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Band 1

Die Stadt ohne Wind 1 − Arkas Reise Eine magische Stadt voller dunkler Geheimnisse

Aus der Reihe Die Stadt ohne Wind
117

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Chosen One + weitere

Altersempfehlung

12 - 19 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.09.2021

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

500

Maße (L/B/H)

21,7/14,7/5,4 cm

Gewicht

766 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

2

Originaltitel

La ville sans vent

Übersetzt von

Amelie Thoma + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-17960-3

Beschreibung

Rezension

»Éléonore Devillepoix ist nicht nur eine der grandiosesten Autorinnen Frankreichs, sondern darüber hinaus eine Weltenschöpferin, die ihresgleichen sucht. Ihre Romane sind eine absolute, definitiv noch nie dagewesene Sensation in der Fantasyliteratur. Ein magischeres, spannenderes, berauschenderes Debüt wie Die Stadt ohne Wind hat es seit J.K. Rowlings Harry Potter und der Stein der Weisen nicht mehr gegeben. Einfach nur spektakulär, und zwar vom ersten bis zum letzten Satz! Wow, wow, wow, was für ein Geniestreich!« ("literaturmarkt.info")
» Stadt ohne Wind. Arkas Reise ist der erste Band eines neuen, zweiteiligen Fantasy-Abenteuers für junge Leser*innen ab zwölf Jahren, das mit sympathischen Hauptfiguren und Spannung bis zum Schluss zu überzeugen weiß.« ("Magazin Zeitenwende")
»Ein vielversprechender ... Debütroman und der spannende Auftakt eines epischen Abenteuers.« ("Rezensöhnchen")
» Die Stadt ohne Wind. Arkas Reise zählt zu den besten Kinder- und Jugendbüchern, die in den vergangenen Jahren auf dem deutschen Markt erschienen sind.« ("phantastisch!")
»Nichts bringt einen so sehr zum Staunen wie die Fantasy einer Eléonore Devillepoix. […] Ihre Bücher: DAS Fantasy-Nonplusultra.« ("literaturmarkt.info")
»Ich freu' mich schon auf die Fortsetzung ...« ("Zauberwelten-Online.de")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Chosen One
  • Dark Academia
  • Found Family

Altersempfehlung

12 - 19 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.09.2021

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

500

Maße (L/B/H)

21,7/14,7/5,4 cm

Gewicht

766 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

2

Originaltitel

La ville sans vent

Übersetzt von

  • Amelie Thoma
  • Anne Gabler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-17960-3

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Fiebere Band 2 entgegen

Jaz1980 aus Herborn am 17.09.2024

Bewertungsnummer: 2295074

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im ersten Band dieses wunderbaren Zweiteilers geht es um zwei Hauptcharaktere. Die Erste Person ist die dreizehnjährige Arka, die versucht mehr über ihre Vergangenheit, ihre magischen Kräfte und ihren Vater zu erfahren. Die Zweite wichtige Person ist der neunzehnjährige Magier Lastyanax, der versucht den Mord an seinem Mentor aufzuklären. Die Geschichte der Beiden spielt in einer Stadt namens Hyperborea, nur hier darf Magie ausgeübt werden. Die Stadt wird durch eine riesige Kuppel vor Kälte und Wind geschützt. Das Cover hat mich sofort neugierig gemacht, bevor ich wusste um was es geht. Es ist in schwarz und weiß gehalten, mit goldenen Akzenten. Der Schreibstil ist sehr angenehm. Mit einigen Namen hatte ich am Anfang Schwierigkeiten, aber das stört den Lesefluß nicht. Fazit: Gefallen hat mir Arkas freche Art und ich habe sie sofort in mein Herz geschlossen. Bin sehr gespannt wie ihre Geschichte weitergeht. Wer gerne Bücher über Magie, Mord, Geheimnisse und Intrigen mag, hat hier alles zusammen in über 500 Seiten vereint.

Fiebere Band 2 entgegen

Jaz1980 aus Herborn am 17.09.2024
Bewertungsnummer: 2295074
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im ersten Band dieses wunderbaren Zweiteilers geht es um zwei Hauptcharaktere. Die Erste Person ist die dreizehnjährige Arka, die versucht mehr über ihre Vergangenheit, ihre magischen Kräfte und ihren Vater zu erfahren. Die Zweite wichtige Person ist der neunzehnjährige Magier Lastyanax, der versucht den Mord an seinem Mentor aufzuklären. Die Geschichte der Beiden spielt in einer Stadt namens Hyperborea, nur hier darf Magie ausgeübt werden. Die Stadt wird durch eine riesige Kuppel vor Kälte und Wind geschützt. Das Cover hat mich sofort neugierig gemacht, bevor ich wusste um was es geht. Es ist in schwarz und weiß gehalten, mit goldenen Akzenten. Der Schreibstil ist sehr angenehm. Mit einigen Namen hatte ich am Anfang Schwierigkeiten, aber das stört den Lesefluß nicht. Fazit: Gefallen hat mir Arkas freche Art und ich habe sie sofort in mein Herz geschlossen. Bin sehr gespannt wie ihre Geschichte weitergeht. Wer gerne Bücher über Magie, Mord, Geheimnisse und Intrigen mag, hat hier alles zusammen in über 500 Seiten vereint.

