An ihren Taten sollt ihr sie erkennen<br />

Ein Insider entlarvt die neue Geld- und Politikkaste

Hans-Christian Lange

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Beschreibung

Hans-Christian Lange war erst Kanzleramtsberater und Top-Manager, dann Gewerkschaftsgründer und Aktivist bei Aufstehen. Als Insider entlarvt er unsere Führungsschichten aus Politik, Wirtschaft sowie Finanzwelt und zeigt, wie sie von der Krise profitieren. Auf Kosten der Mehrheit der Bevölkerung sammeln sie Privilegien und konzentrieren Macht in ihren Händen. Es ist ein Blick in den Abgrund. Nur radikale Lösungen können Hass und Gewalt noch verhindern. Sein Ausweg: Gegenmacht von unten aufbauen und »Bündnisse der Betrogenen« bilden, um mit einem starken Gemeinsinn die Demokratie und Bürgerrechte zurückzugewinnen.
Hans-Christian Lange ist Mitstreiter von Sahra Wagenknecht und liefert zur aktuellen Debatte um die soziale Gerechtigkeit und den Gemeinsinn nach Corona brandneue Erkenntnisse.

Lange ruft zur Rettung der Demokratie auf - für einen politischen Neuanfang nach Corona."
Playboy

"Hans-Christian Lange kennt sich in den oberen Etagen von Politik und Wirtschaft aus."
Bayern 2 "Eins zu Eins - der Talk"

"Dieses Buch zeigt, wie teilweise Demokratie verhöhnt wird durch Lobbyisten, Politiker und die Jagd nach Macht und Geld."
scharf-links.de

"Lange fordert ein „Bündnis der Betrogenen“, eine Bewegung von unten mit neuen Werten, neuen öko-sozialen Zielen und einem neuen Gemeinsinn."
Nachdenkseiten

Produktdetails

Verkaufsrang 48511
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 12.07.2021
Verlag Westend
Seitenzahl 256
Maße (L/B/H) 21,4/13,6/2,6 cm
Gewicht 370 g
Auflage 1. Auflage - Neuausgabe
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86489-330-8

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Das Ende ist nah – aber für wen? (Michael Mann, amerik. Regisseur)

