Produktbild: Blutprotokoll

Blutprotokoll

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.01.2021

Verlag

Dp Digital Publishers GmbH

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

1273 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783968173511

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

21.01.2021

Verlag

Dp Digital Publishers GmbH

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

1273 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783968173511

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  • Jenny

    5/5

    14.05.2021

    eBook (ePUB)

    Spannung bis zur letzten Seite

    Ich habe mir am Anfang etwas schwer getan ins Buch zu finden. Durch die zeitsprünge zurück in die Vergangenheit. Mit der Zeit habe ich richtig mitgefiebert und war selbst ein stiller Ermittler und wollte den Mörder finden. Die Spannung hat sich nach und nach aufgebaut und war am Schluss fast explosiv. Das Buch könnte ich kaum noch zur Seite legen Ich glaube, ich habe eine neue krimi Reihe für mich gefunden.

  • Bewertung

    aus Lüdinghausen

    5/5

    11.03.2021

    eBook (ePUB)

    Gänsehaut-Garantie

    Darum geht es: Bei der Pharmorena, einem Forschungsbetrieb für Arzneimittel, wird eine Leiche gefunden. Es ist Dieter Kuschinski, ein Mitarbeiter, der dort tot liegt. Seine Hände sind feuerrot. Der Kollege, der ihn gefunden hat, vermutet irgendein Kontaktgift. Und so muss erst einmal abgeklärt werden, was da genau passiert ist, bevor Peter Groß vom LKA und seine Kollegen richtig mit der Arbeit loslegen können. Doch das ist gar nicht so einfach. Denn den Ermittlern werden immer wieder Steine in den Weg gelegt. Die Zeugen sagen entweder gar nicht aus, oder sie sagen belangloses Zeug aus, oder sie lügen ganz bewusst. Nicht die besten Voraussetzungen um schnell und erfolgreich den Mörder zu schnappen. Dann verschwinden nach und nach die Zeugen und werden entweder wenig später tot oder aber gar nicht wieder aufgefunden. Und zu allem Überfluss bekommt Peter Groß auch noch Drohbriefe. Als Peter Groß und seiner Kollegin Karin Weidmann langsam aber sicher der Fall zu groß wird, bekommen sie von der Präsidentin einen zusätzlichen Beamten zugeteilt. Einen aus Eritrea stammenden soeben fertig gewordenen Polizeischüler, der irgendwie so gar nicht ins Team zu passen scheint. Egal, was passiert, er verzieht keine Mine und bringt Peter Groß mehr als einmal mit seinem Verhalten zur Weißglut. Was hat der wirklich vor? Ist der tatsächlich nur zu Peters und Karin Unterstützung dort? Oder hat die Präsidentin in dort „eingeschmuggelt“ um heimlich Peter und Karin zu überwachen? Oder spitzelt der Neue gar für die Pharmorena? An was genau forscht dieses Labor eigentlich und warum müssen dafür Menschen sterben? Werden Peter und Karin den Fall lösen können? Meine Meinung: „Blutprotokoll“ ist ein Thriller, der seines gleichen sucht. Und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Zum einen überzeugt er durch seinen eher ungewöhnlichen Schreibstil. Zugegeben, zunächst musste ich mich so ein wenig daran gewöhnen, denn die Ermittler vom LKA wälzen zunächst einmal jede Menge Protokolle. Zu Anfang springt man von einem Zeugenbefragungsprotokoll zum nächsten. Diese Protokolle sind allerdings immer klar voneinander abgetrennt und es ist jedes Mal ersichtlich, wann die Vernehmung von wem mit welchem Zeugen gemacht wurde. Das eigentliche Geschehen spielt sich im ersten Teil in Form von Protokoll-Lesen ab. Das allerdings tut der Spannung überhaupt keinen Abbruch. Im Gegenteil. Hat man sich erst einmal an diese ungewöhnliche Schreibweise gewöhnt, lässt es einem ein ums andere Mal die Haare zu Berge stehen. Man wird mit jedem Protokoll mehr in den Sumpf und die Machenschaften der Pharma-Industrie hineingezogen, die wirklich sehr detailliert beschrieben werden. Wieder und wieder wird man zum mitraten und mitverdächtigen animiert und am Ende hat man wirklich alles und jeden wenigstens einmal selbst unter Verdacht gehabt, hinter den Morden zu stecken. Das Buch ist etwas über 600 Seiten lang und in 3 Hauptabschnitte unterteilt. So könnte man das Buch auch in Abschnitten lesen, wenn man es denn aus der Hand legen kann. Mir ist das nicht gelungen, denn dafür war es einfach viel zu spannend. Der Schreibstil ist – wie schon gesagt – gewöhnungsbedüftig. Mir hat es sehr gut gefallen, weil es sich dadurch ganz eindeutig von dem „Einheitsbrei“ abhebt und den Leser hier mal auf eine ganz andere Weise fordert. Man muss es mögen. Mein Fazit: Hier ist Gänsehaut garantiert. Wer gerne in die Labore der Pharmaunternehmen und die menschlichen Abgründe hinter der Medikamentenforschung abtaucht wird hier haarsträubendes erleben. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der auf der Suche nach Spannung ist. Ein Thriller, der seines Gleichen sucht. Also: Lesen, Lesen, Lesen. Von mir gibt es 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Mehrstetten

