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Wenn es uns gegeben hätte

78

11,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

14.04.2021

Verlag

FeuerWerke Verlag

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,1 cm

Gewicht

399 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-945362-94-5

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Paperback

Erscheinungsdatum

14.04.2021

Verlag

FeuerWerke Verlag

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,1 cm

Gewicht

399 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-945362-94-5

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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Haltet die Taschentücher…

LadyIceTea aus Castrop-Rauxel am 14.01.2022

Bewertungsnummer: 2758194

Bewertet: Buch (Paperback)

Haltet die Taschentücher bereit! Für die große Liebe ist es nie zu spät! Das muss auch Ela erkennen, als Timo nach acht Jahren Funkstille plötzlich wieder vor ihr steht und unzählige Erinnerungen und Gefühle in ihr weckt, die sie längst verloren geglaubt hat. Endlich scheint das Glück auf ihrer Seite zu sein. Übermannt von ihrer Liebe zueinander, stürzen sich beide in diese zweite Chance. Diesmal setzen sie alles auf eine Karte, wollen das Leben und die Liebe mit jedem Herzschlag genießen. Doch eben dieses Herz ist es, was ihre Beziehung schon bald auf eine lebensverändernde Probe stellen wird. Josefine Weiss erzählt in „Wenn es uns gegeben hätte“ eine wirklich bewegende Geschichte von der einmaligen großen Liebe. Wir lernen Ela kennen und erfahren schnell, dass sie zwar einen Job hat, der sie wirklich ausfüllt und auch eine tolle beste Freundin aber in ihrer Beziehung nicht so richtig glücklich ist. Sven ist immer auf Dienstreise und kümmert sich nur um seine Arbeit. Ela scheint er nicht mehr wahrzunehmen. Dann fällt Ela ein altes Foto ihres früheren besten Freundes Timo in die Hand, zu dem sie acht Jahre keinen Kontakt mehr hatte. Sie wollte ihn vergessen, doch die Gefühle brennen alle noch unter der Oberfläche. Wäre die Erinnerung nicht schon genug, begegnet sie ihm plötzlich auf der Straße und ihr Herz steht in Flammen. Ich fand es unglaublich schön, dass die Autorin hier nicht viel Zeit auf ein Hin und Her zwischen Ela und Timo verschwendet. Es geht alles ziemlich schnell zwischen den beiden. Sie wollen wirklich die acht Jahre aufholen. Richtig gut gefallen hat mir auch, dass Ela wirklich schnell die Fronten mit Sven klärt und hier kein doppeltes Spiel gespielt wird. Ela und Timo zu erleben ist einfach Balsam für die Leserseele. Doch natürlich ist nicht alles heile Welt. Timo verschweigt Ela was ziemlich wichtiges, was ihr neues Leben zusammen ganz schön in Gefahr bringen kann und Ela dazu bringt, sich ihrer Angst und den Ursachen ihrer Angst zu stellen. Grade diese Phase, wo alles schwierig ist, ist unglaublich berührend. Die Autorin fasst die Gefühle der Protagonisten in genau die richtigen Worte und übermittelt Liebe, Freude, Glück, Angst, Trauer und Wut unglaublich nah an den Leser. Bei mir waren da die Tränen nicht weit weg. Ich habe Ela gerne begleitet. „Wenn es uns gegeben hätte“ ist ein toller Liebesroman der wirklich die Tränendrüse trifft. Diese Liebesgeschichte kann ich einfach nur empfehlen.

