Produktbild: Kleine Engel

Kleine Engel Thriller

23

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

60614

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3604 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426459416

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

60614

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3604 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426459416

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  • kaddelkatja

    aus Sereetz

    5/5

    14.05.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ein grandioser Thriller mit ernster Thematik

    Eine Frau geht zur Arbeit. Sie geht voll und ganz in der Hege und Pflege ihrer kleinen Patienten im Kinderhospiz auf. Im Dunkeln stolpert sie über etwas auf dem Gehweg und ihr Herz bleibt stehen. Vor ihr liegt die kleine Lili, tot. Die Ermittlungsarbeiten verlaufen fast ins Leere und der Todesfall soll als Suizid zu den Akten gelegt werden. Aber irgendetwas stimmt nicht. Irgendetwas kommt Kommissar Simon Winter spanisch vor. Er ermittelt (fast) auf eigener Faust und bekommt dabei Unterstützung von der Kriminalpsychologin Nadja Bergendahl, die zusammen mit Helge "Helga" einen Podcast über reale Kriminalfälle betreibt. Und tatsächlich... es gibt in der näheren Umgebung mehrere Todesfälle von kleinen Patienten, die in Kinderhospizen betreut werden, die als Selbstmorde "abgestempelt" wurden. Aber kann das sein? Oder ist vielleicht doch ein Serienmörder unterwegs? Und welche Absichten treiben ihn an? Meinung: Ich habe mich schon mit der Inhaltsangabe gerade etwas schwer getan, denn der Klappentext ist wirklich nur minimalistisch gehalten. Als ich angefangen habe, im Buch zu lesen, war ich nicht vorbereitet. Nicht vorbereitet, auf sterbenskranke Kinder, die in einem Hospiz betreut werden, die Schmerzen haben und tatsächlich über den Tod bzw. die Erlösung nachdenken. Ich habe auf der Verlagsseite von Knaur nachgesehen und dort Hinweise zu diesen ernsten Themen gefunden, daher schreibe ich es hier in meiner Buchmeinung auch bewusst auf. Mich hat dieser Print Einiges an Nerven und Tränen gekostet. Bei den ersten Kapiteln habe ich fast die ganze Zeit nur geweint, weil mir dieses Leid der Kinder so nahe ging. Und ich einfach nicht fassen kann, dass es wirklich Menschen gibt, die dann auch noch diese armen Würmer meinen töten zu müssen... aus welchen Gründen auch immer. Geschockt bin ich, weil die Grundidee des Autors um eine Mord-Serie in einem Kinderhospiz auf einem wahren Fall beruht. Da zieht sich bei mir noch einmal alles im Inneren zusammen. KLEINE ENGEL ist am 01.07.2021 erschienen und Daniel Kohlhaas konnte mich mit seinem Debutroman auf 352 Seiten restlos begeistern. Dieser Psychothriller hat mir beim Lesen einiges abverlangt, aber die 100 kurzen Kapitel und der wunderbare Schreibstil des Autors sind einfach klasse. Die Seiten flogen nur so dahin und ich konnte gar nicht schnell genug lesen, um endlich zu erfahren, wie alles nun enden wird - ein klassischer Pageturner halt. Hervorzuheben ist, dass diese besondere Thematik vom Schriftsteller sehr respektvoll aufgegriffen wurde und es werden nebenbei auch auf Missstände in der Krankenpflege/-politik hingewiesen - vielen Dank auch dafür! Die Protagonisten werden dem Leser lebensnah präsentiert, mit allen guten und auch schlechten Seiten, mit Gedanken, Gefühlen und einer manchmal etwas düsteren und traurigen Vergangenheit. Simon Winter ist mir bereits nach ein paar Seiten ans Herz gewachsen und ich habe sehr mit ihm mitgefiebert und mit seiner Vergangenheit gehadert. Daniel Kohlhaas ist der Gewinner von Sebastian Fitzeks Thriller-Schule und ich sage: ZU RECHT! Ich kann es überhaupt nicht glauben, dass dieser Psychothriller ein Erstlingswerk sein soll und bin total überrascht. Der Schreibstil lag mir ungemein. Da mich aber noch ein paar Antworten auf 1-2 Fragen (auch nach dem gut aufgelösten Schluss, nach ein paar Kniffen und Wendepunkten) brennend interessieren würden, hoffe ich sehr, dass der Verlag die Leserschaft nicht zu lange auf eine Fortsetzung warten lässt - schließlich ist das Buch bereits im Juli 2021 erschienen und wir haben schon Mai 2022. Ich freue mich auf eine Fortsetzung um den Ermittler Winter und muss sagen, dass KLEINE ENGEL definitiv mein Monatshighlight im Mai 2022 ist - und die Krone als mein zweites Jahreshighlight (neben High Hopes - ja anderes Genre) verdient hat. Das Cover ist ein echter Eyecatcher und das Buch ein echter Pageturner - was will man als Thrillerfan mehr?!? Ich finde, den Namen DANIEL KOHLHAAS sollte man sich merken, wenn man gut durchdachte Thriller mit einigen Kniffen liest. Fazit: Es gibt von mir natürlich eine klare Leseempfehlung für mein Monatshighlight. Ich bin begeistert und vergebe sehr gerne 5+/5 Sterne *****