    5/5

    11.03.2021

    eBook (ePUB)

    Mord in der Pharmaindustrie

    GerdaMeister vor ein paar Sekunden Das Cover dieses Buches sieht schon sehr nach Thriller aus, es zeigt Mäuse auf einer Art Messer. Das Cover passt gut zu dem Inhalt. Im Buch geht es um Peter Groß, LKA Kommissar in Frankfurt. Er bekommt eine Morddrohung und möchte herausfinden, was er in den vergangenen Wochen übersehen hat. Es geht dabei um die Ermittlungen im Mordfall Dieter Koschinski, einem Mitarbeiter der Firma Pharmorena, der mit einem seltenen Pflanzengift ermodet wurde. Peter nimmt sich deshalb alle Protokolle der vergangenen zwei Wochen vor und liest sie nochmal gründlich durch. Hilfe bekommt er von seiner Kollegin Karin Weidmann, mit der er gerne zusammenarbeitet. Hängt der Mord mit den Forschungsarbeiten von Pharmorena zusammen? Die Firma arbeitet an neuen Psychopharmaka, mit deren Hilfe eventuell Gendefekte behandelt werden können. Peters Nachforschungen gestalten sich sehr schwierig. Die Firma ist hermetisch abgeriegelt und gesichert, die Angestellten und Chefs schweigen oder machen sich über Peter lustig. Dann gibt es weitere Tote und wichtige Zeugen verschwinden. Was geht in den geheimen Untergeschossen der Firma vor? Finden dort illegale Tests statt? Der Eriträer Awet Berhane soll Peter unterstützen. Peter mag ihn nicht und die Zusammenarbeit gestaltet sich schwierig. Aber Awet schafft einen Fortschritt: Die geheimen Forschungen beschäftigen sich mit menschlichen Stammzellen in Mäusegehirnen. Aber wer ist nun für die Morde verantwortlich und wer hat die Drohbriefe an Peter geschrieben? Interessant und ungewöhnlich an diesem Roman ist der Erzählstil. Er wechselt immer zwischen den einzelnen Protokollen, die aber im Text genau abgesetzt sind und der erzählenden Sichtweise des Kommissars. Nach kleinen anfänglichen Schwierigkeiten liest sich das Ganze aber doch sehr flüssig. Der Roman nimmt immer mehr Spannung auf im weiteren Verlauf. Der Leser bekommt Gänsehaut, wenn er an die irren Forscher denkt. Kann die Wissenschaft alles tun, was vielleicht möglich ist? Stoßen wir da nicht an ethische Grenzen? Die Autorin hat meiner Meinung nach sauber recherchiert und es bleibt nach der Lektüre schon ein beklemmendes Gefühl zurück. Wer sich für moderne Medizin und Forschung interessiert, wird diesen Roman mögen. Mir hat er sehr gut gefallen.

  • Bibabuch

    aus Lüneburg

    5/5

    11.03.2021

    eBook (ePUB)

    Science Fiction oder Wirklichkeit ?

    Die Abgründe des Pharmakonzerns haben mich in ihren Bann gezogen. Im Laufe der Geschichte kamen immer mehr unglaubliche Dinge ans Licht und ich habe mich stellenweise ziemlich gegruselt. Was ist alles möglich, was ist Fiktion, und was jetzt schon Wirklichkeit? Ein total spannendes Thema. Kommissar Groß hingegen ist meiner Meinung nach leider sehr unspektakulär, farblos und wirkt ängstlich. Im Zusammenspiel mit Gerichtsmedizinerin Dr. Gazek ist er wiederum genial. Alles in allem habe ich mich mit „Blutprotokoll“ gut unterhalten gefühlt.

