Produktbild: Noch ein Mord, Mylord
Band 2

Noch ein Mord, Mylord Lord Merridew ermittelt wieder

Aus der Reihe Reginald Lord Merridew
5

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.07.2021

Verlag

KBV

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

19,1/12,3/3 cm

Gewicht

308 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95441-565-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.07.2021

Verlag

KBV

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

19,1/12,3/3 cm

Gewicht

308 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95441-565-6

Herstelleradresse

KBV Verlags-und Medienges
Am Markt 7
54576 Hillesheim
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    27.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Für Fans von British Crime

    Lord Merridew ist wie alle genialen Köpfe: sehr von sich selbst überzeugt und mit einem Freund an seiner Seite, der ihn für seine Spürnase bewundert. In der Manier von Sherlock Holmes und Dr. Watson oder Hercule Poirot und Arthur Hastings, reisen Lord Merridew und Nigel Bates quer durch Good Old England und lösen Kriminalfälle. Lord Merridew ist Anfang 50, groß und seine Vorliebe für gutes Essen deutlich an seinem Bauchumfang erkennbar. Er kann mithilfe seiner Augen sprechen, spricht aber auch ansonsten laut und viel und am liebsten über sich und seine Genialität aber er hat auch eine weiche Seite, verspürt Empathie für die Opfer und das hat ihn dann auch für mich sympathisch gemacht. Die ist mein erstes Buch des Autors und bestimmt nicht das letzte . Der Schreibstil gefällt mir gut. Gekonnt werden reale Personen mit der fiktiven Geschichte verwoben, in „das Rätsel der verschwundenen Tänzerin“ hat Marilyn Monroe einen Gastauftritt und ich erfahre, dass der große Sir Laurence Olivier gar eine eigene Zigarettenmarke sein Eigen nennt. Mir gefällt der Humor, trocken und tiefschwarz und auch die ernsten Themen, die in den Geschichten mitschwingen. Ein Buch, das Laune macht, selbst wieder einmal durch das britische Königsreich zu fahren, hauchdünne Gurkensandwiches und Scones mit clotted Cream zum High-Tea zu genießen und den Abend mit einem Whiskey am Kaminfeuer und einer Geschichte aus Noch ein Mord, Mylord zu beenden, cheers

  • Monika S.

    aus Leutesdorf

    5/5

    25.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Es ist serviert

    Lord Merridew und Nigel sind zurück. Wieder einmal beweist Ralf Kramp, dass Kurzkrimis spannend und sehr unterhaltsam sein können, besonders wenn dabei ein versnobter Privatdetektiv jeden noch so kleinen Hinweis findet. In diesem Band werden 5 neue Kurzkrimis vorgestellt, die in der Zeit von 1952 und 1970 spielen. Lord Merridew ist ein Privatdetektiv , der gemeinsam mit seinem Freund Nigel in diesem Band quer durch England fahren, um die verschiedensten Fälle zu lösen , in die sie immer wieder hineinschlittern. Die Charaktere sind sehr bildlich und anschaulich beschrieben, so dass man sie gut vor Augen hat. Auch in ihren Eigenarten werden sie wunderbar beschrieben, was einem als Leser oft ein Lachen hervorruft. Mit Humor und Spürsinn wird nicht gespart, ebenso wenig mit gutem und für Lord Merridew reichhaltigem Essen. Durch die Beschreibungen der Handlungsorte fühlte ich mich persönlich in die Vergangenheit zurück versetzt und habe mich dabei sehr wohl gefühlt. Bekannte Personen, Geschichten oder Filme geben dem Krimi einen Rahmen, der interessanter nicht gestaltet hätte werden können. Der Schreibstil von Ralf Kramp sprach mich schon bei anderen Büchern an und hier kann ich es nur wieder bestätig, es ist ein flüssiger, ruhiger Schreibstil, der den Leser in Geschichten entführt, aus der er vor der Lösung des Falls nicht heraus kommt. Die englischen Eigenarten, die kleinen Dörfer, die Städte und der klassische Spürsinn geben den Geschichten eine Grundlage, die für Leser der klassischen englischen Kriminalromane nicht wegzudenken sind. Alles in allem ein weiteres tolles Buch, welches eine sehr gute Unterhaltung bietet und für Old School-Krimiliebhaber nicht wegzudenken ist.

  • S.

    aus Berlin

    5/5

    16.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Er kann es einfach! Lord…

    Er kann es einfach! Lord Merridew ermittelt, stets nach gutem Essen in Bestform und mit messerscharfem Verstand. Er beobachtet genau, bemerkt kleinste Details und löst elegant die kompliziertesten Fälle. Dass er dabei berühmten Personen begegnet - Marilyn Monroe oder Lord Fauntleroy zum Beispiel - gibt den Geschichten eine besondere Würze. Sehr spannend, wie winzige Spuren bemerkt, verfolgt und gewertet werden. Merridews Begleiter Nigel Bates ist eine gute Ergänzung zum selbstbewussten Detektiv. Alle handelnden Personen sind gut vorstellbar beschrieben, man folgt den Ermittlern gern und erfährt interessante Fakten über Land und Leute. Auch der Humor kommt nicht zu kurz, es darf öfter mal gelacht werden. Ralf Kramp schreibt unterhaltsam, baut geschickt kleinere und größere Überraschungen ein und sorgt für einige Aha-Erlebnisse. Bestens zu lesen!

