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Band 2

Prost, auf die Erben

39

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.03.2021

Verlag

Edition M

Seitenzahl

365

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,6 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Graugrün / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70423-5

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.03.2021

Verlag

Edition M

Seitenzahl

365

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,6 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Graugrün / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70423-5

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • AnonymusLE

    5/5

    27.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Tischler wieder in Fahrt

    Habe mir gleich Band 2 zur Hand genommen und wurde nicht enttäuscht. Ein Bauunternehmer stirbt und wie kann es anders sein, ein buntes Spektrum an Verdächtigungen, Verdächtigen und allerlei Neues erfährt Tischler von seinen Kollegen / Kolleginnen und Mitbürger*innen. Leberkäs-Semmeln, Trachtenjanker und Filterkaffee oder hochwertige Kaffee-Maschine inklusive. Werde mir auch noch die anderen Bände/Hörbücher nach und nach gönnen.

  • Mattisbuecherecke

    aus Detmold

    5/5

    22.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine sehr gute Geschichte!

    Dieser zweite Band um Hauptkommissar Tischler hat mir um einiges besser gefallen, als sein Vorgänger. Ich mag die Dynamik des Ermittler-Duos Tischler/Fink und hab oft sehr lachen müssen. Und auch der Mordfall war interessant. Abgerundet wird das tolle Hörerlebnis durch den großartigen Sprecher Helmfried von Lüttichau.

  • peedee

    5/5

    05.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Man sagt ja nix…

    Kommissar Tischler, Band 2: Der erfolgreiche Bauunternehmer Ludwig „Wickerl“ Holzinger wird in seiner Villa tot aufgefunden. Zuerst deutet alles auf einen Unfall, doch dann entpuppt es sich als Mord. Das Grossprojekt „Chaletdorf“, das Holzinger zuletzt am Laufen hatte, generierte bereits viel Aufmerksamkeit, doch der Mordfall bringt negative Publicity, was den Herren Polizeioberrat und Bürgermeister gar nicht gefällt. Der Druck auf Kommissar Constantin Tischler und sein Team in Brunngries ist gross… Erster Eindruck: Das Cover mit Dackel, Lebkuchenherz und Geweihen ist sehr passend zu diesem Regionalkrimi – gefällt mir. Dies ist Band 2 einer Reihe, kann aber ohne Kenntnis des Vorgängerbandes gelesen werden. Tereza Horák, die zwei Mal in der Woche beim Wickerl zum Rechten schaut, hat ihn tot in der Badewanne aufgefunden. War es ein Herzinfarkt? In der Rechtsmedizin wird festgestellt, dass er Chlor in der Lunge hatte: Chlor? Im Wasser der Badewanne? Wohl eher nicht. Somit schlussfolgert Kommissar Constantin Tischler zurecht, dass Ludwig nicht dort verstorben ist, wo er aufgefunden wurde. Die Familienverhältnisse vom Wickerl sind schwierig, wie man so schön sagt. Ludwig, Schwester Eva und Halbbruder Thomas haben sich nicht viel zu sagen und gehen (bzw. gingen) sich meistens aus dem Weg. Und geschäftlich hat sich der Bauunternehmer wohl keine Freunde gemacht – er hat Abhängigkeitsverhältnisse ausgenutzt. „Der Wickerl ist ruhiger, wenn er tot ist.“ Diese Weisheit hört man am Stammtisch. Wie jeder weiss, erfährt man vieles im Wirtshaus, aber „man sagt ja nix, man red ja bloss“. Mir gefallen Constantin und seine Liebe zu gutem Kaffee sehr gut – nicht etwa zu dem in Brunngries überall vorherrschendem „HERZHAFTEN“ von Brunello. Constantin kriegt eine mittelschwere Krise, wenn seine über alles geliebte Kaffeemaschine im Büro nicht will, wie sie soll. Oder wenn jemand Unbefugtes und Unqualifiziertes sich daran macht, seine Maschine zu bedienen. Auch Felix Fink, der Polizeiobermeister, hat mir wiederum sehr gefallen. Er hat sich – zu Constantins grosser Überraschung – als Bruce Lee aus Brunngries entpuppt! Constantin wird mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert, und zwar in Form von blauen Papierkranichen, die er vor seiner Tür findet. Es tauchen ungute Erinnerungen an seine Internatszeit auf. Wer legt ihm diese Vögel vor die Tür? Was will er ihm damit sagen? Wie bereits beim ersten Band haben mir der Humor und die Stimmung sehr gut gefallen. Ebenso die kreativen Kapitelüberschriften wie z.B. „Zwillinge sind Frauensache“ oder „Leberkäs, wie Gott ihn schuf“. Von mir gibt es für diese spannende und sehr unterhaltsame Geschichte die volle Punktzahl.

