Entwicklung eines Workshop-Konzeptes zum Thema Cybermobbing. Medienkompetenzförderung von Jugendlichen im Alter von 14 - 16 Jahren Medienkompetenz zur "digitalen Selbstverteidigung"
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
09.12.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
55 (Printausgabe)
Dateigröße
1064 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346310712
Demzufolge manifestieren sich auch im digitalen Zusammenleben die Probleme des analogen Alltags.
Hatespeech, Shitstorms, Cybermobbing sind alltägliche Phänomene im Internet. Insbesondere Heranwachsende leiden unter Cybermobbing, da sich ein Großteil ihres alltäglichen Lebens im Internet abspielt. Sie nutzen die digitalen Medien und ihre Kommunikationsmöglichkeiten zur sozialen Interaktion und Sozialisation.
Das vorliegende Workshop-Konzept wurde im Rahmen einer Bachelorarbeit entwickelt und thematisiert die Problematik des Cybermobbings.
Als Zielgruppe werden Jugendliche im Alter von 14 - 16 Jahren adressiert. Der Workshop soll die Teilnehmenden für das Thema sensibilisieren, ihre medialen, sozialen und reflexiven Kompetenzen stärken und Lösungswege vorschlagen. Das Konzept soll zur Medienkompetenz-Vermittlung in Bildung- und Jugendeinrichtungen eingesetzt werden.
In der theoretischen Fundierung des Workshops werden die Themen Mediatisierung, Mediensozialisation, Cybermobbing, kompetenzfördernde Mediendidaktik, Internetnutzungskompetenz, Lerntheorie und die Emotion und Kognition der Zielgruppe behandelt. Im Anschluss wird das Konzept vorgestellt und im Fazit die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst.
Der Workshop richtet sich inhaltlich nach vier zentralen Kompetenzschwerpunkten, die die Medienkompetenz der Heranwachsenden untermauern sollen: Soziale Interaktion & Selbstregulation, Wissensvermittlung, Stärkung des Selbstbewusstseins, Reflexion & kritische Analyse.
Diese Schwerpunkte sollen die Heranwachsenden dazu befähigen, ihr Medienhandeln sozial, reflektiert, informiert und selbstbewusst zu gestalten und zu regulieren. Als Methoden werden u.a. stumme Impulse, Reflexionsrunden, Rollenübungen, Standbilder, Clustering, Mindmaps, anonyme Erlebnisbilder und kreative Medienarbeit genutzt.
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