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Lea und das blaue Glück

21

20,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.11.2020

Verlag

Wiedeck Verlag

Seitenzahl

116

Maße (L/B/H)

22,6/13,5/1,4 cm

Gewicht

342 g

Farbe

Marine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9821194-1-0

Beschreibung

Rezension

Tieftraurig, bewegend und doch hoffnungsfroh und leuchtend. Als ich angefangen habe dieses Buch zu lesen, war mir noch gar nicht richtig bewusst, auf welche Reise ich mich begeben würde.  Der Klappentext, der Titel und das Cover haben mir zwar schon verraten, dass es bestimmt ein sehr berührendes Buch sein wird, aber womit ich nicht gerechnet habe, war die Gänsehaut, die mich die vielen Seiten über begleitet hat.  Ich habe Leas Gedanken nicht nur verstanden, ich habe sie auch gefühlt.  Leas Vater verstarb bereits vor ihrer Geburt, weswegen ihre Mutter in ein Loch gefallen ist, aus dem sie noch heute - 17 Jahre später - noch nicht herausgefunden hat.  Sie ist mehr tot als lebendig - verbringt ihre Lebensstunden lediglich in ihrem Haus, nein, viel mehr zurückgezogen wie in einem Kokon, aus dem sie sich nicht auszubrechen traut und es irgendwann auch gar nicht mehr schafft, egal viel oft Lea sie anfleht ihr doch endlich eine richtige Mutter zu sein. Lea ist quasi seit Geburt an auf sich allein gestellt. Ihre einzige Unterstützung findet sie in ihrer Oma, die so gut es geht um sie sorgt ... bis sie eines Tages verstirbt.  An dieser Stelle droht Lea zu zerbrechen und bricht kurzerhand auf: mit leichtem Gepäck schwingt sie sich auf ihr Fahrrad. Eine Endstation gibt es nicht.  Das einzige was sie leitet ist ein Adler hoch am Himmel und die Frage in ihrem Bauch: „Was ist Glück?“ Ich konnte meine Augen nicht von den Zeilen lösen, sodass ich das Buch prompt in einem Lauf durchgelesen hatte. Mich beschäftigte zu sehr Leas Reise, als dass ich mich anderen Dingen widmen konnte. Die Autorin Wiebke Wiedeck versteht sehr viel von ihrem Handwerk, so viel kann ich euch sagen, denn Leas Geschichte wird euch erst dann in Ruhe lassen, wenn ihr ehrenvoll bis zum Ende gelesen habt !  Das Buch hat mich durch einen Wirbelsturm an Emotionen gejagt: Mitleid durch Leas Schicksal, Trauer wegen den Umständen, Schock aufgrund schlimmer Ereignisse, die Lea erleben wird, Wut auf diese Menschen und ganz zum Schluss: Hoffnung, Glück und Vertrauen darauf, dass jeder von uns das Glück bereits in sich trägt. Zum Ende aber noch eine Frage an euch: Welche Farbe hat das Glück? Für mich zeigt sich Glück in allen Farben dieser Erde.
Glück in meinem Alltag. In „Lea und das blaue Glück“ von Wiebke Wiedeck habe ich eine Geschichte gefunden, die mir Glück in meinen Alltag gebracht hat. Indem ich mir durch Lea nochmal selbst die Fragen gestellt habe, was für mich Glück ist – welche Farbe Glück für mich hat, wer und was Glück in meinem Leben ist, wie es riecht und schmeckt und wie es sich anfühlt. Die kurze Erzählung ist zauberhaft. Ihr Zauber entfaltet sich auf verschiedenen Ebenen: die Figuren selbst sind, obwohl wir hier keinen dicken Wälzer vor uns haben, gut ausgearbeitet. Aber noch viel wichtiger: die Personen und Handlungen sind alle miteinander verbunden – ein großes Netz spannt sich über die Welt aus „Lea und das blaue Glück“. Als Leser fragte ich mich deshalb, ob wohl auch ein solches Netz über meinem eigenen Leben schwebt? Für mich aus meiner Perspektive nicht immer sichtbar, welche Punkte miteinander verknüpft sind, aber für das Universum etwas ganz Natürliches und für einen „Leser“ über mir, der das Buch über mein Leben liest, am Ende