Produktbild: Der Braune Bär fliegt erst nach Mitternacht

Der Braune Bär fliegt erst nach Mitternacht Unsere Naturschätze. Wie wir sie wiederentdecken und retten können

5

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.02.2021

Verlag

Quadriga

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

3187 KB

Auflage

1. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

EAN

9783751704151

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.02.2021

Verlag

Quadriga

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

3187 KB

Auflage

1. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

EAN

9783751704151

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  • Buchstabenfestival

    aus Deutschland

    5/5

    23.04.2021

    eBook (ePUB)

    Die Einladung zum Hinschauen…

    Die Einladung zum Hinschauen sollte man bei diesem Buch wörtlich nehmen und vorher das Buch lesen. Es ist ein unglaublich schönes Buch mit fantastischen Illustrationen von Florian Frick. Die Bilder haben mich magisch angezogen. Wer Naturbilder mag, wird hier auf seine Kosten kommen. Die Autorin weiß, worüber sie schreibt und es liest sich so flüssig und gut, dass man das Buch leider schneller ausgelesen hatte als man wollte. Es gibt verschiedene Themen z.B. Uhus, Muscheln und Schmetterlinge, die sie beleuchtet und mit vielen interessanten und gut verständlichen Fakten erklärt. Sie gibt bei jedem Kapitel noch ein paar Tipps, wo man weitere Informationen erhalten kann. Sie lässt auch andere Naturliebhaber:innen und Expert:innen zu Wort kommen. Dabei wird auch gezeigt, dass viele kleine Aktionen schon einen erheblichen Beitrag zur Artenvielfalt leisten können. Die Ausdauer, die Überzeugung und der Einsatz der einzelnen Personen für die Natur haben mich beeindruckt und auch darin bestärkt mehr zu tun und besser hinzuschauen. Zwischen den Kapiteln hat die Autorin kleine Geschichten aus ihrem Leben eingefügt. Sie erzählt von ihren Versuchen etwas für die Artenvielfalt zu tun und warum und woran auch sie manchmal gescheitert ist. Zum Beispiel erzählt sie in dem Kurzausflug "Oasen für Insekten schaffen (oder vermasseln)" von ihren Fehlern. Mir kamen sie sehr bekannt vor, da auch ich diese leider gemacht habe. Aber das Gute ist, man kann es ändern und besser machen. Normalerweise bin ich kein großer App-Fan, aber die empfohlene Flora Incognita habe ich mir heruntergeladen. Wir sind dann bei unseren Spaziergängen immer wieder stehen geblieben, um neue Pflanzen zu entdecken bzw. endlich den Namen zu einer Pflanzen zu erfahren. Es öffnete uns noch mehr die Augen für die Vielfalt und Schönheit der heimischen Gewächse. Am Ende des Buches gibt es noch eine Reihe von Literaturhinweisen, die zum Nachlesen anregen sollen.

  • Buecherseele79

    5/5

    10.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Natur vor der eigenen Haustür

    "Wenn ich einen Paragraphen zum Schutz der Natur erlassen dürfte, nur einen einzigen - ich würde verfügen, dass jeder, der in diesem Land irgendetwas zu bestimmen hat, einmal ein Uhu- Küken im Arm gehalten haben muss. Oder ein anderes wildlebenden Tier." (Seite 41) Für mich ist das Buch der Journalistin Johanna Romberg ein kleines Highlight. Nicht nur weil die Aufmachung und Liebe zum Detail überall spürbar ist. Sondern weil die Autorin ein brach vor der Haustür auf Entdeckungstour geht und man als Leser dabei sein kann. Der Schreibstil begeistert mich. Es ist kein Biologen Fremdwörter Buch sondern einfach, verständlich und mit Begeisterung gespickt. Dies liest man hier oft raus, es steckt an und macht wieder neugierig auf die Natur. 9 Kapitel erzählen über Wald und Fluss, Tier und Mensch, Zerstörung und Wiederaufbau. Über Liebe zu einer aussterbenden Art, wieder mehr "Back to Nature" und sie selbst wieder machen lassen. Neben den Kapiteln gibt es ein Zwischenkapitel welches über die heimische Pflanzenwelt handelt. Auf Twitter startete ein Lehrer damit Pflanzen und Blumen "vorzustellen" und mehr kennen zu lernen. Ich mag das Gleichgewicht zwischen Tür und Pflanzenwelt denn beide sind wichtig und ergänzen sich. Kein erhobener Zeigefinger oder strenges Auftreten prägen dieses Schmuckstück. Sondern wie schwer es manchmal fällt engagiert zu bleiben. Oft gibt es mehr Rückschläge und Ernüchterung als Vorwärtskommen. Das natürlich auch die Angst mitschwingt wenn man die Entwicklung verfolgt. Da wird man als interessierter Leser aufgefangen, ernst genommen und wieder mit kleiner Hoffnung "gefüttert". Ein wahres Schmuckstück welches mich begeistert hat. Ein Highlight.

