Funktionen der Hilfsschule in der Ära des Nationalsozialismus Eine kurze Darstellung
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
20.01.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
480 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346332233
Hilfsschule ist ein heute nicht mehr verwendeter Name für eigenständige, sonder- oder heilpädagogische Schulen im deutschen Sprachraum. Sie unterrichteten auf der Basis der allgemeinen Schulpflicht Kinder, die man aus unterschiedlichen Gründen als nicht fähig für den Volksschulbesuch betrachtete. Sie wurde geschaffen, um die Bildung und Erziehung von Schwachsinnigen zu fördern.1 Im Jahr 1881 wurde die erste unabhängige Hilfsschule in Braunschweig gegründet. Das ursprüngliche Konzept hieß Schulen für schwachbefähigte Kinder. Sein Hauptziel war die Entlastung der Volksschulen. Aber mit dem Wandel der Politik und Gesellschaft wurde die Hilfsschule für die Nationalsozialisten zu einem Werkzeug, um rassische Unterschiede festzustellen und diese bestimmte Gruppe durch den sogenannten Sozialdarwinismus auszugrenzen.
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