Produktbild: Kritische Analyse zur globalen Klimatheorie

Kritische Analyse zur globalen Klimatheorie Falsifizierung der Basisstudie KT97 des IPCC, atmosphärischer Treibhauseffekt von 33 K, mit den Messwerten des ERBS Satelliten an einem neuen Modell

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24,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2021

Verlag

Tredition

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

29,7/21/1,3 cm

Gewicht

597 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-24749-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2021

Verlag

Tredition

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

29,7/21/1,3 cm

Gewicht

597 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-24749-9

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

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  • Bewertung

    aus Erlangen

    5/5

    30.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr empfehlenswerter Anstoß zu einem Paradigmenwechsel in der Klimawissenschaft

    Die 2. Auflage stellt eine in qualitativer und quantitativer Hinsicht stark verbesserte Version der Erstauflage dar. Der Umfang von nun 200 Seiten hat sich mehr als verdoppelt, die ursprünglich 15 Kritikpunkte an dem Basisklimamodell, auf dem alle vom IPCC bevorzugten Simulationsmodelle aufbauen, sind auf 16 erweitert. Als Höhepunkt des Buches m. E. führt der Autor ein "experimentum crucis" der Klimawissenschaft vor, ein ausgeklügeltes grundlegendes Experiment, mit dem er die Hauptthese der wesentlich durch das Kohlendioxid verursachten Klimaerwärmung überzeugend widerlegt. Hiermit erweist sich der Autor als ein "Experimentalphysiker von altem Schrot und Korn", wie es ihn heutzutage nur noch selten gibt. Der Kauf des Buchs lohnt sich allein schon wegen dieses Experiments. Dieses überzeugt unmittelbar und mehr als alle noch so ausführlichen theoretischen Überlegungen und mathematischen Herleitungen, welche es letztlich untermauert. Der größere Umfang des Buchs erklärt sich daraus, daß die 1. Auflage zu regen Diskussionen Anlaß gegeben hatte, woraufhin der Autor verbliebene Unklarheiten und strittige Probleme in der neuen Auflage zu lösen versucht. Ein Gewinn an Verständlichkeit ist die vermehrte Verwendung von farbigen Bildern und Diagrammen sowie eines Formeleditors für die mathematischen Darstellungen. Dadurch bekommt das Buch einen professionelleren Anstrich. Es macht überhaupt den Eindruck, als basiere es auf einer Dissertations- oder Habilitations-Schrift; jedoch dürfte sich heute kein Professor finden, der sie annimmt und damit seine Karriere aufs Spiel setzt, indem er gegen den herrschenden Strom schwimmt. Die Schrift ist aber so weit überarbeitet, daß sie einem breiteren Leserpublikum zugänglich und verständlich ist: alle mathematischen Herleitungen, einschließlich Auflösung von Integralen, sind Schritt für Schritt ausgeführt und somit bis ins Detail nachprüfbar; dem Leser wird kein ärgerliches Kopfzerbrechen mit der überheblichen Phrase "wie man leicht sieht" zugemutet. Der Autor hat im Nachwort nachvollziehbar begründet, warum er anonym bleiben will, nämlich um sich und seine Familie vor Anfeindungen zu schützen. Die (un)geistige Situation unserer Zeit ist leider so, daß jeder, sei er nun im Hochschulbereich, in der Industrie oder bei Behörden tätig, einem enormen öffentlichen Konsenszwang bezüglich gewisser Dogmen unterworfen ist und bei Zuwiderhandlung mit unter Umständen existenzgefährdenden Konsequenzen rechnen muß. Abweichler vom Klimadogma - "Klima" als Kürzel für "anthropogenen CO2-bedingten Klimawandel" - werden vom Weltklimarat IPCC ignoriert, bekommen von Peer-Reviewern wissenschaftlicher Fachzeitschriften in der Regel keine Freigabe und werden von der MSM (Mainstreampresse) als "Klimaleugner" diffamiert. Der Autor sah sich daher offensichtlich genötigt, seine wissenschaftliche Studie auf dem unkonventionellen Weg über den Tredition-Verlag an die Öffentlichkeit zu bringen. Vor allem die Sachlichkeit des Autors ist in wohltuender Weise hervorzuheben. Im Gegensatz zu anderen Autoren, die ebenfalls dem offiziellen Dogma des IPCC kritisch