Liebe als Kosten-Nutzen-Maximierung? Zur Aufrechterhaltung von Paarbeziehungen Eine empirische und theoretische Analyse des Erklärungswerts ökonomisch orientierter Theorien
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.12.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
65 (Printausgabe)
Dateigröße
912 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346308702
Ungeachtet der abnehmenden Zahl an Eheschließungen und der hohen Anzahl an Scheidungen werden Partnerschaften und die Gründung einer eigenen Familie nach Umfragen des Statistischen Bundesamtes nach wie vor als äußerst wichtiges Ziel der Lebensgestaltung bewertet. Dies ist insbesondere dahingehend interessant, als dass die Befragten der Familiengründung und einer Partnerschaft eine höhere Bedeutsamkeit zuordnen als dem Beruf oder Arbeitsplatz. Eine feste Paarbeziehung stellt außerdem für die meisten Menschen eine wichtige Voraussetzung für ihr persönliches Glück und Wohlbefinden dar. So ist es nicht erstaunlich, dass im Rahmen einer studentischen Befragung erhobene Daten besagen, dass sich 99,2 Prozent der Frauen und 98,9 Prozent der Männer eine feste Partnerschaft wünschen. Auf Grundlage der hohen Scheidungsrate kann jedoch ein Rückschluss auf die Instabilität von Paarbeziehungen gezogen werden, was damit im Gegensatz zu den Wünschen nach einer andauernden Partnerschaft steht. In diesem Zusammenhang kann zudem festgestellt werden, dass eine Scheidung verschiedene negative Folgen auf die persönliche Psyche, Gesundheit oder die ökonomische Situation der Betroffenen hat.
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