Die Grenzen der Materialverwendung im Amateurfilm am Beispiel des Films "Heimat Deutschland 1933-1945"
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
22.12.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-346-29757-0
Hierbei stützt sich die Arbeit auf das Schaffen des Amateurfilms im Dritten Reich. Die Frage, nach der sich die folgende Ausarbeitung richtet, ist die nach den Grenzen und der Materialverwendung der Filme aus Zeiten der nationalsozialistischen Diktatur und ob sich heute Schlüsse und historisch-gesellschaftliche Einblicke daraus ergeben. Die Materialverwendung des Amateurfilms und die Grenzen dessen werden anhand des im Jahre 2007 publizierten Films Heimat Deutschland 1933-1945 analysiert. In dem Film unter der Regie von Michael Kuball, werden private Aufnahmen der Zeit, die nie für die Veröffentlichung gedacht waren, in eine Art Dokumentationsfilm zusammengetragen. Er bedient sich dabei an verschiedensten Darstellungen und filmischen Eindrücken, die sich für die Ausarbeitung der Fragestellung der Arbeit eignen. Auch die Filmemacher des verwendeten Materials stammen aus unterschiedlichsten politischen, sozialen und finanziellen Hintergründen. Es werden von Familienfilmen bis hin zu auf Grund der damalig herrschenden Zensur oder des Drehverbots, heimlich aufgenommenes Filmmaterial eingebunden.
Im Verlauf der Arbeit werden auf die Besonderheiten des Amateurfilms eingegangen und mit dem Material der im zweiten Weltkrieg herrschenden Propaganda- und Reichsfilmkultur verglichen. So werden die grundlegenden Eigenschaften, die zu der Entstehung einer alternativen Perspektive des Dritten Reiches führen, herausgearbeitet, um einen tieferen Einblick in die zeitgenössische Kinematographie und dessen suggestive Macht zu erlangen.
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