Produktbild: Der Stempelmörder
Band 1

Der Stempelmörder Wien-Krimi

Aus der Reihe Juri Sonnenburg
10

12,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.04.2021

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

2,6/12/20 cm

Gewicht

356 g

Auflage

2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2810-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.04.2021

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

2,6/12/20 cm

Gewicht

356 g

Auflage

2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2810-4

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Messkirch
DE
info@gmeiner-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    16.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Piefke in Wien

    Ein Krimi voll sprühender Ideen, der irgendwo zwischen Komödie und Satire Wiener Klischees aufs Korn nimmt! Wer Österreicher werden will, der muss so einiges auf sich nehmen, um anerkannt zu werden und so die Voraussetzungen für die Einbürgerung ins "Gelobte Land" zu schaffen. Zu diesem Zweck gibt es das Eingliederungsprogramm mit dem schönen Namen Piefke 5. "Der Stempelmörder" ist kein klassischer Wien-Krimi, was mich aber um so mehr angezogen hat. Wer will auch immer 08/15-Romane lesen, die derzeit den Krimi-Markt überschwemmen. Der Krimi von Torsten Schönberg sticht aus der Masse hervor und hat mich durch eine Mordserie geführt, die ich in dieser Form noch nie gelesen habe. Der Krimi ist skurril, da er ganz nach meinem Geschmack die klassischen Wiener Klischees aufs Korn nimmt, ohne die Wiener zu beleiden. Er ist spannend und hat mich bis zum Ende gefesselt. Mit einem Mord im Männerwohnheim beginnt der Krimi und endet mit einem tollen Ende im Wiener Stephansdom. Die sympathischen Helden des Romans haben mich von Anfang an begeistert. Ich habe mit ihnen gefiebert, wie sie vom korrupten Chefinspektor Paradeiser durch die Stadt gejagt wurden. Wer mal was ganz besonders lesen möchte, der ist beim Stempelmörder sehr gut aufgehoben.

  • Bewertung

    5/5

    30.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wie wird man ein guter Österreicher?

    Der Klappentext des Krimis hat mir schon sehr gut gefallen: Wie wird man ein guter Österreicher? Diese Frage muss sich Juri Sonnenburg stellen, denn auch er ist unter den deutschen Wirtschaftsflüchtlingen, die es in den gelobten Süden zieht - nach Österreich! An diesem Punkt musste ich schmunzeln, da ich schon oft meinen Urlaub in Wien verbracht habe. Ich habe bereits viele Krimis gelesen, aber der Stempelmörder sprengte alles, was ich vorher verschlungen hatte. Spannung, skurrile Handlung und durchgehende Unterhaltung waren eine perfekte Mischung. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, bis ich Zeuge wurde von einem fulminanten Finale im Wiener Stephansdom. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung der Wiener Abenteuer von Juri und Georg!

  • Bewertung

    5/5

    17.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Krimi der besonderen Art!

    Juri Sonnenburg, diplomierter Geologe, ist ein deutscher Wirtschaftsflüchtling, den es in den gelobten Süden, nach Österreich zieht. Dort will er einen Neuanfang starten und ein guter Österreicher werden. Doch wie? Alle Ankömmlinge müssen sich harten Integrationsprogrammen unterziehen. Da gibt es u. a. das Piefke 5-Pogramm für die Deutschen, Atatürk hab 8 für die Türken und Tschuschen 6 für die Flüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien. Der Abschluss wird mit einem Zertifikat als guter Österreicher bescheinigt, womit man ein vollwertiges Mitglied in der Gesellschaft ist. Leider ist das leichter gesagt als getan. Mit dem Mord an einem Mitbewohner im Männerwohnheim in der der Meldemannstraße in Wien, beginnt für Juri und Georg eine Odyssee. Georg, sein Zimmergenosse und Kärntener Urvieh, ist auch irgendwie in dem Piefke 5-Pogramm gelandet. Der perfide Mörder benutzt als Markenzeichen einen Piefke-5-Stempel. Sofort unter Verdacht geraten, macht ihnen die Wiener Polizei das Leben schwer. Zusammen müssen sie viele Herausforderungen meistern und am Leben bleiben, um „gute Österreicher“ zu werden. Frei nach dem Motto: „GEKOMMEN, UM ZU BLEIBEN. Ein Krimi der besonderen Art. Ich bin in das Buch eingetaucht und habe mit den beiden eine rasante Zeit erlebt. Der Autor hat die Szenen mit viel Liebe zum Detail beschrieben. Verwoben wurden historische Ereignisse mit der Gegenwart, verbunden mit schwarzem Humor, der manchen Lacher hervorbringt, Skurrilität und Überspitzung der Szenerie. Nachdenklich sind die gesellschaftskritischen Elemente, die wir jeden Tag und in jedem Land erleben. Diese bunte Mischung hat einen außergewöhnlichen Wien Krimi hervorgebracht. Wer sich auf die Geschichte einlässt, hat ein wunderbares Leseerlebnis. Eine Fortsetzung wäre schön!

  • Bewertung

    5/5

    09.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Skurril, witzig und abgefahren

    Das Buch will man nicht mehr aus der Hand legen: es ist kein typischer Krimi, aber man reist temporeich durch unter- und oberirdische Verkehrswege und ohne viele Pausen durch Wien mit all seinen teilweise makabren Bräuchen/Eigenheiten und rätselt bis zum überraschenden Schluss mit … sehr gut geschrieben und absolut zu empfehlen

  • J. Kaiser

    5/5

    11.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Grossartig uns schräg

    Klapptext: Wie wird man ein guter Österreicher? Diese Frage muss sich Juri Sonnenburg stellen, denn auch er ist unter den deutschen Wirtschaftsflüchtlingen, die es in den gelobten Süden zieht - nach Österreich! In Wien muss er sich zusammen mit seinem Gefährten Georg dem harten Integrationsprogramm „Piefke 5“ unterziehen. Fazit: Meine Erwartungen waren anhand des Covers sehr hoch gesteckt. Und was muss ich sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte ist sehr aussergewöhnlich aufgebaut. Der Anfang war ein bisschen schwer. Doch je länger man in der Geschichte drin ist, desto flotter geht das Lesen. Die Geschichte handelt von zwei Wirtschaftsflüchtlingen. Juri und Georg. Es wurden viele Themen in diese Geschichte eingebunden. Das macht das Ganze spannend. Dass das Ende eine solche Wende nahm, kann man nicht erahnen. Das Lesen hat sich sehr gelohnt. Das Buch hat mir etliche vergnügliche Stunden beschert.

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