Die Tote von Brighton

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.03.2021

Verlag

GRIN

Seitenzahl

476

Maße (L/B/H)

19/12/2,6 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.03.2021

Verlag

GRIN

Seitenzahl

476

Maße (L/B/H)

19/12/2,6 cm

Gewicht

448 g

Übersetzt von

Katharina Radtke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96817-613-0

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Mord und Intrigen

Gertie G. aus Wien am 04.05.2023

Bewertungsnummer: 1935024

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch der zweite Fall für Sebastian St. Cyr ist voll mit Intrigen und Geheimnissen. Diesmal ist nicht St. Cyr der Verdächtige, sondern recht delikat, der Prinzregent: Man findet ihn gemeinsam mit der Frau eines alternden Maquis‘ in einem Raum. Blöderweise ist die Frau tot und hat ein Messer im Rücken. Da will das Königshaus natürlich keine offiziellen Ermittlungen und versucht, das Verbrechen zu vertuschen. Angesichts der Todesursache glaubt niemand an den kolportieren Selbstmord. Deshalb wird Sebastian St. Cyr mit geheimen Ermittlungen betraut. St. Cyr, eigentlich Lord Devlin, kann sich diesem Auftrag, der ihn die höchsten Kreise führt, nicht entziehen, obwohl er eigentlich nach seinem letzten Abenteuer, dem „Kriminalisieren“ abgeschworen hat. Dass im Zusammenhang mit dem Mord eine Halskette auftaucht, die mit dem rätselhaften Verschwinden seiner Mutter in Verbindung steht, lässt ihn alle guten Vorsätze vergessen. Wenig später sieht er sich in einen Strudel von Intrigen und einem dichten Netz von Täuschungen und Lügen hineingezogen. Meine Meinung: Dieser spannende Fall ist mit einigen unerwarteten Wendung gespickt. Geschickt verbindet die Autorin Fakten aus der Zeit der Napoleonischen Kriege mit dem fiktiven Kriminalfall. Sebastian St. Cyr wirkt ein wenig wie ein James Bond der Regency-Zeit. Er ist smart, kann sich sowohl in höchsten Kreisen als auch in der Gosse bewegen, frönt einem exklusiven Lebensstil und ist auch dem schönen Geschlecht sehr zugetan. Da fehlt fast nur mehr der Martini (gerührt, nicht geschüttelt). Die Charaktere neben St. Cyr wie Kate oder der ehemalige Gassenjunge Tom entwickeln sich langsam. Fazit: Wer gerne Krimis voller Intrigen und Geheimnisse liest und noch dazu etwas für die Regency-Zeit übrighat, ist hier richtig. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.
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Mord und Intrigen

Gertie G. aus Wien am 04.05.2023
Bewertungsnummer: 1935024
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch der zweite Fall für Sebastian St. Cyr ist voll mit Intrigen und Geheimnissen. Diesmal ist nicht St. Cyr der Verdächtige, sondern recht delikat, der Prinzregent: Man findet ihn gemeinsam mit der Frau eines alternden Maquis‘ in einem Raum. Blöderweise ist die Frau tot und hat ein Messer im Rücken. Da will das Königshaus natürlich keine offiziellen Ermittlungen und versucht, das Verbrechen zu vertuschen. Angesichts der Todesursache glaubt niemand an den kolportieren Selbstmord. Deshalb wird Sebastian St. Cyr mit geheimen Ermittlungen betraut. St. Cyr, eigentlich Lord Devlin, kann sich diesem Auftrag, der ihn die höchsten Kreise führt, nicht entziehen, obwohl er eigentlich nach seinem letzten Abenteuer, dem „Kriminalisieren“ abgeschworen hat. Dass im Zusammenhang mit dem Mord eine Halskette auftaucht, die mit dem rätselhaften Verschwinden seiner Mutter in Verbindung steht, lässt ihn alle guten Vorsätze vergessen. Wenig später sieht er sich in einen Strudel von Intrigen und einem dichten Netz von Täuschungen und Lügen hineingezogen. Meine Meinung: Dieser spannende Fall ist mit einigen unerwarteten Wendung gespickt. Geschickt verbindet die Autorin Fakten aus der Zeit der Napoleonischen Kriege mit dem fiktiven Kriminalfall. Sebastian St. Cyr wirkt ein wenig wie ein James Bond der Regency-Zeit. Er ist smart, kann sich sowohl in höchsten Kreisen als auch in der Gosse bewegen, frönt einem exklusiven Lebensstil und ist auch dem schönen Geschlecht sehr zugetan. Da fehlt fast nur mehr der Martini (gerührt, nicht geschüttelt). Die Charaktere neben St. Cyr wie Kate oder der ehemalige Gassenjunge Tom entwickeln sich langsam. Fazit: Wer gerne Krimis voller Intrigen und Geheimnisse liest und noch dazu etwas für die Regency-Zeit übrighat, ist hier richtig. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.

