Die Bedeutung familiärer und verwandtschaftlicher Beziehungen am Beispiel der Familie Borgia
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.10.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
35 (Printausgabe)
Dateigröße
13586 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346283917
Der ursprünglich aus spanischem Landadel stammenden Familie de Borja gelang es, zu einer der führenden, machthungrigsten und skrupellosesten Familien im Italien der Renaissance zu werden. Sie brachte unter anderem die Päpste Kalixt III. (Pontifikat 1455-1458) und Alexander VI. (Pontifikat 1492-1503), hervor, wobei vor allem die Außergewöhnlichkeit des letzteren bis heute die Forschung beschäftigt und hier vorrangig thematisiert wird.
Der Familiensinn von Papst Alexander VI., der sein Pontifikat wie ein Renaissancefürst inszenierte und seine illegitimen Kinder nicht nur offiziell anerkannte, sondern auch in regem Briefwechsel mit ihnen stand und sich gerne mit Bildnissen von ihnen umgab, soll anhand von Bildern aus den Borgia-Gemächern im Vatikan nachgewiesen werden. Ebenfalls belegt werden kann sein Rückbesinnung auf familiäre und spanische Traditionen wie beispielsweise den Borgia-Stier im Wappen und regelmäßig stattfindende Stierkämpfe.
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