Der neue Science-Fiction-Thriller von Andy Weir, dem Autor des Weltbestsellers "Der Marsianer"Als Ryland Grace erwacht, muss er feststellen, dass er ganz allein ist. Er ist anscheinend der einzige Überlebende einer Raumfahrtmission, Millionen Kilometer von zu Hause entfernt, auf einem Flug ins Tau-Ceti-Sternsystem. Aber was erwartet ihn dort? Und warum sind alle anderen Besatzungsmitglieder tot? Nach und nach dämmert es Grace, dass von seinem Überleben nicht nur die Mission, sondern die Zukunft der gesamten Erdbevölkerung abhängt.Gekürzte Lesung mit Richard Barenbergca. 15h 30min
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
Bewertung
5/5
11.01.2026
Hörbuch-Download (MP3)
Die Geschichte braucht ein…
Die Geschichte braucht ein bisschen, bis sie in Schwung kommt, aber ab dann ist sie wahnsinnig fesselnd, emotional und spannend. Seit langem bin ich mal wieder ehrlich traurig, dass ein (Hör-)Buch endet. Absolute Empfehlung für alle, die Geschichten über den Weltraum, Freundschaft und persönliche Weiterentwicklung mögen.
Elke
aus Heiligenhaus
5/5
18.10.2021
Hörbuch-Download (MP3)
Im Alleingang die Welt retten
Was für ein Erlebnis! Wie schon beim "Marsianer" auch sind wir mitten im Geschehen und erleben mit dem alleinigen Wissenschaftler ein Abenteuer der Sonderklasse. Humorvoll geschrieben empfinden wir die vielen wissenschaftlichen Einschübe und Erklärungen nicht als lästig, sondern als außerordentlich wichtig für ihn selbst, für die Menschheit.
Erst allmählich erwachen die Erinnerungen, zunächst einmal weiß er gar nicht, wer er ist, und erst kurz vor dem Ende überhaupt begreift er das ganze Ausmaß der unmittelbaren Vergangenheit. Doch er ist allein, und als er Entdeckungen macht, muss er selbst entscheiden, obwohl er eine völlig andere Rolle "spielen" sollte.
Sehr schön ausgetüftelt hat der Autor die kleinen Fehler, die dem Protagonisten unterlaufen und fast in einer Katastrophe hätten enden können, das wirkt menschlich, real und lockert zusammen mit der humorvollen Schreibweise diesen dicken Schinken auf.
Auch der Sprecher Richard Barenberg hat wiederum hervorragend gelesen und sich in die Geschehnisse hineingedacht, sie für uns durchlebt und eine authentische Vorstellung gegeben.
Ich bin begeistert und gebe die volle Punktzahl - 10/10 Punkte.
Buecherreise
aus Kolkwitz
5/5
13.09.2021
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Spurensuche im All.
Was ist zwei plus zwei?“
Mit dieser Frage im Ohr wacht der Protagonist dieser Geschichte aus dem Schlaf auf, ohne überhaupt zu wissen wer oder wo er ist. Alles was danach kommt wird durch Erinnerungsfetzen oder durch die von Andy Weir so hervorsagend ausgearbeiteten logischen Denkmuster der Hauptfigur weitererzählt. Wie auch schon in „Der Marsianer“ hat man hier das Gefühl Teil des Lösungsprozess der vielen Probleme zu sein, die zu überwinden sind. Dabei bleibt die Geschichte über weite Teile dem anfänglichen Muster der zwei parallelen Erzählstränge treu. Durch Erinnerungen erfährt man immer mehr Hintergrundwissen über die aktuelle Situation, in dem sich die Hauptfigur zu der jeweiligen Zeit befindet.
Die Geschichte an sich behandelt ein größeres Thema als noch „Der Marsianer“, hier geht es um die Rettung der ganzen Welt, nicht nur um das Überleben der Hauptfigur. Obwohl dies natürlich auch immer wieder zum Thema wird. Der Leser, oder in diesem Fall Zuhörer, wird dabei sehr spannend unterhalten. Es gibt einige Wendungen und Überraschungen in der Geschichte, aber auch komische und traurige Momente.
Gerade das Hörbuch eignet sich aber nicht zum nebenbei berieseln lassen. Es wird schon aufmerksames Zuhören erfordert, da einem sonst einzelne Aspekte oder Teile von Lösungswegen verloren gehen. Der Sprecher war sehr gut, hier habe ich nichts auszusetzen.
Wie schon beim Marsianer kam das Ende dann viel zu schnell, was positiv gemeint ist, das Hörbuch hat immerhin eine Spielzeit von über 16 Stunden. Ich persönlich hätte mir am Ende aber noch ein paar mehr Antworten erhofft, dabei geht es aber um Detailfragen zu Charakteren oder Aspekten der Geschichte.
Auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung.
NiWa
4/5
17.10.2021
Hörbuch-Download (MP3)
Abgefahrene Robinsonade Lichtjahre von der Erde entfernt
Ryland Grace erwacht im Weltraum. Er ist allein. Er erinnert sich kaum, aber er weiß, dass die Rettung der Menschheit in seinen Händen liegt.
„Der Astronaut“ ist ein Roman von Andy Weir, der mich schon mit „Der Marsianer“ ausgezeichnet unterhalten hat.
Es geht diesmal nicht um die Rettung eines Astronauten, sondern gleich um die ganze Welt.
Ryland Grace erwacht aus dem Koma und stellt fest, dass er allein im Weltraum ist. Seine Erinnerungen brodeln unter der Oberfläche und zu Beginn weiß er nicht einmal, was er auf dem Raumschiff zu suchen hat. Nach und nach dröseln sich die Ereignisse in Rückblenden auf, während der Astronaut die Rettung der Erde als seine Mission begreift.