gegenüberstehen und gerne polemische Seitenhiebe austeilen, läßt der Autor allein die Sache sprechen und enthält sich jeglicher Polemik. Er kommt sogar den Gegnern – die als "Klimaalarmisten" bekannt sind – , insofern entgegen, als er ihre Bücher als Quelle von Sachinformationen – dort wo sie Fakten vermitteln – zitiert (Schellnhuber, Rahmstorf, Latif). Sollte es dem Autor aber nicht aufgefallen sein oder ist es versteckte Ironie, daß er im Vorwort sogar (m.E. sehr befremdlicherweise) die Bundeskanzlerin Merkel mit einem Satz zitiert, der zwar richtig ist, der allerdings im krassen Widerspruch zu ihrem Handeln steht? Der Autor bleibt bewußt sachlich-wissenschaftlich und vermeidet Kritik an der Klimapolitik. Allerdings fügt er am Ende externe Buchempfehlungen an, z.B. Ruewald: Das Klimaparadigma. Kritik und Hintergründe, wo neben der wissenschaftlichen auch die politische Perspektive und die größeren Zusammenhänge sachlich zur Sprache kommen. Nun zurück zu dem Buch von Agerius. Diese ist auf Grund seiner Sachlichkeit sowohl für "klima-skeptische" als auch "klima-affirmative" Leser geeignet und von den Voraussetzungen her für Natur- und Ingenieurwissenschaftler und auch interessierte Laien (mit überdurchschnittlichen Physikkenntnissen der Oberschule), die sich etwas tiefer mit klimatologischen Zusammenhängen befassen wollen, sehr zu empfehlen. Auch wäre die Studie für ein Fach- bzw. Hochschulseminar geeignet, in dem die Teilnehmer einzelne Kapitel bearbeiten – damit könnten sowohl fundamentale physikalische Gesetze, wie die Gasgesetze und das Stefan-Boltzmann-Gesetz rekapituliert und exemplifiziert werden, als auch grundlegende Probleme der Meteorologie und Klimatologie. Die Grundzüge der vom Autor herausgearbeiteten Theorie braucht hier nicht wiederholt zu werden, da diese in der Buchbeschreibung und von anderen Kommentatoren (zur 1. Auflage) bereits skizziert worden sind bzw. aus dem Inhaltsverzeichnis (durch Probelesen "Blick ins Buch") ersichtlich wird. Als Einführung (zur 1. Auflage) ist auch das Video des Physikers Dr. Horst Lüning sehr zu empfehlen (Website des Tredition-Verlags, Suche unter dem Stichwort "Agerius" im Shop des Verlags) Der Modellansatz des Autors, ich nenne ihn einfach "Albedo-Theorie", hat aus meiner Sicht mehrere Vorteile gegenüber der orthodoxen " CO2-Theorie": mehr Plausibilität, keine inneren und äußeren Widersprüche, mehr Erklärungspotential. Die CO2-Theorie scheitert schon an den Globaltemperaturänderungen der erd- und kulturgeschichtlichenVergangenheit, insbesondere vor dem 2. Weltkrieg, und sie kann den Hiatus der letzten zwei Jahrzehnte trotz weiterhin gestiegener industrieller Emissionen nicht befriedigend erklären. Der Hauptmotor des Wetter- und Klimageschehens ist die Sonne. Zum Einfluß der Sonnenfleckenaktivität auf die Wolkenbildung (und damit die Albedo) hat u.a. der dänische Forscher Svensmark wichtige Einsichten geliefert, die quantitativ aber noch nicht voll abgeklärt sind. Die finanzielle Förderung solcher Forschungen könnte die Klimawissenschaft weiterbringen, nicht aber das krampfhafte Festhalten und Weiterbewerben der CO2-Doktrin. Die Albedo-Theorie als eine Makrotheorie ist offen für die Einbeziehung der verschiedensten Effekte: Sonnenaktivität, Vulkanausbrüche, anthropogene Einflüsse wie großflächige Abholzung, Überbauung, Smog, um nur einige Beispiele zu nennen. Dies wäre ein Feld für weitere Forschungen. Überraschend ist der Mut des Autors, eine "Klimaprognose" bis zum Jahr 2045 zu wagen. Allerdings ist das nicht ganz abwegig, da die Makrotheorie deterministisch ist (stochastische Effekte werden hinweggeglättet) und da klimabestimmende Prozesse wie Sonnenaktivität und ozeanische Zyklen gewisse Regelmäßigkeiten haben. Den etablierten Klimawissenschaftlern ist dringend zu raten, von ihrem Verdrängungs- und Diffamierungsmodus endlich in den genuin wissenschaftsethischen offenen Diskursmodus zurückzufinden, wo ganz selbstverständlich der Grundsatz "audiatur et altera pars" kultiviert wird. Es ist zu hoffen und überfällig, daß sich ein Paradigmenwechsel in der Klimawissenschaft vollzieht. Der Autor hat dazu einen wichtigen Anstoß geliefert.

