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Die fauligen Felder

Aus der Reihe Die fauligen Felder
8

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.11.2025

Illustriert von

Coverdesign Catrin Sommer

Verlag

Tredition

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12/2,6 cm

Gewicht

391 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-08199-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.11.2025

Illustriert von

Coverdesign Catrin Sommer

Verlag

Tredition

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12/2,6 cm

Gewicht

391 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-08199-4

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

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  • Samantha Faye

    aus Freihung

    5/5

    16.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Ausdünstungen des absolut Bösen!

    Schön blutig und brutal, extrem spannend - nichts für schwache Nerven! Wer Ethan Cross und Laymon mag, wird Oliver Kohl lieben! Pageturner! Jack Barnes wird bei einem Einsatz schwerverletzt und andere Kollegen sterben, als sie den Verbrecher und Serienmörder Raymond Philips stellen wollen. Der Blutzoll ist hoch.  Danach ist Jack zwar wieder genesen, aber traumatisiert und psychisch angeknackst. Keine Nacht hat er seitdem mehr durchgeschlafen. Er ist verwitwet und hat nur noch seinen Hund. Er betreibt, offiziell sanktioniert, weitere Nachforschungen Philips betreffend. Er findet einen wichtigen Hinweis. Sogar das FBI tritt auf den Plan und er wird zu ebenjenem berufen und Agent Barnes.  Er erfährt, daß es mindestens vier Serienkiller gibt, die alle Stufen der Kategorisierung sprengen, vom FBI als "faulige Felder" bezeichnet. Im Laufe des Buches wird sich noch herausstellen, wie zutreffend diese Titulierung ist.  Weil aus der von Jack gefundenen Spur sich weitere bedeutsame Erkenntnisse ableiten, entschließt man sich zu einem ungewöhnlichen Mittel.  Networking ist nämlich außerordentlich eminent, auch unter Serienkillern. Deswegen gibt es das Netzwerk des Todes. Für ihre wachsende Gemeinde der Sozio - und Psychopathen rekrutieren die führenden Köpfe dahinter immer mehr passende Kandidaten.  Ein klandestiner Ort mit dem treffenden Namen "Awful" ist ihre ureigene Stadt der Finsternis, labyrinthartig aufgebaut und ein unheimliches Gebäude, das Rathaus oder auch Lobby genannt ist deren Mittelpunkt.  Nun soll Jack, nach aufwendigen Vorbereitungen ( welcher Art diese sind, müßt ihr schon selber lesen ) dort eingeschleust werden, um diese ganz andere Art der ehrbaren Gesellschaft zu infiltrieren. Er hat nichts zu verlieren, außer seinem Leben. Das denkt er zumindest ... Eine Reise in den Abyssus der Nachtschwärze beginnt ... Wird er überleben und seinen Verstand bewahren können? Ich hätte es nicht für möglich gehalten, daß das ausgehende Jahr noch ein Lesehighlight bereithielte. Et voilà! Hier ist ja noch eines!  Dieses Buch ist geradezu im besten Sinne gewalttätig fesselnd. Und seid gewarnt: Es ist für Menschen mit schwachen Nerven geeignet nicht. Aber wer gerne Ethan Cross, Cody McFadyen, Richard Laymon und Jack Ketchum liest ist hier schön in des Teufels blutiger Küche! Bruhahahaha!  Es gibt sogar eine hübsche Reverenz an "Das Schweigen der Lämmer"!  Oliver Kohl macht definitiv keine Gefangenen. Schon zu Beginn wird es blutig, actionreich und düster, so daß man richtig um Jack zittert und hinterher keine Fingernägel mehr hat, na ja, fast keine.  Die Kapitel sind von angenehmer Länge und springen im Laufe des Buches gekonnt zwischen verschiedenen Schauplätzen hin und her. Und - Schreck laß nach, ein diabolischer Clown spielt eine nicht unwichtige Rolle. Leidet man wie ich unter Coulrophobie muß man beim Lesen schon mehrmals schlucken. Der steht Pennywise in nichts nach.  Jack ist sehr sympathisch und wenn man liest, was ihm so widerfährt, dann kann man so richtig mitfühlen: Aua! Aber sich ebenso mitfreuen!  Das Buch ist ein richtiger Pageturner. Man kann gar nicht anders als immerzu weiterzulesen. Die Geschichte ist stimmig und unheimlich. Hat durchaus Elemente aus den guten Horrorfilmen als auch Thrillern. Grinsen mußte ich beim Charakter "Tobe", weil mich das umgehend an den Regisseur Tobe Hopler erinnert hat. Ihr wißt schon ... Wrumm! Wrumm! Texas Chainsaw Massacre! Ein großartiger klaustrophobischer Film! Und Oliver Kohl schürt ebenso Klaustrophobie in einigen Situationen.  Das Timing ist hervorragend, die entscheidenden Momente genau passend und dann ... Cliffhanger! Ist das ebenfalls der Spitzname eines Serienkillers? Oh, da offenbart der Autor seine fiese, sadistische Ader einen derart hinzuhalten ... Kompliment auch, daß nicht nur der Plot stimmig ist und kongruent, sondern ebenso die Details stimmen. Ich als Amerikanerin achte auf so etwas. Ich las leider schon in Büchern, die in den USA spielen sollen, Herr und Frau statt Mister, Misses und Miss sowie seltsame Namenskonstruktionen für die Protagonisten. Diese Fehler vermeidet der Autor hier, was ich ihm hoch anrechne.  Atmosphärisch, gruselig, von hoher Dichte in einem liquiden Schreibstil mit einem exquisit nervenzehrenden Plot, der einen regelrecht durch die Seiten fliegen läßt. Man sollte nur aufpassen, sich an den scharfen Seiten nicht zu schneiden ... Hier ist es wieder das große Rätsel, warum kein namhafter Verlag zugreift oder einer der aufstrebenden Independentverlage. Das Buch hat ein großes Publikum als auch Interesse mehr als redlich verdient. Wäre ich beim Virus Magazin gäbe ich ihm zehn von zehn möglichen Sternen!!!