alles erleuchtend. Für mich entscheidend dafür, wie die Magie sich überhaupt entwickeln kann, ist der Schreibstil der Autorin, Wiebke Wiedeck. Ihre Worte lassen die Erzählung schweben und ich würde es so beschreiben, dass ich in vielen Szenen das Gefühl hatte, eine Serie oder einen Film zu schauen. Metaphern, Personifikationen und Leitsymbole (im wahrsten Sinne des Wortes wird die Hauptfigur geleitet) sind wunderbar eingesetzt und machen die Geschichte aus. Ich möchte zur Handlung selbst nicht viel verraten. Was ich nur schön finde, ist dass wir hier sehr viele Themen auf wenig Seiten vorfinden, ohne dass irgendwas gewollt oder gequetscht wirkt. Themen aus dem Leben – tragische Geschehnisse, Schicksalsschläge, alltägliche Probleme, moderne Veränderungen unserer Zeit, verschiedene Familienkonstrukte… Das Leben eines jeden Menschen, der Weg eines jeden Individuums, ist verschieden. Jeder muss ihn für sich selbst finden und gehen und sich dabei neue Fragen stellen, Entscheidungen treffen und sein eigenes Glück finden – vielleicht sogar erschaffen. Viele kennen das berühmte Zitat: „Ist das Leben nicht schrecklich schön? - Ja, schrecklich und schön.“ Oh, wie oft ich daran denken musste, während ich die verschiedenen Perspektiven in dieser Geschichte gelesen habe. Ein weiterer Punkt, der mir sehr gut gefallen hat: die fließenden Perspektivwechsel – manchmal nur ganz kurze Einblicke in Köpfe von Nebenfiguren, die jedoch viel im Leser bewirken. Vor Augen wird einem in jedem Fall geführt, dass wir Menschen fragile Wesen sind, dessen Leben sich von jetzt auf gleich ändern kann – dass manche Geschehnisse nicht in unserer Macht liegen, sondern in den Händen des Universums, des Schicksals? (Bei solchen Stellen habe ich auch die ein oder andere Träne verdrückt.)  Aber – und dieses aber ist sehr wichtig - dass es in unserer Macht liegt, wie wir das Leben weiterleben, nachdem etwas Unvorhergesehenes passiert ist. Vor allen Dingen sollte man die Augen und vor allem das Herz öffnen oder offen lassen – um die Zeichen des Lebens wahrzunehmen. Wie ich letztens schon geschrieben habe: man sollte niemals sein Herz missachten, indem man spürt, was es braucht und ihm trotzdem das Gegenteil geben. Hinzu kommt: die Menschen um einen herum tragen auch alle ihre Päckchen und manchmal verstehen wir vielleicht ihre Handlungen und Gefühle nicht – bis wir ihre wahre Geschichte und Gedanken kennen. Deshalb sollte man immer versuchen, sich mit seiner Umwelt in Verbindung zu setzen – um das feine Netz besser erkennen zu können. Wir entwickeln uns ständig – nicht nur als Kinder und Jugendliche – nein auch noch im Erwachsenenalter. Wir und auch unsere Umgebung. Und daraus bildet sich stetig ein neues großes Ganzes und all das steckt in diesem kleinen, blauen Buch. Frau Wiedeck schrieb mir in der Leserunde: "Ich selbst sehe das Leben inzwischen als Weg. Es geht nicht ums Ankommen. Es geht darum, wie wir den Weg gehen. Und dass wir ihn gehen. Und nicht stagnieren. Und ja, wenn wir uns verlaufen, können wir einfach umkehren und eine andere Richtung wählen. Das macht das Menschsein aus.“ Und ich finde, dass sie auch genau das auf ganz verschiedene Weisen in die Geschichte eingewoben hat. Und ich bin dankbar für den Austausch mit ihr und dafür, dass ich diese schöne Geschichte lesen durfte, die mich in meiner bisherigen Sicht auf mein Leben sehr bestärkt hat. Genau solche Bücher liebe ich. Und ich denke, dass diese Erzählung viele Menschen inspirieren kann.  Die Farbe des Glücks war für mich immer Grün. Jetzt sind viele blaue Flecken dazu gekommen. Und irgendwie auch gelbe.

