Trio

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,8/13,7/3,8 cm

Beschreibung

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,8/13,7/3,8 cm

Gewicht

523 g

Auflage

1

Übersetzer

  • Patricia Klobusiczky
  • Ulrike Thiesmeyer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-10072-0

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eine coole Story im Filmbiz der 60iger Jahre

Bewertung aus Zürich am 21.08.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman ist in der englischen Filmindustrie Ende der 60iger Jahre in Brighton angesiedelt. Die Welt ist in Bewegung, die jungen Intellektuellen der westlichen Welt lehnen sich gegen das Establishment auf. Wir begleiten in diesem Buch die verschiedenen Leute, die in einen Filmdreh involviert sind, angefangen bei den Schauspieler:innen, den Produzenten, Autor:innen, Regisseuren und deren Familien. Stars und Glitter treffen auf das knallharte Business und andere menschliche Unzulänglichkeiten- alles unter dem Deckmantel des glamourösen Filmbiz. Ich muss zugeben, dass ich etwa 200 Seiten brauchte, bis ich in der Story richtig drin war. Nicht weil es schlecht geschrieben, respektive übersetzt wäre, sondern weil es einfach auf eine reguläre Art erzählt wird. Lineare Geschichten verschiedener Figuren, zwischen denen es verschiedene Berührungspunkte gibt. Das Buch hat zum Glück 400 Seiten und ich fand es schade, als es zu Ende war. Mit der Zeit bin ich mit der Geschichte richtig mitgegangen, habe die Höhen und Tiefen der Protagonist:innen durchlebt. Und Boyd ist immer wieder gut für eine Überraschung. Seine Figuren agieren menschlich und fällen zwischendurch sehr eigenwillige Entscheidungen oder verlieren sich auf ihre persönliche Art in den gegebenen Umständen. Geradlinig erzählt und trotzdem mit überraschenden Wendungen. Fazit: Leseempfehlung für Geschichtenleser*innen. Spielt in der englischen Filmindustrie der 60iger Jahre.

eine coole Story im Filmbiz der 60iger Jahre

Bewertung aus Zürich am 21.08.2021
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Der Roman ist in der englischen Filmindustrie Ende der 60iger Jahre in Brighton angesiedelt. Die Welt ist in Bewegung, die jungen Intellektuellen der westlichen Welt lehnen sich gegen das Establishment auf. Wir begleiten in diesem Buch die verschiedenen Leute, die in einen Filmdreh involviert sind, angefangen bei den Schauspieler:innen, den Produzenten, Autor:innen, Regisseuren und deren Familien. Stars und Glitter treffen auf das knallharte Business und andere menschliche Unzulänglichkeiten- alles unter dem Deckmantel des glamourösen Filmbiz. Ich muss zugeben, dass ich etwa 200 Seiten brauchte, bis ich in der Story richtig drin war. Nicht weil es schlecht geschrieben, respektive übersetzt wäre, sondern weil es einfach auf eine reguläre Art erzählt wird. Lineare Geschichten verschiedener Figuren, zwischen denen es verschiedene Berührungspunkte gibt. Das Buch hat zum Glück 400 Seiten und ich fand es schade, als es zu Ende war. Mit der Zeit bin ich mit der Geschichte richtig mitgegangen, habe die Höhen und Tiefen der Protagonist:innen durchlebt. Und Boyd ist immer wieder gut für eine Überraschung. Seine Figuren agieren menschlich und fällen zwischendurch sehr eigenwillige Entscheidungen oder verlieren sich auf ihre persönliche Art in den gegebenen Umständen. Geradlinig erzählt und trotzdem mit überraschenden Wendungen. Fazit: Leseempfehlung für Geschichtenleser*innen. Spielt in der englischen Filmindustrie der 60iger Jahre.

