Produktbild: Böse Häuser (Alpen-Krimis 12)
Band 12

Böse Häuser (Alpen-Krimis 12) Ein Alpen-Krimi

Aus der Reihe Alpen-Krimis
Gesprochen von
5
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Michaela May

Spieldauer

7 Stunden und 39 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

99

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783844926491

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Michaela May

Spieldauer

7 Stunden und 39 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

99

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783844926491

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Xsantia

    aus Berlin

    5/5

    07.04.2021

    Hörbuch-Download

    ein Meisterwerk

    Mit diesem Band hat sich Förg übertroffen. Die Figuren sind weiter gereift . Sie hat es geschickt verstanden aktuelle Themen mit einer spannenden Story zu verweben. Mit großem Vergnügen habe der Simme von Michaela Mae gelauscht. Sie gibt perfekt die Personen wieder und passend zur Story. Ich bin beeindruckt.

  • Bewertung

    5/5

    09.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Band 12 der Alpen-Krimis. Ist...

    Band 12 der Alpen-Krimis. Ist wirklich eine gute Reihe :)

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    4/5

    16.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    Liegt die Lösung des Rätsels in Kanada?

    Böse Häuser von Nicola Förg zur Geschichte: Wohnen ist Leben! Wohnungssuche kann tödlich sein! Während Kommissarin Irmi Mangold rein privat einen Hof zum Kauf besichtigt, wird ein anderer Kaufinteressent direkt neben ihr erschossen. Der Tote: der Besitzer eines Autohauses für Nobelkarossen. Der Makler: ein Geschäftsmann mit eigener Moral. Der Hausbesitzer: ein zugeknöpfter Biobauer. Irmi und der leitende Ermittler Gerhard Weinzirl werden in jenen Strudel aus Neid und Hass gerissen, der wühlt, wenn es um Geld und Besitz geht. Die Spuren führen in die Vergangenheit, bis ins Berlin der Nachwendezeit – wo Häuser böse Geschichten erzählen. mein Fazit: Den Leser erwartet ein packender, spannender und fesselnder Kriminalroman. Dies ist der 12. Teil einer Roman- Serie. Jeder Teil ist in sich abgeschlossen. Für mich ist es der 1. Roman. Dieser ist leicht und flüssig geschrieben. Mir gefiel besonders die Perspektive des Erzählers. Wir befinden uns bei einer Besichtigung eines Bauernhofes. Irmi und Fridtjof Hase schauen sich schon eine Weile nach einem kleinen Bauernhof um. Nicht mehr lange, und sie sind Rentner. Den Lebensabend wollen sie gemeinsam verbringen. Noch wohnt Irmi bei ihm zur Miete. Nun sind sie am Auerbach und außer ihnen ist noch ein Mitbewerber am Ort. Als dieser plötzlich tot zusammenbricht, registrieren Irmi und ihr Hase recht schnell, hier wurde jemand per Drohne erschossen und alarmieren die Polizei. Kommissar Weinzirl nimmt die ersten Vernehmungen auf und bittet Irmi um Amtshilfe. So kommt es das beide gemeinsam rund um den Auerberg ermitteln. Sie sind auf der Suche nach einem Motiv für den Mord am Auto- Unger. Schnell werden sie fündig und überprüfen viele Spuren. Was wäre, wenn nicht der Unger das Ziel gewesen wäre? Ihre Ermittlungen und Befragungen weiten sich auf den Makler Kluge aus. Er ist immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort und macht oft Vorverträge im Altenheim. Aber auch der Verkäufer des Anwesens Herr Bach könnte als Opfer in Frage kommen. Irmis Kollegen helfen bei der Recherchearbeit und stoßen auf ein Vermisstenopfer... Adam Max Bach- Baur gilt in Kanada seit Jahren als verschollen. Aber wer gibt sich als dieser aus? Kommt mit zum Auerbach und helft Licht in das Dunkel zu bringen. Es gibt „ gute Häuser und böse Häuser“... dieses wirkt kalt.

  • S. L.

    aus Berlin

    4/5

    10.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    Es sind nicht die Häuser

    Bei einer Hausbesichtigung in einer Gegend, in der Hochdeutsch als Fremdsprache gilt, wird ein interessierter Kunde, ein wohlhabender Autohändler, erschossen. Ein Mitkonkurrent? Ein erboster Autokäufer? Oder war er gar nicht die Zielperson? Galt der tödliche Schuss eher dem gewieften Makler? Das angebotene Haus ist nicht das, was die Irmi, die gerade auf Grundstückssuche und deshalb vor Ort ist, möchte. Polizei wird hinzugerufen. Kommissar Weinzirl ist brummig und verplant, aber hartnäckig und ein guter Beobachter. Kriminalkommissarin Irmi Mangold kommt ihm als Assistentin gerade recht. Eine gute Idee, wie sich herausstellt. Über Irmis Privatleben erfährt man eine ganze Menge. Sehr normal, unaufgeregt. Die Ermittlungen gehen in verschiedene Richtungen, Befragte plaudern bereitwillig. Nicola Förg vermittelt Allgäuer Lokalkolorität, bemüht geografische und historische Fakten, berichtet über Argwohn gegenüber Fremden, lässt über das Lebensrisiko dozieren, gibt Gespräche im örtlichen Dialekt wieder. Passt. Ebenso die muntere Kathi, die Schwung ins Geschehen bringt. Irmis Freund und Kollege Fridtjof Hase wird immer wieder als hilfreich erwähnt. Dann wird es gefährlich ... . Ein Krimi mit vielen Abschweifungen, dennoch gut zu lesen. Herausgegeben vom Pendo Verlag in der Piper Verlag GmbH.

  • S.

    aus Berlin

    4/5

    10.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    Es sind nicht die Häuser Bei…

    Es sind nicht die Häuser Bei einer Hausbesichtigung in einer Gegend, in der Hochdeutsch als Fremdsprache gilt, wird ein interessierter Kunde, ein wohlhabender Autohändler, erschossen. Ein Mitkonkurrent? Ein erboster Autokäufer? Oder war er gar nicht die Zielperson? Galt der tödliche Schuss eher dem gewieften Makler? Das angebotene Haus ist nicht das, was die Irmi, die gerade auf Grundstückssuche und deshalb vor Ort ist, möchte. Polizei wird hinzugerufen. Kommissar Weinzirl ist brummig und verplant, aber hartnäckig und ein guter Beobachter. Kriminalkommissarin Irmi Mangold kommt ihm als Assistentin gerade recht. Eine gute Idee, wie sich herausstellt. Über Irmis Privatleben erfährt man eine ganze Menge. Sehr normal, unaufgeregt. Die Ermittlungen gehen in verschiedene Richtungen, Befragte plaudern bereitwillig. Nicola Förg vermittelt Allgäuer Lokalkolorität, bemüht geografische und historische Fakten, berichtet über Argwohn gegenüber Fremden, lässt über das Lebensrisiko dozieren, gibt Gespräche im örtlichen Dialekt wieder. Passt. Ebenso die muntere Kathi, die Schwung ins Geschehen bringt. Irmis Freund und Kollege Fridtjof Hase wird immer wieder als hilfreich erwähnt. Dann wird es gefährlich ... . Ein Krimi mit vielen Abschweifungen, dennoch gut zu lesen. Herausgegeben vom Pendo Verlag in der Piper Verlag GmbH.

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