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    5/5

    31.07.2022

    Buch (Paperback)

    Der Tod von Moritz Reincke in…

    Der Tod von Moritz Reincke in Palermo führt drei Erben zusammen, die nicht zusammenpassen wollen, eine Enkelin aus Deutschland, eine Tochter aus Israel und einen Sohn aus Palästina. Welch seltsame Lebensgeschichte verbirgt sich dahinter und verbindet diese Menschen? Daniel Speck zeichnet anhand von Erinnerungen der Protagonisten die Geschichte von Moritz Reincke nach, der zwischen verschiedenen Kulturen wandeltete auf der Suche nach einer eigenen Identität. Es handelt sich um Weltgeschichte aus der Perspektive betroffener Familien. Der Rahmen der Handlungen ist präzise recherchiert, Emotionen und Denkweisen der betroffenen Menschen mit ihren unterschiedlichen Lebensweisen und Hintergründen wirken plausibel und durch die Zusammenführung in Palermo findet zwangsläufig ein lehrreicher interkultureller Austausch statt. Es handelt sich um einen anspruchsvollen Roman, der die Geschichte der Palästinenser und der Israelis nach dem Zweiten Weltkrieg anschaulicher vermittelt, als es ein Geschichtsbuch vermag. Medien berichten oft einseitig aus der Situation heraus, ohne Hintergründe zu benennen. Daniel Speck schließt diese Lücke.

  • Eliza

    5/5

    23.01.2022

    Buch (Paperback)

    Was ist Heimat?

    Was ist Heimat? Wie fühlt sie sich an? Oder ist Heimat der Ort, den man immer im Herzen trägt? Dies sind nur Auszüge von Fragen, welche dieser Roman dem Leser beantwortet. Das Cover ist bunt gestaltet. Der Leser erkennt die Rückenansicht eines Mannes, welcher einen großen Koffer auf dem Rücken trägt und an der Hand ein Kind festhält. Der Klappentext ist kurz und prägnant und weiß dem Leser den groben Handlungsrahmen vorzugeben. In der Geschichte geht es um den Mann Moritz Reincke alias Maurice Sarfati welcher in verschiedenen Leben „gelebt“ hat. Nach seinem Tod treffen seine Kinder aus den unterschiedlichen Beziehungen aufeinander und stoßen auf das Geheimnis seines Lebens. Werden Sie sein Handeln verstehen können? Moritz Reincke ist der Hauptprotagonist der Handlung. Eigentlich möchte er nur in seiner Heimat leben. Aber was ist Heimat wert, wenn sie einem genommen wird? Moritz ist ein Mann welcher getrieben durch seine Herkunft immer auf der Flucht ist. Auf der Suche nach Verständnis, nach Anerkennung und nach Heimat. Dabei schafft er es stets aus einem „alten Leben“ in ein neues zu gelangen. Er ist die schillernde Persönlichkeit mit dem Hang zu einem tragischen Helden der Geschichte. Die zahlreichen Nebendarsteller sorgen für die spannende Entwicklung der Geschichte. Als wesentliche Nebendarsteller sind zu erwähnen Nina Zimmermann, die Enkeltochter von Moritz, Joelle Sarfati, seine Tochter aus der Ehe mit Yasmina Sarfati sowie Elias, ein weiterer potenzieller und mysteriöser Erbe seines Anwesens in Palermo. Ebenso erwähnenswert ist Victor Sarfati der Adoptivbruder von Yasmina sowie Amal Bishara die Mutter von Elias. Am besten haben mir Joelle und Victor gefallen. Joelle lebt in Paris und hat ihre Heimat nie vergessen. Sie versucht trotz des tragischen Verlustes ihres Vaters hinter seine „Fassade“ zu gelangen und hofft innerlich auf den Frieden zwischen Israel und Palästina. Victor ist eine sehr facettenreiche, aber auch zwielichtige Persönlichkeit. Er ist vom Handeln und dem Recht Israels überzeugt und rechtfertigt auch im privaten Umfeld ein Leben, welches von der Gemeinschaft nur schwer akzeptabel ist. Gleichzeitig ist er der engste Freund und vertraute von Moritz alias Maurice. Die Spannung der Geschichte nimmt im Laufe der Erzählung deutlich an Fahrt auf und man kann das Ende nicht so richtig vorausahnen. Der Aufbau der Geschichte ist klar strukturiert und die Zeitsprünge der Erzählung stellten kein wirkliches Leserhindernis dar. Die Geschichte spielt in unterschiedlichen Zeitebenen und an unterschiedlichen Orten. Der Logik der Erzählweise hat dies keinen Abbruch getan. Der Schreibstil des Autors ist flüssig, leicht melancholisch und sehr gut lesbar. Als Besonderheit der Erzählung sind einzelne Zitate berühmter Persönlichkeiten am Anfang eines Kapitels sowie ein Personenregister am Ende des Romans zu erwähnen. Zielgruppe des Romans sind Anhänger von schönen Erzählungen, sowie Personen, welche an dem historischen Hintergrund des Nahost-Konfliktes interessiert sind. Das Fazit ist sehr positiv. In dem Mantel der Erzählung über die Erlebnisse von Moritz schickt der Autor den Leser auf eine Reise durch das „historische Jaffa, den blutrünstigen Konflikt Israel Palästina sowie auf eine Reise zu sich selbst. Ich habe durch diesen Roman mich sehr intensiv mit der Frage beschäftigt „Was ist Heimat“? und bleibt sie auch meine Heimat, wenn sie mir genommen würde? Ich bin ehrlich und glaube das Heimat der Ort ist an dem man zu Hause ist. In diesem Sinne wünsche ich mir von Herzen, dass irgendwann alle Menschen aus Israel und Palästina „ihre Heimat“ zurückgewinnen und sich gegenseitig austauschen und sich helfen, anstatt sich zu hassen. Ich bedanke mich herzlich für diesen sehr aufwühlenden und interessanten Roman und sage Shukran und toda.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    18.05.2021