Eine Kundin/ein Kunde am 17.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor zieht gleich zu Beginn Parallelen zwischen den 1920er- und den 2020er-Jahren. Dabei stellt er gleich einmal die alles entscheidende Frage: Haben wir aus der Vergangenheit gelernt? Eine interessante Tatsache, stellt hier die Rolle der NSDAP dar. Die Hitler-Partei erreichte 1928 gerade einmal 2,6 Prozent der Stimmen. Nach der Wirtschaftskrise 1932 waren es 18 Prozent. Hitler dachte an Selbstmord. Erst 1932, durch geschicktes Taktieren, Intrigen und Erpressung durch die damaligen Finanz-Eliten, gelang Hitlers Aufstieg zum Reichskanzler. Und damit sind wir beim Thema des Buches: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“ Es handelt sich hierbei um eine Antwort des Gottessohnes Jesus von Nazareth, die dieser seinen Jüngern gab, als sie ihm die Frage stellten, woran man denn eigentlich falsche Propheten und Scharlatane erkennen könne. Jedoch handelt es sich um kein religiöses Buch. Der Verfasser Hans-Christian Lange hat eine lange Karriere in deutschen Großkonzernen hinter sich als Top-Manager; selbst berühmt-berüchtigte CEO-Größen wie Tönnies und Piech sind gehören zum Klientel, in dessen Dunstkreis er während sich seiner aktiven Jahre als Manager bewegte. Er versuchte bereits damals eine Gewerkschaft für deutsche Band- und Leiharbeiter zu gründen, da er sich für deren Rechte einsetzte. Aufgrund der Widerstände und Intrigen blieb ihm am Ende nur der Weg, die Welt der Großkonzerne hinter sich zu lassen, um seinen Plan in die Tat umzusetzen. Heute zählt er zum Kreis der Linken rund um Sarah Wagenknecht. Genug von diesem darwin´schen Spiel des „Survivals of the weakest“, liegen ihm die Arbeiter am Herzen, die in den letzten Jahrzehnten immer weniger Interessensvertretung der großen politischen Parteien erfahren. Er nimmt Bezug auf die Gelbwesten-Aufstände in Frankreich, die von einem neo-liberalen Regime eines Macrons innerhalb kurzer Zeit diffamiert und im Keim erstickt wurde. Auch die Heuchelei der vermeintlichen „moralischen Eliten“ bleibt nicht unerwähnt, jene Heuchelei, die durchaus als Auslöser betrachtet werden darf, warum immer mehr frustrierte Menschen ihr Vertrauen den Protestparteien aussprechen. Die Frage ist nur: Wem nützt diese Entwicklung? Wem nützt der Vertrauensverlust in die Demokratie? – Und wie konnte es dazu kommen, dass eine Seuche wie Covid diese Entwicklung noch beschleunigte. Schließlich konnte die Seuche sich auf den menschengemachten Wegen der ökonomischen Globalisierung ausbreiten. So wie auch Lohndumping und Ausbeutung von Arbeitern und natürlichen Ressourcen durch die Globalisierung in einer Monstergeschwindigkeit von allen Seiten auf uns hereinbrechen. Die Globalisierung erweist sich für den Neo-Liberalismus als das größte Geschenk aller Zeiten. Aber hätte die soziale Marktwirtschaft nicht die Pflicht, Globalisierung und Fusion von Staaten dazu zu nutzen, die sozialen Ungerechtigkeiten weltweit auszugleichen? Damit ließen sich Phänomene wie Armut, Fluchtursachen und Umweltkatastrophen langfristig vermindern. Statt dessen hat der Monsterkapitalismus die Globalisierung für sich genutzt, um die sozialen Unterschiede größer zu machen. Es profitieren ein paar wenige Oligarchen, aber der Rest der Menschheit versinkt in Armut und Kriegen. Davon hört man in der öffentlichen Debatte leider wenig – diese dreht sich in erster Linie um alte, weiße Männer, LGBTI, Straßenumbenennungen, gendergerechte Sprache. Bei jeder Fernsehsendung wird darauf geachtet, dass sie ja nicht zu männlich besetzt ist. Jedoch fragt niemand nach der sozialen Repräsentanz. Wie wäre es, Menschen einzuladen, die am Fließband arbeiten, oder bei LIDL, bei Amazon? Und wer oder was ist heute noch Mittelstand? Oder alleinerziehende Frauen? Die Politikverdrossenheit darf wohl als ein gemachtes Problem bezeichnet werden, da die eigentlichen Vertreter des Volkes sowohl pseudo-linke, neoliberale als auch rechte Eliten repräsentieren. Corona hat dieses Phänomen noch verstärkt und uns gezeigt, wie viel Gewalt in der Gesellschaft sich bereits angestaut hat. Ein trauriges Symptom dieses Phänomens sind die Frauenmorde, die zwar Betroffenheit bei uns allen auslösen, aber die sozialen Ursachen bleiben unerwähnt, nämlich, dass sowohl Bildung, Armut als auch psychische Krankheiten vererbt werden. Die Antwort der Politik auf Covid war das sogenannte 2. Infektionsschutzgesetz; Christian Lindner FDP bezeichnete dieses zurecht als „im Grunde ist es ein Blankocheck“ für die Regierenden. Kanzlerin Merkel setzt das Gesetz um, und umgeht dabei sogar die Zustimmung durch den Bundesrat. Auf diese Weise wird das Prinzip des Föderalismus ausgehebelt, jenem Gesetz, das 1949 installiert wurde, um zentrale Herrschaftsfantasien für die Zukunft der Deutschen für alle Zeit im Keim zu ersticken. Jeder, der dies kritisiert, wird in AfD-Nähe gerückt. Will man auf die Eingangsfrage zurückgehen: „Haben die Deutschen aus der Vergangenheit gelernt?“, dann lautet die Antwort: „Nein.“ Denn mit jedem neuen Gesetz, das in die Grundrechte der Bevölkerung eingreift, ebnet man in Wahrheit den Extremen den Weg an die Macht. Der „homo neolibealismus“ und die „Gorillas an der Wallstreet“ werden beizeiten ihren Beitrag leisten. Die Reiter biblischen Apokalypse heißen: Pest, Hunger, Krieg und Tod. – Deswegen: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“

5/5

Das Ende ist nah – aber für wen? (Michael Mann, amerik. Regisseur)

