Die Tote von Brighton
Band 2
Sebastian St. Cyr-Reihe Band 2

Die Tote von Brighton

Buch (Taschenbuch)

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Der zweite Fall für Sebastian St. Cyr im nebelverhüllten London
Der neue fesselnde historischer Krimi 

Brighton, England, 1811. Die schöne Frau eines alternden Marquis wird tot aufgefunden ausgerechnet in den Armen des Prinzregenten. Ein Skandal für die englische Krone! Doch der Fall wird noch verstrickter. Um den Hals der toten Frau befindet sich eine mythische Halskette, die ausgerechnet auf Sebastian St. Cyr, Viscount Devlin deutet. Schon wieder sieht Sebastian sich damit in einen Mordfall verwickelt. Verfolgt von seiner Vergangenheit untersucht er sowohl den Tod der Marquise als auch seine eigene mögliche Verbindung dazu und stößt dabei auf ein komplexes Gerüst aus Lügen und Täuschungen.

Mit Hilfe seiner Geliebten Kat Boleyn und einem ehemaligen Straßenjungen kommt Sebastian dem Mörder immer näher. Und als ein Mord nach dem nächsten geschieht, sieht er sich mit einer Verschwörung konfrontiert, die seine eigene Identität bedroht ... und die Monarchie selbst in Gefahr bringt.

Weitere Titel dieser Reihe
Die Schatten von Westminster (ISBN: 9783968172347)

Erste Leserstimmen:
Schaurig schöner Mystery-Krimi, freue mich jetzt schon auf weitere Teile.
Das neblige London der Regency Ära ist einfach der beste Schauplatz für atmosphärische Detektivgeschichten.
Ein durchgehend spannender Kriminalroman mit Sherlock Holmes Feeling.
Auch der zweite Fall von Sebastian St. Cyr hat sehr viel Spaß gemacht, habe mich kein einziges Mal gelangweilt.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.03.2021

Verlag

GRIN

Seitenzahl

476

Maße (L/B/H)

19/12/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.03.2021

Verlag

GRIN

Seitenzahl

476

Maße (L/B/H)

19/12/2,5 cm

Gewicht

448 g

Übersetzer

Katharina Radtke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96817-613-0

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Ein weiterer spannender Fall voller unerwarteter Wendungen

LaNasBuchclub am 14.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer gerne Krimis voller Intrigen und Geheimnisse liest und noch dazu etwas für die Regency-Zeit übrighat, kann meiner Meinung Nacht mit keinem Buch von C.S.Harris etwas falsch machen. Die Tote von Brighton hat diesen Eindruck nur bestätigt. Die Englische Krone sieht sich einem beispiellosen Skandal gegenüber, als der Prinzregent während eines Festes in Brighton mit der schönen jungen Frau eines alternden Marquis in seinen Gemächern angetroffen wird – einer toten Frau. Die örtlichen Behörden deklarieren die Tat als Selbstmord, doch angesichts des Messers, welches im Rücken des Opfers steckt, will keiner so wirklich daran glauben. Es gibt nur einen Weg, um die Monarchie vor diesen aufsehenerregenden Vorkommnissen zu schützen, und zwar wenn der wahre Täter ausfindig gemacht und der Prinz entlastet werden kann. Weil auf die Behörden in diesem Fall kein Verlass ist, wendet man sich an den brillanten jungen Viscount Devlin, um die Ermittlungen zu übernehmen. Eigentlich wollte sich Sebastian nach seiner letzten Verwicklung in einen Mordfall nie wieder in derartige Ermittlungen hineinziehen lassen, doch ein mysteriöses Fundstück an der Toten zwingt ihn seine Einstellung zu überdenken. Eine mystische Halskette, von der Sebastian überzeugt war, sie sei mitsamt seiner Mutter für alle Zeit auf See verschollen. Und während er sich mit dunklen Geheimnissen seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert sieht, wird Sebastian immer tiefer hineingezogen in ein Netz aus Lügen und Täuschungen. Ich hatte wieder einmal ein paar tolle Lesestunden in der von Harris geschaffenen Welt. Der Schreibstil ist wundervoll und hat mich wie in allen anderen Teilen, die ich bisher gelesen habe, auch vollkommen abgeholt. Durch die lebendigen und wirkungsvollen Beschreibungen entstehen sofort Bilder vor dem inneren Auge. Ich kann auch nicht genug loben, wie viel Mühe die Autorin in ihre Recherchen gesteckt hat. Sie erweckt das historische Setting zwischen ihren Seiten zum Leben und arbeitet auch die politischen und gesellschaftlichen Aspekte dieser Zeit sehr überzeugend in die Handlung mit ein. Inhaltlich will ich nicht zu viel vorwegnehmen, aber dieser Fall ist wieder sehr clever konstruiert. Es wird düster, dramatisch und actionreich. Dieses Mal ist unser Titelheld nicht als Verdächtiger involviert, was die Dynamik in der Geschichte etwas verändert. Doch obwohl Sebastian nicht mehr auf der Flucht ist, gerät er doch oft genug selbst ins Fadenkreuz. In diesem Teil stehen auch die persönlichen Hintergrundentwicklungen der Protagonisten stärker im Vordergrund, was die Geschichte einerseits vielschichtiger macht und andererseits auch eine spannende Basis für die Folgeteile legt. Es zeigt sich ein Hauch von Romantik, aber ohne überflüssigen Firlefanz und die Gefahr damit den Plot zu überlagern. Sebastian St.Cyr ist nach meinem Empfinden ein Traum-Protagonist. Eine komplexe Figur, jemand der mit seinen Dämonen zu kämpfen hat und einer Vergangenheit, die mit jedem weiteren Buch interessanter und vielschichtiger wird. Auch fühlt er eine tiefgründige Verpflichtung den Opfern gegenüber und ist bestrebt die Wahrheit, um ihretwillen ans Licht zu bringen. Das unterscheidet ihn sehr von den anderen Involvierten, weil die meisten nur ihre eigenen Motive verfolgen und das Opfer darüber vergessen. Auch die anderen Figuren, etwa Sebastians Freund Gibson, seine Geliebte Kat oder der Straßenjunge Tom sind ebenso sorgfältig ausgearbeitet und Ergänzen die Erzählung auf eine wunderbare Weise. Mir hat Die Tote von Brighton vollkommen abgeholt. C.S. Harris hat die Fähigkeit, den Leser direkt in die Handlung hineinzuziehen, sodass man von der ersten Seite an dabei ist und das Geschehen miterlebt - eine Leistung, die meiner Meinung nach die Fähigkeit eines wirklich begabten Autors beweist. Mir hat bisher jedes Buch der Reihe gefallen und da schließt sich dieser zweite Teil problemlos an.

