Produktbild: Die Akte Hürtgenwald
Band 1

Die Akte Hürtgenwald Kriminalroman

9

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2021

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

346

Maße (L/B/H)

20,3/12,4/3,1 cm

Gewicht

374 g

Farbe

Anthrazit / Cool Grey

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2812-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2021

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

346

Maße (L/B/H)

20,3/12,4/3,1 cm

Gewicht

374 g

Farbe

Anthrazit / Cool Grey

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2812-8

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    12.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und unterhaltsam

    Meine Meinung: Von Lutz Kreutzer habe ich schon einige Bücher gelesen und ich freute mich, als ich auf dieses Buch aufmerksam gemacht wurde. Ich musste nicht lange überlegen, ob ich es lesen wollte, denn die Kurzbeschreibung machte mich neugierig und außerdem war die Handlung in einer Gegend angesiedelt, die ich vom "Hören sagen" kannte. Mein Wissen über Ereignisse in der Stolberger Umgebung konnte ich dann auch mit diesem Krimi erweitern. Kaum zu glauben, was damals vor ungefähr fünfundsiebzig Jahren dort passiert ist und noch Auswirkungen in Jahren danach hatte. Aber zunächst lernte ich Kommissar Straubinger kennen, ein gebürtiger Bayer, der in Köln lebte und arbeitete und später nach Stolberg strafversetzt wurde. Durch ihn bekam ich eine ganz andere Sichtweise auf Traditionen im Rheinland und vor allem fand ich es sehr interessant, wie er mit allem klar kam und damit umging. Besonders beeindruckt hat mich..... ach schade, ich will ja nichts verraten. Das muss jeder selber herausfinden. Straubinger findet beim Akten sortieren eine Akte, die ihn besonders neugierig macht und so nebenher will er mehr dazu erfahren. Ich als Leserin bin natürlich weitaus besser informiert, denn der Autor macht immer wieder einen Schwenker in die Vergangenheit. Ich weiß zwar, was passiert ist, aber wer die Personen sind? Keine Ahnung, das wird sehr geheimnisvoll umschrieben. So nach und nach erfahre ich immer mehr, aber am Ende werde ich überrascht. Ein weiteres Mal hatte ich ein Buch, das mich an sich fesselte. Die Art von Straubinger mochte ich sehr und ich hoffe, dass ich noch mehr über ihn zu lesen bekomme. Denn ihm habe ich es zu verdanken, dass ich mehr über die Gegend erfahren habe und vor allem konnte ich, trotz des Wissensvorsprungs, den ich hatte, ihn sehr gut beim rätselhaften Ermitteln begleiten. Fazit: Spannung und unterhaltsame Begebenheiten am Rande haben dafür gesorgt, dass ich reichlich Lesevergnügen hatte. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

  • J. Kaiser

    4/5

    07.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Na Ja, geht so

    Klapptext: Im Mai 1956 zerreisst eine Explosion die Stille am Rande der Schlachtfelder des Hürtgenwalds. Ein Stolberger Industrieller kommt durch eine Tretmine ums Leben. 53 Jahre später wird Kommissar Straubinger nach einer Prügelei mit einem Taxifahrer aus Köln in die Eifel strafversetzt, um in der Dienststelle Stolberg Akten zu sortieren. Dabei stösst er auf die alten Unterlagen und auf Ungereimtheiten in dem Fall, der nie wirklich aufgeklärt wurde. Fazit: Der Autor versetzt den Leser in ein Dorf in der Eifel. Zudem wird der Leser mitgenommen in eine Zeit, die die Einwohner gerne verdrängen möchten. Das Lesen wird durch die verschiedenen Charakteren interessant und sehr spannend. Straubinger ist schon ein Unikum. Er wird nach einer Auseinandersetzung mit einem Taxifahrer strafversetzt. Ausgerechnet in die Kupferstadt Stolberg. Er soll alte Akten archivieren. Beim Lesen kommt es mir vor, wie ich mittendrin in den verstaubten Akten bin. Er stösst auf einen alten Fall, welcher nie geklärt wurde. Er beginnt zu Recherchieren und kommt einem Familiengeheimnis auf die Spur. Ein Krimi mit unterhaltungswert.