Mein Jahreshighlight 2022

Miss Pageturner am 23.01.2023

Bewertungsnummer: 1865347

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch fand ich beim Erscheinen zwar nicht gänzlich uninteressant, auf meine Wunschliste ist es aber erst gerückt, als ich die ersten begeisterten Meinungen dazu las. Da es aber dadurch sozusagen ein “nachgerückter” Buchwunsch war, hatte ich gar nicht so große Erwartungen als ich begann und wurde dadurch positiv überrascht. Eine Stadt aus Türmen, Kanälen und Magie Was mich ziemlich schnell in seinen Bann gezogen hat, war das Worldbuilding, speziell die Stadt Hyperborea. Die Stadt, die unter einer Kuppel sich vor der rauen Außenwelt schützt und in der daher niemals Wind weht, besteht aus etlichen Türmen, die sich in verschiedene Ebenen gliedern, verbunden sind diese durch ein ausgeklügeltes System von Kanälen, welche sowohl als “Straßen”, als auch als Wasserversorgung dienen. Wie so oft herrscht ein strenges Klassensystem, die oberen Ebenen, die logischerweise durch die Fließrichtung von Wasser, das sauberste Wasser haben, sind den Reichen und Magiern vorbehalten, nach unten hin wird es immer dreckiger bis auf dem Boden nur noch eine eklige Brühe ankommt und die Ärmsten er Armen im ewigen Schatten der Türme leben müssen. Eine Stadt aus Türmen ist zwar in der Fantasywelt nicht gänzlich neu, die Autorin haucht Hyperborea aber mit vielen detailverliebten Ideen ein ganz eigenes, individuelles Leben ein. So bewegt man sich auf den Kanälen zum Beispiel mit riesigen Schildkröten fort, wobei es da je nach Geld auch verschiedene “Modelle” gibt, von der Moosbedeckten, bis hin zur Vergoldeten. Solche individuellen Details fand ich großartig und zusammen mit einem Schreibstil, der dem/die Leser/in die Stadt bildhaft vor Augen führt, ohne sich in Beschreibungen zu verlieren war es ein echter Genuss zusammen mit Arka diese Stadt zu erkunden. Ein weiterer Aspekt, den ich im Worldbuilding sehr spannend fand, war, dass Hyperborea kulturell und politisch an das byzantinische Reich angelehnt war. Das habe ich auch noch nicht so häufig erlebt. Vom römischen Reich oder den Griechen inspirierte Fantasywelten, ja, sehr geläufig, Byzanz jedoch stand bei dem, was ich bisher gelesen habe, noch nicht oft Pate. Und zu guter Letzt in Sachen Worldbuilding, konnte mich auch das Magiesystem überzeugen. Wie dieses funktioniert erfährt man dadurch, dass Arka Unterricht erhält im Verlauf der Handlung ganz gut und es ist ein durchdachtes System, dass auch Grenzen hat. Das gefällt mir immer besser, als wenn einfach alles möglich ist, weil magic baby. Ein ungleiches Gespann auf den Spuren einer Verschwörung Das Worldbuilding ist also schon mal eine Eins plus mit Sahnehäubchen, wie sieht es mit den Charakteren aus? Da hätten wir natürlich zuallererst Arka. Als ich auf den ersten Seiten erfuhr, dass sie erst Dreizehn ist, machte ich mir schon Sorgen, denn normalerweise kann ich mit so jungen ProtagonistInnen mittlerweile nicht mehr viel anfangen. Doch meine Skepsis verflog schnell, denn Arka ist in ihren Gedanken und Verhalten sehr reif für ihre dreizehn Jahre. Das mag vielleicht, trotz der Dinge, die sie schon durchleben musste, nicht unbedingt die realistischste Darstellung einer Heranwachsenden sein, machte sie mir persönlich aber als Protagonistin viel sympathischer und ehe ich mich versah, wuchs mir Arka ans Herz, was nicht zuletzt auch an ihren Charakterzügen lag. Sie ist klug und pfiffig, ein bisschen vorlaut, dabei aber nie gemein und hat einen starken Willen. Den Gegenpart dazu bildet Lastyanax. Er ist ein Magier, der nach dem Tod seines Mentors dessen Amt übernimmt. Er ist ruhig und besonnen, aber auch ehrgeizig, doch er hat das Herz auf dem rechten Fleck. Zusammen sind Arka und Lastyanax ein grundverschiedenes Duo, was ihr Zusammenspiel aber sehr interessant macht und für sowohl lustige als auch rührende Situationen sorgt. Aber auch abgesehen von den ProtagonistInnen kann das Buch mit seinen Charakteren punkten. Ob es das sture Pony Zwerg, der grummelige Pferdetrainer Kaul oder die selbstbewusste Phyrra, die einzige weibliche Magierin, an jeder Ecke begegnen einem interessante Charaktere mit Wiedererkennungswert. Kommen wir zur Handlung. Hier bietet das Buch eine tolle Mischung aus Academia und Verschwörung. Dabei gelingt es der Autorin genau die richtige menge an Geheimnissen einzuflechten, dass man als LeserIn stets neugierig bleibt. Die Auflösung dieser fand ich ebenfalls gelungen, zwar konnte ich die ungefähre Richtung bereits früher in der Handlung erahnen, trotzdem konnten mich einige Details auch überraschen. Fazit Zum Glück habe ich mich von den BloggerInnen meines Vertrauens beeinflussen lassen, sonst wäre dieses Jahreshighlight doch glatt an mir vorbeigegangen. Stadt ohne Wind hat alles, was ich mir von einem Fantasybuch wünsche: Sympathische Charaktere, mit denen man mitfiebert, ein atemberaubendes Setting und einen spannenden Plot voller Geheimnisse und Intrigen.