Ein weiterer spannender Fall voller unerwarteter Wendungen

LaNasBuchclub am 14.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer gerne Krimis voller Intrigen und Geheimnisse liest und noch dazu etwas für die Regency-Zeit übrighat, kann meiner Meinung Nacht mit keinem Buch von C.S.Harris etwas falsch machen. Die Tote von Brighton hat diesen Eindruck nur bestätigt. Die Englische Krone sieht sich einem beispiellosen Skandal gegenüber, als der Prinzregent während eines Festes in Brighton mit der schönen jungen Frau eines alternden Marquis in seinen Gemächern angetroffen wird – einer toten Frau. Die örtlichen Behörden deklarieren die Tat als Selbstmord, doch angesichts des Messers, welches im Rücken des Opfers steckt, will keiner so wirklich daran glauben. Es gibt nur einen Weg, um die Monarchie vor diesen aufsehenerregenden Vorkommnissen zu schützen, und zwar wenn der wahre Täter ausfindig gemacht und der Prinz entlastet werden kann. Weil auf die Behörden in diesem Fall kein Verlass ist, wendet man sich an den brillanten jungen Viscount Devlin, um die Ermittlungen zu übernehmen. Eigentlich wollte sich Sebastian nach seiner letzten Verwicklung in einen Mordfall nie wieder in derartige Ermittlungen hineinziehen lassen, doch ein mysteriöses Fundstück an der Toten zwingt ihn seine Einstellung zu überdenken. Eine mystische Halskette, von der Sebastian überzeugt war, sie sei mitsamt seiner Mutter für alle Zeit auf See verschollen. Und während er sich mit dunklen Geheimnissen seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert sieht, wird Sebastian immer tiefer hineingezogen in ein Netz aus Lügen und Täuschungen. Ich hatte wieder einmal ein paar tolle Lesestunden in der von Harris geschaffenen Welt. Der Schreibstil ist wundervoll und hat mich wie in allen anderen Teilen, die ich bisher gelesen habe, auch vollkommen abgeholt. Durch die lebendigen und wirkungsvollen Beschreibungen entstehen sofort Bilder vor dem inneren Auge. Ich kann auch nicht genug loben, wie viel Mühe die Autorin in ihre Recherchen gesteckt hat. Sie erweckt das historische Setting zwischen ihren Seiten zum Leben und arbeitet auch die politischen und gesellschaftlichen Aspekte dieser Zeit sehr überzeugend in die Handlung mit ein. Inhaltlich will ich nicht zu viel vorwegnehmen, aber dieser Fall ist wieder sehr clever konstruiert. Es wird düster, dramatisch und actionreich. Dieses Mal ist unser Titelheld nicht als Verdächtiger involviert, was die Dynamik in der Geschichte etwas verändert. Doch obwohl Sebastian nicht mehr auf der Flucht ist, gerät er doch oft genug selbst ins Fadenkreuz. In diesem Teil stehen auch die persönlichen Hintergrundentwicklungen der Protagonisten stärker im Vordergrund, was die Geschichte einerseits vielschichtiger macht und andererseits auch eine spannende Basis für die Folgeteile legt. Es zeigt sich ein Hauch von Romantik, aber ohne überflüssigen Firlefanz und die Gefahr damit den Plot zu überlagern. Sebastian St.Cyr ist nach meinem Empfinden ein Traum-Protagonist. Eine komplexe Figur, jemand der mit seinen Dämonen zu kämpfen hat und einer Vergangenheit, die mit jedem weiteren Buch interessanter und vielschichtiger wird. Auch fühlt er eine tiefgründige Verpflichtung den Opfern gegenüber und ist bestrebt die Wahrheit, um ihretwillen ans Licht zu bringen. Das unterscheidet ihn sehr von den anderen Involvierten, weil die meisten nur ihre eigenen Motive verfolgen und das Opfer darüber vergessen. Auch die anderen Figuren, etwa Sebastians Freund Gibson, seine Geliebte Kat oder der Straßenjunge Tom sind ebenso sorgfältig ausgearbeitet und Ergänzen die Erzählung auf eine wunderbare Weise. Mir hat Die Tote von Brighton vollkommen abgeholt. C.S. Harris hat die Fähigkeit, den Leser direkt in die Handlung hineinzuziehen, sodass man von der ersten Seite an dabei ist und das Geschehen miterlebt - eine Leistung, die meiner Meinung nach die Fähigkeit eines wirklich begabten Autors beweist. Mir hat bisher jedes Buch der Reihe gefallen und da schließt sich dieser zweite Teil problemlos an.