  • Thorsten W.

    aus Philippinen

    3/5

    31.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, aber konstruiert

    Vorneweg: dies war ein spannendes Buch, vor allem wegen seines geschichtlichen Hintergrundes, des Lokalkolorits (ich habe einen Teil meiner Jugend im Jülicher Land verbracht, nicht allzu weit entfernt also) und wegen der geschickt verwobenen Erzählstränge und Charaktere. Allerdings ist es auch ein Kriminalfall, bei dem es auf den ersten rund 100 Seiten (von 260 eBook-Seiten) keinen Mordfall gibt. Der Kommissar fängt seine Ermittlung aufgrund einer unklaren alten Akte an - weil ihm ein altes Bild komisch vorkommt. Na ja. Den echten Mord, der dann geschieht, läßt er dafür weitgehend unbeachtet... Welch günstige Fügung, daß auch 50 Jahre nach den Ereignissen (und 60 Jahre nach Kriegsende) noch die ganzen Zeitzeugen vor Ort zu finden sind... und was die noch alles wissen... und wer stellt dem Kommissar eigentlich aufgrund seiner nicht vorhandenen Beweiskette einen solchen Durchsuchungsbeschluß aus? Die mordende Person... wurde etwas überraschend präsentiert, wie ich finde. Es wurde auch nicht gemordet, um ein altes Familiengeheimnis zu wahren, auch wenn der Klappentext das behauptet. Daß diese Person in diesen Umständen lebt... finde ich angesichts der aufgedeckten Umstände fraglich. Und zu guter Letzt: der Auslöser der Ereignisse ist auch 2006 noch im Wald zu finden. Wurde nicht verkauft, nicht für dubiose Pläne benutzt und auch von niemandem sonst gefunden... nun ja. Ein gutes, spannendes Buch, aber eben auch irgendwie konstruiert wirkend und kein rechter Kriminalfall.

  • sleepwalker

    3/5

    12.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Da ich ein großer Freund von…

    Da ich ein großer Freund von Regio-Krimis bin und mir die Gegend zwischen Roetgen und Mausbach, das Hohe Venn und die (Vor)Eifel nicht unbekannt sind, habe ich mich auf „Die Akte Hürtgenwald“ von Lutz Kreutzer sehr gefreut. Völlig enttäuscht wurde ich von dem Buch nicht, aber wirklich begeistern konnte es mich weder inhaltlich noch sprachlich. Die Schlacht im Hürtgenwald vermutlich vielen bekannt, die Deutsche Wehrmacht stellte sich gegen den Vormarsch der amerikanischen Truppen. Die „Altlasten“ aus der Zeit sind trotz der Wiederaufforstung an manchen Stellen noch deutlich zu erkennen, auch einige Bunker existieren noch. Bis in die 2000er-Jahre wurden in der Gegend noch Überreste von gefallenen Soldaten gefunden. Der Fall, in dem der strafversetzte Kriminalhauptkommissar Josef Straubinger ermittelt, ist alt und inzwischen von vielen vergessen. Er selbst findet ihn eher zufällig, da ihm die alte Akte in die Hände fällt, als er im Keller Akten sortieren soll. Er verbeißt sich in die Ermittlungsarbeit und versucht, anfangs eher planlos, zu ergründen, wieso der Industrielle Heinrich III. Vandenberg 1956 bei Holzarbeiten im Gressenicher Wald zu Tode kam. Schnell steckt der Kommissar tief in der Geschichte rund um die Schlacht im Hürtgenwald und die Geschehnisse in den Jahren und Jahrzehnten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Das Buch besteht aus zwei großen Handlungssträngen: dem Jetzt und Hier und der Beschreibung der Ereignisse im Mai 1956. Bei den Gesprächen, die Straubinger mit Zeitzeugen führt, vermischen sich die beiden Zeitebenen ab und zu, was der Geschichte einen sehr authentischen Anstrich gibt. Es war mein erstes Buch des Autors, vermutlich aber auch mein letztes. Sprachlich fand ich ihn holprig und manchmal auch nicht ganz korrekt. Seine Beschreibung der Gegend fand ich hingegen sehr gelungen und auch die Menschen, die er in seinem Buch auftreten lässt, sind authentisch und gut getroffen. Manchmal schafft er es auch, ein wenig Spannung in seiner Erzählung zu erzeugen, im Großen und Ganzen plätschert die Geschichte aber eher dahin und leider war mir auch sehr schnell schon klar, wie sie ausgehen wird. Allerdings muss man gegen Ende sehr gut aufpassen, um bei dem vielen „wer mit wem“ den Überblick nicht zu verlieren, denn tatsächlich hängt zum Schluss alles mit jedem irgendwie zusammen. Mit Josef Straubinger hat der Autor einen mir völlig unsympathischen Kommissar geschaffen. Zwar scheint er kompetent und konsequent zu sein, seine Herangehensweise an die Ermittlungen fand ich aber sehr willkürlich und sein Auftreten hölzern und zum Teil fast unverschämt. Hölzern fand ich auch manche der Dialoge, manchmal sind sprachliche Unebenheiten und Fehler im Text und alles in allem konnte das Buch bei mir nicht wirklich punkten. Dennoch vergebe ich für die gelungene Schilderung der Gegend und der Menschen dort (die aus den 1950ern und die von heute), den guten Aufbau der atmosphärischen Stimmung und die hervorragende Idee drei Sterne. Das enorme Potenzial, das die Geschichte geboten hätte, hat der Autor leider überhaupt nicht ausgeschöpft, da wäre sehr viel mehr drin gewesen.