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Ein weiterer spannender Fall voller unerwarteter Wendungen

LaNasBuchclub am 14.04.2022

Bewertungsnummer: 1695683

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer gerne Krimis voller Intrigen und Geheimnisse liest und noch dazu etwas für die Regency-Zeit übrighat, kann meiner Meinung Nacht mit keinem Buch von C.S.Harris etwas falsch machen. Die Tote von Brighton hat diesen Eindruck nur bestätigt. Die Englische Krone sieht sich einem beispiellosen Skandal gegenüber, als der Prinzregent während eines Festes in Brighton mit der schönen jungen Frau eines alternden Marquis in seinen Gemächern angetroffen wird – einer toten Frau. Die örtlichen Behörden deklarieren die Tat als Selbstmord, doch angesichts des Messers, welches im Rücken des Opfers steckt, will keiner so wirklich daran glauben. Es gibt nur einen Weg, um die Monarchie vor diesen aufsehenerregenden Vorkommnissen zu schützen, und zwar wenn der wahre Täter ausfindig gemacht und der Prinz entlastet werden kann. Weil auf die Behörden in diesem Fall kein Verlass ist, wendet man sich an den brillanten jungen Viscount Devlin, um die Ermittlungen zu übernehmen. Eigentlich wollte sich Sebastian nach seiner letzten Verwicklung in einen Mordfall nie wieder in derartige Ermittlungen hineinziehen lassen, doch ein mysteriöses Fundstück an der Toten zwingt ihn seine Einstellung zu überdenken. Eine mystische Halskette, von der Sebastian überzeugt war, sie sei mitsamt seiner Mutter für alle Zeit auf See verschollen. Und während er sich mit dunklen Geheimnissen seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert sieht, wird Sebastian immer tiefer hineingezogen in ein Netz aus Lügen und Täuschungen. Ich hatte wieder einmal ein paar tolle Lesestunden in der von Harris geschaffenen Welt. Der Schreibstil ist wundervoll und hat mich wie in allen anderen Teilen, die ich bisher gelesen habe, auch vollkommen abgeholt. Durch die lebendigen und wirkungsvollen Beschreibungen entstehen sofort Bilder vor dem inneren Auge. Ich kann auch nicht genug loben, wie viel Mühe die Autorin in ihre Recherchen gesteckt hat. Sie erweckt das historische Setting zwischen ihren Seiten zum Leben und arbeitet auch die politischen und gesellschaftlichen Aspekte dieser Zeit sehr überzeugend in die Handlung mit ein. Inhaltlich will ich nicht zu viel vorwegnehmen, aber dieser Fall ist wieder sehr clever konstruiert. Es wird düster, dramatisch und actionreich. Dieses Mal ist unser Titelheld nicht als Verdächtiger involviert, was die Dynamik in der Geschichte etwas verändert. Doch obwohl Sebastian nicht mehr auf der Flucht ist, gerät er doch oft genug selbst ins Fadenkreuz. In diesem Teil stehen auch die persönlichen Hintergrundentwicklungen der Protagonisten stärker im Vordergrund, was die Geschichte einerseits vielschichtiger macht und andererseits auch eine spannende Basis für die Folgeteile legt. Es zeigt sich ein Hauch von Romantik, aber ohne überflüssigen Firlefanz und die Gefahr damit den Plot zu überlagern. Sebastian St.Cyr ist nach meinem Empfinden ein Traum-Protagonist. Eine komplexe Figur, jemand der mit seinen Dämonen zu kämpfen hat und einer Vergangenheit, die mit jedem weiteren Buch interessanter und vielschichtiger wird. Auch fühlt er eine tiefgründige Verpflichtung den Opfern gegenüber und ist bestrebt die Wahrheit, um ihretwillen ans Licht zu bringen. Das unterscheidet ihn sehr von den anderen Involvierten, weil die meisten nur ihre eigenen Motive verfolgen und das Opfer darüber vergessen. Auch die anderen Figuren, etwa Sebastians Freund Gibson, seine Geliebte Kat oder der Straßenjunge Tom sind ebenso sorgfältig ausgearbeitet und Ergänzen die Erzählung auf eine wunderbare Weise. Mir hat Die Tote von Brighton vollkommen abgeholt. C.S. Harris hat die Fähigkeit, den Leser direkt in die Handlung hineinzuziehen, sodass man von der ersten Seite an dabei ist und das Geschehen miterlebt - eine Leistung, die meiner Meinung nach die Fähigkeit eines wirklich begabten Autors beweist. Mir hat bisher jedes Buch der Reihe gefallen und da schließt sich dieser zweite Teil problemlos an.
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Ein weiterer spannender Fall voller unerwarteter Wendungen