Revolution liegt in der Luft

Bewertung am 28.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Prinzregent wird mit einer toten jungen Lady im Arm gefunden. Ist er ein Mörder? Ist die Akzeptanz der Herrscherfamilie gefährdet? Warum gerade diese Frau? - Sebastian, Lord Devlin wird, zum Glück nicht als Verdächtiger, in die Aufklärung des Falls hineingezogen - doch wusste Lord Jarvis war er tat, indem er Devlin um Aufklärung bat? Fragen über Fragen und es bleibt in diesem zweiten Fall der St.Cyr-Reihe weiterhin sehr spannend. Im Unterschied zu schnell produzierter Massenware voller Klischees und immer gleicher Plotvarianten ist dies 1. ein kluges Buch .. Beisp.:"Meiner Meinung nach glauben die meisten Menschen das, was man sie glauben macht", sagte er. 2. gut geschrieben und wartet mit einer klug und spannend entwickelten Geschichte auf 3. hat glaubwürdige Protagonisten bis in die Nebenrollen, deren Eigenschaften durch ihre Handlungen und Gedanken untermalt werden und nicht nur wie Post-its wirken, die vom Autor angeklebt wurden. Zudem ist Viscount Devlin natürlich ein interessanter und sympathischer Protagonist, dessen schwierige persönliche Verhältnisse noch durch etliche Bücher tragen werden, ohne dass man sich als Leser hingehalten fühlt. Es bleibt einfach neben dem Kriminalfall weiterhin spannend. Kleine Kritik: mir waren es diesmal zuviele Action-Szenen und zu oft ist Devlin gerade noch "von Messers Klinge" gesprungen, selbst bei einem fitten und überlegenen Kämpfer wurde das dann unglaubwürdig. Als Begründung für die Kündigung des Kammerdieners war es wiederum witzig (zuviele ruinierte edle Kleidungsstücke ..). Dennoch gibt es 5 und mehr Sterne und eine vorbehaltlose Empfehlung von meiner Seite. Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.

Revolution liegt in der Luft

Bewertung am 28.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Prinzregent wird mit einer toten jungen Lady im Arm gefunden. Ist er ein Mörder? Ist die Akzeptanz der Herrscherfamilie gefährdet? Warum gerade diese Frau? - Sebastian, Lord Devlin wird, zum Glück nicht als Verdächtiger, in die Aufklärung des Falls hineingezogen - doch wusste Lord Jarvis war er tat, indem er Devlin um Aufklärung bat? Fragen über Fragen und es bleibt in diesem zweiten Fall der St.Cyr-Reihe weiterhin sehr spannend. Im Unterschied zu schnell produzierter Massenware voller Klischees und immer gleicher Plotvarianten ist dies 1. ein kluges Buch .. Beisp.:"Meiner Meinung nach glauben die meisten Menschen das, was man sie glauben macht", sagte er. 2. gut geschrieben und wartet mit einer klug und spannend entwickelten Geschichte auf 3. hat glaubwürdige Protagonisten bis in die Nebenrollen, deren Eigenschaften durch ihre Handlungen und Gedanken untermalt werden und nicht nur wie Post-its wirken, die vom Autor angeklebt wurden. Zudem ist Viscount Devlin natürlich ein interessanter und sympathischer Protagonist, dessen schwierige persönliche Verhältnisse noch durch etliche Bücher tragen werden, ohne dass man sich als Leser hingehalten fühlt. Es bleibt einfach neben dem Kriminalfall weiterhin spannend. Kleine Kritik: mir waren es diesmal zuviele Action-Szenen und zu oft ist Devlin gerade noch "von Messers Klinge" gesprungen, selbst bei einem fitten und überlegenen Kämpfer wurde das dann unglaubwürdig. Als Begründung für die Kündigung des Kammerdieners war es wiederum witzig (zuviele ruinierte edle Kleidungsstücke ..). Dennoch gibt es 5 und mehr Sterne und eine vorbehaltlose Empfehlung von meiner Seite. Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.

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von C. S. Harris

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