Bei Sonnenaufgang

Der siebte Fall für Gamache

Ein Fall für Gamache Band 7

Louise Penny

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Beschreibung

Im beschaulichen Three Pines ist der Fru¿hling eingekehrt, und u¿berall duftet es nach Flieder. Neben einer frisch erblu¿hten Pfingstrose liegt eines Morgens eine Frauenleiche in Clara Morrows Blumenbeet. Und das kurz nach Claras gro¿ßtem Triumph, ihrer Einzelausstellung im beru¿hmten Muse¿e d'art contemporain de Montre¿al. Bei der Party nach der Vernissage war die Cre`me de la Cre`me der hiesigen Kunstwelt anwesend, darunter offenbar auch Lillian Dyson, eine fu¿r ihre Verrisse bekannte Kunstkritikerin und alte Freundin Claras - die nun tot in deren Garten liegt. Armand Gamache, Chief Inspector der Su^rete¿ du Que¿bec, stellt fest: Nicht wenige Ga¿ste ha¿tten ein Motiv, und auch auf einige Dorfbewohner fa¿llt der Schatten des Verdachts. Damit nicht genug: Gamache und sein Stellvertreter Jean-Guy Beauvoir haben sich noch immer nicht von einem fatalen Einsatz erholt, bei dem beide schwer verletzt wurden und vier ihrer Kollegen erschossen. Ein traumatisches Ereignis, das die Freundschaft der zwei Ma¿nner auf eine harte Probe stellt.

Produktdetails

Verkaufsrang 5717
Format ePUB 3 i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 25.02.2021
Verlag Kampa Verlag
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Dateigröße 1446 KB
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Gabriele Werbeck
Sprache Deutsch
EAN 9783311702146

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Wo viel Licht ist, ist starker Schatten

Gerhard S. aus Erlangen am 30.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mord scheint in Three Pines an der Tagesordnung zu sein. Und Gamache, höflich, freundlich, nachdenklich, glaubt, dass Mord ein langes Gedächtnis hat. Es tauchen auf: Angst und Gier und ein Monster. Gesucht: ein ruhiges Plätzchen im hellen Sonnenschein.

Wo viel Licht ist, ist starker Schatten

Gerhard S. aus Erlangen am 30.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mord scheint in Three Pines an der Tagesordnung zu sein. Und Gamache, höflich, freundlich, nachdenklich, glaubt, dass Mord ein langes Gedächtnis hat. Es tauchen auf: Angst und Gier und ein Monster. Gesucht: ein ruhiges Plätzchen im hellen Sonnenschein.

Wieder ein spannender Fall aus Three Pines...

Rezensent aus BW am 16.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie habe ich mich darauf gefreut, wieder nach Three Pines im französischsprachigen Teil Kanadas zu reisen und dort Armand Gamache, Chief Inspector der Sûreté du Québec wieder zu treffen. Three Pines, das ist ein kleines, abgelegenes, beschauliches, fiktives Dorf zwei Autostunden östlich von Montreal entfernt. Es liegt tief versteckt in den Wäldern Richtung US-Grenze nach Vermont. Obwohl Gamache und sein Stellvertreter Jean-Guy Beauvoir ihren letzten Einsatz noch nicht verdaut haben und sowohl ihre Freundschaft als auch jeder für sich noch sehr angeschlagen ist, werden sie wieder gefordert. Dieses Mal muss der Mord an der berühmt-berüchtigten Kunstkritikerin Lillian Dyson, aufgeklärt werden. Ihre Leiche wird eines morgens im Blumenbeet der Künstlerin Clara Morrows gefunden. Die Frage ist natürlich, wer die Frau, die sich zu Lebzeiten einige Feinde gemacht hat, umgebracht hat. Die Frage ist natürlich auch, warum sie umgebracht wurde. Die Frage ist aber auch, welche Rolle Clara spielt und ob der Mord etwas mit der Vernissage von Claras Einzelausstellung im berühmten Musée d’art contemporain de Montréal zu tun hat, die am Vortag stattgefunden hat. Gibt es einen Zusammenhang mit der glamourösen Party, die nach der Vernissage in Three Pines stattgefunden hat? Auf dieser Party war nämlich neben sämtlichen Berühmtheiten aus der Kunstszene auch die ermordete Lillian Dyson, eine alte Freundin Claras, die den Ruf hatte, eine extrem scharfe Kritikerin zu sein, die nicht selten das Objekt ihrer Kritik gnadenlos verreißt. Die 1958 in Toronto geborene Louise Penny hat es zum siebten Mal geschafft, mich mit einer mitreißenden Kriminalgeschichte zu fesseln. Ihre Figuren sind authentisch und ihre Sprache ist anschaulich, kraftvoll und lebendig. Der vorliegende Roman kann zwar bestimmt unabhängig von den anderen gelesen werden, ich empfehle aber, mindestens die beiden Vorgänger, Band 5 und 6, vorab zu lesen. Die drei gehören meines Erachtens in gewisser Weise zusammen und ich glaube, das Lesevergnügen wird größer, wenn man in 7 gedanklich auf 5 und 6 zurückgreifen kann. Ich bin begeistert von der Reihe um Chief Inspector Gamache. Es sind allesamt spannende, kurzweilige, bemerkenswerte und außergewöhnliche Kriminalromane. Auch „Bei Sonnenaufgang“ ist ein großer Wurf und absolut lesenswert!

