Die Genieästhetik des 18. Jahrhunderts in 'Wanderers Sturmlied' von Johann Wolfgang von Goethe
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
28.12.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
596 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346319975
Dieses Bild des selbstschöpferischen, auserwählten Menschen wurde im Sturm und Drang das Leitbild einer Epoche, die nach Originalität und Eigenschöpfertum strebte. Die Abwendung vom Schönen und Sittlichen, hin zum Lebendigen und Schaffenden bildete die Grundlage für das Entstehen einer Genieästhetik, dessen Auswirkungen man noch weit über die Epoche des Sturm und Drang hinaus spüren konnte. Das Genie soll nicht durch Regeln poetische Schönheit hervorbringen, sondern durch wahrhaftiges Empfinden die Natur- und Gefühlswelt abbilden. "Himmelhoch jauchzend, zum Tode betrübt" soll sein poetisches Seelenleben sein und keine dichterische Vorgabe sein Handwerk bestimmen. Wegweisend für die Entwicklung der Genieästhetik sind Herder und Hamann, die für Goethes dichterisches Schaffen eine prägende Rolle einnahmen. Als Höhepunkt der Geniezeit stehen Goethes Hymnen, wie solche des Wandrers Sturmlied, welches den Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit darstellt.
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