Produktbild: Der dunkle Sog des Meeres

Der dunkle Sog des Meeres

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

23.04.2021

Verlag

Atrium Verlag AG

Seitenzahl

310 (Printausgabe)

Dateigröße

1399 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Frank Weigand

Sprache

Deutsch

EAN

9783037921760

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

23.04.2021

Verlag

Atrium Verlag AG

Seitenzahl

310 (Printausgabe)

Dateigröße

1399 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Frank Weigand

Sprache

Deutsch

EAN

9783037921760

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  • Bewertung

    aus Aarau

    5/5

    10.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Meer

    Inhalt Catherine lässt ihr Stadtleben hinter sich und fährt in der kleine Küstenort Caplan. Ein Brief ihrer leiblichen Mutter, welche sie nicht kennengelernt hat, führt sie dorthin. Doch bevor sie sich kennenlernen können wird die Leiche von Catherines Mutter gefunden und das Dorf ist sich uneinig, ob es ein natürlicher Tod war oder nicht. Deshalb wird der eben nach Caplan gezogene Sergent Joaquin Morales auf den Fall angesetzt, welcher sich mit den eigenwilligen Dorfbewohnern herumschlägt um der Wahrheit näherzukommen. Meinung Das Cover gefällt mir schon mal extrem gut, es ist in meiner Lieblingsfarbe türkis und wirkt nicht zu düster, weist aber klar auf den wichtigsten Bestandteil des Buches hin: das Meer. Um gleich beim Meer zu bleiben: Der Schreibstil umfasst einen Hauch Poesie und oft werden Vergleiche zum Meer hergestellt. Mir persönlich hat das extrem gut gefallen und konnte mich dadurch viel mehr direkt dorthin entführen als andere Bücher. Auch die Charaktere haben mir gut gefallen und der Humor kam nicht zu kurz. Dass nicht nur eine einzelne Person die Hauptperson im Buch war hat für mich gut gepasst und einiges an Abwechslung gebracht. Zu bemängeln habe ich lediglich, dass am Schluss des Buches zu viele der Charaktere ohne Punkt und Komma geplappert haben, zu Menschen, die sie gar nicht kennen. Das fand ich etwas übertrieben und unrealistisch. Mir hätte der Koch eigentlich gereicht. Dafür mochte ich den Dorfsmalltalk und die Gerüchte, so hat man Stück für Stück mehr erfahren über vergangene Ereignisse sowie wie die Dorfbewohner zueinander stehen. Fazit Der dunkle Sog des Meeres hat mich positiv überrascht und konnte mich mühelos an den Küstenort Caplan entführen. Ich habe einiges über das Meer sowie das Segeln gelernt und mich dabei sehr gut unterhalten gefühlt. Ich empfehle das Buch allen, welche das Meer, Melancholie, einen Hauch Poesie und Krimis mögen.

  • Claudia R.

    4/5

    10.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannender Kriminalroman. Beim Lesen wird man regelrecht in die melancholische Atmosphäre hineingezogen.

    Nachdem Catherine Day einen Brief ihrer leiblichen Mutter erhalten hat, macht sie sich auf den Weg nach Caplan auf der kanadischen Gaspésie-Halbinsel, um sie dort zu besuchen. Catherine ist erst kurz in dem kleinen Dorf angekommen, da wird auch schon die Leiche ihrer Mutter in einem Fischernetz gefunden. Der frisch nach Caplan gezogene Sergeant Joaquín Morales wird mit dem Fall beauftragt. Das Verhalten der Dorfbewohner ist seltsam und Sergeant Morales muss erkennen, dass die Menschen anders gestrickt sind als in einer Grossstadt. Der dunkle Sog des Meeres von Roxanne Bouchard ist eine bildgewagte Erzählung an einer malerischen Kulisse am Meer. Beim Lesen kann man das Rauschen des Meeres und das Kreischen der Möwen regelrecht hören. Die poetischen Akzente im Buch gibt der Geschichte eine melancholische Atmosphäre. Catherine ist rastlos und auf der Suche auf viele Fragen. Sie hat ihre Mutter schlussendlich nie kennengelernt. Sie weiss nicht, wohin sie gehört und was sie aus ihren Leben machen soll. Sergeant Morales befindet sich in einer Lebenskrise. Die Ehe läuft nicht gut und nach kurzer Zeit fragt er sich, was ihn in die Abgeschiedenheit der Gaspésie getrieben hat. Das eigenwillige Verhalten der Dorfbewohner macht es Sergeant Morales schwer, den Fall zu lösen. Sie plaudern gerne, jedoch weichen sie auf Fragen zum Fall und zur Vergangenheit aus. Sie geben, wenn überhaupt nur kurz angebunden Auskunft. Sie kommen auch erst nicht auf die Idee, Hinweise an die Polizei weiterzugeben, wenn sie nicht danach gefragt werden. Das Thema Toleranz wird im Buch auch immer wieder angesprochen. Über die Indianer wird schon oft und gerne gesprochen, dass sie nichts können und alles falsch machen. Auch der Sergeant wird beim ersten Treffen kritisch begutachtet, er, der Mexikaner. Ich finde den Roman lesenswert und habe die Erkenntnis draus gezogen, dass ein Krimi nicht unbedingt blutig sein muss.