LaNasBuchclub am 14.04.2022
Bewertungsnummer: 1695683
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer gerne Krimis voller Intrigen und Geheimnisse liest und noch dazu etwas für die Regency-Zeit übrighat, kann meiner Meinung Nacht mit keinem Buch von C.S.Harris etwas falsch machen. Die Tote von Brighton hat diesen Eindruck nur bestätigt. Die Englische Krone sieht sich einem beispiellosen Skandal gegenüber, als der Prinzregent während eines Festes in Brighton mit der schönen jungen Frau eines alternden Marquis in seinen Gemächern angetroffen wird – einer toten Frau. Die örtlichen Behörden deklarieren die Tat als Selbstmord, doch angesichts des Messers, welches im Rücken des Opfers steckt, will keiner so wirklich daran glauben. Es gibt nur einen Weg, um die Monarchie vor diesen aufsehenerregenden Vorkommnissen zu schützen, und zwar wenn der wahre Täter ausfindig gemacht und der Prinz entlastet werden kann. Weil auf die Behörden in diesem Fall kein Verlass ist, wendet man sich an den brillanten jungen Viscount Devlin, um die Ermittlungen zu übernehmen. Eigentlich wollte sich Sebastian nach seiner letzten Verwicklung in einen Mordfall nie wieder in derartige Ermittlungen hineinziehen lassen, doch ein mysteriöses Fundstück an der Toten zwingt ihn seine Einstellung zu überdenken. Eine mystische Halskette, von der Sebastian überzeugt war, sie sei mitsamt seiner Mutter für alle Zeit auf See verschollen. Und während er sich mit dunklen Geheimnissen seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert sieht, wird Sebastian immer tiefer hineingezogen in ein Netz aus Lügen und Täuschungen. Ich hatte wieder einmal ein paar tolle Lesestunden in der von Harris geschaffenen Welt. Der Schreibstil ist wundervoll und hat mich wie in allen anderen Teilen, die ich bisher gelesen habe, auch vollkommen abgeholt. Durch die lebendigen und wirkungsvollen Beschreibungen entstehen sofort Bilder vor dem inneren Auge. Ich kann auch nicht genug loben, wie viel Mühe die Autorin in ihre Recherchen gesteckt hat. Sie erweckt das historische Setting zwischen ihren Seiten zum Leben und arbeitet auch die politischen und gesellschaftlichen Aspekte dieser Zeit sehr überzeugend in die Handlung mit ein. Inhaltlich will ich nicht zu viel vorwegnehmen, aber dieser Fall ist wieder sehr clever konstruiert. Es wird düster, dramatisch und actionreich. Dieses Mal ist unser Titelheld nicht als Verdächtiger involviert, was die Dynamik in der Geschichte etwas verändert. Doch obwohl Sebastian nicht mehr auf der Flucht ist, gerät er doch oft genug selbst ins Fadenkreuz. In diesem Teil stehen auch die persönlichen Hintergrundentwicklungen der Protagonisten stärker im Vordergrund, was die Geschichte einerseits vielschichtiger macht und andererseits auch eine spannende Basis für die Folgeteile legt. Es zeigt sich ein Hauch von Romantik, aber ohne überflüssigen Firlefanz und die Gefahr damit den Plot zu überlagern. Sebastian St.Cyr ist nach meinem Empfinden ein Traum-Protagonist. Eine komplexe Figur, jemand der mit seinen Dämonen zu kämpfen hat und einer Vergangenheit, die mit jedem weiteren Buch interessanter und vielschichtiger wird. Auch fühlt er eine tiefgründige Verpflichtung den Opfern gegenüber und ist bestrebt die Wahrheit, um ihretwillen ans Licht zu bringen. Das unterscheidet ihn sehr von den anderen Involvierten, weil die meisten nur ihre eigenen Motive verfolgen und das Opfer darüber vergessen. Auch die anderen Figuren, etwa Sebastians Freund Gibson, seine Geliebte Kat oder der Straßenjunge Tom sind ebenso sorgfältig ausgearbeitet und Ergänzen die Erzählung auf eine wunderbare Weise. Mir hat Die Tote von Brighton vollkommen abgeholt. C.S. Harris hat die Fähigkeit, den Leser direkt in die Handlung hineinzuziehen, sodass man von der ersten Seite an dabei ist und das Geschehen miterlebt - eine Leistung, die meiner Meinung nach die Fähigkeit eines wirklich begabten Autors beweist. Mir hat bisher jedes Buch der Reihe gefallen und da schließt sich dieser zweite Teil problemlos an.

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von C. S. Harris

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