  • Bewertung

    aus Neuss

    5/5

    04.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    tolles Sachbuch sowohl für Naturliebhaber als auch Neulinge

    Johanna Romberg hat mich sehr berührt mit diesem Sachbuch, einmal kamen mir sogar die Tränen. In neun Kapitel erzählt sie von verschiedenen Naturschützern und kleinen Aktionen, die etwas verändern. Außerdem geht sie auf den Klimaschutz ein und zeigt verschiedenste Verbindungen zwischen Natur- und Klimaschutz auf. Es gab ein Kapitel über Uhus, Moore, Muscheln und Schmetterlinge. Dabei ließ sich der Schreibstil leicht und flüssig lesen. Das lag auch daran, dass sie teilweise Gesprochenes von einem der Naturschützer genauso bestehen ließ. Es wirkte dadurch nicht nach einem komplizierten Sachbuch. Letztens habe ich einer Freundin von Fakten aus dem Buch berichtet, da ich zuvor über Moore gar nicht Bescheid wusste und mich ihre Gedanken und die Fakten sehr fasziniert haben. Viele Begriffe waren mir neu und nun nach dem Lesen habe ich das Gefühl einiges dazu gelernt zu haben. Vor allem, dass es noch nicht zu spät ist die Natur zu schützen. Dieses Buch schenkt Hoffnung! Gleichzeitig zeigt die Autorin aber auch die Folgen auf, die ein unverändertes Handeln für die jeweiligen Arten hätte. Gefallen hat mir auch, dass die Autorin zwischen den Kapiteln von einer persönlichen Pflanzen-challenge erzählt hat. Dadurch wurden die Informationen nochmals aufgelockert. Auch die Illustrationen der Natur waren wirklich schön. Weiterhin hat die Autorin auch weitere Literatur empfohlen. Fazit: Der Braune Bär fliegt erst nach Mitternacht ist ein Sachbuch, dass sowohl Naturliebhaber als auch Neulinge lesen können. Es gibt vieles zu entdecken und dazu zu lernen. Mich überzeugten vor allem die Überzeugung und der Einsatz der Autorin und der einzelnen Personen.

  • ShaanielsBookWorld

    aus Niedersachsen

    5/5

    16.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Sachbuch, geschrieben wie ein Roman!

    5 Von 5 Sternen Meine Meinung: Hallo ihr Süßen Ich möchte euch heute ein ganz besonderes Buch vorstellen! Ein Sachbuch das packend wie ein Roman geschrieben wurde und dazu mit traumhaft schönen Bildern illustriert wurde! Es hat mich zwar nicht jedes Kapitel gepackt, aber dennoch hat es mir unglaublich viel Spaß gemacht, dieses besondere Buch zu lesen. Es war ein Abenteuer, durch die Natur, hautnah! Ein Tripp, den man nicht so schnell vergisst! Die Illustrationen, eine weite aus einer Ausstellung und der Text, so humorvoll und Ernst zugleich. Es macht Spaß dieses Buch zu lesen und dennoch kann es zum Teil sehr direkt und ungeschön sein. Es soll den Leser auf etwas bestimmtes aufmerksam machen und gensu das hat es geschafft! Jedes Kapitel für sich, ist ein Geschenk an die Natur und dieses Sachbuch ist mal nicht Staub trocken gewesen! Vielen Dank dafür! Ich kann es einfach nur weiter empfehlen! Lieben Gruß Sonja /Shaaniel

