Produktbild: Mama allein zu Haus

Mama allein zu Haus Wie geballte Freundinnen-Power uns vor dem Empty-Nest-Syndrom bewahrte

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15,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.03.2021

Verlag

Gräfe und Unzer eBook

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1272 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783833876547

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

02.03.2021

Verlag

Gräfe und Unzer eBook

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1272 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783833876547

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  • Bewertung

    5/5

    09.03.2025

    eBook (ePUB)

    Guter und amüsanter Ratgeber

    Mit ihrem Buch "Mama allein zu Haus" haben die Autorinnen Barabara Becker und Christiane Soyke einen wirklichen amüsanten Ratgeber für Eltern herausgebracht, die am "Empty-Nest-Syndrom" leiden. Für jeden, der Kinder hat, tritt einmal die Situation ein, dass die Kinder erwachsen werden und ausziehen. Für die meisten ist die Situation doch neu, und für viele entsteht eine Leere, die einem traurig stimmen kann. Die Autorinnen dieses Buches haben auf amüsante und humorvolle Weise geschildert, wie sie mit dieser Situation umgegangen sind. Dabei werden netten Tipps und Ratschlägen von den Autorinnen an den Leser weitergegeben. Der Schreibstil des Buches ist gut gewählt, so dass auch wir als Normalos sich mit den beiden Autorinnen identifizieren können. Dies macht das Buch wirklich lesenswert. Deshalb gibt es bei mir eine klare Leseempfehlung und volle Punktzahl.

  • Lesemama

    2/5

    26.05.2021

    eBook (ePUB)

    Mir hat es nicht geholfen

    Zum Buch: Empty-Nest-Syndrom. Wenn Eltern (Mamas) allein zu Hause bleiben, die Kinder ausgeflogen sind. Das steht allen Eltern irgendwann bevor. Barbara Becker und Christiane Soyke sind Freundinnen und haben beide schon die Nestflüchter hinter sich ... Meine Meinung: Mein größtes Glück sagt Mama zu mir. Und ich gebe zu, ich habe Angst vor dem Tag, wenn alle Kinder aus dem Haus sind. Eines ist schon weg, zwei sind noch zuhause, aber auch nur noch zum essen und schlafen ... So ist es wenn die Kinder, zum Glück, erwachsen werden. Was ich mir von dem Buch erhofft hatte, weiß ich gar nicht so genau, aber was ich bekommen habe, konnte mir nicht weiterhelfen. Es war eine Aneinanderreihung von Begebenheiten, die die Mütter mit ihren Söhne erlebten. Etwas das alle Mütter mit ihren Kindern irgendwann mal erleben werden, auch ich. Ob und wie sich andere Kinder teilweise danebenbenehmen, interessiert mich nicht wirklich und eine Linderung des Loslassschmerzes (vielleicht ein wenig übertrieben...) konnte ich auch nicht finden. Wem das Buch helfen soll, ich weiß es nicht. Mich hat es noch nicht mal unterhalten.

  • Bewertung

    aus Söhrewald

    5/5

    20.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer es braucht

    Zwei Autorinnen beschreiben ihre eigenen Gefühle und geben so einiges privates preis. Barbara in Miami und Christiane in München. Beide kämpfen, wie viele Mütter, gegen das Gefühl, wenn Kinder das Hause verlassen. Wie geht man am besten damit um? Schaffen die Kinder das allein? Jede Mutter, deren Kinder kurz vor dem Erwachsensein ihre eigene Welt aufbauen, Schritt für Schritt, kennt diese Probleme und jede Mutter steckt es anders weg oder geht mit dem Gefühl unterschiedlich um. Klar, bei den beiden Autorinnen ist natürlich das nötige Budget vorhanden um das Ein oder Andere umzusetzen, aber letztendlich, bleiben sie nicht vom eigentlichen Problem verschont. Ein sehr flüssig geschriebenes Buch, mit Selbstironie gespickt und einer Prise Humor versehen. Stets auf dem Sprung von Miami - München - Miami lässt das Geschriebene keine Langeweile aufkommen und ich selbst würde es als leichte Sommerlektüre sehen, ist aber nicht gerade mein Genre

  • Bewertung

    aus Weil am Rhein

    5/5

    13.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was Mama schon immer mal machen wollte...

    Dieses Buch erzählt auf charmante Art und Weise über das Empty-Nest Syndrom. Die beiden Autorinnen haben hierzu allerlei persönliche Anekdoten mit ihren Kindern zusammen getragen und erzählen diese teils eitzig, teils sehr emotional über die Beziehung zwischen Mutter und Kind. Kaum den Schulabschluss in der Tasche und noch grün hinter den Ohren, sollen die Mamas ihre jungen, unselbstständigen und unerfahrenen Kinder ziehen lassen. Kein Wunder, dass sich das komisch anfühlt und man sich damit schwer tut. Nun hat man sich bald zwei Jahrzehnte hingebungsvoll aufgeopfert für den Nachwuchs, um ihn behütet groß zu bekommen und schon flattern sie in alle Himmelrichtungen auf ferne Kontinente. Und was macht man mit der neu gewonnen Freizeit, denkt sie da die ein oder andere Mama und für wen soll ich überhaupt noch einkaufen. Die eine begibt sich auf Reisen, glücklicherweise ausserhalb irgend welcher Schulferien - unfassbar. Die andere findet den Weg zur Spiritualität. Auf jeden Fall bleibt genug Zeit für Besuche bei alten Freunden, neue Hobbies und Angewohnheiten. Es ist wirklich eine sehr unterhaltsame Lektüre und bringt einen oft zum schmunzeln.

  • Nancy

    aus Blankenfelde-Mahlow

    5/5

    31.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sympathisch und authentisch

    ch habe mich schon nach der ersten Zeile ins Buch hinein versetzen können. Die beiden Autorinnen kommen sehr sympatisch und authentisch in diesen Buch rüber. Bald wird mir dieses auch vor stehen und manchmal hab ich Angst davor meinen Sohn ziehen zu lassen. Ich würde jedem der Kinder hat dieses Buch ans Herz legen. Der Schreibstil war super zu lesen und hat mich gleich gepackt. Das Buch in allem hat mich über zeugt und auch etwas neugierig gemacht auf die Zeit die bald auf mich zu kommen wird. Ich konnte mich super in die beiden hineinversetzen. Mit den beiden Autorinnen habe ich mich davor noch nie so richtig befasst. Barbara Becker war mir zwar bekannt aber die andere Autorin hat mir bis zu dem Zeitpunkt noch nichts gesagt. Das Buch in allem war super zu lesen und ich habe es an zwei Abenden durch gelesen. Das Cover ist genauso sympathisch wie das Buch in allem.

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