Produktbild: Perchtoldsdorfer Schweigen
Band 2

Perchtoldsdorfer Schweigen Kriminalroman

Aus der Reihe Charlotte Nöhrer
15

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.05.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

3447 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960417439

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

20.05.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

3447 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960417439

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  • Bewertung

    aus Lichtenstein

    4/5

    11.06.2021

    eBook (ePUB)

    Wer bringt Licht ins Dunkel?

    In dieser spannenden Geschichte geht es um viel. Späte Rache, Genugtuung für erduldetes Leid, Gerangel um Hab und Gut... Die Liste ist lang. Wird Winzerin Charlotte Licht ins Dunkel bringen können? Die früheren Machenschaften einiger Dorfbewohner sind unglaublich, an Brutalität und Menschenverachtung kaum zu überbieten. Dank der Hilfe und tatkräftigen Unterstützung ihres Umfelds deckt Charlotte allmählich eine Straftat nach der anderen auf. Leider bleibt es auch nicht bei einem Mord. Zum Glück kann dann doch noch mehr geklärt werden, als ursprünglich angenommen und erhofft wurde. Trotzdem bleibt ein bitterer Nachgeschmack. Gut, dass der Autor sich auch mit dem Thema Judentum vor fast hundert Jahren in der Region auseinandergesetzt hat. So etwas darf nicht vergessen werden.

  • Buchwurm05

    5/5

    15.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Was geschah damals in Perchtoldsdorf?

    Inhalt: Winzerin Charlotte Nöhrer traut ihren Augen nicht. Im Hof ihres Weingutes liegt eine Leiche. Dabei sollte das doch ein fröhlicher Tag werden, denn der Hiataeinzug in Perchtoldsdorf steht an. Alle Vorbereitungen sind getroffen. Außerdem ist eine japanische Reisegruppe deswegen zu Gast auf dem Gut. Charlotte versucht alles, damit diese von dem Vorfall nichts mitbekommt. The Show must go on. So treffen sich dann alle Nachmittags zum Umzug. Doch auch hier überschattet ein Unfall die Feierlichkeiten. Ein Unfall? Nein, ein weiterer Mord, wie sich später herausstellt. Sehr zum Leidwesen von Cousin Leo, den örtlichen Chefinspektor, beginnt Charlotte eigene Nachforschungen anzustellen und stößt schon bald auf einen Nazibunker sowie einem lang gehüteten Familiengeheimnis.... Leseeindruck: "Perchtoldsdorfer Schweigen" besticht wie schon der Vorgänger durch den besonderen Schreibstil. Vor jeden Namen ist ein Artikel vorangestellt. So hatte ich den Eindruck, jemand erzählt mir eine Geschichte und zwar sehr lebendig. Eben wie ihm gerade der Mund gewachsen ist. Dabei wird auch schon mal geflucht, genauso gibt es aber auch die eine oder andere witzige Szene. Diese sind dann zudem bildhaft beschrieben. Ein Grinsen meinerseits blieb da natürlich nicht aus. Ich muss zugeben, ich hatte hohe Erwartungen. Also habe ich mich gefragt: kann Band 2 meinen Leseeindruck gegenüber Band 1 toppen? Ja, er kann. Neben dem was ich bereits beschrieben habe, wartet "Perchtoldsdorfer Schweigen" mit einem spannenden Fall auf. Je weiter Charlotte und ihr Cousin in die Ermittlungen der Mordfälle eintauchen, umso mehr werden sie mit der Perchtoldsdorfer Vergangenheit konfrontiert, die bis in den 2. Weltkrieg zurück reicht. Dabei merken sie bald, dass auch die eigene Familie involviert ist. Die einzige Zeitzeugin, nämlich die Omama, hüllt sich aber in Schweigen. Ich liebe es ja, wenn mich Geschichten in die Vergangenheit entführen. Weshalb der Krimi damit bei mir zusätzlich punkten konnte. Der Schluss ist überraschend, auch wenn ich eine Vorahnung hatte. Was aber meinem Ego mal wieder gut getan hat. Eine kleine Kritik hätte ich allerdings. Lieber Christian, warum sind sämtliche Figuren dieses Mal so trinkfest oder auch nicht? Muss man denn unbedingt alles mit Alkohol besiegeln? Bitte nächstes mal davon nicht so viel. Punktabzug gibt es von mir deswegen nicht. Dafür hat mich die Geschichte einfach zu gut unterhalten. Fazit: "Perchtoldsdorfer Schweigen" taucht in eine unrühmliche Vergangenheit ab. Bleibt in diesen Szenen ernst, vergisst aber an anderer Stelle den Humor nicht. Eine tolle Mischung, die mich gut unterhalten hat. Auch Lokalkolorit ist vorhanden und man erfährt zudem einiges über die Tradition des Hiataeinzuges. Bei dem man im übrigen auch doch das ein oder andere Glas zu viel bechert, um beim Thema zu bleiben. Sehr gerne gebe ich eine Leseempfehlung und hoffe doch stark, dass im nächsten Band noch ein paar offene Fragen, die ich da noch hätte, beantwortet werden.