  • San1

    3/5

    01.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr interessante Fakten und Personen! Positive Leitbilder! Erzählstil nur mäßig

    Was passiert mit unserer heimischen Natur? Lebensgrundlagen für allerlei Getier wird zerstört, teilweise ohne es überhaupt zu wissen. Pflanzen sind in gleichem Maße betroffen. Johanna Romberg zeigt aber in diesem Buch auf, dass es auch Erfolgsgeschichten geben kann oder Menschen mit vollem Einsatz eine Umkehr einfordern und bewirken wollen. Positive Leitbilder wecken Hoffnung und auch das Bedürfnis näher hinzusehen! In 9 Kapiteln werden Versuche unsere umliegende Natur zu schützen aufgezeigt. Mir gefällt besonders, dass unterschiedlichste Bereiche hierfür ausgewählt wurden - von der Muschel, bis zum Uhu und auch die Pflanzenwelt. Natürlich trifft man in den "Berichten" noch auf andere Tiere und Pflanzen die genauso von den bestimmten Problemen betroffen sind. Es fühlte mich für mich demnach nach einer "runden Sache" an. Auch die jeweiligen Personen und Gruppen, die sich dem Bewahren der Naturschätze verschrieben haben, hat Romberg meiner Meinung nach sehr gut und individuell eingefangen. Ich bin jedoch noch etwas unschlüssig, ob ich hier nicht ein sehr persönliches "Werk" vor mir habe, denn Johanna Romberg lässt sehr viel von ihrem eigenen Empfinden einfließen. Ihr ganz eigener Erzählstil ist mir oft zu ausgeschmückt und euphorisch-kindlich. Mir persönlich wird an einigen Stellen einfach zu sehr vom Charakter des Sachbuches abgewichen und lenkt in eine belletristisch ausschmückende Schiene. Auch ellenlange Pflanzenbeschreibungen empfand ich als zu ausschweifend, besonders für mich als Laie.Ja, ich gebe zu, ich bin kein besonderer Pflanzenkenner. Weder kenne ich die Namen jeder Pflanze in meinem Garten, noch am nahegelegenen Waldrand. Dementsprechend hatte ich ab und an das Gefühl vom aufzählenden Wissen Frau Rombergs überfallen zu werden. Das hat den Lesefluss leider gestört und von der eigentlichen wichtigen "Message" abgelenkt.Auch das versetzen der Gegenwart in ein fiktives Zukunftsszenario scheint derzeit bei den Autoren sehr beliebt zu sein. Als befänden wir uns gerade im Jahre 2050, berichtet Frau Romberg in einem Kapitel über den Lebensraum Moor. Für mich ist dies eine unnötige Spielerei. Im Allgemeinen empfand ich die gelieferten Informationen als sehr interessant und ich wurde oft mit neuen Fakten überrascht. Dementsprechend war das Buch informativ schon eine Bereicherung für mich, jedoch hätte ich mir einen anderen Erzählstil gewünscht. Frau Romberg hat in mir das Interesse geweckt mich mit einigen Bereichen näher auseinander zu setzen und mehr Informationen dazu zu suchen. Auch werde ich bei den nächsten Waldspaziergängen definitiv besser zuhören und hinsehen.Letztendlich geht es ums Hinsehen! Um das Bemerken! Der Wald soll für uns nicht still sein und auch in unserem Garten sollte reges Getümmel an Insekten herrschen. Nur so können wir Begreifen und auch Angreifen...nämlich eine mögliche Veränderung. Viel mehr Menschen sollten mit positivem Beispiel vorangehen und an einer Hoffnung arbeiten. Nur aktiv kann sich etwas ändern und genau das machen die wunderbaren Menschen in "Der Braune Bär fliegt erst nach Mitternacht" vor.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (5)

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