    Buch (Paperback)

    Große Kunst

    Ein Mann, drei Leben. Liebe und Kriege. Ein wundervolles Buch über Menschen, die für ihre Freiheit kämpfen, die für ihr Leben mit allen Mitteln kämpfen - über den leider gerade wieder sehr aktuellen Nahostkonflikt. Darüber zu schreiben, dass der Leser nicht durcheinander kommt und Hintergründe versteht- das nenne ich große Kunst!

  • Bewertung

    5/5

    18.05.2021

    Buch (Paperback)

    Nah/Ost Konflikt und die Menschen dahinter

    GELESEN: Daniel Speck „Jaffa Road“ Erschienen April 2021 im S. Fischer-Verlag 665 Seiten Ohne im Vorfeld „Piccola Sicilia“ gelesen zu haben, welches wohl in direktem Zusammenhang mit „Jaffa Road“ steht, konnte ich mich von Anfang an gut auf dieses Buch einlassen. Daniel Specks Erzählung hat mir außerordentlich gut gefallen. Wer hier einen „Reißer“ erwartet, hält ein falsches Buch in Händen. Wir tauchen in eine Geschichte ein, die das Leben schrieb und den Protagonisten Moritz Reinecke alias Maurice Sarfati begleitet. Wir lernen ganz langsam zu verstehen, wie es dazu kam, dass er drei Familien hatte und wie der Krieg, der für ihn niemals wirklich zu Ende ging, sein ganzes Leben begleitete. Man hat wohl immer eine Wahl, aber er ging nun einmal diesen Weg, der am Ende drei sprachlose Menschen hinterließ, denen nur ganz behutsam eine Annäherung gelang. Joélle, inzwischen über 70 Jahre alt, mondän, aber innerlich zerrissen, reist nach Palermo. Dort trifft sie auf ihre Nichte Nina. Beide wurden aufgefordert, an der Testamentseröffnung ihres Vaters bzw. Großvaters Moritz Reinecke alias Maurice Sarfati teilzunehmen. Im Vorfeld treffen sie sich in seinem Haus. Der zuständige Notar Bruno Catalano und Elias Bishara sind bereits anwesend. Bishara gibt sich geheimnisvoll. Er hat für Joélle und ihre Nichte Nina zwei Hotelzimmer gebucht. Joélle aber besteht darauf, im Haus ihres Vaters zu übernachten. Nina, die ihren Großvater nie gesehen hat, taucht zusammen mit ihrer Tante Joélle in dessen Lebensgeschichte ein. Erst als beiden klar wird, dass Elias Bishara Moritz’ Sohn aus der Beziehung mit Amal ist, wird der Wunsch aller Beteiligten immer größer zu erfahren, wie das Leben von Moritz ausgesehen hat. Hochinteressant lernen wir die Problematik kennen, die entstand, als der neue Staat Israel gegründet wurde. Dies konnte nur geschehen, indem man ein Teil des Landes wegnahm, welches einmal den Arabern gehörte. Die unlogische Aufteilung führte unweigerlich zu niemals endenden Unruhen. 