  • S. L.

    aus Berlin

    5/5

    16.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Er kann es einfach!

    Lord Merridew ermittelt, stets nach gutem Essen in Bestform und mit messerscharfem Verstand. Er beobachtet genau, bemerkt kleinste Details und löst elegant die kompliziertesten Fälle. Dass er dabei berühmten Personen begegnet - Marilyn Monroe oder Lord Fauntleroy zum Beispiel - gibt den Geschichten eine besondere Würze. Sehr spannend, wie winzige Spuren bemerkt, verfolgt und gewertet werden. Merridews Begleiter Nigel Bates ist eine gute Ergänzung zum selbstbewussten Detektiv. Alle handelnden Personen sind gut vorstellbar beschrieben, man folgt den Ermittlern gern und erfährt interessante Fakten über Land und Leute. Auch der Humor kommt nicht zu kurz, es darf öfter mal gelacht werden. Ralf Kramp schreibt unterhaltsam, baut geschickt kleinere und größere Überraschungen ein und sorgt für einige Aha-Erlebnisse. Bestens zu lesen!

  • Bewertung

    aus Issum

    4/5

    04.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Lesevergnügen der besonderen Art

    Buchmeinung zu Ralf Kramp – Noch ein Mord, Mylord „Noch ein Mord, Mylord“ ist ein Kriminalroman von Ralf Kramp, der 2021 bei KBV erschienen ist. Zum Autor: Ralf Kramp, geboren 1963 in Euskirchen, lebt in einem alten Bauernhaus in der Eifel. Für seinen Debütroman »Tief unterm Laub« erhielt er 1996 den Förderpreis des Eifel-Literaturfestivals. Seither erschienen mehrere Kriminalromane und zahlreiche Kurzgeschichten. Unter dem Titel »Blutspur« veranstaltet er mit großem Erfolg Krimiwochenenden, bei denen hartgesottene Krimifans ihr angelesenes "Fachwissen" bei einer Live-Mördersuche in die Tat umsetzen können. Im Jahr 2002 erhielt er den Kulturpreis des Kreises Euskirchen. In Hillesheim in der Eifel unterhält der Krimi-Fachmann zusammen mit seiner Frau Monika das »Kriminalhaus«, eine touristische Attraktion mit dem »Deutschen Krimi-Archiv« (30.000 Bände), dem »Café Sherlock«, einem Krimi-Antiquariat und der »Buchhandlung Lesezeichen«. Zum Inhalt: Dieses Buch enthält fünf kriminelle Kurzgeschichten aus den Nifty Fifties, den Swinging Sixties oder den Super Seventies. Lord Merridew ermittelt gemeinsam mit seinem Freund Nigel Bates in Good Old England. Meine Meinung: Nigel Bates, der Erzähler der Geschichten, ist eine Figur a la Dr. Watson. Er schildert das Geschehen aus seiner Sicht, während er mit Lord Merridew unterwegs ist. Bei Bedarf stellt er dem Lord Fragen oder diskutiert die Vorgänge mit ihm. Er ist ein gestandener Mann, der voller Bewunderung für den großen Privatdetektiv steckt. Der Ablauf ist immer ähnlich. Nigel Bates erzählt detailverliebt eine Geschichte, natürlich ohne die Bedeutung der Details zu erkennen. Diese Details werden durch Lord Merridew interpretiert und in einen Rahmen gestellt. Meist wird so ein Fall gelöst, manchmal bleibt es aber auch beim Gedankenspiel. Lord Merridew ist ein scharfer Beobachter und seine Ableitungen sind absolut logisch und nachvollziehbar. Am Ende ging es mir wie Nigel Bates – die ganze Bewunderung gilt dem Meisterdetektiv. Es ist das Ambiente, das diese Geschichten so besonders macht, sei es ein Besuch bei der Erstaufführung der „Mausefalle“ in London, ein stilvolles Wochenende bei einem befreundeten Grafen oder ein Abstecher in die Musikszene Liverpools. Man spürt die Begeisterung des Autors für die britische Lebensart mit all ihren Besonderheiten und ihrer Skurrilität. Die Figuren sind liebevoll gezeichnet, aber meist nur angerissen. Ihre Vervollständigung bleibt dem Leser überlassen. Actionelemente sind dünn gestreut und auch Spannung ist nur sparsam vorhanden. Trotzdem haben mich diese fünf Geschichten um Lord Merridew sehr gut unterhalten und ein entspanntes Lesevergnügen gebracht. Fazit: Fünf kriminelle Geschichten, deren Interpretation durch Lord Merridew für mich ein Quell der Freunde war. Deshalb bewerte ich das Werk mit vier von fünf Sternen (80 von 100 Punkten) und spreche eine Leseempfehlung für die Freunde klassischer Kriminalgeschichten aus.

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