Produktbild: Der Atem deines Landes

Der Atem deines Landes

3

13,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Verlag

Lichtung

Seitenzahl

136

Maße (L/B/H)

20,3/12,8/2 cm

Gewicht

212 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-941306-39-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Verlag

Lichtung

Seitenzahl

136

Maße (L/B/H)

20,3/12,8/2 cm

Gewicht

212 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-941306-39-4

Herstelleradresse

Lichtung
Bahnhofsplatz 2a
94234 Viechtach
DE
lichtung-verlag@t-online.de

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Sprachgewaltiger Rückblick auf eine deutsch-griechische Ehe

Aischa aus Kissing am 30.03.2021

Bewertungsnummer: 1472877

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist eine Geschichte, wie es sie tausendfach gibt: Der Sohn eines griechischen Olivenbauern lässt seine Eltern allein zurück, um sein Glück in Deutschland zu suchen. Was er findet ist eine große Liebe, und nach einigen Jahren Ehe und mit zwei kleinen Kindern wagen seine Frau und er einen erneuten Neuanfang und ziehen ins Dorf der Eltern. Autorin Marianne Ach macht diese Story jedoch zu etwas ganz Besonderem, Einzigartigem. Sie wurde durch zahlreiche eigene Aufenthalte und persönliche Begegnungen in der hellenischen Republik zu diesem Roman inspiriert, und ich fühlte bei der Lektüre auch schnell eine große Nähe zu den Figuren, ganz so als ob ich sie selbst kennen würde. Der Stil Achs ist sehr eigen, weit davon entfernt, "mainstream" zu sein. Mitunter sehr knapp und dennoch präzise, geprägt von abrupten Sichtwechseln und gleichzeitig voller Poesie schafft die Autorin eine individuelle, unverwechselbare Sprache. Eine Sprache, die auf mich eine regelrechte Sogwirkung entfaltet, so dass ich den Roman kaum zur Seite legen konnte. Die Sprache ist nicht nur Handwerkszeug, sondern spielt auch eine große Rolle in der Geschichte. So zum Beispiel für Protagonistin Irene, die das Griechische zum Erstaunen ihres Mannes Spiros zwar wie im Fluge zu lernen scheint, die jedoch auch feststellt: "In einer fremden Sprache bist du nie ganz du selbst." Und dann sind da Irenes Schwiegereltern, zu denen sie - über sämtliche Sprachbarrieren hinweg - in Windeseile eine von tiefen Empfindungen geprägte Beziehung aufbauen kann. Die Liebe wird in vielen Facetten skizziert: die Liebe zum Ehepartner, Liebe zwischen Eltern und Kindern, Liebe mit Ansprüchen und bedingungslose, akzeptierende Liebe, Treue und Affären, Ehrlichkeit und Geheimnisse, große Fragen, auf die keine Antworten gegeben werden. Es ist ein kurzer Roman, aber in dem schmalen Büchlein steckt unendlich viel. Marianne Ach ist für mich eine Sprachvirtuosin, die den Leser an ihrer großen Lebenserfahrung teilhaben lässt. Ich verneige mich in großem Respekt und hoffe auf mehr!

Sprachgewaltiger Rückblick auf eine deutsch-griechische Ehe

Aischa aus Kissing am 30.03.2021
Bewertungsnummer: 1472877
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist eine Geschichte, wie es sie tausendfach gibt: Der Sohn eines griechischen Olivenbauern lässt seine Eltern allein zurück, um sein Glück in Deutschland zu suchen. Was er findet ist eine große Liebe, und nach einigen Jahren Ehe und mit zwei kleinen Kindern wagen seine Frau und er einen erneuten Neuanfang und ziehen ins Dorf der Eltern. Autorin Marianne Ach macht diese Story jedoch zu etwas ganz Besonderem, Einzigartigem. Sie wurde durch zahlreiche eigene Aufenthalte und persönliche Begegnungen in der hellenischen Republik zu diesem Roman inspiriert, und ich fühlte bei der Lektüre auch schnell eine große Nähe zu den Figuren, ganz so als ob ich sie selbst kennen würde. Der Stil Achs ist sehr eigen, weit davon entfernt, "mainstream" zu sein. Mitunter sehr knapp und dennoch präzise, geprägt von abrupten Sichtwechseln und gleichzeitig voller Poesie schafft die Autorin eine individuelle, unverwechselbare Sprache. Eine Sprache, die auf mich eine regelrechte Sogwirkung entfaltet, so dass ich den Roman kaum zur Seite legen konnte. Die Sprache ist nicht nur Handwerkszeug, sondern spielt auch eine große Rolle in der Geschichte. So zum Beispiel für Protagonistin Irene, die das Griechische zum Erstaunen ihres Mannes Spiros zwar wie im Fluge zu lernen scheint, die jedoch auch feststellt: "In einer fremden Sprache bist du nie ganz du selbst." Und dann sind da Irenes Schwiegereltern, zu denen sie - über sämtliche Sprachbarrieren hinweg - in Windeseile eine von tiefen Empfindungen geprägte Beziehung aufbauen kann. Die Liebe wird in vielen Facetten skizziert: die Liebe zum Ehepartner, Liebe zwischen Eltern und Kindern, Liebe mit Ansprüchen und bedingungslose, akzeptierende Liebe, Treue und Affären, Ehrlichkeit und Geheimnisse, große Fragen, auf die keine Antworten gegeben werden. Es ist ein kurzer Roman, aber in dem schmalen Büchlein steckt unendlich viel. Marianne Ach ist für mich eine Sprachvirtuosin, die den Leser an ihrer großen Lebenserfahrung teilhaben lässt. Ich verneige mich in großem Respekt und hoffe auf mehr!