  • witchqueen

    aus Lüdinghausen

    5/5

    26.02.2021

    eBook (ePUB)

    Darum geht es: Bei der…

    Darum geht es: Bei der Pharmorena, einem Forschungsbetrieb für Arzneimittel, wird eine Leiche gefunden. Es ist Dieter Kuschinski, ein Mitarbeiter, der dort tot liegt. Seine Hände sind feuerrot. Der Kollege, der ihn gefunden hat, vermutet irgendein Kontaktgift. Und so muss erst einmal abgeklärt werden, was da genau passiert ist, bevor Peter Groß vom LKA und seine Kollegen richtig mit der Arbeit loslegen können. Doch das ist gar nicht so einfach. Denn den Ermittlern werden immer wieder Steine in den Weg gelegt. Die Zeugen sagen entweder gar nicht aus, oder sie sagen belangloses Zeug aus, oder sie lügen ganz bewusst. Nicht die besten Voraussetzungen um schnell und erfolgreich den Mörder zu schnappen. Dann verschwinden nach und nach die Zeugen und werden entweder wenig später tot oder aber gar nicht wieder aufgefunden. Und zu allem Überfluss bekommt Peter Groß auch noch Drohbriefe. Als Peter Groß und seiner Kollegin Karin Weidmann langsam aber sicher der Fall zu groß wird, bekommen sie von der Präsidentin einen zusätzlichen Beamten zugeteilt. Einen aus Eritrea stammenden soeben fertig gewordenen Polizeischüler, der irgendwie so gar nicht ins Team zu passen scheint. Egal, was passiert, er verzieht keine Mine und bringt Peter Groß mehr als einmal mit seinem Verhalten zur Weißglut. Was hat der wirklich vor? Ist der tatsächlich nur zu Peters und Karin Unterstützung dort? Oder hat die Präsidentin in dort „eingeschmuggelt“ um heimlich Peter und Karin zu überwachen? Oder spitzelt der Neue gar für die Pharmorena? An was genau forscht dieses Labor eigentlich und warum müssen dafür Menschen sterben? Werden Peter und Karin den Fall lösen können? Meine Meinung: „Blutprotokoll“ ist ein Thriller, der seines gleichen sucht. Und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Zum einen überzeugt er durch seinen eher ungewöhnlichen Schreibstil. Zugegeben, zunächst musste ich mich so ein wenig daran gewöhnen, denn die Ermittler vom LKA wälzen zunächst einmal jede Menge Protokolle. Zu Anfang springt man von einem Zeugenbefragungsprotokoll zum nächsten. Diese Protokolle sind allerdings immer klar voneinander abgetrennt und es ist jedes Mal ersichtlich, wann die Vernehmung von wem mit welchem Zeugen gemacht wurde. Das eigentliche Geschehen spielt sich im ersten Teil in Form von Protokoll-Lesen ab. Das allerdings tut der Spannung überhaupt keinen Abbruch. Im Gegenteil. Hat man sich erst einmal an diese ungewöhnliche Schreibweise gewöhnt, lässt es einem ein ums andere Mal die Haare zu Berge stehen. Man wird mit jedem Protokoll mehr in den Sumpf und die Machenschaften der Pharma-Industrie hineingezogen, die wirklich sehr detailliert beschrieben werden. Wieder und wieder wird man zum mitraten und mitverdächtigen animiert und am Ende hat man wirklich alles und jeden wenigstens einmal selbst unter Verdacht gehabt, hinter den Morden zu stecken. Das Buch ist etwas über 600 Seiten lang und in 3 Hauptabschnitte unterteilt. So könnte man das Buch auch in Abschnitten lesen, wenn man es denn aus der Hand legen kann. Mir ist das nicht gelungen, denn dafür war es einfach viel zu spannend. Der Schreibstil ist – wie schon gesagt – gewöhnungsbedüftig. Mir hat es sehr gut gefallen, weil es sich dadurch ganz eindeutig von dem „Einheitsbrei“ abhebt und den Leser hier mal auf eine ganz andere Weise fordert. Man muss es mögen. Mein Fazit: Hier ist Gänsehaut garantiert. Wer gerne in die Labore der Pharmaunternehmen und die menschlichen Abgründe hinter der Medikamentenforschung abtaucht wird hier haarsträubendes erleben. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der auf der Suche nach Spannung ist. Ein Thriller, der seines Gleichen sucht. Also: Lesen, Lesen, Lesen. Von mir gibt es 5 Sterne.

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