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Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.11.2020

Verlag

Wiedeck Verlag

Seitenzahl

116

Maße (L/B/H)

22,6/13,5/1,4 cm

Gewicht

342 g

Farbe

Marine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9821194-1-0

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Bewertung

    aus Luckenwalde

    5/5

    11.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leas Reise ins Leben

    "Lea und das blaue Glück" von Wiebke Wiedeck ist ein Buch, dass mich mitgenommen hat, auf eine Reise mit Lea, eine Reise, die sie unternimmt, um sich selbst besser kennen zu lernen. Es ist aber auch eine Reise, die man irgendwie selber mitmacht. Lea ist siebzehn und in ihrem Leben war noch nicht soviel gut, ihre Mutter ist abgedriftet in sich selbst, apathisch und teilnahmslos, in der Schule ist sie eine Außenseiterin und als dann ihre geliebte Oma stirbt, die alles noch irgendwie zusammenhielt, hält es Lea nicht mehr. Lea macht sich Gedanken über das Glück, was es ist, wo und wie man es findet, oder ob man es erkennt, wenn man es hat. Leas Reise ist eine symbolische, begleitet von einem Adler und ihren Träumen, es ist aber auch ein ganz normale Radtour in Richtung Meer. Lea hat auf ihrem Weg so einige Begegnungen, die die Reise spannend machen, gute und auch furchtbare. Sie lernt Menschen kennen, ganz kurz nur und auch mal etwas besser. Es werden hier sehr viele Themen aufgegriffen, vielleicht auch etwas zu viele für nur eine Geschichte. Ich habe dieses Buch so gerne gelesen und mich mit Lea auf die Reise begeben, es war emotional und aufwühlend. Stellenweise hätte ich die anderen Charaktere gerne etwas tiefer gezeichnet gesehen und manchmal war mir etwas viel zu vorhersehbar. Es ist ein sehr schönes Buch mit einem wunderbaren Cover und auch sehr schöner Illustration im Inneren, man nimmt definitiv etwas für sich mit.

  • Nirvia

    aus Osterholz-Scharmbeck

    5/5

    09.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Must-Read: Wunderschön und traurig auf eine berührende Art

    Zuerst wurde ich magisch von dem Cover in wunderschönem Blau angezogen. Es ist für mich magisch, geheimnisvoll und spannend zugleich. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht; ein junges Mädchen auf der Suche nach dem Glück. Gleich zu Beginn hat mich der schöne Schreibstil gepackt und mitgerissen. Lea hat kein leichtes Leben mit einer schwer depressiven Mutter. Manche Szene hat mich sehr getroffen. Kein Wunder das Lea in den Ferien ihr Fahrrad und ein Zelt schnappt und sich auf eine Reise begibt auf der sie feststellen möchte: Was ist Glück? Welche Farbe hat es? Begleitet wird sie mysteriöserweise von einem Adler. Sie trifft auf ihrem Weg viele ganz verschiedene Menschen und erlebt manchmal kurze Momente der Freude, aber auch schmerzvolles oder trauriges. Durch das ganze Buch zieht sich eine Art Melancholie - allerdings in so schöne Worte gefasst das es mich zwar traurig und betroffen gemacht hat, aber irgendwie auf eine gute Art und Weise. Auf jedenfall macht es nachdenklich und öffnet für Menschen die noch nicht so viel mit psychischem Schmerz zu tun hatten vielleicht sogar neue Sichtweisen und Verständnis. Ganz besonders gut hat mir gefallen das immer wieder von einer Wut im Bauch gesprochen wird die hinaus muss und darf. Dieses Buch muss man wirklich gelesen haben, für mich ein Jahreshighlight.

  • Bewertung

    aus Beucha

    5/5

    05.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Reise mit dem Adler zum Familiengeheimnis

    Auf der Suche nach dem Glück begibt sich Lea eines Tages in den Sommerferien. Mit Fahrrad und Zelt macht sie sich auf eine Reise mit unbekanntem Ziel. Ihre Mutter leidet an einer schweren Depression und liegt nur so da und lebt in den Tag hinein. Das konnte sie sich nicht länger ansehen und wollte nur noch weg. Durch einen Unfall mit ihrem Fahrrad lernt sie die schwer kranke Louise kennen. Sie fühlt sich von ihr verstanden und ist glücklich. So konnte sie über ihr bisheriges Leben nachdenken. Was will sie eigentlich? Sie lässt ihre Wut heraus und findet zu sich selbst. Ein Adler begleitet sie bis ans Meer zu einem Friedhof, wo sie ein Grab entdeckt, dass irgendwie mit ihr in Verbindung steht. Ihrer Mutter hinterlässt sie eine Nachricht auf den Anrufbeantworter. Kurze Zeit später erscheint sie völlig unerwartet. Allmählich wird das Familiengeheimnis gelüftet. Es ist so spannend, emotional geprägt und auch herzlich. Es rührte mich zu Tränen, als ihre Schwester schattenhaft erschien und sie gemeinsam mit ihrer Mutter die Vergangenheit versucht aufzuarbeiten. Der Adler hat Lea stets begleitet und nun weiß sie auch, dass ihre Vergangenheit damit zu tun hatte. Schade, dass Lea nur kurz mit Matti zusammen sein konnte und dass er ausgerechnet der Stiefbruder von... ist. Aber vielleicht treffen sie sich ja eines Tages wieder. Eine sehr berührender Roman, der unbedingt weiterzuempfehlen ist.