Andy Weirs Romane sind von Wissenschaft und Humor geprägt. Von beiden Elementen erhält der Leser auch diesmal genug, weil es bei diesem Buch ebenfalls die tragenden Säulen der Story sind. Es macht Spaß, Ryland auf seiner interstellaren Mission zu begleiten, während sich die Probleme zu einem Berg häufen. Dank Improvisationstalent, wissenschaftlichem Know-how und einem unerschütterlichen Gemüt packt er eine Lösung nach der anderen an, bis er unerwartet Unterstützung bekommt.
Die Erzählung ist spannend und die Handlung wartet mit überraschenden Wendungen auf. Den Aufbau finde ich geschickt gewählt. Dadurch, dass sich Ryland anfangs nicht erinnert, kommt der Leser gleichzeitig mit ihm den Hintergründen dieser Mission auf die Spur, was schlüssig und unterhaltsam zu lesen oder hören ist.
Dabei nimmt Andy Weir von allerhand Wissenschaft Gebrauch. Es gibt Chemie, Physik und was man sonst alles im Weltraum braucht, um die Situation zu verstehen. Obwohl ich in diesen Bereichen kaum bewandert bin, habe ich den Ausführungen dazu gespannt gelauscht. Der Autor schafft es, eine trockene wissenschaftliche Materie in ein amüsantes Abenteuer zu verwandeln, was meiner Meinung nach bewundernswert ist.
Es kommt zu einer überraschenden Entwicklung, welche dem Geschehen zusätzlichem Spielraum gibt. Darüber möchte ich nichts verraten. Aber meiner Ansicht nach hat der Autor diesen Aspekt überaus charmant umgesetzt.
Außerdem gefällt mir der trockene Humor. Ryland nimmt jede schwierige Situation, wie sie ist, ohne dabei Überlebenswillen und das Vergnügen am Problemlösen zu verlieren. Andy Weir hat für seine wissenschaftlichen One-Man-Shows - wie auch in „Der Marsianer“ - überzeugendes Talent, welches er in „Der Astronaut“ erneut unter Beweis stellt.
Anmerken will ich, dass es meinem Empfinden nach, kein Werk mit hohem literarischen Anspruch, sondern eine abgefahrene Robinsonade Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Obwohl gesellschaftskritische Themen angesprochen werden, denke ich, dass es vor allem um Wissenschaft, Technik und Unterhaltung geht.
Meiner Meinung nach ist „Der Astronaut“ ein amüsantes interstellares Abenteuer, wie es nur Andy Weir auf die Beine stellt. Trockene Wissenschaft wird in eine humorvolle Handlung verpackt, die einerseits faszinierend und andrerseits unterhaltsam erzählt ist.
Bewertung
5/5
28.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Noch besser als der Marsianer
Hat mich sofort in den bann gezogen ählich wie der Marsianer zuvor.Eine Geschichte von Überleben und neien Freundschaften und neuen entdeckungen.Auch etwas für Leute die,die Andromeda Reihe von Micheal Cristons gelesen haben.
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5/5
29.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Amaze Amaze Amaze
Andy Weir verbindet Wissenschaft und Humor auf eine großartige Weise, sodass diese wunderbar harmonieren und dieses Meisterwerk dabei herauskam! Und trotz dieser Kombination, oder genau deswegen, fehlt es in keinster Weise an emotionaler Tiefe. Nervenaufreibende Momente gab es reichlich. Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart hat mir besonders zugesagt. Ein großer Pluspunkt war auch die wissenschaftliche Präzision des Romans. Die wissenschaftlichen Fakten (seien es Physik oder Biologie) haben den Roman meiner Meinung nach nochmal sehr aufgewertet, da diese nicht langweilig oder belehrend wirkten.
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5/5
05.09.2026
eBook (ePUB)
Der Astronaut
Andy Weir schafft es erneut, Science-Fiction so zu erzählen, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Der Roman überzeugt durch seinen Mix aus wissenschaftlicher Präzision und Unterhaltung: Die Physik sitzt, ohne je belehrend zu wirken, und die Selbstironie der Hauptfigur Ryland Grace macht ihn sympathisch und lustig zugleich. Was besonders fasziniert: Die Kommunikation zwischen zwei Astronauten, die auf völlig unterschiedlichen Wegen miteinander sprechen müssen, schafft eine originelle Spannung. Die Geschichte baut kontinuierlich auf, von der Isolation zur existenziellen Mission für die gesamte Menschheit. Weirs Liebe zum Detail zeigt sich in jeder Erklärung, alles wirkt plausibel, nicht konstruiert.
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5/5
05.09.2026
eBook (ePUB)
Amaze Amaze Amaze
One of the best books i've ever read. I loved everything about it. The scientific detail is incredible and was so interesting to read about. The story was actually very deep and daunting, i was very emoptionally invested, especially since the characters were so loveable. It was really funny aswell tho, Ryland Grace is comical but also very relatable, since he didn't see himself as the "hero" of this story. Overall an amazing story with a lot of nuances.
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5/5
31.08.2026
eBook (ePUB)
Highlight
„Der Astronaut“ ist wirklich ein Buch, was mich absolut begeistern konnte, obwohl ich das Genre nicht oft lese.
Eine Achterbahnfahrt der Gefühlte beginnt und ich war wirklich mittendrin. Super gefühlvoll und mitreißend!
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5/5
05.08.2026
Buch (Taschenbuch)
Mein Lieblinsgbuch von Andy Weir
Ein Buch das uns auf eine Achterbahn der Gefühle mitnimmt und so viel mehr verbirgt als die Beschreibung vermuten lässt.
Andy Weirs Liebe zum Detail und zur Wisschenschaft werden auch hier wieder deutlich.
Ich habs geliebt!
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