608.000 Juden bekamen 56% des Landes und 1,3 Millionen Araber 43%. In 60 Kapiteln wechselt Daniel Speck zwischen Raum und Zeit. Palermo stellt den Ausgangspunkt bzw. die Jetztzeit dar, wogegen Camp 60 das gelobte Land sein sollte, welches die geflohenen Menschen verheißungsvoll erreichten. Das Gegenteil war der Fall. Hier herrschten unhaltbare Zustände. Hunger und Bedrängnis und die wiederum fehlende Freiheit führten zu Aufstand, Angst und Wehklagen. Dass man hier nicht bleiben konnte und wollte, war schnell klar, und so suchten sie nach Möglichkeiten. Haifa - Jaffa Road - Hier findet Maurice zusammen mit Yasmina und der kleinen Joélle endlich eine Bleibe. Die Wohnung haben sie sozusagen besetzt, denn vor kurzer Zeit lebten hier noch andere Menschen. Was aus ihnen geworden ist, weiß man nicht. Ihre Nachbarn stammen aus Russland, und in ihrer kleinen Wohnung steht ein Klavier. Wer darauf einst gespielt hat ist unbekannt. Die russische Familie kann damit nichts anfangen, und so wandert es über den Flur. Zaghaft spielt Maurice ein paar Töne an. Jaffa -1948 - In Jaffa lebt Amal mit ihren Großeltern, ihren Eltern Georges und Miriam und ihren zwei Brüdern Bashar und Jibril. Als Amal sechs Jahre alt ist, müssen sie fliehen, denn zu diesem Zeitpunkt ist es nicht mehr ihr Land, sondern gehört den neuen Einwanderern. „Nur“ 100 km entfernt lebt nun Maurice mit Joélle und Yasmina in die Jaffa Road. Bethlehem, Berlin, München, Jericho und Tunis sind weitere Schauplätze, und in Berlin lebt Fanny mit ihrer Tochter Anita, die zu einer Schönheit heranwächst und ihren eigenen Weg geht, einen Weg, den ihre Mutter nicht unterstützen mag. Stewardess will sie werden, und es gelingt ihr, und als Hostess wird sie zur Olympiade 1972 in München eingesetzt. Von ihrem Vater Moritz Reincke weiß Anita nichts. Die Mutter spricht nicht über dieses Kapitel in ihrem Leben. Nach vielen Männerbekanntschaften lernt Anita Ralph kennen, Pilot der Pan Am. Er trennt sich von seiner Familie und beginnt ein neues Leben mit Anita. Nina wird geboren. Erst als Joélle, Nina und Elias Moritz’ Tagebuch lesen, beginnen sie sein und ihr eigenes Leben zu begreifen. Mit „Jaffa Road“ hat Daniel Speck ein außergewöhnliches Zeitdokument geschaffen. Hier wird der Satz „Nie wieder Krieg“ zur Absurdität. Auch wenn dieser Roman keine fröhliche Unterhaltung darstellt, so möchte ich ihn dringend empfehlen. Viele Kapitel dieser traurigen Geschichte kann man nach Abschluss einfach besser verstehen, auch wenn Gewalt niemals eine Lösung ist. Während ich dieses Buch las, entflammten neue schwere und heftige Kämpfe um die bekannten Nahost- Gebiete in einer Intensität wie zuletzt vor 20 Jahren.

