Die Mäuse und der Übermut

Die Mäuse und der Übermut

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Die Mäuse und der Übermut

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Beschreibung

Die Clique feiert sich an jedem Freitag. In diesen Stunden gehört das Haus allein denen, die es am meisten verdienen - wenn nur die Hitze des Badeofens, wildes Gelächter und fahriger Jazz durch das Dachgeschoss ziehen. Das Leben der Gammler ist wild und vergoldet den Norden der Stadt: ein verfallenes Viertel, nicht mehr als eine Handvoll Straßenzüge, in denen das einfache Leben und Freundschaften zählen. Für viele ist es ein echtes Zuhause, bis die ersten Bonzen auftauchen und ihren Schnitt machen wollen. Egal, wie schwer die Gier der Junker ihre Leben auch macht, die »Mäuse« halten zusammen, stürzen sich gemeinsam in den Tag und überleben mit dem billigsten Fusel, den es für Kleingeld zu kaufen gibt. Als die Wut über das ewige Verlieren dann aber doch unerträglich wird, bleibt der Clique schließlich nichts anderes übrig als zu verschwinden - mit einem letzten Knall!

Hey Palsson wurde 1978 geboren. Er lebt und arbeitet als freier Grafiker und Entwickler in Dresden. Nach einer kleinen Karriere als Produzent und Musiker, begann er vor einigen Jahren mit dem Schreiben von Lyrik- und Prosatexten. Als leidenschaftlichem Müßiggänger liegt ihm die thematische Auseinandersetzung mit dem einfachen Leben und existenziellen Erfahrungen am Herzen. Nach einigen Veröffentlichungen in Lyrik-Magazinen erscheint sein erster Roman "Die Mäuse und der Übermut" 2021 bei tredition.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.2021

Verlag

Tredition

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

19/12/1,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.2021

Verlag

Tredition

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

19/12/1,7 cm

Gewicht

268 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-26657-5

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Eine Schlange namens Ausverkauf

Bewertung aus Dresden am 20.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vornweg, es ist eine wirklich gut erzählte Geschichte. Sie handelt von einer Handvoll Bohemiens, "Mäuse", welche ein recht leichtes Leben in einem heruntergekommenen Viertel der Stadt leben. Partys und schrille Zusammenkünfte sind an der Tagesordnung. Es gibt einen klaren Tenor in der Ablehnung des "normalen" Lebens wie es wahrscheinlich ein Großteil der Bevölkerung lebt - arbeiten, planen und Geld verdienen, sind keine Optionen für die Gruppe. Die sogenannte Clique hat sich gut in ihrer Welt eingerichtet. Allerdings schreitet die Verdrängung durch Investoren, im Buch allgemeinhin als Bonzen bezeichnet, voran. Die Geschichte gewinnt ab dem Moment an Fahrt, als seltsame Ereignisse und die Begegnungen mit einer Fremden stattfinden. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber ab diesem Punkt hat mich das Buch richtig mitgenommen. Der Klappentext beschreibt es treffend mit der Aussage: "... der ungleiche Kampf zwischen Maus und Schlange" Sprachlich ist der Roman recht ausschmückend und geschickt geschrieben. Einige Stellen habe ich aus Freude sogar zweimal gelesen. Ich ziehe einen Stern von fünf Sternen ab, da ich mir gern einen konkreten zeitlichen Bezug gewünscht hätte. Es lässt sich zwar erahnen, dass die Geschichte irgendwo in den 50er- oder 60er-Jahren spielt - ein konkreter Zeitraum wird allerdings nicht genannt. Alles in allem ein fabelhaftes Buch eines fast unbekannten Autors.

Eine Schlange namens Ausverkauf

Bewertung aus Dresden am 20.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vornweg, es ist eine wirklich gut erzählte Geschichte. Sie handelt von einer Handvoll Bohemiens, "Mäuse", welche ein recht leichtes Leben in einem heruntergekommenen Viertel der Stadt leben. Partys und schrille Zusammenkünfte sind an der Tagesordnung. Es gibt einen klaren Tenor in der Ablehnung des "normalen" Lebens wie es wahrscheinlich ein Großteil der Bevölkerung lebt - arbeiten, planen und Geld verdienen, sind keine Optionen für die Gruppe. Die sogenannte Clique hat sich gut in ihrer Welt eingerichtet. Allerdings schreitet die Verdrängung durch Investoren, im Buch allgemeinhin als Bonzen bezeichnet, voran. Die Geschichte gewinnt ab dem Moment an Fahrt, als seltsame Ereignisse und die Begegnungen mit einer Fremden stattfinden. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber ab diesem Punkt hat mich das Buch richtig mitgenommen. Der Klappentext beschreibt es treffend mit der Aussage: "... der ungleiche Kampf zwischen Maus und Schlange" Sprachlich ist der Roman recht ausschmückend und geschickt geschrieben. Einige Stellen habe ich aus Freude sogar zweimal gelesen. Ich ziehe einen Stern von fünf Sternen ab, da ich mir gern einen konkreten zeitlichen Bezug gewünscht hätte. Es lässt sich zwar erahnen, dass die Geschichte irgendwo in den 50er- oder 60er-Jahren spielt - ein konkreter Zeitraum wird allerdings nicht genannt. Alles in allem ein fabelhaftes Buch eines fast unbekannten Autors.

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