  • Claudia

    aus Stolberg

    5/5

    06.05.2021

    eBook (ePUB)

    Spannender Kriminalroman mit Lokalkolorit

    Ein ursprünglich aus Bayern stammender Kölner Kriminalkommissar wird nach Stolberg strafversetzt. Eher zufällig stößt er auf die Akte Hürtgenwald aus dem Jahre 1956, die ihn nicht mehr loslässt und in den eingemeindeten Vorort Gressenich führt. In 2 Zeitebenen wird die Handlung dem Leser näher gebracht. Da ist zum einen das Geschehen der Nachkriegszeit in einen sehr geschichtsträchtigen Gebiet. Denn hier haben sehr verlustreiche Schlachten im 2. Weltkrieg stattgefunden. Und zum anderen finden die Ermittlungen in der Gegenwart statt. Mittelpunkt der Ereignisse damals und heute ist das Dorf Gressenich und der Gressenicher Wald. Der Autor lässt das Geschehen vor den Augen des Lesers entstehen und führt ihn durch das Dorf und den angrenzenden Wald, wo bis heute die Spuren des Krieges noch deutlich erkennbar sind. Der Autor erzählt Einiges über die Historie des Ortes, seine Bodenschätze und sonstige Besonderheiten der Gegend. Es gelingt ihm auch vortrefflich, die Eigenheiten des Bevölkerung darzustellen, was mitunter zu einem Schmunzeln führt. Die Handlung ist gut und spannend erzählt, erfährt immer wieder unerwartete Wendungen, zeigt gute Recherche und wird durch kurze Kapitel und einem flüssigen Schreibstil zu einem page-turner. Ich lebe auch als ehemals Auswärtige seit über 35 Jahren in Gressenich und habe das Buch verschlungen. Ich fühlte mich fast wie ein Teil der Geschichte, weil mir die Örtlichkeiten gut bekannt sind und ich gewissermaßen jeden Stein wieder erkannt habe. Dennoch hat die Geschichte meinen Blickwinkel verändert. Aber auch ohne genaue Ortskenntnis entsteht für den Leser eine interessante Lektüre, die sich zu lesen lohnt. Ein wirklich gelungenes Buch!

Kundinnen und Kunden meinen

5

5

4

2

3

2

2

0

1

0

Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    06.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Strafversetzt nach Stolberg am...

    Strafversetzt nach Stolberg am Rande Eifel soll der Kommissar alte Akten ordnen. Dann stößt er auf einen alten Fall. Eine Explosion auf dem Dorf in den fünfziger Jahren, nie aufgeklärt. Was wurde verschwiegen? Was will immer noch keiner aufgeklärt wissen. Nette Regionallektüre.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Akte Hürtgenwald