Weinen möcht ich wie ein Kind

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Beschreibung

Die 16-jährige Danielle Ahlisch kommt vom Konzert ihrer Lieblingsband nicht nach Hause zurück. Kurz darauf wird ihre übel zugerichtete Leiche im Treptower Park gefunden. Ihre Familie, ihre beste Freundin und ihre Lehrerin sind fassungslos. Wer kann das freundliche, hilfsbereite Mädchen so gehasst haben? Schnell fällt der Verdacht auf die Familie Klewa, deren vierjährigen Sohn sie oft betreut hat. Erst kurz vor ihrem Tod hatte Danielle im Internet nach der Adresse des Jugendamts gesucht, weil die Eltern überfordert wirkten. Fürchteten sie, dass man ihnen Ihr Kind wegnehmen würde? Der Verdacht erhärtet sich, als sie nach der ersten Befragung nicht mehr erreichbar sind. Der Neu-Berliner Kommissar Joris Eichendorf steht vor einem Rätsel. Wären die Eltern wirklich zu dieser Tat fähig? Außerdem gestaltet sich der Start in Berlin für Eichendorf schwieriger als gedacht, denn schon bald wirft sein altes Leben einen Schatten auf den Neuanfang ...

Details

Verkaufsrang

31999

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

01.04.2021

Beschreibung

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Format

ePUB

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Text-to-Speech

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Verkaufsrang

31999

Erscheinungsdatum

01.04.2021

Verlag

Aufbau Verlage GmbH

Seitenzahl

359 (Printausgabe)

Dateigröße

2326 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841225191

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Toller Krimi

MarGen am 26.08.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Nach dem Besuch eines Konzerts ihrer Lieblingsband wird die 16-jährige Danielle offenbar zu Tode geprügelt in einem Park aufgefunden. Der gerade neu in Berlin angekommene Kommissar Joris Eichendorf steht vor einem Rätsel. Wer könnte die Schülerin so sehr gehasst haben? Hat möglicherweise die Familie Klewa etwas damit zu tun, auf deren vierjährigen Sohn Danielle oft aufgepasst hat und die offenbar etwas zu verbergen hat…? Zunächst einmal ist „Weinen möcht ich wie ein Kind“ wirklich toll geschrieben und dadurch sehr angenehm zu lesen. Die relativ kurzen Kapitel sind immer aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, so dass man als Leser ein umfangreiches und auch abwechslungsreiches Bild der Ereignisse sowie der wichtigsten Personen erhält. Die Polizeiarbeit und die Ermittlungen stehen zwar schon im Vordergrund, dem Autor gelingt es aber, auch die jeweiligen persönlichen Geschichten einfühlsam in Szene zu setzen und die Erkenntnisse aus den Ermittlungen so zu ergänzen, ohne sie zu überfrachten. Auch der Fall an sich war sehr stimmig, sowohl im Aufbau als auch in der Auflösung, wenn er auch einige Elemente enthält, die mir schon ein wenig an die Nieren gingen. Ich fand die Lektüre unterhaltsam, spannend und insbesondere auch Kommissar Eichendorf wirklich sehr sympathisch; ich hoffe auf weitere Fälle mit ihm. Für mich ein richtig tolles Buch und eine klare Leseempfehlung!

Toller Krimi

MarGen am 26.08.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Nach dem Besuch eines Konzerts ihrer Lieblingsband wird die 16-jährige Danielle offenbar zu Tode geprügelt in einem Park aufgefunden. Der gerade neu in Berlin angekommene Kommissar Joris Eichendorf steht vor einem Rätsel. Wer könnte die Schülerin so sehr gehasst haben? Hat möglicherweise die Familie Klewa etwas damit zu tun, auf deren vierjährigen Sohn Danielle oft aufgepasst hat und die offenbar etwas zu verbergen hat…? Zunächst einmal ist „Weinen möcht ich wie ein Kind“ wirklich toll geschrieben und dadurch sehr angenehm zu lesen. Die relativ kurzen Kapitel sind immer aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, so dass man als Leser ein umfangreiches und auch abwechslungsreiches Bild der Ereignisse sowie der wichtigsten Personen erhält. Die Polizeiarbeit und die Ermittlungen stehen zwar schon im Vordergrund, dem Autor gelingt es aber, auch die jeweiligen persönlichen Geschichten einfühlsam in Szene zu setzen und die Erkenntnisse aus den Ermittlungen so zu ergänzen, ohne sie zu überfrachten. Auch der Fall an sich war sehr stimmig, sowohl im Aufbau als auch in der Auflösung, wenn er auch einige Elemente enthält, die mir schon ein wenig an die Nieren gingen. Ich fand die Lektüre unterhaltsam, spannend und insbesondere auch Kommissar Eichendorf wirklich sehr sympathisch; ich hoffe auf weitere Fälle mit ihm. Für mich ein richtig tolles Buch und eine klare Leseempfehlung!