  • Bewertung

    4/5

    25.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein melancholisch-schöner Kriminalroman

    Ein poetischer Kriminalroman, der sich der Klärung eines Todesfalls widmet und dabei Einblicke in das Leben und die Emotionen der Bewohner eines Dorfes an der kanadischen Küste gibt. Ein etwas untypischer, aber melancholisch-schöner Krimi.

  • Bewertung

    aus Birr

    3/5

    26.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eher Drama denn Krimi

    Der dunkle Sog des Meeres bezieht sich wohl auf die Anziehungskraft des Meeres auf die Fischer und Bewohner in dem kleinen Dorf. Diese wird nur übertroffen durch die Anziehungskraft die Marie Garant auf die Fischer ausgeübt hat. Schliesslich wird sie tot aufgefunden, und die Frage stellt sich Unfall, oder Mord. Der Roman ist weniger ein spannender Krimi, mehr ein Drama, dass vor allem in der Vergangenheit stattgefunden hat. Die Verschwiegenheit der Fischer macht es für den Ermittler Morales sehr schwierig, da Schlussfolgerungen zu ziehen, oder Verdächtige zu erkennen.

  • tinstamp

    aus Hürm

    2/5

    10.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Sog konnte mich leider nicht erfassen

    Der Klappentext hörte sich so gut an, jedoch fand ich leider keinen richtigen Zugang zu diesem Buch, das eine Mischung aus Spannungsroman und Krimi ist. Dabei hat die Autorin die Atmosphäre des kleinen kanadischen Küstendorfes Caplan wunderbar eingefangen. Das alleine genügte mir allerdings nicht. Die junge Catherine Day kommt von Montreal in das entlegene Fischerdorf Caplan um ihre leibliche Mutter zu suchen. Die Dorfbewohner machen es ihr nicht leicht und sie braucht wahrlich Geduld bis sich einige der Menschen ihr gegenüber öffnen. Als die Leiche einer Frau an die Küste gespült wird, die sich im Fischernetz verfangen hat, muss Catherine ihre Hoffnung aufgeben ihre Mutter kennenzulernen. Die tote Frau im Netz ist nämlich Marie, ihre Mutter. Das ruft die Polizei nach Caplan. Joaquin Morales, Inspektor mit mexikanischen Wurzeln, der gerade von der Großstadt an die Küste zieht, wird von seiner Chefin für die Ermittlungen herangezogen. Morales, der noch gar nicht richtig im Fischerdorf angekommen ist, wird gleich ins kalte Wasser gestoßen, denn auch dem Neuankömmling werden keinerlei Sympathien entgegen gebracht. Im Gegenteil - Morales wird von den Dorfbewohnern ziemlich an der Nase herumgeführt. Zusätzlich setzen ihm Eheprobleme zu, die ihn ablenken und nicht wirklich auf den Fall eingehen lassen. Der verpeilte Inspektor ist somit keine große Hilfe. Die Schilderungen des Meeres, rund ums Fischen und die Gespräche der Dorfbewohner untereinander, sowie die Szenen mit Catherine und Morales sind leider ziemlich langatmig. Sie drehen sich immer wieder im Kreis und driften ab. Das führt zu Längen und meine Aufmerksamkeit ließ mit der Zeit immer mehr nach. Die Handlung dreht sich größtenteils ums Fischen und das Meer oder über die schöne Maria, die anscheinend allen Männern im Dorf den Kopf verdreht hat. Außer dass Maria alleine segelte und immer wieder verschwand und sie zudem sehr hübsch ist, erfährt man nichts über diese Frau, die der eigentliche rote Faden der Geschichte ist. Generell bleiben alle Figuren sehr an der Oberfläche. Was der Autorin jedoch gelungen ist, ist die Darstellung der Atmosphäre im Ort und zwischen den Dorfbewohnern. Die Landschaftsbeschreibungen sind großartig. Auch das Meer konnte ich riechen und ich sah die raue See vor mir. Die Beschreibung ist poetisch und märchenhaft. Das Meer schlug hart auf die Kiesel des Strandes ein, die zu meinen Füßen klirrten wie Glasscherben. Die Silbermöwen ließen die Panzer der Krebse auf die Felsen fallsen, um sie aufzubrechen. --Seite 139-- Die Handlung fand ich nicht wirklich schlüssig und ich blieb auch nach Beenden der letzten Seite ziemlich ratlos zurück. Vielleicht habe ich die Geschichte auch nicht verstanden und die Autorin wollte damit etwas ganz anderes aussagen. Als Beginn einer Krimireihe jedoch finde ich die Handlung absolut ungeeignet. Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr dialoglastig. Die Erzählperspektive ändert sich oft ohne Vorankündigung und manchmal mitten im Absatz. Ich brauchte danach immer ein paar Zeilen bis ich herausgefunden hatte, dass plötzlich jemand anderer erzählt. Nachdem ich sowieso schon Schwierigkeiten mit der Geschichte hatte, war dies nicht besonders hilfreich. Obwohl Morales als Inspektor ermittelt, fehlte zusätzlich komplett die Spannung. Fazit: Für mich war dieser Roman leider nichts und der Klappentext irreführend. Vielleicht fehlt mir auch als Binnenmädchen die Liebe zum Meer, aber die Story generell konnte mich trotzallem nicht abholen. Sie plätscherte wie ein leichter Regenguss dahin und hatte weder Höhen noch Tiefen. Weder Handlung, noch Figuren waren überzeugend. Der Plot nicht auffindbar. Sehr schade!

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