Produktbild: Trio

Trio

5

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,8/13,7/3,8 cm

Gewicht

516 g

Auflage

1

Übersetzt von

Ulrike Thiesmeyer + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-10072-0

Beschreibung

Rezension

»Eine mitreißende Lektüre.« The Sunday Times, London

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,8/13,7/3,8 cm

Gewicht

516 g

Auflage

1

Übersetzt von

  • Ulrike Thiesmeyer
  • Patricia Klobusiczky

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-10072-0

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: webmaster@verlegerdienst.de

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  • Bewertung

    aus Oberursel

    5/5

    30.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Drama am Filmset

    William Boyd, einer der grossen amerikanischen Autoren der Gegenwart, hat ein neues Buch geschrieben, und ich war super gespannt – vielen Dank gleich an dieser Stelle an den Kampaverlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares! Auf dem Klappentext steht: „Licht, Kamera, Chaos….Und mittendrin zwei Frauen und ein Mann, die viel zu verbergen haben, und für die alles auf dem Spiel steht.“ Und schon sind wir als Leser mittendrin: Es ist das Jahr 1968, und im englischen Brighton wird ein Film gedreht. Der Mann ist Talbot, ein alternder Filmproduzent, der einen möglichst erfolgreichen Film aus einer skurrilen Story, einer jungen und betörenden Hauptdarstellerin, auf die keinerlei Verlass ist und der das FBI im Nacken sitzt, und notorisch nervigen Kollegen und Drehbuchautoren zu schaffen versucht. Die Frauen sind Annie, besagte junge Fimdiva, und Elfrida, Autorin mit Schreibblockade. Die Schreibflaute dauert mittlerweile 10 Jahre an, und andauernder Konsum von Wodka-Orangensaft und Gin Tonic beflügeln nicht unbedingt die dringend herbeigesehnte Kreativität…. Diese drei Protagonisten bilden das im Trio, das im Titel genannt ist. Ihre Leben berühren sich durch das Filmprojekt, ansonsten haben die drei nicht viel miteinander zu tun, aber besagtes Projekt führt jeden auch an seine ganz persönlichen Grenzen heran. Und jeder wird sich fragen, was im Leben eigentlich wichtig ist, und wohin die Reise noch gehen soll. Jeder der drei des Trios macht seine eigene Entwicklung durch, und am Ende hat jeder seine ganz eigenen Entscheidungen getroffen – ganz wie im echten Leben auch. William Boyd schreibt hier gewohnt brilliant und temporeich. Ausser den oben genannten Protagonisten weist die Geschichte noch sehr viele weitere Charaktere auf, die allesamt pointiert beschrieben sind, und die sich allesamt perfekt in die Storyline einfügen. Viele kleine erzählerische Fäden in vielen kurzen Kapiteln verdichten sich zu einem grossem Ganzen – perfekt. Spritzige, ironische und witzige Dialoge und Passagen wechseln mit ernsthaften Abschnitten ab. Fridas Alkoholsucht wird beispielsweise einerseits in Ironie gepackt, andererseits aber ist diese Problematik auch ungeschönt dargestellt in ihrem ganzen Aussmass. Mein Fazit: Das war ein Genuss zu lesen. Spritzig, flüssig, einfach gut geschrieben. So eine kurze Rezension hab ich schon lange nicht mehr verfasst, aber was gibt’s mehr zu sagen, wenn ein Buch einfach gut ist? Bitte lesen!!!

  • Bories vom Berg

    aus München

    4/5

    01.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Drei Romane in einem Zum…