  • Bewertung

    aus Bad Freienwalde

    5/5

    20.12.2021

    eBook (ePUB 3)

    Spannend

    Richtig toller Schreibstil, werde definitiv noch weiteres von ihm lesen. Toller Spannungsbogen, gutes Kopfkino, gute Wendungen , auf den letzten Seiten hab ichs dann geahnt, da seid Jahrzehnten Thrillerleserin.....absolute Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    23.07.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ich sehe das Licht...

    Ehrlich gestanden, konnten wir es kaum erwarten, dieses Buch in unseren Händen zu halten. Denn wir brannten darauf, Daniel Kohlhaas, den Gewinner der "Thriller-Schule" von Sebastian Fitzek, kennenzulernen und uns ein eigenes Bild von seiner düster-abgründigen Geschichte "Kleine Engel" zu machen, die von einer unheimlichen Mord-Serie in Kinderhospizen erzählt und an viele Tabus in unserer Gesellschaft rührt. . Kommissar Simon Winter kann nicht glauben, dass die todkranke kleine Lilli ihrem Leben selbst ein Ende gesetzt haben soll. Obwohl seine Vorgesetzten den Fall bald als Suizid zu den Akten legen, bleibt der Kommissar hartnäckig, unterstützt nur noch von der ebenso attraktiven wie ehrgeizigen Kriminalpsychologin Nadja Bergendahl. Denn Nadja ist überzeugt, es mit einem ganz besonderen Serientäter zu tun zu haben. Doch als sich tatsächlich herausstellt, dass noch in mindestens einem anderen Kinderhospiz ein weiteres Kind unerwartet früh gestorben ist, stehen Simon und Nadja vor einer Frage, die sie entzweit: War es wirklich Mord? Das Cover hat uns auf Anhieb überzeugt. Denn es ist verstörend gut gestaltet worden. Der Betrachter blickt auf zwei Hände, die gegen ein Fenster gepresst werden. Man sieht die Hand eines kleinen Kindes, in unschuldigem Weiß gehalten, und die Hand eines erwachsenen Menschen, der es vor allem Schmerz auf dieser Welt behüten möchte und einen blutigen Fingerabdruck hinterlässt. Kann ein Mord jemals gerechtfertigt werden? Daniel Kohlhaas nimmt uns mit an Schauplätze, die wir nicht sehen wollen. Wir betreten Kinderhospize, d. h. ambulante und stationäre Einrichtungen für unheilbar und lebensverkürzend erkrankte Kinder und Jugendliche. Das Geschehen wird aus verschiedenen Perspektiven vermittelt. Man erhält Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelt des (psychisch kranken) Täters, der sich auf die Geschichte der Brüder Löwenherz beruft und seine Opfer von ihren weltlichen Schmerzen "erlösen" möchte, und eines (psychisch angeknacksten) Ermittlers, der sich mit diesen mysteriösen Fällen auseinandersetzt, um seinen eigenen brennenden Schmerz über eine lange zurückliegende Schuld zu vergessen. Ehrlich gestanden, halten wir gar nichts davon, Menschen miteinander zu vergleichen. Schließlich hat jeder Schriftsteller seine eigene literarische Handschrift, auch wenn er sich in einem gewissen Sinne an seinen erklärten Vorbildern orientieren und gewisse handwerkliche Techniken übernehmen mag. Deshalb möchten wir uns einen kritischen Vergleich ersparen zwischen dem "Meister" Sebastian Fitzek, einem international erfolgreichen Bestseller-Autor, der weltweit hohes Ansehen genießt, und dem "Schüler" Daniel Kohlhaas, einem aufstrebenden Talent, das sich seinen Platz in den Buchhandlungen erobern muss. Unterm Strich zählt für uns das Ergebnis: Wir sind geflasht! Daniel Kohlhaas ist eine aufwühlende, berührende, schockierende Lektüre mit vielen überraschenden Wendungen und einem dramatischen Finale gelungen. die uns schlaflose Tage und Nächte bereitet hat. Dieser packende Psychothriller wird keinen Leser kalt lassen!