Wieder ein spannender Fall aus Three Pines...

Rezensent aus BW am 16.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie habe ich mich darauf gefreut, wieder nach Three Pines im französischsprachigen Teil Kanadas zu reisen und dort Armand Gamache, Chief Inspector der Sûreté du Québec wieder zu treffen. Three Pines, das ist ein kleines, abgelegenes, beschauliches, fiktives Dorf zwei Autostunden östlich von Montreal entfernt. Es liegt tief versteckt in den Wäldern Richtung US-Grenze nach Vermont. Obwohl Gamache und sein Stellvertreter Jean-Guy Beauvoir ihren letzten Einsatz noch nicht verdaut haben und sowohl ihre Freundschaft als auch jeder für sich noch sehr angeschlagen ist, werden sie wieder gefordert. Dieses Mal muss der Mord an der berühmt-berüchtigten Kunstkritikerin Lillian Dyson, aufgeklärt werden. Ihre Leiche wird eines morgens im Blumenbeet der Künstlerin Clara Morrows gefunden. Die Frage ist natürlich, wer die Frau, die sich zu Lebzeiten einige Feinde gemacht hat, umgebracht hat. Die Frage ist natürlich auch, warum sie umgebracht wurde. Die Frage ist aber auch, welche Rolle Clara spielt und ob der Mord etwas mit der Vernissage von Claras Einzelausstellung im berühmten Musée d’art contemporain de Montréal zu tun hat, die am Vortag stattgefunden hat. Gibt es einen Zusammenhang mit der glamourösen Party, die nach der Vernissage in Three Pines stattgefunden hat? Auf dieser Party war nämlich neben sämtlichen Berühmtheiten aus der Kunstszene auch die ermordete Lillian Dyson, eine alte Freundin Claras, die den Ruf hatte, eine extrem scharfe Kritikerin zu sein, die nicht selten das Objekt ihrer Kritik gnadenlos verreißt. Die 1958 in Toronto geborene Louise Penny hat es zum siebten Mal geschafft, mich mit einer mitreißenden Kriminalgeschichte zu fesseln. Ihre Figuren sind authentisch und ihre Sprache ist anschaulich, kraftvoll und lebendig. Der vorliegende Roman kann zwar bestimmt unabhängig von den anderen gelesen werden, ich empfehle aber, mindestens die beiden Vorgänger, Band 5 und 6, vorab zu lesen. Die drei gehören meines Erachtens in gewisser Weise zusammen und ich glaube, das Lesevergnügen wird größer, wenn man in 7 gedanklich auf 5 und 6 zurückgreifen kann. Ich bin begeistert von der Reihe um Chief Inspector Gamache. Es sind allesamt spannende, kurzweilige, bemerkenswerte und außergewöhnliche Kriminalromane. Auch „Bei Sonnenaufgang“ ist ein großer Wurf und absolut lesenswert!

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Willkommen in der kanadischen Hauptstadt der Mordfälle

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein beschauliches Dorf, das angeblich so verborgen liegt wie Schlumpfhausen und sich nur dem würdigen Suchenden, der zugleich genug Mordlust in sich trägt, offenbart. Wegen dieser speziellen Zuzugsbeschränkung könnten Gamache und sein Team eigtl auch längst mal nach Three Pines versetzt werden, genug zu tun gäbe es dort auf jeden Fall. Nun genug des feinen Spottes, dieses Setting funktioniert nämlich richtig gut und macht mir mit jeden Teil Freude beim lesen. Auch im siebten Fall folgt der Aufbau der Geschichte streng der inneren Logik der Reihe. Ein Mord im Dorf, Verdächtige Einwohner und brillante Ermittler mischen sich zu guter Unterhaltung. Allerdings sollte hier streng auf die Reihenfolge geachtet werden, denn die Geschehnisse der vorigen Bände sitzen noch immer tief und ziehen weiter ihre Kreise. Wer trotzdem neugierig geworden ist, der sollte unbedingt mit Teil eins starten und ist dann sicher auch ganz schnell bei Teil sieben angekommen!
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Willkommen in der kanadischen Hauptstadt der Mordfälle