  • Bewertung

    aus Sheffield

    5/5

    16.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    sehr, sehr böser und düsterer Thriller

    Wow, das ist nun wirklich einer der fiesesten Thriller, die ich je gelesen habe. Ich denke, wer gerne Thriller liest, ist eh nicht allzu zartbeseitet. Das sollte man in diesem Fall auch wirklich nicht sein. Es ist blutig und brutal. In der Tat muss man hier und da sich in die Fantasie des Autors hineinfallen lassen. Es ist wohl nicht immer 100%ig realistisch. Aber es ist so gut formuliert und durchdacht, dass diese böse Welt unfassbar faszinierend und einnehmend ist. Wie bei einem schlimmen Unfall, kann man einfach nicht die Augen abwenden. Die Story ist sehr spannend und mitreißend. Wer ein Thriller-Fan ist, sollte hier zuschlagen. Es lohnt sich.

  • Jacky

    aus Calbe

    5/5

    16.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Thriller

    Der Schreibstil ist einfach gehalten und liest sich flüssig. Der Autor hat hier eine düstere Atmosphäre geschaffen, die mich in ihren Bann gezogen hat. Hier darf man nicht zart besaitet sein, da es stellenweise sehr blutig ist. Die "Monster" die hier wüten haben einen morbide Freude am töten und jeder hat seine eigene Vorlieben, dies auszuleben. Mittendrin ist FBI Agent Jack Barnes, der nach traumatischen Ereignissen, dies ein Ende bereiten will. Was er in Awful erlebt, ist grausam und lässt mich fest hoffen, dass sowas niemals Realität werden wird. Ich fand es sehr spannend zu lesen und hatte das Buch innerhalb von 2 Tagen durch. Nun heißt es warten auf den 2. Teil.