Klare Leseempfehlung

Alex aus Bekond am 30.05.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Jordan Wegberg " Weinen möcht ich wie ein Kind " Inhaltsangabe: Die 16-jährige Danielle Ahlisch kommt vom Konzert ihrer Lieblingsband nicht nach Hause zurück. Kurz darauf wird ihre übel zugerichtete Leiche im Treptower Park gefunden. Ihre Familie, ihre beste Freundin und ihre Lehrerin sind fassungslos. Wer kann das freundliche, hilfsbereite Mädchen so gehasst haben? Schnell fällt der Verdacht auf die Familie Klewa, deren vierjährigen Sohn sie oft betreut hat. Erst kurz vor ihrem Tod hatte Danielle im Internet nach der Adresse des Jugendamts gesucht, weil die Eltern überfordert wirkten. Fürchteten sie, dass man ihnen Ihr Kind wegnehmen würde? Der Verdacht erhärtet sich, als sie nach der ersten Befragung nicht mehr erreichbar sind. Der Neu-Berliner Kommissar Joris Eichendorf steht vor einem Rätsel. Wären die Eltern wirklich zu dieser Tat fähig? Außerdem gestaltet sich der Start in Berlin für Eichendorf schwieriger als gedacht, denn schon bald wirft sein altes Leben einen Schatten auf den Neuanfang … Meinung: Dieser Berlin-Krimi hat mir sehr gut gefallen. Schon mit der Einführung hat das Buch mich in den Bann gezogen, so sollte ein Buch beginnen. Der Spannungsbogen verlief über das gesamte Werk hinweg gleichbleibend, von der ersten bis zur letzten Seite war ich gebannt. Der Schreibstil war flüssig, bildhaft und detailliert. Die Sätze zu lesen war ein reines Vergnügen, bei dem das Kopfkino tolle Bilder produzieren konnte. Die Charaktere waren tief und bildhaft ausgearbeitet, so dass ich die Figuren lieben oder hassen konnte. Die Protagonisten waren absolut authentisch, großartig ausgearbeitet und trugen wesentlich zum Lesevergnügen bei. Die Buchidee konnte ich sofort verstehen und wurde großartig umgesetzt. Eine Geschichte dieser Art habe ich selten gelesen, was mich sehr positiv überrascht hat. Die Handlung konnte absolut überzeugen. Das Ende hat mich total überzeugt, es blieben keine Fragen offen, die logischen Fäden fanden zusammen. Das Buch war noch lange nach dem Lesen in meinen Gedanken. Ich werde noch lange Zeit gern daran zurückdenken. Der Charakter des Ermittlers Joris Eichendorf ist sehr interessant und hat mich besonders ganz am Ende überrascht hat. Denn hier hat er sein Geheimnis gelüftet. Auf sowas wäre ich niemals gekommen. Ich würde mich sehr freuen, weitere Fälle des Joris Eichendorf zu lesen.

Klare Leseempfehlung

Alex aus Bekond am 30.05.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Jordan Wegberg " Weinen möcht ich wie ein Kind " Inhaltsangabe: Die 16-jährige Danielle Ahlisch kommt vom Konzert ihrer Lieblingsband nicht nach Hause zurück. Kurz darauf wird ihre übel zugerichtete Leiche im Treptower Park gefunden. Ihre Familie, ihre beste Freundin und ihre Lehrerin sind fassungslos. Wer kann das freundliche, hilfsbereite Mädchen so gehasst haben? Schnell fällt der Verdacht auf die Familie Klewa, deren vierjährigen Sohn sie oft betreut hat. Erst kurz vor ihrem Tod hatte Danielle im Internet nach der Adresse des Jugendamts gesucht, weil die Eltern überfordert wirkten. Fürchteten sie, dass man ihnen Ihr Kind wegnehmen würde? Der Verdacht erhärtet sich, als sie nach der ersten Befragung nicht mehr erreichbar sind. Der Neu-Berliner Kommissar Joris Eichendorf steht vor einem Rätsel. Wären die Eltern wirklich zu dieser Tat fähig? Außerdem gestaltet sich der Start in Berlin für Eichendorf schwieriger als gedacht, denn schon bald wirft sein altes Leben einen Schatten auf den Neuanfang … Meinung: Dieser Berlin-Krimi hat mir sehr gut gefallen. Schon mit der Einführung hat das Buch mich in den Bann gezogen, so sollte ein Buch beginnen. Der Spannungsbogen verlief über das gesamte Werk hinweg gleichbleibend, von der ersten bis zur letzten Seite war ich gebannt. Der Schreibstil war flüssig, bildhaft und detailliert. Die Sätze zu lesen war ein reines Vergnügen, bei dem das Kopfkino tolle Bilder produzieren konnte. Die Charaktere waren tief und bildhaft ausgearbeitet, so dass ich die Figuren lieben oder hassen konnte. Die Protagonisten waren absolut authentisch, großartig ausgearbeitet und trugen wesentlich zum Lesevergnügen bei. Die Buchidee konnte ich sofort verstehen und wurde großartig umgesetzt. Eine Geschichte dieser Art habe ich selten gelesen, was mich sehr positiv überrascht hat. Die Handlung konnte absolut überzeugen. Das Ende hat mich total überzeugt, es blieben keine Fragen offen, die logischen Fäden fanden zusammen. Das Buch war noch lange nach dem Lesen in meinen Gedanken. Ich werde noch lange Zeit gern daran zurückdenken. Der Charakter des Ermittlers Joris Eichendorf ist sehr interessant und hat mich besonders ganz am Ende überrascht hat. Denn hier hat er sein Geheimnis gelüftet. Auf sowas wäre ich niemals gekommen. Ich würde mich sehr freuen, weitere Fälle des Joris Eichendorf zu lesen.

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