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Bewertung aus Birr am 14.05.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch handelt von einem Filmproduzenten, einer jungen Schauspielerin und einer etwas älteren Schriftstellerin. Deren Schicksale sind zwar nicht miteinander verbunden, aber die Gemeinsamkeit ist der Film, der gedreht wird, wo sie direkt oder im Entfernten damit zu tun haben. Im ersten Teil der Buches werden dann vor allem die alltäglichen Probleme eines Filmproduzenten aufgezeigt, der einen etwas zwielichtigen Geschäftspartner hat, wie sich später herausstellt. Die junge Schauspielerin verliebt sich in ihren jungen und sehr potenten Co-Star, und im Laufe der Geschichte lernt man ihre anderen Männer kennen, die eher schwierig sind und auch versuchen sie zu manipulieren, im Gegensatz zu dem jungen Liebhaber den man eher als einfach und ergeben bezeichnen könnte. Die Schriftstellerin ihrerseits hat eine ausgewachsene Schreibblockade die sie mit Gin Tonic versucht zu überbrücken. Der Schreibstil ist recht flüssig, manchmal etwas humorvoll, es passieren nicht die ganz grossen Dinge und trotzdem ist es angenehm zu lesen. Die Geschichte nimmt dann später aber an Fahrt auf und tatsächlich stellt sich die Frage, wer erlebt das grösste Drama und es kommt anders als man denkt, das auf jeden Fall.

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Bewertung aus Birr am 14.05.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch handelt von einem Filmproduzenten, einer jungen Schauspielerin und einer etwas älteren Schriftstellerin. Deren Schicksale sind zwar nicht miteinander verbunden, aber die Gemeinsamkeit ist der Film, der gedreht wird, wo sie direkt oder im Entfernten damit zu tun haben. Im ersten Teil der Buches werden dann vor allem die alltäglichen Probleme eines Filmproduzenten aufgezeigt, der einen etwas zwielichtigen Geschäftspartner hat, wie sich später herausstellt. Die junge Schauspielerin verliebt sich in ihren jungen und sehr potenten Co-Star, und im Laufe der Geschichte lernt man ihre anderen Männer kennen, die eher schwierig sind und auch versuchen sie zu manipulieren, im Gegensatz zu dem jungen Liebhaber den man eher als einfach und ergeben bezeichnen könnte. Die Schriftstellerin ihrerseits hat eine ausgewachsene Schreibblockade die sie mit Gin Tonic versucht zu überbrücken. Der Schreibstil ist recht flüssig, manchmal etwas humorvoll, es passieren nicht die ganz grossen Dinge und trotzdem ist es angenehm zu lesen. Die Geschichte nimmt dann später aber an Fahrt auf und tatsächlich stellt sich die Frage, wer erlebt das grösste Drama und es kommt anders als man denkt, das auf jeden Fall.

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David Frey

Thalia Worms

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4/5

Schönes Stück Literatur

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

William Boyds Roman beinhaltet alles, was gute Literatur ausmacht. Eine interessante Geschichte, überzeugende Protagonisten und einen Erzählstil, der vielleicht ein wenig altmodisch anmutet, der aber genau den Ton trifft, den große Literaten der Vergangenheit sich zu eigen gemacht haben. Das Aufeinandertreffen dreier völlig unterschiedlicher Charaktere, die jeder für sich ein Doppelleben führen, mit dem Hintergrund der späten 60er Jahre, ist spannend und unterhaltend zugleich. Boyd schafft es, ohne großes Actionspektakel Spannung zu erzeugen, den Leser in seinen Bann und damit in die Geschichte zu ziehen. Ein schöner Beweis von gelungener Gegenwartsliteratur.
4/5

Schönes Stück Literatur

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William Boyds Roman beinhaltet alles, was gute Literatur ausmacht. Eine interessante Geschichte, überzeugende Protagonisten und einen Erzählstil, der vielleicht ein wenig altmodisch anmutet, der aber genau den Ton trifft, den große Literaten der Vergangenheit sich zu eigen gemacht haben. Das Aufeinandertreffen dreier völlig unterschiedlicher Charaktere, die jeder für sich ein Doppelleben führen, mit dem Hintergrund der späten 60er Jahre, ist spannend und unterhaltend zugleich. Boyd schafft es, ohne großes Actionspektakel Spannung zu erzeugen, den Leser in seinen Bann und damit in die Geschichte zu ziehen. Ein schöner Beweis von gelungener Gegenwartsliteratur.

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