  • Bewertung

    aus Cottbus

    5/5

    16.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannend und voller Emotionen

    Über LOVELYBOOKS durfte ich das Buch " Die fauligen Felder " testlesen . Autor : Oliver Kohl Handlung des Buches : Mehrere Serienkiller der schlimmsten Sorte treiben seit Jahren ihr schreckliches Unwesen. Sie haben ein Netzwerk des Todes gesponnen, für das sie ihresgleichen rekrutieren und an einen geheimen Ort namens "Awful" bringen, eine Stadt, gebaut wie ein Labyrinth. Der durch einen desaströsen Einsatz gegen einen Serienkiller traumatisierte FBI-Agent Jack Barnes heftet sich an ihre Fersen und muss sich ihnen stellen. Ein riskantes Unterfangen, denn er muss dafür etwas tun, was ihm im wahrsten Sinne des Wortes "unter die Haut" geht. Mein Fazit : Schon allein beim betrachten des Covers bekommt man Gänsehaut und ist neugierig was einen in diesem " blutigen " Thriller erwartet. Die Schriftgröße im Buch ist groß , die Kapitel kurz und knackig. Was mir nicht gefällt ist der Klappentext , da die weiß / rote Schrift kaum lesbar ist. Schade . Dieser Thriller " Die fauligen Felder " von Oliver Kohl hat wirklich alles , was ein Fan gruseliger, blutrünstiger Geschichten haben möchte. Die Geschichten sollen blutig, brutal und jenseits menschlicher Vorstellungskraft sein. Der Ermittler Jack Barnes sieht sich den schlimmsten Serienmördern gegenüber und es bedarf seinem ganzem kriminalistischem Können , um da mit heiler Haut davon zu kommen. Nach einem misslungenen Einsatz wobei es viele Tote gab , unter anderem sein guter Freund und Kollege , ist Barnes am Boden zerstört. Aber " Aufstehen und Weitermachen " ist die Devise und so geht er weiter auf Mörderjagd...... Es gibt Tötungsdelikte aus emotionalen Gründen wie Wut , Angst , sexuelle Motive, aus Rache oder einfach nur um zu töten. Was ich ganz gruselig finde, ist Kannibalismus. Mehrfach schon in Deutschland bekannt geworden..... Vieles geschieht jenseits menschlicher Natur und man ist einfach nur erschüttert , zu was Menschen fähig sind. Vieles ist unbegreiflich und beängstigend. Der Autor bringt uns in verschiedenen Geschichten Serienmörder der schlimmsten Sorte näher: Zum Beispiel: Sophie , die ihrer Mutter den Kopf abschlägt und die Augen ihres Vaters in den Händen hält. Oder Curn und Pan. Ein sadistisches Liebespaar, die einen möglichen Vergewaltiger aufschlitzen wie ein Schwein..... Warum wurden diese Menschen zu Mördern ? Wenn ihr das schon gruselig findet , dann solltet ihr unbedingt das Buch lesen. Denn , es wird noch unbegreifbarer und schlimmer..... Dieses Buch ist nichts für zartbesaitete Leser , denn es wird sadistisch , blutig und einfach nur gruselig. Ein Thriller der Gänsehaut Momente und dem Leser schlaflose Nächte beschert. Ich bin begeistert und ein Fan des Autors. Der Autor hat hier ein kriminalistisches Meiserwerk kreiert, das an Grausamkeiten kaum zu überbieten ist. Aber für echte Thriller Fans ein absolutes Muss. Der Autor hat mich von der ersten Seite an begeistert und mich in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil ist flüssig , die Charaktere sind sehr autentisch beschrieben und man kann sich der Geschichte einfach nicht entziehen. Auch wenn es stellenweise Gänsehaut Momente beschert , so sind die Geschichten Gott sei Dank fiktiver Natur und aus künstlerischer Ader entstanden. Trotz allem können sie jeden Tag so geschehen.