  • Bewertung

    5/5

    02.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Krimi

    Charlotte und ihre Freundin Andrea stolpern bei einem Spaziergang in ein Loch. Das entpuppt sich als ein alter Nazi Bunker. Der Bunker birgt einige Geheimnisse. Kisten mit Gold, Weinflaschen eines unbekannten Weingutes und noch eine weibliche Leiche. Charlotte als ehemalige Polizistin wird natürlich neugierig und fängt Nachforschungen an. Auch Schwester Leoni forscht in der Vergangenheit. Für die Schule soll sie etwas über den Krieg heraus bekommen. Was haben die Dorfbewohner mit dem unbekannten Weingut zu schaffen? Und wer ist die Tote? Obwohl es das zweite Buch von den Pechfelsdorfern ist, kam ich sehr gut mit den Personen zurecht. Als Leser erfährt man die Zusammenhänge sehr gut. Aber ich werde noch den Vorgänger lesen, da die Schreibweise des Autors einfach toll ist. Es ist eine gute Spannung bis zum Schluss vorhanden, es gibt auch lustige Momente und die Vergangenheit ist gut mit der Gegenwart verbunden. Die Charaktere der Personen sind lebendig gezeichnet, auch der Ort wird als Schauplatz schön eingebunden. Alle lösen Fäden waren zum Schluss verbunden. Ich lese gerne wieder ein Buch von Christian Schleifer!

  • rewareni

    aus wien

    5/5

    19.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Was damals geschah

    Charlotte Nöhrer könnte eigentlich zufrieden sein. Wenn nicht vor dem geplanten Showkeller eines Tages eine Leiche mit einer geheimnisvollen Botschaft, die an sie gerichtet ist, liegen würde. Doch es sollte noch schlimmer kommen, als beim Hiataeinzug ihr Lieblingsfeind Herbert Zaitler durch ein seltsames Unglück auch noch stirbt. Plötzlich wird ein geheimnisvoller Nazi Bunker in den Perchtoldsdorfer Weinbergen entdeckt und dieser fördert eine tragische Geschichte ans Licht, in die sogar die geliebte Omama verstrickt ist. Wer Charlotte kennt weiß nun, dass sie erst Ruhe gibt, bis alle Geheimnisse aufgeklärt sind. ,,Perchtoldsdorfer Schweigen“ ist der zweite Band aus der Krimireihe rund um die Winzerin Charlotte Nöhrer. Wer den ersten Band nicht kennt, kann zwar problemlos in die neue Geschichte einsteigen, trotzdem ist es aber spannender, wenn man die Protagonisten und ihre Vorgeschichte bereits kennt. Der Autor Christian Schleifer erzählt in diesem Band eine tragische Familiengeschichte, die in der Nazi Zeit beginnt und in der Gegenwart endet. Man findet alle liebgewonnenen Protagonisten wieder und es ist schön zu lesen, wie sich so manche weiterentwickelt haben und sich gut in das aufregende Familienleben der Nöhrers eingefügt haben. Der Schreibstil ist ein wenig ungewohnt weil jedem Namen ein bestimmter Artikel vorangesetzt wird und das für jemanden, der den Roman nicht kennt, sicherlich seltsam vorkommt. Die Geschichte zeigt ein Stück Zeitgeschichte auf, die nicht nur berührend und traurig ist, sondern auch wie sehr Hass und Gier viele Menschenleben zerstören kann. Die unterirdischen Bunker und Tunnelsysteme hat der Autor gut beschrieben und man konnte sich als Leser gut vorstellen, welch Tragödien sich darunter abgespielt haben. Da die Nazi Zeit auch heute noch bei so manchen verherrlicht wird, war die Geschichte durchaus glaubhaft. Die Rückblenden der damaligen Ereignisse haben den Roman noch intensiver wirken lassen. Trotz ernstem Themas schafft es der Autor immer wieder dazwischen humorvolle und slapstick artige Szenen einzubauen, die die Geschichte wunderbar auflockern. Die Gespräche werden immer wieder recht locker und manchmal auch etwas frech geführt. Schön ist auch, dass immer wieder ein wenig an Lokalkolorit zu finden ist, egal ob bekannte Orte oder ländliche Traditionen beschrieben werden. Eine gut gelungene Fortsetzung also, wo man sich auf weitere Abenteuer von der Charlotte freuen kann.