  • U. Pflanz

    4/5

    17.11.2021

    eBook (ePUB 3)

    Packend

    Lilli, ein neunjähriges schwerkrankes Mädchen, soll sich selbst aus einem Fenster gestürzt haben. Simon Winter von der Kriminalpolizei kann allerdings nicht an ein Suizid glauben und folgt seinem Bauchgefühl, das ihn zu einem weiteren mysteriösen Selbstmord führt…. Dies ist ein Psychothriller, der einen nicht nur nicht aufhören lässt zu lesen, sondern der einen auch sehr zum Nachdenken anregt. Es wurden schwierige, aber wichtige Themen sehr gut eingearbeitet, die einen auch Emotional etwas nahe gingen. Die Kapitel sind kurz gehalten, was mir sehr gut gefallen hat. Zudem regen sie einen an immer weiter zu lesen, da man denkt, "ach die sind ja nicht lang, da geht noch eines". Die Charaktere sind sehr gut durchdacht und durch ihre Gedanken und Erlebnisse zum größten Teil nachvollziehbar. Die Spannung wurde fast durchweg gehalten. Welche nur ab und an durch die leichte Holprigkeit etwas leiden musste. Das Ende hat mich überrascht, denn ich hatte eine Vermutung, die aber doch etwas anders kam. Mich hat der Autor packen können, bis auf ein paar kleine Schwächen durch das holpern. Aber ich denke dies ist zu verzeihen, da es ein Debüt ist. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung und 4 von 5 Sterne

  • knappenpower

    aus Marl

    4/5

    14.07.2021

    eBook (ePUB 3)

    Berührend und ergreifend

    Ich habe mich erneut an einen für mich neuen Autor gewagt. Vorab hatte ich gelesen, dass der Autor mit seinem Konzept für dieses Buch die Thriller-Schule von Sebastian Fitzek gewonnen hat. Dadurch war die Messlatte der Erwartungen vom Anfang an natürlich sehr hoch gelegt. Aber ich wurde nicht enttäuscht. Die „Fitzek-Schule“ hat man dem Buch dann auch angemerkt. Es gibt Kapitel aus der Sicht der Ermittler und solche aus der Sicht des/der Täter/s/in. Diese wechseln sich an den ungünstigsten – weil spannendsten - Stellen ab, so dass man als Leser fast wahnsinnig wird. Hatte ich zu Anfang noch Befürchtungen, dass das Buch für mich zu „blutig“ sein könnte, wurde ich auch hier eines Besseren belehrt. Ganz im Gegenteil ist das Buch sehr einfühlsam beschrieben und bereits bei der Rekonstruktion des ersten „Selbstmordes“ habe ich das erste Mal zu Taschentüchern gegriffen. Das Buch an sich ist aufgeteilt in Kapiteln, die aus Simons Sicht geschrieben werden und Kapitel, die aus Sicht des/der Täter/s/in geschrieben werden. Normalerweise stört mich so etwas extrem, weil diese Kapitel einfach zu viel verraten und mir als Leser einen Wissensvorsprung verschaffen, den ich gar nicht haben möchte. Bei „Kleine Engel“ jedoch hat es mich aber überhaupt nicht gestört. Im Gegenteil. Diese Einschübe braucht man, um sich auch in den/die Täter/in hineinversetzen zu können und sein Handeln zu verstehen. Eigentlich hatte auch ich ziemlich früh gedacht, ich kenne den Täter. Aber im Verlauf des Buches wurde ich immer verwirrter. Hatte ich Recht? Oder war es doch eine ganz andere Person? War überhaupt alles ganz anders als es scheint? Wer spielt denn nun ein falsches Spiel? Dadurch wurde die Spannung das ganze Buch über gehalten. Das Ende ist extrem offen und die Fortsetzung lächelt den Leser schon an … ich freue mich darauf. Gestört haben mich allerdings mehrere – für mich unlogische – Abläufe: So z.B. sitzt Simon im Auto und gibt 2 x die (gleiche) Adresse ins Navi ein Oder bei einer Fahrt zu einem Tatort: Althoff würde für die Strecke 2 Stunden benötigen und Simon 35 Minuten … trotzdem ist Althoff früher da, obwohl der Stau, in dem er sich befunden hat, sich noch vor Althoffs Abfahrt aufgelöst hat. Dies sind zwar nur Kleinigkeiten, aber gestört haben sie mich trotzdem, weshalb ich auch einen Stern in meiner Bewertung abgezogen habe.

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