  • Bewertung

    5/5

    30.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch ist eine völlig neue naturwissenschaftliche Betrachtung zum seit 1850 beobachteten Temperaturanstieg von ca. 1.2 Grad Celsius

    Es zeigt Fehler am IPCC Basis Klimamodell auf und begründet diese mathematisch und physikalisch. Das Buch verbleibt aber nicht bei Kritik, sondern stellt ein neues Klimamodell entgegen. Dies wird mit Satelliten Messwerten belegt. Es wird vorgerechnet, der erwärmende Effekt aus CO2 ist wohl viel, viel geringer als beim Modell von Kiehl und Trenberth, der IPCC Basis. Was gerechnet wurde ist exakt und überprüfbar angegeben. Alle physikalischen Grundlagen sind erklärt. Diese 2.Auflage, nun 87 auf 200 Seiten gewachsen, erweitert die erste erheblich. Sie vertieft alle Kapitel ergänzt mit zahlreichen Grafiken, Darstellungen und neuen Berechnungen. Ein CO2 Versuch unter Sonnenlichteinwirkung verbindet anschaulich die Theorie mit der Praxis, das heißt wieder mit Messwerten. Für den naturwissenschaftlich interessierten Leser ist dieses Buch eine klare Empfehlung.

  • Bewertung

    aus Erlangen

    5/5

    22.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    Sehr empfehlenswerter Anstoß zu einem Paradigmenwechsel in der Klimawissenschaft

