Bei den Islings scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Daniel und Caroline sind seit 14 Jahren glücklich verheiratet, haben zwei wohlgeratene Kinder und beruflichen Erfolg. Doch als Daniel nach einem Unfall aus der Narkose erwacht, ist sein erstes Wort der Name einer fremden Frau. Wer ist diese Hannah, von der er noch nie zuvor gesprochen hat? Carolines Recherchen führen sie auf die Spur einer lange zurückliegenden Liebe, die bis in die Gegenwart nachwirkt - und zeigen, was ein einziges falsches Wort anrichten kann.
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2.0/5.0
Bewertung
aus Monheim
2/5
06.04.2021
eBook (ePUB)
Zu langatmig und langweilig
Caroline und Daniel führen eine Traumehe. Nach einem Unfall sagt Daniel ein Wort: Hannah.
Ich habe nun erwartet, dass zwischen den beiden Emotionen hochkommen. Stattdessen springt die Geschichte in die Vergangenheit von Daniel. Äußerst ausführlich wird von Daniels Jugend- und Schulzeit erzählt und dass er sich eben in besagte Hannah verliebt hat. Ausführliche Beschreibungen des Schulgebäudes und den Ort der Klassenfahrt haben sich hingezogen und mich so gelangweilt, dass ich bis zum Ende gesprungen bin, um nur noch das Ende zu lesen.
Caroline stellt sich als verständnisvolle Ehefrau und Hobbytherapeutin heraus, die Daniels Gefühlsleben von früher analysiert. Die Geschichte selbst war für mich wie ein Klassenaufsatz geschrieben und hatte für mich keinerlei Spannungsbogen. Leider für mich ein Flop.
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