Eine Kundin/ein Kunde am 17.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor zieht gleich zu Beginn Parallelen zwischen den 1920er- und den 2020er-Jahren. Dabei stellt er gleich einmal die alles entscheidende Frage: Haben wir aus der Vergangenheit gelernt? Eine interessante Tatsache, stellt hier die Rolle der NSDAP dar. Die Hitler-Partei erreichte 1928 gerade einmal 2,6 Prozent der Stimmen. Nach der Wirtschaftskrise 1932 waren es 18 Prozent. Hitler dachte an Selbstmord. Erst 1932, durch geschicktes Taktieren, Intrigen und Erpressung durch die damaligen Finanz-Eliten, gelang Hitlers Aufstieg zum Reichskanzler. Und damit sind wir beim Thema des Buches: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“ Es handelt sich hierbei um eine Antwort des Gottessohnes Jesus von Nazareth, die dieser seinen Jüngern gab, als sie ihm die Frage stellten, woran man denn eigentlich falsche Propheten und Scharlatane erkennen könne. Jedoch handelt es sich um kein religiöses Buch. Der Verfasser Hans-Christian Lange hat eine lange Karriere in deutschen Großkonzernen hinter sich als Top-Manager; selbst berühmt-berüchtigte CEO-Größen wie Tönnies und Piech sind gehören zum Klientel, in dessen Dunstkreis er während sich seiner aktiven Jahre als Manager bewegte. Er versuchte bereits damals eine Gewerkschaft für deutsche Band- und Leiharbeiter zu gründen, da er sich für deren Rechte einsetzte. Aufgrund der Widerstände und Intrigen blieb ihm am Ende nur der Weg, die Welt der Großkonzerne hinter sich zu lassen, um seinen Plan in die Tat umzusetzen. Heute zählt er zum Kreis der Linken rund um Sarah Wagenknecht. Genug von diesem darwin´schen Spiel des „Survivals of the weakest“, liegen ihm die Arbeiter am Herzen, die in den letzten Jahrzehnten immer weniger Interessensvertretung der großen politischen Parteien erfahren. Er nimmt Bezug auf die Gelbwesten-Aufstände in Frankreich, die von einem neo-liberalen Regime eines Macrons innerhalb kurzer Zeit diffamiert und im Keim erstickt wurde. Auch die Heuchelei der vermeintlichen „moralischen Eliten“ bleibt nicht unerwähnt, jene Heuchelei, die durchaus als Auslöser betrachtet werden darf, warum immer mehr frustrierte Menschen ihr Vertrauen den Protestparteien aussprechen. Die Frage ist nur: Wem nützt diese Entwicklung? Wem nützt der Vertrauensverlust in die Demokratie? – Und wie konnte es dazu kommen, dass eine Seuche wie Covid diese Entwicklung noch beschleunigte. Schließlich konnte die Seuche sich auf den menschengemachten Wegen der ökonomischen Globalisierung ausbreiten. So wie auch Lohndumping und Ausbeutung von Arbeitern und natürlichen Ressourcen durch die Globalisierung in einer Monstergeschwindigkeit von allen Seiten auf uns hereinbrechen. Die Globalisierung erweist sich für den Neo-Liberalismus als das größte Geschenk aller Zeiten. Aber hätte die soziale Marktwirtschaft nicht die Pflicht, Globalisierung und Fusion von Staaten dazu zu nutzen, die sozialen Ungerechtigkeiten weltweit auszugleichen? Damit ließen sich Phänomene wie Armut, Fluchtursachen und Umweltkatastrophen langfristig vermindern. Statt dessen hat der Monsterkapitalismus die Globalisierung für sich genutzt, um die sozialen Unterschiede größer zu machen. Es profitieren ein paar wenige Oligarchen, aber der Rest der Menschheit versinkt in Armut und Kriegen. Davon hört man in der öffentlichen Debatte leider wenig – diese dreht sich in erster Linie um alte, weiße Männer, LGBTI, Straßenumbenennungen, gendergerechte Sprache. Bei jeder Fernsehsendung wird darauf geachtet, dass sie ja nicht zu männlich besetzt ist. Jedoch fragt niemand nach der sozialen Repräsentanz. Wie wäre es, Menschen einzuladen, die am Fließband arbeiten, oder bei LIDL, bei Amazon? Und wer oder was ist heute noch Mittelstand? Oder alleinerziehende Frauen? Die Politikverdrossenheit darf wohl als ein gemachtes Problem bezeichnet werden, da die eigentlichen Vertreter des Volkes sowohl pseudo-linke, neoliberale als auch rechte Eliten repräsentieren. Corona hat dieses Phänomen noch verstärkt und uns gezeigt, wie viel Gewalt in der Gesellschaft sich bereits angestaut hat. Ein trauriges Symptom dieses Phänomens sind die Frauenmorde, die zwar Betroffenheit bei uns allen auslösen, aber die sozialen Ursachen bleiben unerwähnt, nämlich, dass sowohl Bildung, Armut als auch psychische Krankheiten vererbt werden. Die Antwort der Politik auf Covid war das sogenannte 2. Infektionsschutzgesetz; Christian Lindner FDP bezeichnete dieses zurecht als „im Grunde ist es ein Blankocheck“ für die Regierenden. Kanzlerin Merkel setzt das Gesetz um, und umgeht dabei sogar die Zustimmung durch den Bundesrat. Auf diese Weise wird das Prinzip des Föderalismus ausgehebelt, jenem Gesetz, das 1949 installiert wurde, um zentrale Herrschaftsfantasien für die Zukunft der Deutschen für alle Zeit im Keim zu ersticken. Jeder, der dies kritisiert, wird in AfD-Nähe gerückt. Will man auf die Eingangsfrage zurückgehen: „Haben die Deutschen aus der Vergangenheit gelernt?“, dann lautet die Antwort: „Nein.“ Denn mit jedem neuen Gesetz, das in die Grundrechte der Bevölkerung eingreift, ebnet man in Wahrheit den Extremen den Weg an die Macht. Der „homo neolibealismus“ und die „Gorillas an der Wallstreet“ werden beizeiten ihren Beitrag leisten. Die Reiter biblischen Apokalypse heißen: Pest, Hunger, Krieg und Tod. – Deswegen: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“