  • MissSophi

    5/5

    28.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    eine berührende Reise einer Jugendlichen, die einen das eigene Leben überdenken lässt

    Lea ist 17 – und am letzten Tag vor Ferienbeginn erhält sie in der Schule die Aufgabe, sich auf der Suche nach dem Glück zu machen. Was ist es? Was macht es aus? Welche Farbe hat es? Und so begibt sie sich kurz darauf auf einen Roadtrip mit dem Fahrrad und begegnet dabei unterschiedlichen Menschen und Situationen, immer begleitet von einem mächtigen Wächter: einem Adler, der ihr den Weg zu weisen scheint. Dieses Buch ist immer in drei Abschnitte unterteilt: zum einen dürfen wir Lea auf ihrem Weg begleiten und miterleben, was sie erleben und erleiden muss und dann sind da Sequenzen einer Traumwelt, die ihr Kraft zu geben scheinen und die sie das erfahren lasst, was ihr im tatsächlichen Leben fehlt. Und nicht zuletzt, dürfen wir noch die Innenansicht der Personen lesen, denen sie begegnet ist und erfahren, was ihr Leben so ausmacht. Eine grandiose Mischung. Besonders in der Ausgabe des Hörbuches, welches die Autorin selbst eingesprochen hat, kommt das so richtig gut zur Geltung. Ich habe das Buch zuerst gelesen, in meinem ganz eigenen Tempo und habe es mir dann nochmal als Hörbuch angehört – welches nochmal andere Areale in mir angesprochen zu haben scheint. Der Autorin gelingt es in diesem Buch schwere Wahrheiten auszusprechen. Ehrlich, offen und schonungslos und doch immer liebevoll und mit einem Quäntchen Hoffnung. So kommen Themen wie Depressionen, Selbstverletzung, Vergewaltigung und auch Vernachlässigung zu Sprache und noch so viel mehr. Dennoch ist es kein schweres, belastendes Buch – sondern viel mehr eines, welches Mut macht, sich aufzumachen. Dazu bricht sie eine Lanze für die Wut – die in uns allen wohnt und die meist nicht beachtet wird und nicht erwünscht ist – sie ist eine mächtige Kraft, die uns vorantreiben kann und die es wahrzunehmen gilt. Ein wundervolles Buch, voller Lebensweisheiten und Hoffnung. Alles ist irgendwie miteinander verwoben und Entscheidungen ziehen Kreise auch im Leben anderer Menschen, mit denen wir verbunden sind. Es lässt die eigene Lebensreise nochmal in einem ganz anderen Licht erstrahlen und berührt ganz tief im Sein. Und nicht zuletzt überlegt man, welche Farbe das Glück im eigenen Leben hat.

  • Bienchen 01

    5/5

    05.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zu gut!!!

    Hallo ihr Lieben! Nun auch endlich mein Fazit zu diesem meiner Meinung nach sehr besonderen Hörbuch. Vorweg kann ich schonmal sagen, dass ich das Hörbuch jedem ans Herz legen kann und es definitiv weiterempfehlen würde, was verschiedene Gründe hat. Zum einen liegt es daran, dass mir der Handlungsstrang einfach super gut gefallen hat, weil die Ereignisse sehr gut aufeinander abgestimmt waren und alles gut nachzuvollziehen war, zum anderen ist die Stimme der Autorin super angenehm, weshalb es einfach nur Spaß macht ihr zu zuzuhören. Hinzu kommt, dass ich die Art und Weise wie die Autorin die Ereignisse, Situationen und Personen im Hörbuch beschreibt, einfach fantastisch finde. Ich habe schonmal zu Beginn der Lese- bzw. Hörrunde angemerkt, dass ich es toll finde, dass die Autorin so viele Adjektive benutzt, um die Situation und Personen zu beschreiben und auch jetzt am Ende bin ich nach wie vor ein Fan von diesem Stil, weil es die Geschichte einfach unfassbar lebendig erscheinen lässt, sodass man schon fast das Gefühl einer Gedankenreise hat. Durchweg also einfach ein super Hörbuch, dass viele Emotionen beinhaltet und absolut weiterzuempfehlen ist Auch möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal bei der Autorin bedanken, dass ich an dieser Hörrunde teilnehmen durfte

Kundinnen und Kunden meinen

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