Ein toter Hippie, drei keltische Göttinnen und die eigene Tochter in Gefahr
Eigentlich will sich Heilpraktikerin Karin Schneider auf ihre Entspannungskurse im Hotel konzentrieren und versucht diesmal wirklich, die Nachforschungen in zwei Mordfällen der Polizei zu überlassen. Aber dann steht ihre Tochter Susa unter Mordverdacht und verschwindet kurz darauf. Zuletzt wollte sie zu Apollonia Moosbichler, die zusammen mit Tochter und Enkelin im Wald keltische Rituale praktiziert. Haben die drei Göttinnen etwas mit Susas Verschwinden zu tun? Soll Karin den wahren Mörder im Wald oder doch lieber im Hotel suchen? Und wer hält sich beim Teufelsfelsen versteckt? Karin ist dem Mörder dicht auf den Fersen, da wird ihr eine Falle gestellt.
Flowerpower und Druidentrank: der vierte Fall für Karin Schneider unterhält mit skurrilen Figuren und dubiosen Verdächtigen, einer guten Prise Humor und einem Schuss Romantik.
Achtung Neuauflage: Das Buch ist unter dem Titel Niederbayerische Göttinnen bereits im Emons Verlag erschienen.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
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Wirre Familienverhältnisse, ein alter und zwei neue Morde mit witzigen Ermittlungen
UG am 07.08.2021
Bewertungsnummer: 1546135
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Ein Cosycrime im niederbayerischen Rottal wirbelt das Leben von Karin und ihrer Tochter Susa gehörig durcheinander.
Nicht das Karin an ihrem schlechten Gewissen gegenüber Max und ihren Gefühlen diesem gegenüber schon genug zu knabbern hätte. Nein, da taucht doch zusätzlich noch
eine Leiche vor ihrer Nase nach Jahrzehnten durch einen dummen Zufall wieder auf und lässt Karin glatt in die nächsten Ermittlungen schliddern.
Intrigen, Familiengeheimnisse und drei durchgeknallte keltische Göttinnen erschweren das Ganze auch noch ein bisschen und lassen nicht nur bei Karin den Puls in abnorme Höhen schießen.
Mir hat der witzige Schreibstil, das leichte Augenzwinkern in manchen Kapiteln und das Setting mit den leicht übertriebenen Charakteren ausgenommen gut gefallen. Hat die Geschichte für mich genau die richtige Länge, keine oder besser gesagt nur kaum Nebenkriegsschauplätze und so kann die/der Lesende sich auf das Wesentliche konzentrieren und eine rätselhafte aber überaus vergnügliche Zeit im Rottal verbringen. Dass es sich dabei auch bereits um den 4. Band einer Reihe handelt, die ich vorab aber nicht gelesen habe, stört das Lesevergnügen auch in keinster Weise und ist auch ohne Vorkenntnisse sehr gut und verständlich lesbar, also aus meiner Sicht deshalb sehr zu empfehlen.
Privatdetektivin Karin - wieder voll in ihrem Element!
Jeanette Lube aus Magdeburg am 22.07.2021
Bewertungsnummer: 1531654
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Dieses Buch erschien 2021 im Verlag Books on Demand und beinhaltet 308 Seiten.
Ein toter Hippie, drei keltische Göttinnen und die eigene Tochter ist in Gefahr… Die Heilpraktikerin Karin Schneider will sich eigentlich auf ihre Entspannungskurse im Hotel konzentrieren und dieses Mal versucht sie wirklich, die Nachforschungen in zwei Mordfällen der Polizei zu überlassen. Doch mit einem Mal steht ihre Tochter Susa unter Mordverdacht und verschwindet kurz darauf. Zuletzt wollte sie zu Apollonia Moosbichler. Diese praktiziert zusammen mit ihrer Tochter und ihrer Enkeltochter keltische Rituale. Ob die drei Göttinnen etwas mit Susas Verschwinden zu tun haben? Karin fragt sich, ob sie den wahren Mörder im Wald oder doch lieber im Hotel suchen soll. Wer hält sich beim Teufelsfelsen auf? Sie ist dem Mörder dicht auf den Fersen als ihr eine Falle gestellt wird. Dies ist bereits der vierte Fall für Karin Schneider, der mit skurrilen Figuren und dubiosen Verdächtigen, mit einer Prise Humor und einem Schuss Romantik unterhält.
Ich habe ja bereits das Buch „Zicke, zacke, tot“ von Ingrid Werner, welches mir schon wirklich gut gefallen hat, gelesen. Der Schreibstil der Autorin Ingrid Werner gefällt mir ausgezeichnet. Auch in diesem Band geht es wieder drunter und drüber und Karin Schneider, die eigentlich als Heilpraktikerin ihrer Arbeit nachgehen möchte, gerät wieder mitten in einen Fall. Ich war sofort mitten im Geschehen und konnte das Buch kaum noch aus den Händen legen. Besonders die Moosbichler-Frauen sind echt schräg. Was habe ich mich amüsiert. Karin kann es einfach nicht lassen, immer muss sie mitmischen. Da hat die Polizei echt keine Chance! Vielleicht sollte die Polizei mal darüber nachdenken, woran das liegt. Wir erfahren als Leser hier sehr viel über keltische Bräuche und können uns auch darüber ein wenig wundern. Am tollsten finde ich aber Runa, Karins Hund, der irgendwie einen Narren an Apollonia gefressen hat und sie auch an ihm. Ich habe ihn so sehr in mein Herz geschlossen. Die Protagonisten sind allesamt ziemlich speziell und so gut beschrieben, dass man sie sich gut vorstellen kann. Auch die Beschreibung der Gegend erzeugten bei mir Bilder im Kopf. Der Humor ist einfach supertoll, teilweise schon sehr skurril. Und es passieren hier echt seltsame Dinge. Aber ich möchte gar nicht zu viel verraten, denn ihr solltet die Geschichte schon selbst lesen. Ich hatte wunderbare Lesemomente, habe die ganze Zeit mitgerätselt, mitgebangt und mitgelitten. Die Autorin hat echt geschickt falsche Fährten ausgelegt, sodass ein Ende kam, mit dem ich keineswegs gerechnet habe. Ich war irgendwie sprachlos, musste mit dem Kopf schütteln und dann auch wieder lachen. Also, ich kann auf jeden Fall sagen, dass Karin ein echter Hammer als Privatdetektivin ist! Ich kann euch dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, ihr werdet spaßige Lesestunden haben mit humorvollen Einlagen. Mich hat die Autorin Ingrid Werner mit diesem Buch auf jeden Fall wieder begeistert, fasziniert und überzeugt!
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