Schäm dich, Europa!

Schäm dich, Europa!

Warum wir nicht mit einer Lüge leben sollten

Buch (Taschenbuch)

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.03.2021

Verlag

Edition Konturen

Seitenzahl

70

Maße (L/B/H)

19/11,3/1 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.03.2021

Verlag

Edition Konturen

Seitenzahl

70

Maße (L/B/H)

19/11,3/1 cm

Gewicht

67 g

Auflage

1

Reihe

Kanten

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-902968-63-0

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Regt zum Nachdenken an

Gertie G. aus Wien am 07.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Denkt daran, was ihr verlieren könnt und was zu gewinnen wäre, wenn wir uns auf unser Menschsein besinnen würden und die, die das nicht wollen, isolieren könnten." Diese Worte stehen mahnend gleich auf der Titelseite dieses, als von der Autorin als "Streitschrift" deklarierten Essays. Wie viele von uns wird auch Susanne Scholl, Journalistin und Auslandskorrespondentin, im Jahr 2020 auf sich selbst zurückgeworfen. Sie nützt die Zeit des Lockdowns dazu, sich eingehend mit der aktuellen Lage zu beschäftigen, und beginnt den zahlreichen historischen Lügen, auf denen das moderne Europa aufgebaut ist, zu enttarnen. Besonders die österreichische Geschichtslüge, das erste Opfer Hitlers gewesen zu sein und wenig Jahre später, nämlich 1945, die "Stunde Null" zu proklamieren, haben es ihr angetan. Hier hätte ich mir mehr Zahlen, Daten und Fakten gewünscht. Doch das würde den Rahmen dieser Streitschrift mit nur 70 Seiten sprengen. Trotzdem ist dieser Essay wichtig. Warum? Nur wer die Vergangenheit kennt, ist für die Zukunft bereit!

Regt zum Nachdenken an

Gertie G. aus Wien am 07.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Denkt daran, was ihr verlieren könnt und was zu gewinnen wäre, wenn wir uns auf unser Menschsein besinnen würden und die, die das nicht wollen, isolieren könnten." Diese Worte stehen mahnend gleich auf der Titelseite dieses, als von der Autorin als "Streitschrift" deklarierten Essays. Wie viele von uns wird auch Susanne Scholl, Journalistin und Auslandskorrespondentin, im Jahr 2020 auf sich selbst zurückgeworfen. Sie nützt die Zeit des Lockdowns dazu, sich eingehend mit der aktuellen Lage zu beschäftigen, und beginnt den zahlreichen historischen Lügen, auf denen das moderne Europa aufgebaut ist, zu enttarnen. Besonders die österreichische Geschichtslüge, das erste Opfer Hitlers gewesen zu sein und wenig Jahre später, nämlich 1945, die "Stunde Null" zu proklamieren, haben es ihr angetan. Hier hätte ich mir mehr Zahlen, Daten und Fakten gewünscht. Doch das würde den Rahmen dieser Streitschrift mit nur 70 Seiten sprengen. Trotzdem ist dieser Essay wichtig. Warum? Nur wer die Vergangenheit kennt, ist für die Zukunft bereit!

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von Susanne Scholl

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