  • Monalia

    aus Nesow

    5/5

    12.05.2021

    Buch (Paperback)

    ein Mann - drei Geschichten

    Die Berliner Archäologin Nina reist nach Palermo, um das Erbe ihres verschollenen Großvaters Moritz anzutreten, ebenso ihre jüdische Tante Joelle und noch ein geheimnisvoller Mann, der behauptet der Sohn von Moritz zu sein. Er ist Palästinenser und stammt aus Jaffa. Rund ums Mittelmeer spielt dieses Buch und erzählt mehr als eine berührende Geschichte. Der Auto verbindet in seiner Geschichte drei Familien, drei Generationen und drei Kulturen miteinander, was ein besonderes Lesevergnügen bereitet. Mit seinen lebhaften Bildern der Gegenden und Geschehnissen lässt er den Leser mitfühlen, mitleiden und miterleben, was die Charakter starken Protagonisten erleben und erlebten. Es ist spannend, faszinierend und mit einer Dynamik geschrieben, dass man tief in eine andere Zeit der Weltgeschichte eintauchen kann. Vergangenheit und Gegenwart sind in einzelnen Strängen miteinander verwoben. Außerdem vermittelt dieses Buch, was in Geschichtsbüchern fehlt.

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Bewertungen (74)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Florian Timm

    Florian Timm

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.08.2021

    Buch (Paperback)

    Ein Mann mit drei Leben, eine...

    Ein Mann mit drei Leben, eine Familie die keine ist und ganz viel Geschichte. Ein sowohl hochemotionales als auch historisch informierendes und ergreifendes Leseerlebniss, welches den Konflikt in Israel/Palastine sehr anschaulich aber voller Respekt und Gefühl behandelt.
  • Zum Bewerterprofil von Brunhilde Pelzer

    Brunhilde Pelzer

    Thalia Jülich

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.08.2021

    Buch (Paperback)

    Geniale Familiengeschichte und...

    Geniale Familiengeschichte und gleichzeitig fesselnder Geschichtsunterricht! Hier erfährt man, warum und wodurch die Konflikte zwischen den Palästinensern und Israelis herrühren. Dieses Buch hat mich sehr nachdenklich gemacht und nachhaltig berührt und z. T. fassungslos.
  • Zum Bewerterprofil von S. Lütgert

    S. Lütgert

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.05.2021

    Buch (Paperback)

    Tief bewegend, beklemmend aktuell

    Daniel Speck erzählt in "Jaffa Road" die (Liebes-)Geschichte von Moritz, dem deutschen Soldaten und Yasmina, der jüdischen Tunesierin aus "Piccola Sicila"  weiter. Dabei befasst er sich mit der Staatsgründung Israels und beschreibt so die Ursprünge des leider noch immer schwelenden Nahost-Konflikts. Indem er die jüdische Familie Sarfati bei ihrem Neuanfang in Israel begleitet, aber auch der palästinensischen Familie Bishara eine Stimme gibt, widmet er sich beiden Seiten der Geschichte, wobei er sich eines Urteils enthält. Die Botschaft fasst der Autor gegen Ende des Buches selbst zusammen: "Ein arabisches Leben war genauso viel wert wie ein jüdisches, nicht einen Hauch weniger oder mehr. Weil es in Wirklichkeit so etwas wie arabisches oder jüdisches Leben nicht gab. Es gab nur Leben." Das ist tief bewegend und beklemmend aktuell. Ein schönes Buch, ein wichtiges Buch, ich hätte ewig weiterlesen können. "Jaffa Road" lässt sich auch unabhängig von "Piccola Sicilia" lesen und verstehen. Ich empfehle dennoch, beide Romane zu lesen, ganz einfach weil sie so wunderschön sind.
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Roßmann

    Kathrin Roßmann

    Jenaer Universitätsbuchhandlung Thalia – EKZ Neue Mitte

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.04.2021

    Buch (Paperback)

    Wer wir sind und woher wir kommen...

    Ja, "Jaffa Road" ist die Fortsetzung von "Piccola Sicilia" und es ist wieder eine verstrickte Familiengeschichte, diesmal steht sie im Zeichen des Nahostkonflikts und bewegt sich zwischen Haifa, Tunis, Berlin und Palermo auf verschiedenen Zeitebenen. Dahinter aber verbergen sich existentielle Fragen des Menschseins, wie nationale Identität, Herkunft, Heimat und Gerechtigkeit. Speck schafft mit seinem neuen Roman genau dafür ein großartiges und ausgewogenes Plädoyer.
  • Zum Bewerterprofil von A. Krüger

    A. Krüger

    Thalia Soltau – VEGA

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.04.2021

    Buch (Paperback)

    Daniel Speck nimmt uns wieder...

    Daniel Speck nimmt uns wieder mit ans Mittelmeer... Grandios geschrieben und eine unglaublich bewegende Geschichte, bei der man einfach mitfühlen muss!

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Bewertungen (14)

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