Produktbild: Phönixerwachen

Phönixerwachen

4

14,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.04.2021

Verlag

Hybrid Verlag

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

18,7/13,1/2,2 cm

Gewicht

323 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96741-094-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.04.2021

Verlag

Hybrid Verlag

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

18,7/13,1/2,2 cm

Gewicht

323 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96741-094-5

Herstelleradresse

Jünger, Robby
Westring 1
66424 Homburg
Deutschland
Email: info@hybridverlag.de
Url: www.hybridverlag.de
Fax: +49 6841 9939621

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Als Phönix erwachen und die Folgen!

Rajets Fantastische Leseseite aus Grünberg am 22.07.2021

Bewertungsnummer: 1531361

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

esen und ist spannend. Das Cover wirkt dunkel man sieht das Gesicht einer Frau umgeben von blauen Flammen. In großer Schrift ist der Titel „Phönixerwachen“ zu lesen, darunter der Autorenname. Der Klappentext macht gespannt auf einen etwas anderen Fantasy Roman. Fazit: Ich war gespannt was hinter dem ansprechenden Cover und dem Klappentext stehen wird. Da Geschichte über Phönix selten sind war ich echt gespannt und neugierig auf den Roman. Wir lernen im Roman die junge Lexa kennen, bis jetzt war ihr Leben eher der einer ganz normalen Jugendlichen. Schmetterlinge im Bauch und die Abifeier steht an. Aber dann ändert sich alles denn blaue Flammen auf der Haut und Hitze am ganzen Körper sind nicht unbedingt normal – auch nicht in der Pubertät. Und dann sticht auch noch ihr Klassenkamerad Pascal mit einem Messer auf sie ein und sie sieht schon das Ende ihres Lebens kommen. Als sie aufwacht erzählt ihr Pascal sie wäre ein Phönix – ihre Antwort Abhauen und das so schnell wie möglich. Am Abend trifft sie sich mit ihrer Clique am Aussichtsturm, um sich einen nahen Kometen anzusehen. Doch stattdessen erwarten sie Wesen, die nicht dieser Welt zu entstammen scheinen. Ihr Leben verändert sich von Grund auf und auch Pascal scheint eine Rolle zu spielen. Spannend, fantastisch und voller Abenteuer, mit immer neuen Überraschungen und Wendungen wird der Roman nicht nur jugendliche Leser begeistern. Lexa ist eine wunderbare Protagonistin, die in ihre Rolle hineinwächst und sie anzunehmen beginnt. Und auch Pascal wird einem im Laufe der Geschichte immer sympathischer. Der Schreibstil lässt uns mit am Geschehen teilnehmen und schildert detailreich genug die Personen und die Handlung. Von mir 5 Sterne für diesen Fantasy Jugend Roman nicht nur für die Zielgruppe

Als Phönix erwachen und die Folgen!

Rajets Fantastische Leseseite aus Grünberg am 22.07.2021
Bewertungsnummer: 1531361
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

esen und ist spannend. Das Cover wirkt dunkel man sieht das Gesicht einer Frau umgeben von blauen Flammen. In großer Schrift ist der Titel „Phönixerwachen“ zu lesen, darunter der Autorenname. Der Klappentext macht gespannt auf einen etwas anderen Fantasy Roman. Fazit: Ich war gespannt was hinter dem ansprechenden Cover und dem Klappentext stehen wird. Da Geschichte über Phönix selten sind war ich echt gespannt und neugierig auf den Roman. Wir lernen im Roman die junge Lexa kennen, bis jetzt war ihr Leben eher der einer ganz normalen Jugendlichen. Schmetterlinge im Bauch und die Abifeier steht an. Aber dann ändert sich alles denn blaue Flammen auf der Haut und Hitze am ganzen Körper sind nicht unbedingt normal – auch nicht in der Pubertät. Und dann sticht auch noch ihr Klassenkamerad Pascal mit einem Messer auf sie ein und sie sieht schon das Ende ihres Lebens kommen. Als sie aufwacht erzählt ihr Pascal sie wäre ein Phönix – ihre Antwort Abhauen und das so schnell wie möglich. Am Abend trifft sie sich mit ihrer Clique am Aussichtsturm, um sich einen nahen Kometen anzusehen. Doch stattdessen erwarten sie Wesen, die nicht dieser Welt zu entstammen scheinen. Ihr Leben verändert sich von Grund auf und auch Pascal scheint eine Rolle zu spielen. Spannend, fantastisch und voller Abenteuer, mit immer neuen Überraschungen und Wendungen wird der Roman nicht nur jugendliche Leser begeistern. Lexa ist eine wunderbare Protagonistin, die in ihre Rolle hineinwächst und sie anzunehmen beginnt. Und auch Pascal wird einem im Laufe der Geschichte immer sympathischer. Der Schreibstil lässt uns mit am Geschehen teilnehmen und schildert detailreich genug die Personen und die Handlung. Von mir 5 Sterne für diesen Fantasy Jugend Roman nicht nur für die Zielgruppe