  • Bewertung

    aus Emskirchen

    5/5

    14.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Provinzkrimi mit viel Humor

    „Prost auf die Erben“ ist Teil zwei, des Ermittlerduos Tischler und Fink. Tischler der Hauptkommissar des beschaulichen und idyllischen Örtchens Brunngries und Polizeiobermeister Fink haben eine neue Leiche. Diesmal handelt es sich um den erfolgreichen Bauunternehmer Ludwig Holziger. Tod in der Badewanne! Doch was anfangs aussieht wie ein Unfall, entpuppt sich schnell als Mord. Und Tatverdächtige gibt es auch genügend, denn er war nicht gerade beliebt, der Herr Holziger. Ein bayrischer Provinzkrimi wie er besser nicht sein kann. Friedrich Kalpenstein besticht durch seinen leichten, lockern und irre witzigen Schreibstil, so dass man von Seite eins an gefesselt wird. Auch wenn man den ersten Fall von Tischler und Fink nicht gelesen hat, so kommt man sehr schnell in die Geschichte und erfährt alle Hintergrunddetails der Hauptpersonen. Gestützt wird die Geschichte durch wunderschön beschriebene Landschaften und viel Bayerischen Dialekt. Auch in diesem Buch bestechen, die passenden Überschriften wie „Leberkäs, wie Gott ihn schuf“ oder „Der Bruce Lee von Brunnengries“ und lassen schon immer das Thema des Kapitels erahnen. Das Buch ist ein Muss für bay. Provinzkrimiliebhaber die guten Humor verstehen.

  • vronika22

    aus Worms

    5/5

    31.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    beste bayrische Krimiunterhaltung

    Lust auf bayrische Krimiunterhaltung mit viel Humor? Dann liegt ihr hiermit genau richtig! Nach „Prost auf die Wirtin“ ist dies der zweite Band um Hauptkommissar Tischler und Polizeiobermeister Fink. Diesmal wird ein ortsansässiger Bauunternehmer tot in seiner Badewanne vorgefunden. Auch wenn es auf den ersten Blick wie ein Unfall aussieht, ist es doch anders als man denkt. So müssen Tischler und Fink wieder ermitteln…. Es handelt sich um einen Regionalkrimi aus Bayern. Das bayrische Flair kommt beim Lesen absolut gut rüber und wird stellenweise auch durch etwas Dialekt noch zusätzlich unterstützt. Das Buch enthält sehr viele Dialoge und es wirkt alles absolut lebendig und unterhaltsam. Vom Genre her handelt es sich zwar um einen Krimi, aber die Bücher von Friedrich Kalpenstein leben meiner Meinung nach von dem ihm ganz besonderen Humor, von Wortwitz und von Situationskomik. So hat man beim Lesen ständig Bilder vor Augen und muss schmunzeln oder lachen. Trotzdem kommen Handlung und Spannung nicht zu kurz. Also meiner Meinung nach ist Friedrich Kalpenstein hier wieder die perfekte Mischung für unterhaltsame Lesestunden gelungen. Erwähnen möchte ich auch noch die originellen Kapitelüberschriften, die schon aufzeigen, wie viel Liebe und Herzblut der Autor in seine Bücher steckt. Hier einige Beispiele: „Ein Teufel namens Engel“, „Der Bruce Lee von Brunngries“ oder „Presssack sticht Tod“. Das ist wirklich alles sehr passend gewählt. Wer bayrische Krimiunterhaltung mit viel Regionaltouch und Humor mag, dem kann ich dieses Buch absolut empfehlen.

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