Haltet die Taschentücher…

LadyIceTea aus Castrop-Rauxel am 14.01.2022
Bewertungsnummer: 2758194
Bewertet: Buch (Paperback)

Haltet die Taschentücher bereit! Für die große Liebe ist es nie zu spät! Das muss auch Ela erkennen, als Timo nach acht Jahren Funkstille plötzlich wieder vor ihr steht und unzählige Erinnerungen und Gefühle in ihr weckt, die sie längst verloren geglaubt hat. Endlich scheint das Glück auf ihrer Seite zu sein. Übermannt von ihrer Liebe zueinander, stürzen sich beide in diese zweite Chance. Diesmal setzen sie alles auf eine Karte, wollen das Leben und die Liebe mit jedem Herzschlag genießen. Doch eben dieses Herz ist es, was ihre Beziehung schon bald auf eine lebensverändernde Probe stellen wird. Josefine Weiss erzählt in „Wenn es uns gegeben hätte“ eine wirklich bewegende Geschichte von der einmaligen großen Liebe. Wir lernen Ela kennen und erfahren schnell, dass sie zwar einen Job hat, der sie wirklich ausfüllt und auch eine tolle beste Freundin aber in ihrer Beziehung nicht so richtig glücklich ist. Sven ist immer auf Dienstreise und kümmert sich nur um seine Arbeit. Ela scheint er nicht mehr wahrzunehmen. Dann fällt Ela ein altes Foto ihres früheren besten Freundes Timo in die Hand, zu dem sie acht Jahre keinen Kontakt mehr hatte. Sie wollte ihn vergessen, doch die Gefühle brennen alle noch unter der Oberfläche. Wäre die Erinnerung nicht schon genug, begegnet sie ihm plötzlich auf der Straße und ihr Herz steht in Flammen. Ich fand es unglaublich schön, dass die Autorin hier nicht viel Zeit auf ein Hin und Her zwischen Ela und Timo verschwendet. Es geht alles ziemlich schnell zwischen den beiden. Sie wollen wirklich die acht Jahre aufholen. Richtig gut gefallen hat mir auch, dass Ela wirklich schnell die Fronten mit Sven klärt und hier kein doppeltes Spiel gespielt wird. Ela und Timo zu erleben ist einfach Balsam für die Leserseele. Doch natürlich ist nicht alles heile Welt. Timo verschweigt Ela was ziemlich wichtiges, was ihr neues Leben zusammen ganz schön in Gefahr bringen kann und Ela dazu bringt, sich ihrer Angst und den Ursachen ihrer Angst zu stellen. Grade diese Phase, wo alles schwierig ist, ist unglaublich berührend. Die Autorin fasst die Gefühle der Protagonisten in genau die richtigen Worte und übermittelt Liebe, Freude, Glück, Angst, Trauer und Wut unglaublich nah an den Leser. Bei mir waren da die Tränen nicht weit weg. Ich habe Ela gerne begleitet. „Wenn es uns gegeben hätte“ ist ein toller Liebesroman der wirklich die Tränendrüse trifft. Diese Liebesgeschichte kann ich einfach nur empfehlen.

Wenn das Schicksal zuschlägt

Bewertung aus Leipzig am 11.07.2021

Bewertungsnummer: 1526164

Bewertet: Buch (Paperback)

