Die Gründung des Korinthischen Bundes. Philipp II.'s Intention eines gemeinsamen Friedens?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
21.10.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
12 (Printausgabe)
Dateigröße
531 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346277831
In der Forschung gilt die Gründung des Korinthischen Bundes als ein Ereignis, dem viele Historiker einen hohen Bedeutungswert zusprechen. Dies liegt unter anderem daran, dass Philipp II. und dessen Sohn Alexander als die Wegbereiter der hellenistischen Herrschaft betrachtet werden und der Korinthische Bund als die Krönung der Griechenlandpolitik Philipps seit 346 eingestuft wird. Ob die Intention eines allgemeinen Friedens die Basis dieses Bündnisses darstellte, ist Gegenstand der vorliegenden Untersuchung.
Philipp II. war 356-336 der König Makedoniens und gilt als der Begründer der makedonischen Großmacht. Er schuf einen zentral regierten Staat und betrieb durch eine Heeresreform eine expansive Außenpolitik. Seine kluge Heiratspolitik gewährte ihm finanzielle und diplomatische Mittel, um den Süden anzugreifen. Ein Ausgreifen nach Asien verhinderte letztlich seine Ermordung. Sein Vorhaben führte sein Sohn Alexander fort.
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