    Drei Romane in einem Zum umfangreichen Œuvre des schottischen Schriftstellers, Drehbuchautors und Regisseurs William Boyd gehört mit dem Roman «Trio» ein Alterswerk, das er in der ihm vertrauten Szene des Filmgeschäfts sowie auch im Milieu der Autoren und Verlage angesiedelt hat. In drei parallel laufenden Handlungssträngen schildert er am Beispiel seiner drei Protagonisten die Diskrepanz zwischen Innen- und Außen-Wahrnehmung des Menschen, die er als in der unterhaltenden Kunst besonders gravierend beschreibt. Angesiedelt ist dieser Plot im Jahre der gesellschaftlichen Umbrüche 1968. Deren politische Bedeutung wird im Roman deshalb nicht thematisiert, weil ihre Auswirkungen zum Zeitpunkt der revolutionären Ereignisse, wie sie heute historisch gewertet werden, so noch gar nicht absehbar waren. Fernab von den studentischen Unruhen in Paris wird im südenglischen Seebad Brighton ein Film mit dem künstlerisch eher skeptisch machenden Titel «Emily Bracegirdles außerordentlich hilfreiche Leiter zum Mond» gedreht. Nacheinander werden die drei Protagonisten im Roman eingeführt, ihre jeweilige Geschichte wird in drei separaten Handlungsebenen erzählt. Da ist zunächst Talbot, der mit allen Wassern gewaschene, clevere Produzent dieses Films, ein Krisenmanager par excellence, der ahnt, dass sein Co-Produzent ihn ausbooten will. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Privat betätigt er sich klammheimlich mit der Aktfotografie, wobei Männer und Frauen gegen Honorar für ihn Modell stehen. Seine tief in ihm verborgene, homophile Neigung aber lebt er nicht aus, er verdrängt sie, um einen Skandal zu vermeiden. Die junge amerikanische Schauspielerin Anny spielt in seinem Film die weibliche Hauptrolle. Sie erträgt den Stress der Publicity als umjubelter Star nur mit diversen Medikamenten und wechselnden Liebhabern, zu denen auch ihr Filmpartner gehört. Ihr Ex-Ehemann ist ein vom FBI gesuchter linker Terrorist, der in den USA drei Sprengstoff-Attentate begangen hat. Ihm ist bei einer Vernehmung die Flucht aus dem Gefängnis gelungen. Nun taucht er überraschend in ihrem Hotel auf und fordert Geld von ihr, damit er in ein möglichst weit entferntes Land fliehen kann. Die dritte Protagonistin ist die mit dem Regisseur des Films unglücklich verheiratete Schriftstellerin Elfrida. Sie hat nach ihrem erfolgreichen Debütroman eine Schreibblockade, die nun schon zehn Jahre andauert und sie zur Alkoholikerin hat werden lassen. Ihr obsessiv gefasster Vorsatz, nun endlich wieder einen Roman zu schreiben, und zwar über den Suizid von Virginia Woolf, scheitet kläglich.. Mit der hatten die Kritiker sie ja einst bei ihrem Debüt euphorisch verglichen. Dieses Thema aber erweist sich jetzt als Debakel, sie kommt über den ersten Absatz einfach nicht hinaus. Die komplizierten Vorgänge beim Filmdreh und die Probleme und kleinen Katastrophen am Set werden in diesem Roman ebenfalls sehr anschaulich geschildert, man bekommt einen interessanten Einblick in die Usancen einer nach außen hin ja glamourösen Branche. Ähnlich bereichernd sind auch die geschilderten Schwierigkeiten von Elfrida, im Wechselspiel mit Verlagen und Agenten ein neues Romanprojekt zu realisieren. Der turbulente, klug konstruierte und stets eindeutig nachvollziehbare Plot wartet mit vielen überraschenden Wendungen auf, die permanent für Spannung sorgen. Mit vielen Reflexionen über Innen- und Außen-Wahrnehmung demaskiert der Autor psychologisch tiefgründig die menschlichen Verhaltensweisen zwischen sturer Ignoranz und kleinlauter Selbsterkenntnis. Stilistisch angenehm unmanieriert und flüssig lesbar, erzählt der Autor oft in erlebter Rede, womit er die Distanz zu seinen Figuren aufhebt und ihr Innenleben offenlegt. Sie wirken dadurch besonders glaubhaft und realistisch. Als Leser wird man aber leider in der Erwartung enttäuscht, dass die einzelnen Geschichten am Ende zusammen geführt werden, - ein unnötiges Manko. Man hätte die drei Geschichten nämlich auch, jede für sich, als respektablen Roman veröffentlichen können!

