Berauscht vom Leben
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Jardine Libaire

1. Berauscht vom Leben

Berauscht vom Leben

Die Freiheit, nicht zu trinken

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Berauscht vom Leben

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eBook

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Daniela Keckeis + weitere

Spieldauer

7 Stunden und 47 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.10.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Spieldauer

7 Stunden und 47 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.10.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

144

Verlag

Diogenes Verlag

Übersetzt von

Conny Lösch

Sprache

Deutsch

EAN

9783257693959

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3.6

50 Bewertungen

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Wers mag

Bewertung aus Söhrewald am 20.08.2023

Bewertungsnummer: 2004452

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich die Leseprobe "Berauscht vom Leben" gelesen hatte, bin ich anders an das Buch herangegangen. Das Problem mit der Sucht wird von zwei Frauen , die selbst gern verkatert sind unter die Leser gebracht. Jemand, der akut damit ein Problem hat, wird sich in der ein oder anderen Geschichte wiederfinden und sich fragen, ist es bei mir auch so? Brauche ich Alkohol zum Leben? Kann ich nur damit gute Tage haben? Warum geht es auch ohne diesen Freund? Lebt es sich nicht auch besser ohne? Was macht es mit einem? Dieses und vieles anderes wird hinterfragt , jedoch nicht im heilbaren Sinn, sondern in Art "Bierlaune", was die Leser ein wenig benebelt. An für sich ja eine gute Gelegenheit sich damit auseinanderzusetzen und auch für sich festzustellen, dass ein lebenswertes Leben auch ohne den Freund Alkohol zu leben lohnt. Aber nicht in diesem Stil
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Wers mag

Bewertung aus Söhrewald am 20.08.2023
Bewertungsnummer: 2004452
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich die Leseprobe "Berauscht vom Leben" gelesen hatte, bin ich anders an das Buch herangegangen. Das Problem mit der Sucht wird von zwei Frauen , die selbst gern verkatert sind unter die Leser gebracht. Jemand, der akut damit ein Problem hat, wird sich in der ein oder anderen Geschichte wiederfinden und sich fragen, ist es bei mir auch so? Brauche ich Alkohol zum Leben? Kann ich nur damit gute Tage haben? Warum geht es auch ohne diesen Freund? Lebt es sich nicht auch besser ohne? Was macht es mit einem? Dieses und vieles anderes wird hinterfragt , jedoch nicht im heilbaren Sinn, sondern in Art "Bierlaune", was die Leser ein wenig benebelt. An für sich ja eine gute Gelegenheit sich damit auseinanderzusetzen und auch für sich festzustellen, dass ein lebenswertes Leben auch ohne den Freund Alkohol zu leben lohnt. Aber nicht in diesem Stil

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Leider nicht zu empfehlen..

Janneke aus Emden am 16.03.2022

Bewertungsnummer: 1676689

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorinnen Jardine Libaire und Amanda Eyre Ward schreiben in diesem Buch über ihren Umgang mit Alkohol und der anschließenden Abstinenz. Da ich privat schon sehr früh mit dem Thema Alkoholismus in Berührung kam, fand ich den Klappentext durchaus ansprechend genug, um das Buch zu lesen. Leider habe ich so gar nicht das gelesen, was ich erwartet habe. Statt einem biographisch angehauchtem Ratgeber über die Freiheit, nicht zu trinken, habe ich einfach nur ein Selbstportrait zwei reicher Frauen gelesen, die ihre Sucht größten Teils durch Konsum kompensieren. Nun finde ich das per se kein Problem. Jeder sollte den Weg der Heilung wählen, der richtig erscheint. Jedoch sehe ich ein Problem darin, dass dieses Buch den Anschein erregt, wirklich hilfreiche Tipps oder zumindest Impulse zu geben, die dabei helfen dem Alkohol fernzubleiben. Die Anekdoten waren meist zwar ganz nett, aber so wirklich habe ich keinen Mehrwert in ihnen gesehen - sie waren einfach zu realitätsfern. Es mag sein, dass der Unterschied zwischen der deutschen und der amerikanischen Kultur da zu groß war, für mich ist es thematisch auf jeden Fall kein Buch, dass ich einer alkoholkranken Person die in Deutschland lebt empfehlen würde. Was ich auch anmerken muss ist, dass ich die Schreibweise recht irritierend fand, da die Autorinnen von sich in der dritten Person geschrieben haben. Was da der Grund war, oder ob das stilistisch einfach deren Stil ist, konnte ich mir nicht erklären, jedenfalls hat es mich beim Lesefluss ziemlich gestört. Ich habe wirklich gehofft, dass ich in dem Buch ein Mehrwert sehen kann.. leider war es ziemlich enttäuschend und ich würde es nicht weiterempfehlen.
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Leider nicht zu empfehlen..

Janneke aus Emden am 16.03.2022
Bewertungsnummer: 1676689
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorinnen Jardine Libaire und Amanda Eyre Ward schreiben in diesem Buch über ihren Umgang mit Alkohol und der anschließenden Abstinenz. Da ich privat schon sehr früh mit dem Thema Alkoholismus in Berührung kam, fand ich den Klappentext durchaus ansprechend genug, um das Buch zu lesen. Leider habe ich so gar nicht das gelesen, was ich erwartet habe. Statt einem biographisch angehauchtem Ratgeber über die Freiheit, nicht zu trinken, habe ich einfach nur ein Selbstportrait zwei reicher Frauen gelesen, die ihre Sucht größten Teils durch Konsum kompensieren. Nun finde ich das per se kein Problem. Jeder sollte den Weg der Heilung wählen, der richtig erscheint. Jedoch sehe ich ein Problem darin, dass dieses Buch den Anschein erregt, wirklich hilfreiche Tipps oder zumindest Impulse zu geben, die dabei helfen dem Alkohol fernzubleiben. Die Anekdoten waren meist zwar ganz nett, aber so wirklich habe ich keinen Mehrwert in ihnen gesehen - sie waren einfach zu realitätsfern. Es mag sein, dass der Unterschied zwischen der deutschen und der amerikanischen Kultur da zu groß war, für mich ist es thematisch auf jeden Fall kein Buch, dass ich einer alkoholkranken Person die in Deutschland lebt empfehlen würde. Was ich auch anmerken muss ist, dass ich die Schreibweise recht irritierend fand, da die Autorinnen von sich in der dritten Person geschrieben haben. Was da der Grund war, oder ob das stilistisch einfach deren Stil ist, konnte ich mir nicht erklären, jedenfalls hat es mich beim Lesefluss ziemlich gestört. Ich habe wirklich gehofft, dass ich in dem Buch ein Mehrwert sehen kann.. leider war es ziemlich enttäuschend und ich würde es nicht weiterempfehlen.

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Berauscht vom Leben

von Jardine Libaire, Amanda Eyre Ward

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