5/5

Das muss jeder lesen!!!

Eine Kundin/ein Kunde am 01.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein so packendes Buch habe ich seit langem nicht mehr gelesen, nein verschlungen! Egal welcher politischen Weltanschauung man anhängt, die Themen rütteln einen auf und machen betroffen, ja manchmal wütend, in jedem Fall nachdenklich. Zudem wurde meine Neugier geweckt, immer wieder selbst im Internet zu recherchieren und Themen noch zu vertiefen. Ich habe erfahren, wie Macht eigentlich verteilt ist, wie hinter den uns durch die Berichterstattung bekannten Kulissen agiert wird, wie Strippen gezogen werden und Einfluss auf so vielfältige Weise genommen wird, die man sich zwar vorstellen kann, aber letztlich kaum für real halten kann. Auf alle Fälle habe ich wieder viel über Machtstrukturen dazugelernt und meine Wachsamkeit ist geschärft. Noch dazu hat Lange alles so packend, authentisch und abwechslungsreich geschrieben, dass ich das Buch immer wieder gerne weitergelesen habe. Absolut empfehlenswert für alle, die sich tiefe Einblicke erwarten. Vielleicht wird Netflix aufmerksam, dann würde ich mir die Serie sofort ansehen!

5/5

Das muss jeder lesen!!!

Eine Kundin/ein Kunde am 01.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein so packendes Buch habe ich seit langem nicht mehr gelesen, nein verschlungen! Egal welcher politischen Weltanschauung man anhängt, die Themen rütteln einen auf und machen betroffen, ja manchmal wütend, in jedem Fall nachdenklich. Zudem wurde meine Neugier geweckt, immer wieder selbst im Internet zu recherchieren und Themen noch zu vertiefen. Ich habe erfahren, wie Macht eigentlich verteilt ist, wie hinter den uns durch die Berichterstattung bekannten Kulissen agiert wird, wie Strippen gezogen werden und Einfluss auf so vielfältige Weise genommen wird, die man sich zwar vorstellen kann, aber letztlich kaum für real halten kann. Auf alle Fälle habe ich wieder viel über Machtstrukturen dazugelernt und meine Wachsamkeit ist geschärft. Noch dazu hat Lange alles so packend, authentisch und abwechslungsreich geschrieben, dass ich das Buch immer wieder gerne weitergelesen habe. Absolut empfehlenswert für alle, die sich tiefe Einblicke erwarten. Vielleicht wird Netflix aufmerksam, dann würde ich mir die Serie sofort ansehen!

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von Hans-Christian Lange

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    I. Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
    1. Die apokalyptischen Reiter der 1920er-Jahre
    kehren zurück . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11

    Exkurs I: Expeditionen ins Reich der Einflussreichen . . . . . . . . . . . 21

    1. Wie ich in die Bunkervilla der Geld- und
    Machteliten eindrang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
    2. Von »Hyänen«, »Elefanten« und »Gorillas« –
    was ich unter gemischten Raubtiergruppen erlebte . . . . . . . 29

    II. Grausame statt goldene 20er-Jahre? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37

    1. Von »Ratten«-‚ »Krebs«- und »Eimermenschen« . . . . . . . . . 37
    2. Sozialdarwinismus schrumpft Körper . . . . . . . . . . . . . . . . . 40

    Exkurs II: Entlarvung der Elitenmoral:
    Wie ich vom Kanzleramtsberater zur Gelbweste wurde . . . . . . . . . . 43