  • rewa

    aus wien

    5/5

    18.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Charlotte Nöhrer könnte…

    Charlotte Nöhrer könnte eigentlich zufrieden sein. Wenn nicht vor dem geplanten Showkeller eines Tages eine Leiche mit einer geheimnisvollen Botschaft, die an sie gerichtet ist, liegen würde. Doch es sollte noch schlimmer kommen, als beim Hiataeinzug ihr Lieblingsfeind Herbert Zaitler durch ein seltsames Unglück auch noch stirbt. Plötzlich wird ein geheimnisvoller Nazi Bunker in den Perchtoldsdorfer Weinbergen entdeckt und dieser fördert eine tragische Geschichte ans Licht, in die sogar die geliebte Omama verstrickt ist. Wer Charlotte kennt weiß nun, dass sie erst Ruhe gibt, bis alle Geheimnisse aufgeklärt sind. ,,Perchtoldsdorfer Schweigen“ ist der zweite Band aus der Krimireihe rund um die Winzerin Charlotte Nöhrer. Wer den ersten Band nicht kennt, kann zwar problemlos in die neue Geschichte einsteigen, trotzdem ist es aber spannender, wenn man die Protagonisten und ihre Vorgeschichte bereits kennt. Der Autor Christian Schleifer erzählt in diesem Band eine tragische Familiengeschichte, die in der Nazi Zeit beginnt und in der Gegenwart endet. Man findet alle liebgewonnenen Protagonisten wieder und es ist schön zu lesen, wie sich so manche weiterentwickelt haben und sich gut in das aufregende Familienleben der Nöhrers eingefügt haben. Der Schreibstil ist ein wenig ungewohnt weil jedem Namen ein bestimmter Artikel vorangesetzt wird und das für jemanden, der den Roman nicht kennt, sicherlich seltsam vorkommt. Die Geschichte zeigt ein Stück Zeitgeschichte auf, die nicht nur berührend und traurig ist, sondern auch wie sehr Hass und Gier viele Menschenleben zerstören kann. Die unterirdischen Bunker und Tunnelsysteme hat der Autor gut beschrieben und man konnte sich als Leser gut vorstellen, welch Tragödien sich darunter abgespielt haben. Da die Nazi Zeit auch heute noch bei so manchen verherrlicht wird, war die Geschichte durchaus glaubhaft. Die Rückblenden der damaligen Ereignisse haben den Roman noch intensiver wirken lassen. Trotz ernstem Themas schafft es der Autor immer wieder dazwischen humorvolle und slapstick artige Szenen einzubauen, die die Geschichte wunderbar auflockern. Die Gespräche werden immer wieder recht locker und manchmal auch etwas frech geführt. Schön ist auch, dass immer wieder ein wenig an Lokalkolorit zu finden ist, egal ob bekannte Orte oder ländliche Traditionen beschrieben werden. Eine gut gelungene Fortsetzung also, wo man sich auf weitere Abenteuer von der Charlotte freuen kann.

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