  • Booklover

    4/5

    22.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    coole Geschichte

    Der Roman „Trio“ von William Boyd ist in die drei Teile „Falsches Spiel“, „Kapitulation“ und „Flucht“ geteilt. Die Geschichte handelt von einem Filmdreh in Brighton im Jahr 1968. Gleich zu Anfang lernen wir die drei Hauptpersonen kennen: Talbot Kydd, den Produzenten des Films, Elfrida Wing, die Frau des Regisseurs, und Anny Viklund, die Hauptdarstellerin. Der gerade zu produzierende Film trägt den Titel „Emily Bracegirdles außerordentlich hilfreiche Leiter zum Mond“ oder kurz „Leiter zum Mond“ und die Dreharbeiten haben bereits begonnen. Talbot ist der ältliche Produzent des Films, der bereits seit Jahren in der Branche tätig ist und als kleine Legende in dem Bereich gilt. Mit dem Produzenten Reggie ist er gut bekannt und beide haben schon bei vielen Produktionen zusammengearbeitet. Elfrida ist Reggies Frau und hat auf den ersten Blick wenig mit dem Filmdreh zu tun, ist ihr Beruf doch Schriftstellerin und der letzte große Erfolg liegt bereits zehn Jahre zurück. Sie trägt schwer an dem Vergleich mit der Autorin Virginia Woolf, die sie zwar bewundert, deren Erbe aber natürlich auch ein gewaltiges ist. Anny ist die Hauptdarstellerin in dem zu drehenden Film, 28 Jahre alt und in den USA bereits ein Filmstar. Sie ist zum ersten Mal in Brighton, die Arbeit am Set macht ihr Spaß, doch Anny steht auch unter dem immensen Druck, ihrem Ruf als erfolgreiche Schauspielerin gerecht zu werden. Sie gibt sich nach außen hin tough und selbstbewusst, ist innerlich allerdings doch extrem verletzlich und unsicher. Die drei Protagonisten scheinen zu Anfang wenig miteinander zu tun zu haben, außer dass eben alle drei in den Film involviert sind und einander daher flüchtig kennen. Im Verlauf der Geschichte zeigt sich dann aber, dass die Handlungsstränge sie immer mehr miteinander verknüpft und die eigentliche Gemeinsamkeit, der Filmdreh, rückt zunehmend in den Hintergrund. Auch hütet jede der drei Personen ein Geheimnis, das niemand anderer erfahren darf und das ihr Leben zunehmend beeinflusst… Zum Schreibstil: Der Schreibstil ist locker und schnell zu lesen. Die Sätze und Kapitel sind kurz, sodass man immer eine ordentliche „Portion“ lesen kann. Es werden neben den drei Protagonisten sehr viele weitere Personen eingeführt, sodass man leicht die Übersicht verlieren kann. Die Erzählperspektive wechselt immer zwischen den drei Hauptfiguren hin und her. Mal taucht man in Talbots Leben ein, dann in Elfridas und anschließend in das von Anny. So kann man die Handlung und Beweggründe der drei sehr gut verstehen. Auch ihre Geheimnisse werden dabei beleuchtet und nehmen immer mehr Raum ein. Die Geschichte liest sich daher gut und es fiel schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Das Cover ist komplett in schwarz gehalten, was eine geheimnisvolle Atmosphäre schafft. Darauf zu sehen ist eine junge Frau, die einen kleinen Spiegel in der linken und einen Lippenstift in der rechten Hand hält. Sie schminkt sich die Lippen nach. Das Ganze hat etwas leicht Verstohlenes und wirkt auf mich wie der letzte Check-up vor einem großen Auftritt. Oder es soll etwas überspielen, das sonst niemand wahrnehmen darf, und einen anderen Anschein erwecken als den realen. Es wird nicht ganz klar, wen die Person darstellt, doch nach der Haarfarbe, der Frisur und eben dem mehrmals erwähnten knallroten Lippen zu schließen, könnte es sich bei der Person um Elfrida handeln. Allerdings steht ein heimliches Nachschminken und ein letzter Check ja eher im Berufsfeld von Anny, der Schauspielerin. Doch diese hat Visagisten, die das Auftragen des Make-ups für sie übernehmen. Der Titel „Trio“ spielt eindeutig auf unsere drei Hauptpersonen, deren Leben und ihre Geheimnisse an. Zudem verweben sich ihre Handlungsstränge immer mehr miteinander, wodurch die eigentliche Gemeinsamkeit, der Filmdreh, immer nebensächlicher wird. Meine Meinung: Ich fand die Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite super spannend und interessant. Ich wurde sofort in die Story hineingezogen und es fiel mir schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen; wollte ich doch wissen, wie alles weitergeht und wo die Geschichte wohl enden wird. Dies war mein erstes Buch von William Boyd, wobei mir der Name des Autors durchaus lose etwas sagte. Somit habe ich zwar keine direkte Vergleichsmöglichkeit, aber sollten die anderen Geschichten von Boyd ähnlich spannend sein, war dies definitiv nicht meine letzte Story von ihm. Geschichten, bei denen mindestens eine Figur ein Geheimnis hat und sich die Handlung im Verlauf der Geschichte verändert, die Stränge sich dabei aber immer mehr verbinden, gefallen mir seit jeher sehr gut. Somit war das eine Geschichte ganz nach meinem Geschmack. Einen Stern Abzug gibt es, weil die Ereignisse des Jahres 1968, die auf dem Text der Rückseite und im Klappentext angesprochen werden, wenig bis gar nicht thematisiert werden. Durch das Einlesen entstand somit ein anderer Eindruck. Trotzdem verändert dieses Fehlen der Ereignisse die Geschichte nicht wirklich und ist trotzdem eine tolle Story. Daher vier von fünf Sternen.