    Die 2. Auflage stellt eine in qualitativer und quantitativer Hinsicht stark verbesserte Version der Erstauflage dar. Der Umfang von nun 200 Seiten hat sich mehr als verdoppelt, die ursprünglich 15 Kritikpunkte an dem Basisklimamodell, auf dem alle vom IPCC bevorzugten Simulationsmodelle aufbauen, sind auf 16 erweitert. Der größere Umfang des Buchs erklärt sich daraus, daß die 1. Auflage zu regen Diskussionen Anlaß gegeben hatte, woraufhin der Autor verbliebene Unklarheiten und strittige Probleme in der neuen Auflage zu lösen versucht. Ein Gewinn an Verständlichkeit ist die vermehrte Verwendung von farbigen Bildern und Diagrammen sowie eines Formeleditors für die mathematischen Darstellungen. Dadurch bekommt das Buch einen professionelleren Anstrich. Es macht überhaupt den Eindruck, als basiere es auf einem Entwurf einer Dissertations- oder Habilitations-Schrift; jedoch dürfte sich heute kein Professor finden, der sie annimmt und damit seine Karriere aufs Spiel setzt, indem er gegen den herrschenden Strom schwimmt. Die Schrift ist aber so weit überarbeitet, daß sie einem breiteren Leserpublikum zugänglich und verständlich ist: alle mathematischen Herleitungen, einschließlich Auflösung von Integralen, sind Schritt für Schritt ausgeführt und somit bis ins Detail nachprüfbar; dem Leser wird kein ärgerliches Kopfzerbrechen mit der überheblichen Phrase "wie man leicht sieht" zugemutet. Der Autor hat im Nachwort nachvollziehbar begründet, warum er anonym bleiben will, nämlich um sich und seine Familie vor Anfeindungen zu schützen. Die (un)geistige Situation unserer Zeit ist leider so, daß jeder, sei er nun im Hochschulbereich, in der Industrie oder bei Behörden tätig, einem enormen öffentlichen Konsenszwang bezüglich gewisser Dogmen unterworfen ist und bei Zuwiderhandlung mit unter Umständen existenzgefährdenden Konsequenzen rechnen muß. Abweichler vom Klimadogma - "Klima" als Kürzel für "anthropogenen CO2-bedingten Klimawandel" - werden vom Weltklimarat IPCC ignoriert, bekommen von Peer-Reviewern wissenschaftlicher Fachzeitschriften in der Regel keine Freigabe und werden von der MSM (Mainstreampresse) als "Klimaleugner" diffamiert. Der Autor sah sich daher offensichtlich genötigt, seine wissenschaftliche Studie auf dem unkonventionellen Weg über den Tredition-Verlag an die Öffentlichkeit zu bringen. Vor allem die Sachlichkeit des Autors ist in wohltuender Weise hervorzuheben. Im Gegensatz zu anderen Autoren, die ebenfalls dem offiziellen Dogma des IPCC kritisch gegenüberstehen und gerne polemische Seitenhiebe austeilen, läßt der Autor allein die Sache sprechen und enthält sich jeglicher Polemik. Er kommt sogar den Gegnern – die als "Klimaalarmisten" bekannt sind – , insofern entgegen, als er ihre Bücher als Quelle von Sachinformationen – dort wo sie Fakten vermitteln – zitiert (Schellnhuber, Rahmstorf, Latif). Sollte es dem Autor aber nicht aufgefallen sein oder ist es versteckte Ironie, daß er im Vorwort sogar (m.E. sehr befremdlicherweise) die Bundeskanzlerin Merkel mit einem Satz zitiert, der zwar richtig ist, der allerdings im krassen Widerspruch zu ihrem Handeln steht? Der Autor bleibt bewußt sachlich-wissenschaftlich und vermeidet Kritik an der Klimapolitik. Allerdings fügt er am Ende externe Buchempfehlungen an, z.B. Ruewald: Das Klimaparadigma. Kritik und Hintergründe, wo neben der wissenschaftlichen auch die politische Perspektive und die größeren Zusammenhänge sachlich zur Sprache kommen. Nun zurück zu dem Buch von Agerius. Diese ist auf Grund seiner Sachlichkeit sowohl für "klima-skeptische" als auch "klima-affirmative" Leser geeignet und von den Voraussetzungen her für Natur- und Ingenieurwissenschaftler und auch interessierte Laien (mit überdurchschnittlichen Physikkenntnissen