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Ein beschauliches Dorf, das angeblich so verborgen liegt wie Schlumpfhausen und sich nur dem würdigen Suchenden, der zugleich genug Mordlust in sich trägt, offenbart. Wegen dieser speziellen Zuzugsbeschränkung könnten Gamache und sein Team eigtl auch längst mal nach Three Pines versetzt werden, genug zu tun gäbe es dort auf jeden Fall. Nun genug des feinen Spottes, dieses Setting funktioniert nämlich richtig gut und macht mir mit jeden Teil Freude beim lesen. Auch im siebten Fall folgt der Aufbau der Geschichte streng der inneren Logik der Reihe. Ein Mord im Dorf, Verdächtige Einwohner und brillante Ermittler mischen sich zu guter Unterhaltung. Allerdings sollte hier streng auf die Reihenfolge geachtet werden, denn die Geschehnisse der vorigen Bände sitzen noch immer tief und ziehen weiter ihre Kreise. Wer trotzdem neugierig geworden ist, der sollte unbedingt mit Teil eins starten und ist dann sicher auch ganz schnell bei Teil sieben angekommen!

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gutes Rätsel im kanadischen Spezial-Dorf

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als 2019 ich mit dem Konsum:-) dieser kanadischen Krimi-Reihe begann, hätte ich nicht geglaubt, ihr so lange treu zu bleiben.Dafür erscheinen auf dem Markt einfach zuviele Spannungsromane... Aber die häufige Taktung, die "Wohlfühl"-Atmosphäre -trotz diverser Toter- und die Protas, die mir tatsächlich immer mehr ans Herz wuchsen, konnten mich locker bei der Stange halten. "Bei Sonnenaufgang" als 7. Teil ist in meinen Augen nicht mehr soo losgelöst/einzeln lesbar, wie die ersten vier Bände, da die Ermittler Gamache und Beauvoir noch an dem dramatischen Fall zwischen Bd.5+6 knabbern , der ihnen beiden eine traumatische Nahtod-Erfahrung verschafft hatte und ihr Verhältnis zu verschieben beginnt. Nun jedenfalls gibt es erneut eine Tote im Dorf "Three Pines" und selbst die Romanfiguren merken an, das es ev.eine ständige Polizei-Dependance in dem verschwiegenen Örtchen geben sollte - Rezensenten lästerten schon häufiger in dieser Richtung:-) Wie hat die Ermordete, in die, auf keiner Karte verzeichnete, Idylle gefunden und warum liegt sie mit Genickbruch ausgerechnet in Clara Morrows Garten? Keine Sorge - der Mord wird passend aufgedröselt - was mich wieder anfixt, sind die Rätsel und die Unterströmungen zwischen den Ermittlern, aber auch den verdächtigen Dorfbewohnern: ich warte dann mal auf Band 8!
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gutes Rätsel im kanadischen Spezial-Dorf

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Als 2019 ich mit dem Konsum:-) dieser kanadischen Krimi-Reihe begann, hätte ich nicht geglaubt, ihr so lange treu zu bleiben.Dafür erscheinen auf dem Markt einfach zuviele Spannungsromane... Aber die häufige Taktung, die "Wohlfühl"-Atmosphäre -trotz diverser Toter- und die Protas, die mir tatsächlich immer mehr ans Herz wuchsen, konnten mich locker bei der Stange halten. "Bei Sonnenaufgang" als 7. Teil ist in meinen Augen nicht mehr soo losgelöst/einzeln lesbar, wie die ersten vier Bände, da die Ermittler Gamache und Beauvoir noch an dem dramatischen Fall zwischen Bd.5+6 knabbern , der ihnen beiden eine traumatische Nahtod-Erfahrung verschafft hatte und ihr Verhältnis zu verschieben beginnt. Nun jedenfalls gibt es erneut eine Tote im Dorf "Three Pines" und selbst die Romanfiguren merken an, das es ev.eine ständige Polizei-Dependance in dem verschwiegenen Örtchen geben sollte - Rezensenten lästerten schon häufiger in dieser Richtung:-) Wie hat die Ermordete, in die, auf keiner Karte verzeichnete, Idylle gefunden und warum liegt sie mit Genickbruch ausgerechnet in Clara Morrows Garten? Keine Sorge - der Mord wird passend aufgedröselt - was mich wieder anfixt, sind die Rätsel und die Unterströmungen zwischen den Ermittlern, aber auch den verdächtigen Dorfbewohnern: ich warte dann mal auf Band 8!

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