Es ist eine Geschichte, wie…

Aischa am 26.03.2021

Bewertungsnummer: 2740515

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist eine Geschichte, wie es sie tausendfach gibt: Der Sohn eines griechischen Olivenbauern lässt seine Eltern allein zurück, um sein Glück in Deutschland zu suchen. Was er findet ist eine große Liebe, und nach einigen Jahren Ehe und mit zwei kleinen Kindern wagen seine Frau und er einen erneuten Neuanfang und ziehen ins Dorf der Eltern. Autorin Marianne Ach macht diese Story jedoch zu etwas ganz Besonderem, Einzigartigem. Sie wurde durch zahlreiche eigene Aufenthalte und persönliche Begegnungen in der hellenischen Republik zu diesem Roman inspiriert, und ich fühlte bei der Lektüre auch schnell eine große Nähe zu den Figuren, ganz so als ob ich sie selbst kennen würde. Der Stil Achs ist sehr eigen, weit davon entfernt, "mainstream" zu sein. Mitunter sehr knapp und dennoch präzise, geprägt von abrupten Sichtwechseln und gleichzeitig voller Poesie schafft die Autorin eine individuelle, unverwechselbare Sprache. Eine Sprache, die auf mich eine regelrechte Sogwirkung entfaltet, so dass ich den Roman kaum zur Seite legen konnte. Die Sprache ist nicht nur Handwerkszeug, sondern spielt auch eine große Rolle in der Geschichte. So zum Beispiel für Protagonistin Irene, die das Griechische zum Erstaunen ihres Mannes Spiros zwar wie im Fluge zu lernen scheint, die jedoch auch feststellt: "In einer fremden Sprache bist du nie ganz du selbst." Und dann sind da Irenes Schwiegereltern, zu denen sie - über sämtliche Sprachbarrieren hinweg - in Windeseile eine von tiefen Empfindungen geprägte Beziehung aufbauen kann. Die Liebe wird in vielen Facetten skizziert: die Liebe zum Ehepartner, Liebe zwischen Eltern und Kindern, Liebe mit Ansprüchen und bedingungslose, akzeptierende Liebe, Treue und Affären, Ehrlichkeit und Geheimnisse, große Fragen, auf die keine Antworten gegeben werden. Es ist ein kurzer Roman, aber in dem schmalen Büchlein steckt unendlich viel. Marianne Ach ist für mich eine Sprachvirtuosin, die den Leser an ihrer großen Lebenserfahrung teilhaben lässt. Ich verneige mich in großem Respekt und hoffe auf mehr!

Es ist eine Geschichte, wie…

Aischa am 26.03.2021
Bewertungsnummer: 2740515
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist eine Geschichte, wie es sie tausendfach gibt: Der Sohn eines griechischen Olivenbauern lässt seine Eltern allein zurück, um sein Glück in Deutschland zu suchen. Was er findet ist eine große Liebe, und nach einigen Jahren Ehe und mit zwei kleinen Kindern wagen seine Frau und er einen erneuten Neuanfang und ziehen ins Dorf der Eltern. Autorin Marianne Ach macht diese Story jedoch zu etwas ganz Besonderem, Einzigartigem. Sie wurde durch zahlreiche eigene Aufenthalte und persönliche Begegnungen in der hellenischen Republik zu diesem Roman inspiriert, und ich fühlte bei der Lektüre auch schnell eine große Nähe zu den Figuren, ganz so als ob ich sie selbst kennen würde. Der Stil Achs ist sehr eigen, weit davon entfernt, "mainstream" zu sein. Mitunter sehr knapp und dennoch präzise, geprägt von abrupten Sichtwechseln und gleichzeitig voller Poesie schafft die Autorin eine individuelle, unverwechselbare Sprache. Eine Sprache, die auf mich eine regelrechte Sogwirkung entfaltet, so dass ich den Roman kaum zur Seite legen konnte. Die Sprache ist nicht nur Handwerkszeug, sondern spielt auch eine große Rolle in der Geschichte. So zum Beispiel für Protagonistin Irene, die das Griechische zum Erstaunen ihres Mannes Spiros zwar wie im Fluge zu lernen scheint, die jedoch auch feststellt: "In einer fremden Sprache bist du nie ganz du selbst." Und dann sind da Irenes Schwiegereltern, zu denen sie - über sämtliche Sprachbarrieren hinweg - in Windeseile eine von tiefen Empfindungen geprägte Beziehung aufbauen kann. Die Liebe wird in vielen Facetten skizziert: die Liebe zum Ehepartner, Liebe zwischen Eltern und Kindern, Liebe mit Ansprüchen und bedingungslose, akzeptierende Liebe, Treue und Affären, Ehrlichkeit und Geheimnisse, große Fragen, auf die keine Antworten gegeben werden. Es ist ein kurzer Roman, aber in dem schmalen Büchlein steckt unendlich viel. Marianne Ach ist für mich eine Sprachvirtuosin, die den Leser an ihrer großen Lebenserfahrung teilhaben lässt. Ich verneige mich in großem Respekt und hoffe auf mehr!

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