Das Herz des Vaters

Bewertung aus Eisenach am 29.06.2021

Bewertungsnummer: 1520513

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lexa freut sich auf die Abifeier. Als es so weit ist, verläuft der Abend aller­dings anders als erwar­tet. Plötz­lich bilden sich Flam­men auf ihrer Haut – und ihr Klassen­kamerad Pascal, der immer unnah­bar war, sticht ihr ein Messer ins Herz. Sie wacht in Pascals Zu­hause auf. Kern­gesund. Hat sie alles nur geträumt? Aber sie war doch defi­nitiv nicht betrun­ken gewesen. Als Pascals Eltern ihr erklären, sie sei ein Phönix, hält Lexa sie den­noch für ver­rückt. Doch schon bald wird es noch ver­rückter. J. T. Sabos Urban-Fantasy-Story folgt nicht dem üblichen Schema vieler ähnlich gela­gerter Geschich­ten. Die Prota­gonistin hat ihre Schul­zeit schon erfolg­reich hinter sich gebracht, als sie über ihre Beson­der­heit erfährt. Gerade ein ehe­maliger Mit­schüler, der sich nie für sie interes­sierte, führt sie jetzt in eine ihr völlig fremde Welt ein. Es bedarf erst eines trau­mati­schen Erleb­nisses, damit Lexa diesem Jungen Ver­trauen schenkt. Das phan­tas­tische Element besteht hier nicht in Zau­berei oder den ‚übli­chen Ver­dächtigen‘ wie Zwergen, Vam­piren oder Geistern, son­dern in Außer­irdischen und Men­schen mit einer beson­deren Gabe. Trotz­dem gehört dieses Buch defi­nitiv eher ins Fantasy- als in SciFi-Genre. Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive der Prota­gonistin. Der Stil ist dabei ange­nehm lesbar, doch blei­ben am Ende einige Fragen un- oder (zumin­dest in meinen Augen) unzu­reichend beant­wortet. Die Struk­tur des Endes schließt eine Fort­setzung aller­dings prak­tisch aus. Genau dieses Ende ist es auch, was ich relativ ent­täusch­end empfinde, liest es sich doch fast wie ein „Und wenn sie nicht gestor­ben sind, so leben sie noch immer.“ Fazit: Eine interessante Fantasy-Story mit SciFi-Elementen, die aller­dings unter einem etwas unbe­frie­digen­den Ende leidet.

Das Herz des Vaters

Bewertung aus Eisenach am 29.06.2021
Bewertungsnummer: 1520513
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lexa freut sich auf die Abifeier. Als es so weit ist, verläuft der Abend aller­dings anders als erwar­tet. Plötz­lich bilden sich Flam­men auf ihrer Haut – und ihr Klassen­kamerad Pascal, der immer unnah­bar war, sticht ihr ein Messer ins Herz. Sie wacht in Pascals Zu­hause auf. Kern­gesund. Hat sie alles nur geträumt? Aber sie war doch defi­nitiv nicht betrun­ken gewesen. Als Pascals Eltern ihr erklären, sie sei ein Phönix, hält Lexa sie den­noch für ver­rückt. Doch schon bald wird es noch ver­rückter. J. T. Sabos Urban-Fantasy-Story folgt nicht dem üblichen Schema vieler ähnlich gela­gerter Geschich­ten. Die Prota­gonistin hat ihre Schul­zeit schon erfolg­reich hinter sich gebracht, als sie über ihre Beson­der­heit erfährt. Gerade ein ehe­maliger Mit­schüler, der sich nie für sie interes­sierte, führt sie jetzt in eine ihr völlig fremde Welt ein. Es bedarf erst eines trau­mati­schen Erleb­nisses, damit Lexa diesem Jungen Ver­trauen schenkt. Das phan­tas­tische Element besteht hier nicht in Zau­berei oder den ‚übli­chen Ver­dächtigen‘ wie Zwergen, Vam­piren oder Geistern, son­dern in Außer­irdischen und Men­schen mit einer beson­deren Gabe. Trotz­dem gehört dieses Buch defi­nitiv eher ins Fantasy- als in SciFi-Genre. Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive der Prota­gonistin. Der Stil ist dabei ange­nehm lesbar, doch blei­ben am Ende einige Fragen un- oder (zumin­dest in meinen Augen) unzu­reichend beant­wortet. Die Struk­tur des Endes schließt eine Fort­setzung aller­dings prak­tisch aus. Genau dieses Ende ist es auch, was ich relativ ent­täusch­end empfinde, liest es sich doch fast wie ein „Und wenn sie nicht gestor­ben sind, so leben sie noch immer.“ Fazit: Eine interessante Fantasy-Story mit SciFi-Elementen, die aller­dings unter einem etwas unbe­frie­digen­den Ende leidet.

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Phönixerwachen

von J. T. Sabo

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