    1. Gewerkschafts- und Gelbwesten-Showdown . . . . . . . . . . . . 43
    2. Sprengsätze im Revolutionsquartier Schwabing . . . . . . . . . 50
    3. Machtkampf gegen das »Modell Seattle« . . . . . . . . . . . . . . 53
    4. Die neuen Überlebensbedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
    5. Der »Homo neoliberalensis« . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
    6. Eine globale Kaste koppelt sich ab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
    7. Der Rassismus der Reichen und Einflussreichen . . . . . . . . . 65
    8. Das Volk in der pandemischen Vorhölle . . . . . . . . . . . . . . . 70

    III. Pest, Panik und Plutokratie:
    Warum die oberen Kasten das Volk aufgeben . . . . . . . . . . . . . . . . 77

    1. Der Neoliberalismus mutiert zum Nihilismus . . . . . . . . . . . 77
    2. Die Wiener Weltmachtvisionäre Adolf Hitler
    und Friedrich von Hayek . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
    3. Die neuen Kasten und ihre »Kolonialreiche« . . . . . . . . . . . . 86
    4. Das »Menschenrecht auf Kapitalflucht« . . . . . . . . . . . . . . . 89
    5. Liberale Kasten führen Krieg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90

    IV. Das Zeitalter des Zorns:
    Der Demos meldet sich machtvoll zurück . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93

    1. Das Volk verliert das Vertrauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
    2. Die Angriffskriege als Sündenfall der Supereliten . . . . . . . . 95
    3. Die europäischen Kasten ignorieren den Demos . . . . . . . . 98
    4. Populismus als Widerstand und Ventil des Volkes . . . . . . . . 100
    5. Der Auftakt zur Revolte vor Corona . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
    6. Die bleierne Zeit geht zu Ende:
    Das Jahr der Massenproteste 2019 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110

    V. Flucht vor Volk und Virus: Die Kasten koppeln sich ab . . . . . . . 113

    1. Die Rückkehr von Gewalt und politischen
    Morden in Deutschland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113
    2. »Wir hängen Dir das Pestglöckchen um« . . . . . . . . . . . . . . 120
    3. Globale Migranten verraten verseuchte Volksmassen . . . . . . 127
    4. »Sie dürfen Dein Essen nicht riechen« . . . . . . . . . . . . . . . . 133
    5. Pandemie-Spiele für Plutokraten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137
    6. Die Maginot-Linie der Mächtigen:
    Neue deutsche Schutzbunker? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139
    7. Spionagekrieg um Schutzkleidung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143
    8. Marsianische Fieberphantasien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145

    Exkurs III: Verfolgungswahn im »Green Room« der Milliardäre . . . . 149
    VI. Hobbits, Hooligans, Vulkanier:
    Der Heilige Krieg zwischen Kaste und Masse . . . . . . . . . . . . . . . . . 153

    1. Die soziale Schattenpandemie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153
    2. Klassenkampf von oben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156
    3. Hass auf Hobbits und Hooligans . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160
    4. Paria- und Parallelgesellschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163
    5. Die einheimischen Fremden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165
    6. »Dunkeldeutschland« blutet aus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166
    7. Arbeiter als Aussätzige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169
    8. Quarantäne als Folter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170

    Exkurs IV: Sex, Zwangsarbeit und Spezialimmobilien . . . . . . . . . . . 173
    1. Morddrohungen gegen Murat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175
    2. Brandbrief der Bandarbeiter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179

    VII. Angst, Ausgrenzung, Ausnahmezustand:
    Die Globalokalypse greift um sich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183

    1. Verrat an der Demokratie von oben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183
    2. Drahtzieher im Dunkeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184
    3. Die politische Kaste ermächtigt sich . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185
    4. Der »deutsche Blick« kehrt zurück . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 188
    5. Das Jahr der Ratte 2020 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 191
    6. Katastrophen im Interregnum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194
    7. Weltbürgerkrieg um Biosicherheit? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197
    8. Die »reine Kanzlerin« und das »unreine Volk« . . . . . . . . . . 201

    VIII. Gemeinsinn, Gegenmacht, Gewalt von oben?
    Wer uns nicht beschützt, muss weg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205

    1. Aufstandsbekämpfung von oben und Gegengewalt
    von unten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205
    2. Immunität für obere, »Unendlichkeitshaft« für untere . . . . 208
    3. »Gemeinschaftsgefährder« von oben? . . . . . . . . . . . . . . . . . 211

    IX. Nationale Demokratie oder globaler Markt? . . . . . . . . . . . . . . . 217

    1. Kampf um die Demokratie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 217
    2. Kampf gegen den Krieg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219
    3. Kampf gegen die Kasten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 221

    Danksagung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 227
    Anmerkungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 229