Mein Jahreshighlight 2022

Miss Pageturner am 23.01.2023
Bewertungsnummer: 1865347
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch fand ich beim Erscheinen zwar nicht gänzlich uninteressant, auf meine Wunschliste ist es aber erst gerückt, als ich die ersten begeisterten Meinungen dazu las. Da es aber dadurch sozusagen ein “nachgerückter” Buchwunsch war, hatte ich gar nicht so große Erwartungen als ich begann und wurde dadurch positiv überrascht. Eine Stadt aus Türmen, Kanälen und Magie Was mich ziemlich schnell in seinen Bann gezogen hat, war das Worldbuilding, speziell die Stadt Hyperborea. Die Stadt, die unter einer Kuppel sich vor der rauen Außenwelt schützt und in der daher niemals Wind weht, besteht aus etlichen Türmen, die sich in verschiedene Ebenen gliedern, verbunden sind diese durch ein ausgeklügeltes System von Kanälen, welche sowohl als “Straßen”, als auch als Wasserversorgung dienen. Wie so oft herrscht ein strenges Klassensystem, die oberen Ebenen, die logischerweise durch die Fließrichtung von Wasser, das sauberste Wasser haben, sind den Reichen und Magiern vorbehalten, nach unten hin wird es immer dreckiger bis auf dem Boden nur noch eine eklige Brühe ankommt und die Ärmsten er Armen im ewigen Schatten der Türme leben müssen. Eine Stadt aus Türmen ist zwar in der Fantasywelt nicht gänzlich neu, die Autorin haucht Hyperborea aber mit vielen detailverliebten Ideen ein ganz eigenes, individuelles Leben ein. So bewegt man sich auf den Kanälen zum Beispiel mit riesigen Schildkröten fort, wobei es da je nach Geld auch verschiedene “Modelle” gibt, von der Moosbedeckten, bis hin zur Vergoldeten. Solche individuellen Details fand ich großartig und zusammen mit einem Schreibstil, der dem/die Leser/in die Stadt bildhaft vor Augen führt, ohne sich in Beschreibungen zu verlieren war es ein echter Genuss zusammen mit Arka diese Stadt zu erkunden. Ein weiterer Aspekt, den ich im Worldbuilding sehr spannend fand, war, dass Hyperborea kulturell und politisch an das byzantinische Reich angelehnt war. Das habe ich auch noch nicht so häufig erlebt. Vom römischen Reich oder den Griechen inspirierte Fantasywelten, ja, sehr geläufig, Byzanz jedoch stand bei dem, was ich bisher gelesen habe, noch nicht oft Pate. Und zu guter Letzt in Sachen Worldbuilding, konnte mich auch das Magiesystem überzeugen. Wie dieses funktioniert erfährt man dadurch, dass Arka Unterricht erhält im Verlauf der Handlung ganz gut und es ist ein durchdachtes System, dass auch Grenzen hat. Das gefällt mir immer besser, als wenn einfach alles möglich ist, weil magic baby. Ein ungleiches Gespann auf den Spuren einer Verschwörung Das Worldbuilding ist also schon mal eine Eins plus mit Sahnehäubchen, wie sieht es mit den Charakteren aus? Da hätten wir natürlich zuallererst Arka. Als ich auf den ersten Seiten erfuhr, dass sie erst Dreizehn ist, machte ich mir schon Sorgen, denn normalerweise kann ich mit so jungen ProtagonistInnen mittlerweile nicht mehr viel anfangen. Doch meine Skepsis verflog schnell, denn Arka ist in ihren Gedanken und Verhalten sehr reif für ihre dreizehn Jahre. Das mag vielleicht, trotz der Dinge, die sie schon durchleben musste, nicht unbedingt die realistischste Darstellung einer Heranwachsenden sein, machte sie mir persönlich aber als Protagonistin viel sympathischer und ehe ich mich versah, wuchs mir Arka ans Herz, was nicht zuletzt auch an ihren Charakterzügen lag. Sie ist klug und pfiffig, ein bisschen vorlaut, dabei aber nie gemein und hat einen starken Willen. Den Gegenpart dazu bildet Lastyanax. Er ist ein Magier, der nach dem Tod seines Mentors dessen Amt übernimmt. Er ist ruhig und besonnen, aber auch ehrgeizig, doch er hat das Herz auf dem rechten Fleck. Zusammen sind Arka und Lastyanax ein grundverschiedenes Duo, was ihr Zusammenspiel aber sehr interessant macht und für sowohl lustige als auch rührende Situationen sorgt. Aber auch abgesehen von den ProtagonistInnen kann das Buch mit seinen Charakteren punkten. Ob es das sture Pony Zwerg, der grummelige Pferdetrainer Kaul oder die selbstbewusste Phyrra, die einzige weibliche Magierin, an jeder Ecke begegnen einem interessante Charaktere mit Wiedererkennungswert. Kommen wir zur Handlung. Hier bietet das Buch eine tolle Mischung aus Academia und Verschwörung. Dabei gelingt es der Autorin genau die richtige menge an Geheimnissen einzuflechten, dass man als LeserIn stets neugierig bleibt. Die Auflösung dieser fand ich ebenfalls gelungen, zwar konnte ich die ungefähre Richtung bereits früher in der Handlung erahnen, trotzdem konnten mich einige Details auch überraschen. Fazit Zum Glück habe ich mich von den BloggerInnen meines Vertrauens beeinflussen lassen, sonst wäre dieses Jahreshighlight doch glatt an mir vorbeigegangen. Stadt ohne Wind hat alles, was ich mir von einem Fantasybuch wünsche: Sympathische Charaktere, mit denen man mitfiebert, ein atemberaubendes Setting und einen spannenden Plot voller Geheimnisse und Intrigen.