"Wenn es uns gegeben hätte" erzählt die Liebesgeschichte von Ela und Timo, die sich nach Jahren zufällig wiedertreffen. Vor vielen Jahren waren sie beide beste Freunde, doch Ela traute sich damals nicht ihre Gefühle offen zu zugeben. Schließlich ging Timo als junger Fotograf nach Amerika und aus den beiden wurde damals kein Paar. Als sie sich zufällig auf der Straße wiedertreffen, kommen schnell die alten Gefühle wieder hoch und dieses Mal gibt Ela ihren Gefühlen nach. Endlich könnten sie richtig glücklich sein, doch das Schicksal schlägt gnadenlos nach kurzer Zeit zu. Timo sein transplantierten Herz wird von seinem Körper abgestoßen und er wird von Tag zu Tag schwächer. Zwar versuchen die beiden die Zeit so intensiv wie möglich zu nutzen, aber viel Zeit bleibt ihnen nicht. Nur eine erneute Transplantation könnte Timos Leben retten. Ela steht in dieser schweren Zeit jederzeit an Timos Seite und versucht das Beste aus der Situation zu machen. Auch wenn es ihr nicht leicht fällt, schafft es Timo nach und nach ihr zu zeigen, dass in allererster Linie sie alleine für ihr Glück zuständig ist. Sie muss ihr Leben selber in die Hand und darf es nicht von anderen abhängig machen. Ela fällt es sehr schwer die Erkenntnisse zu akzeptieren und umzusetzen, aber mit Timos Konsequenz und Optimus gelingt es ihr nach und nach. Leider gibt es hier kein Happy End, aber es passt sehr gut in die Geschichte. Sie soll einen klar machen, dass man zum einen jeden Augenblick genießen soll, denn man weiß nie wann es zu Ende geht und zum anderen es gibt immer ein "Licht am Ende" des Tunnels und das man viel mehr Kraft hat etwas durchzustehen oder zu ändern als man zunächst glaubt. Josephine Weiß hat es mit ihrem Debütroman geschafft, ein emotionales Buch vorzulegen, welches einen teilweise traurig, aber auch hoffnungsvoll zurücklässt. Es ist kein gewöhnlicher Liebesroman mit einem vorhersehbaren glücklichen Ende, trotzdem brachte er mich an manchen Stellen zum Nachdenken und vermittelte mir das Gefühl "Genieße jeden Augenblick und schiebe möglichst nichts auf morgen, denn es kann schneller vorbei sein als man denkt!"

Wenn das Schicksal zuschlägt

Bewertung aus Leipzig am 11.07.2021
Bewertungsnummer: 1526164
Bewertet: Buch (Paperback)

"Wenn es uns gegeben hätte" erzählt die Liebesgeschichte von Ela und Timo, die sich nach Jahren zufällig wiedertreffen. Vor vielen Jahren waren sie beide beste Freunde, doch Ela traute sich damals nicht ihre Gefühle offen zu zugeben. Schließlich ging Timo als junger Fotograf nach Amerika und aus den beiden wurde damals kein Paar. Als sie sich zufällig auf der Straße wiedertreffen, kommen schnell die alten Gefühle wieder hoch und dieses Mal gibt Ela ihren Gefühlen nach. Endlich könnten sie richtig glücklich sein, doch das Schicksal schlägt gnadenlos nach kurzer Zeit zu. Timo sein transplantierten Herz wird von seinem Körper abgestoßen und er wird von Tag zu Tag schwächer. Zwar versuchen die beiden die Zeit so intensiv wie möglich zu nutzen, aber viel Zeit bleibt ihnen nicht. Nur eine erneute Transplantation könnte Timos Leben retten. Ela steht in dieser schweren Zeit jederzeit an Timos Seite und versucht das Beste aus der Situation zu machen. Auch wenn es ihr nicht leicht fällt, schafft es Timo nach und nach ihr zu zeigen, dass in allererster Linie sie alleine für ihr Glück zuständig ist. Sie muss ihr Leben selber in die Hand und darf es nicht von anderen abhängig machen. Ela fällt es sehr schwer die Erkenntnisse zu akzeptieren und umzusetzen, aber mit Timos Konsequenz und Optimus gelingt es ihr nach und nach. Leider gibt es hier kein Happy End, aber es passt sehr gut in die Geschichte. Sie soll einen klar machen, dass man zum einen jeden Augenblick genießen soll, denn man weiß nie wann es zu Ende geht und zum anderen es gibt immer ein "Licht am Ende" des Tunnels und das man viel mehr Kraft hat etwas durchzustehen oder zu ändern als man zunächst glaubt. Josephine Weiß hat es mit ihrem Debütroman geschafft, ein emotionales Buch vorzulegen, welches einen teilweise traurig, aber auch hoffnungsvoll zurücklässt. Es ist kein gewöhnlicher Liebesroman mit einem vorhersehbaren glücklichen Ende, trotzdem brachte er mich an manchen Stellen zum Nachdenken und vermittelte mir das Gefühl "Genieße jeden Augenblick und schiebe möglichst nichts auf morgen, denn es kann schneller vorbei sein als man denkt!"

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Wenn es uns gegeben hätte

von Josefine Weiss

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