der Oberschule), die sich etwas tiefer mit klimatologischen Zusammenhängen befassen wollen, sehr zu empfehlen. Auch wäre die Studie für ein Fach- bzw. Hochschulseminar geeignet, in dem die Teilnehmer einzelne Kapitel bearbeiten – damit könnten sowohl fundamentale physikalische Gesetze, wie die Gasgesetze und das Stefan-Boltzmann-Gesetz rekapituliert und exemplifiziert werden, als auch grundlegende Probleme der Meteorologie und Klimatologie. Die Grundzüge der vom Autor herausgearbeiteten Theorie braucht hier nicht wiederholt zu werden, da diese in der Buchbeschreibung und von anderen Kommentatoren (zur 1. Auflage) bereits skizziert worden sind bzw. aus dem Inhaltsverzeichnis (durch Probelesen "Blick ins Buch") ersichtlich wird. Als Einführung (zur 1. Auflage) ist auch das Video des Physikers Dr. Horst Lüning sehr zu empfehlen (Website des Tredition-Verlags, Suche unter dem Stichwort "Agerius" im Shop des Verlags) Der Modellansatz des Autors, ich nenne ihn einfach "Albedo-Theorie", hat aus meiner Sicht mehrere Vorteile gegenüber der orthodoxen " CO2-Theorie": mehr Plausibilität, keine inneren und äußeren Widersprüche, mehr Erklärungspotential. Die CO2-Theorie scheitert schon an den Globaltemperaturänderungen der erd- und kulturgeschichtlichenVergangenheit, insbesondere vor dem 2. Weltkrieg, und sie kann den Hiatus der letzten zwei Jahrzehnte trotz weiterhin gestiegener industrieller Emissionen nicht befriedigend erklären. Der Hauptmotor des Wetter- und Klimageschehens ist die Sonne. Zum Einfluß der Sonnenfleckenaktivität auf die Wolkenbildung (und damit die Albedo) hat u.a. der dänische Forscher Svensmark wichtige Einsichten geliefert, die quantitativ aber noch nicht voll abgeklärt sind. Die finanzielle Förderung solcher Forschungen könnte die Klimawissenschaft weiterbringen, nicht aber das krampfhafte Festhalten und Weiterbewerben der CO2-Doktrin. Die Albedo-Theorie als eine Makrotheorie ist offen für die Einbeziehung der verschiedensten Effekte: Sonnenaktivität, Vulkanausbrüche, anthropogene Einflüsse wie großflächige Abholzung, Überbauung, Smog, um nur einige Beispiele zu nennen. Dies wäre ein Feld für weitere Forschungen. Im Anhang des Buches versucht der Autor noch, seine ausführlichen theoretischen Überlegungen und mathematischen Herleitungen durch ein ausgeklügeltes physikalisches Experiment zu untermauern. Bei schrittweiser Erhöhung der CO2-Konzentration um das bis zu 15-fache der natürlichen zeigte sich nur eine überraschend geringe Temperaturerhöhung. Das Experiment und die Zwischenergebnisse sind im Buch fotografisch dokumentiert. Es wäre wünschenswert, dieses klimatologische "experimentum crucis" unter den professionellen technischen Möglichkeiten eines physikalischen Labors zu wiederholen und seine Reproduzierbarkeit zu validieren. Dies wäre dann eine schwerer experimenteller Schlag gegen die herrschende Hauptthese der wesentlich durch das Kohlendioxid verursachten Klimaerwärmung. Überraschend ist der Mut des Autors, eine "Klimaprognose" bis zum Jahr 2045 zu wagen. Allerdings ist das nicht ganz abwegig, da die Makrotheorie deterministisch ist (stochastische Effekte werden hinweggeglättet) und da klimabestimmende Prozesse wie Sonnenaktivität und ozeanische Zyklen gewisse Regelmäßigkeiten haben. Den etablierten Klimawissenschaftlern ist dringend zu raten, von ihrem Verdrängungs- und Diffamierungsmodus endlich in den genuin wissenschaftsethischen offenen Diskursmodus zurückzufinden, wo ganz selbstverständlich der Grundsatz "audiatur et altera pars" kultiviert wird. Es ist zu hoffen und überfällig, daß sich ein Paradigmenwechsel in der Klimawissenschaft vollzieht. Der Autor hat dazu einen wichtigen Anstoß geliefert.

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