  • Bewertung

    aus Zürich

    4/5

    21.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    eine coole Story im Filmbiz der 60iger Jahre

    Der Roman ist in der englischen Filmindustrie Ende der 60iger Jahre in Brighton angesiedelt. Die Welt ist in Bewegung, die jungen Intellektuellen der westlichen Welt lehnen sich gegen das Establishment auf. Wir begleiten in diesem Buch die verschiedenen Leute, die in einen Filmdreh involviert sind, angefangen bei den Schauspieler:innen, den Produzenten, Autor:innen, Regisseuren und deren Familien. Stars und Glitter treffen auf das knallharte Business und andere menschliche Unzulänglichkeiten- alles unter dem Deckmantel des glamourösen Filmbiz. Ich muss zugeben, dass ich etwa 200 Seiten brauchte, bis ich in der Story richtig drin war. Nicht weil es schlecht geschrieben, respektive übersetzt wäre, sondern weil es einfach auf eine reguläre Art erzählt wird. Lineare Geschichten verschiedener Figuren, zwischen denen es verschiedene Berührungspunkte gibt. Das Buch hat zum Glück 400 Seiten und ich fand es schade, als es zu Ende war. Mit der Zeit bin ich mit der Geschichte richtig mitgegangen, habe die Höhen und Tiefen der Protagonist:innen durchlebt. Und Boyd ist immer wieder gut für eine Überraschung. Seine Figuren agieren menschlich und fällen zwischendurch sehr eigenwillige Entscheidungen oder verlieren sich auf ihre persönliche Art in den gegebenen Umständen. Geradlinig erzählt und trotzdem mit überraschenden Wendungen. Fazit: Leseempfehlung für Geschichtenleser*innen. Spielt in der englischen Filmindustrie der 60iger Jahre.

  • Bewertung

    aus Birr

    4/5

    14.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Trio

    Das Buch handelt von einem Filmproduzenten, einer jungen Schauspielerin und einer etwas älteren Schriftstellerin. Deren Schicksale sind zwar nicht miteinander verbunden, aber die Gemeinsamkeit ist der Film, der gedreht wird, wo sie direkt oder im Entfernten damit zu tun haben. Im ersten Teil der Buches werden dann vor allem die alltäglichen Probleme eines Filmproduzenten aufgezeigt, der einen etwas zwielichtigen Geschäftspartner hat, wie sich später herausstellt. Die junge Schauspielerin verliebt sich in ihren jungen und sehr potenten Co-Star, und im Laufe der Geschichte lernt man ihre anderen Männer kennen, die eher schwierig sind und auch versuchen sie zu manipulieren, im Gegensatz zu dem jungen Liebhaber den man eher als einfach und ergeben bezeichnen könnte. Die Schriftstellerin ihrerseits hat eine ausgewachsene Schreibblockade die sie mit Gin Tonic versucht zu überbrücken. Der Schreibstil ist recht flüssig, manchmal etwas humorvoll, es passieren nicht die ganz grossen Dinge und trotzdem ist es angenehm zu lesen. Die Geschichte nimmt dann später aber an Fahrt auf und tatsächlich stellt sich die Frage, wer erlebt das grösste Drama und es kommt anders als man denkt, das auf jeden Fall.

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Bewertungen (5)

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    David Frey

    Thalia Worms

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    4/5

    14.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schönes Stück Literatur

    William Boyds Roman beinhaltet alles, was gute Literatur ausmacht. Eine interessante Geschichte, überzeugende Protagonisten und einen Erzählstil, der vielleicht ein wenig altmodisch anmutet, der aber genau den Ton trifft, den große Literaten der Vergangenheit sich zu eigen gemacht haben. Das Aufeinandertreffen dreier völlig unterschiedlicher Charaktere, die jeder für sich ein Doppelleben führen, mit dem Hintergrund der späten 60er Jahre, ist spannend und unterhaltend zugleich. Boyd schafft es, ohne großes Actionspektakel Spannung zu erzeugen, den Leser in seinen Bann und damit in die Geschichte zu ziehen. Ein schöner Beweis von gelungener Gegenwartsliteratur.

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