  • Jasminh86

    aus Wuppertal

    2/5

    30.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    "Die fauligen Felder" von…

    "Die fauligen Felder" von Oliver Kohl und dem Verlag tredition ist ein Thriller, der einiges zu bieten hat. Neben Thrillerelemente beinhaltet die 497 Seiten lange Geschichte einiges aus dem Bereich Horror, Mystery, Fantasy, Science Fiction und Action. Die Mischung wurde mir irgendwann zu viel, denn die ganzen eingebauten Elemente haben dafür gesorgt, dass die komplette Handlung sehr unglaubwürdig erscheint. Ein Thriller muss für mich nicht zu hundert Prozent realistisch oder authentisch sein, nein. Aber hier lief irgendwann alles aus dem Ruder, einige Kapitel hatten mit einem Thriller gar nichts mehr gemeinsam. Denn die Fantasy-Abschnitte und die sehr unglaubwürdigen Actionszenen kamen für mich zu übertrieben und somit etwas lächerlich rüber. Der Klappentext und das Cover hatten mich sofort angesprochen und ich habe mich auf einen spannenden und rasanten Thriller gefreut. Der Prolog ist gut geschrieben und macht auf jeden Fall neugierig, eine düstere und kranke Atmosphäre war hier am Anfang deutlich zu spüren. Hier gab es schon einige offene Fragen, auf dessen Antworten ich sehr gespannt war. Doch ich musste feststellen, dass der Prolog nur eine angedeutete Handlung ist, wo nicht mehr drauf eingegangen wurde. Dies kam hier leider öfter vor. Oft hatte ich das Gefühl, das der Autor möglichst viele Themen in eine Geschichte packen und somit besonders kreativ sein wollte. Hier wäre weniger aber auf jeden Fall mehr gewesen. Mich haben mehrere Handlungsstränge erwartet und es wurde aus mehreren Perspektiven geschrieben. Spannung war schon vorhanden und es gab Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Doch wie gesagt wurde es irgendwann zu absurd. Die Kapitel sind alle etwas länger, aber dank Einteilungen durch Ortsangaben fand ich sie gut und schnell zu lesen. Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich, oft konnte ich einzelne Szenen bildlich sehr gut nachverfolgen. Von den Protagonisten hatte ich jedoch keine Bilder vor Augen. Sie sind alle, besonders Hauptprotagonist Barnes, gar nicht gut ausgearbeitet. Sie kamen mir zu oberflächlich und flach rüber. Ich konnte mich in keinen Charakter hineinversetzen, es gab keine Momente wo ich mit irgendeinem mitgefiebert habe. Keiner kam auch nur ansatzweise authentisch rüber. Bis zur Mitte hin fand ich die teilweise blutige Geschichte wirklich gut, aber nach und nach wurde nur noch unnötiger Blödsinn eingebaut. Die ganzen Sheriffs, die hier immer mal wieder vorkommen sind nicht die hellsten, haben alle ne fette Wampe und schwitzen wie Schweine. Kann man mal lesen, aber nicht ständig. Das war mir dann doch zu viel. Die Stadt Awful ist das reinste durcheinander und diese Abschnitte konnten mich leider überhaupt nicht überzeugen. "Die fauligen Felder" ist an sich nicht schlecht, aber viele Bestien und Barnes haben sich, besonders zum Ende hin, nur noch lächerlich gemacht. Denn Szenen à la Kung fu Panda haben mir hier gar nicht gefallen. Viele Themen die hätten interessant sein können, wurden leider nur kurz angedeutet oder eingebaut. So waren die halben Sachen manchmal sehr enttäuschend, weil der Autor auf wichtige Details nicht weiter drauf eingegangen ist und mich als Leserin im Regen stehen gelassen hat. Einige Cliffhanger haben zum weiterlesen angeregt, ein Knaller hat mich hier jedoch nicht erwartet. Das Ende bleibt offen und schließt mit einer kranken Bumsorgie ab, da in Kürze ein weiterer Teil erscheint. Aber ob ich den nächsten Teil auch lesen werde? Eher nicht. Dafür haben mich die gestörten Charaktere mit ihren übernatürlichen Fähigkeiten nicht überzeugt. Von mir leider nur 2,5 Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (8)

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