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Die Stadt ohne Wind 1 − Arkas Reise

von Éléonore Devillepoix

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Simone Mkirech

Thalia Magdeburg – Allee-Center

Zum Portrait

5/5

Welt der Magie

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Arka,eigentlich auf der Suche nach ihrem Vater, besteht eher zufällig die magische Aufnahmeprüfung.Magier Lastyanax wird zum Mentor der jungen Elevin.Intrigen,Todesfälle und dunkle Machenschaften häufen sich in der sagenhaften Welt von Hyberborea,die besondere Ermittlungen erfordern.Doch schon bald überschlagen sich die Ereignisse.Dieses gelungene Debüt, spannungsreich, und voller Magie, hat mich positiv überrascht.
  • Simone Mkirech
  • Buchhändler/-in

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5/5

Welt der Magie

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Arka,eigentlich auf der Suche nach ihrem Vater, besteht eher zufällig die magische Aufnahmeprüfung.Magier Lastyanax wird zum Mentor der jungen Elevin.Intrigen,Todesfälle und dunkle Machenschaften häufen sich in der sagenhaften Welt von Hyberborea,die besondere Ermittlungen erfordern.Doch schon bald überschlagen sich die Ereignisse.Dieses gelungene Debüt, spannungsreich, und voller Magie, hat mich positiv überrascht.

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Sandra Nonnenmacher

Thalia Essen – Limbecker Platz

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5/5

Richtig gute Fantasy mit einer...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Richtig gute Fantasy mit einer Heldin, die sich durchboxt und nicht vor Rückschlägen gefeit ist. Ein Buch zum dran Festlesen. Freue mich schon auf die Fortsetzung! Nicht nur für Jugendliche.
  • Sandra Nonnenmacher
  • Buchhändler/-in

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Richtig gute Fantasy mit einer...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Richtig gute Fantasy mit einer Heldin, die sich durchboxt und nicht vor Rückschlägen gefeit ist. Ein Buch zum dran Festlesen. Freue mich schon auf die Fortsetzung! Nicht nur für Jugendliche.

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